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Wahre Lügen
 
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Wahre Lügen

Kevin Bacon , Colin Firth , Atom Egoyan    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,87 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Kevin Bacon, Colin Firth, Alison Lohman
  • Regisseur(e): Atom Egoyan
  • Komponist: Mychael Danna
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 16. August 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000G73TI2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.748 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Lanny Morris (Kevin Bacon) und Vince Collins (Colin Firth) sind Götter. In den 50er Jahren sind sie – Entertainer im Stile von Jerry Lewis und Dean Martin - in Amerika die Stars schlechthin. Sie können alles machen und haben. Doch genau dies wird ihnen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere zum Verhängnis: Die junge Maureen wird in ihrer Suite tot aufgefunden. Zwar kann den beiden nichts nachgewiesen werden, aber ihre glitzernde Welt des vollkommenen Erfolgs findet ein jähes Ende. Ihre Partnerschaft zerbricht. 15 Jahre später rollt die junge Journalistin Karen O’Connor (Alison Lohman) den Fall noch einmal auf. Lanny und Vince ahnen nicht, dass Karen ihren Weg bereits einmal gekreuzt hat - in dem Augenblick, der ihrer aller Leben von Grund auf verändern sollte.

Bislang völlig zurecht eher als Kunstfilmer mit hohem Anspruch gerühmt, begibt sich Atom Egoyan mit dem Thriller Wahre Lügen auf klassisches Mainstream-Gefilde und wirft einen entlarvenden – und höchst freizügigen, erotisch aufgeladenen - Blick hinter die Kulissen des amerikanischen Showbusiness der 50er Jahre. Die Geschichte, die auf einem Roman von Rupert Holmes basiert, gewinnt zusätzlich durch die aufgesetzte Künstlichkeit des Showgeschäfts und seine grellen, aber unechten Fassaden: eine Welt des schönen Scheins, in der jedoch niemand das ist, was er vorgibt zu sein. Alles scheint sich um Sex zu drehen, nach der Moral fragt längst niemand mehr. Egoyans Interesse liegt dabei nach wie vor auf den Abgründen der menschlichen Seele und der Frage, wie weit Menschen bereit sind zu gehen, um ihre Träume oder Wünsche zu erfüllen. Wie schon in früheren Filmen wie dem Oscar-nominierten Das süße Jenseits oder Exotica macht Egoyan es dem Zuschauer nicht leicht, Partei zu ergreifen: Es gibt keine schwarzweiß Malerei, keine einfache Trennung zwischen Gut oder Böse. Im Verlauf des intelligent erzählten und elegant inszenierten Dramas, das in Gestalt eines klassischen Thrillers daher kommt, sind alle Hauptfiguren gezwungen, buchstäblich die Masken fallen zu lassen und ihrer eigenen persönlichen Wahrheit schmerzlich ins Gesicht zu blicken. Das exzellente Spiel der Darsteller sowie der düstere Soundtrack von Mychael Danna tun ein Übriges, um Wahre Lügen zu einem filmischen Hochgenuss zu machen. Mehr davon! -- Birgit Schwenger

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Herausragend 30. Mai 2007
Dabei liegt hier kein Thriller, Krimi, Drama im üblichen Sinne vor. Mit geschickten Verwebungen des heute und gestern, wo sich die meisten Beteiligeten schon begegnet sind, wird hier sehr elegant eine im Grunde einfache Geschichte erzählt. Der unaufgeklärte Mord an einer jungen Frau in einer Hotelsweet die zwei damalige Showgrößen bekleideten. Doch der Stil und die Art des Erzählens so ruhig, fließend und doch in ihrer Dynamik mehr und mehr packenden Art ist hier ausgezeichnet gelungen. Hier liegt ein stiller Film vor bei dam man zuhören muss, der aber viel mehr Kritik an unserer Gesellschaft, damals wie heute, als ein Krimi ist. Unbedingt ein sehenswerter Film, fern all dieser Dialogschwachen Klamauk, Action Massenware die man sonst vorgesetzt bekommt und die viele auch noch gut finden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bryllyant TOP 1000 REZENSENT
Die USA im Jahre 1957. Das Entertainer Duo Lanny Morris (Kevin Bacon) und Vince Collins (Volin Firth) sind auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Ganz Amerika verehrt sie und liegt ihnen zu Füßen. Doch die vor dem Publikum aufgebaute Fassade scheint trügerisch zu sein. Ein nicht ganz zufriedener Gast wird sich schonmal hinter den Kulissen mit den Fäusten entledigt und die Monogamie wird auch eher als Mysterium erachtet. Einem Mord traut man den beiden trotzdem nicht zu. Oder etwa doch? Zumindest wird in Ihrem Hotelzimmer eine Frauenleiche aufgefunden was aber nie mit den beiden so Recht in Verbindung gebracht werden konnte. Zumindest blieb aber die Frage offen warum die beiden sich kurz nach diesem Vorfall getrennt und ihre gemeinsame Karriere beerdigt haben.

15 Jahre später

Der Journalistin Karen O`Connor (Alison Lohman) die das Duo in Ihrer Jugend frenetisch verehrt hat, und zudem noch einen Auftritt als Kind in einer Ihrer Shows hatte, kommt die Ehre zu Teil ein Buch zu schreiben das ein mehrtägiges Interview mit Vince Collins vorsieht. Die ungeklärten Vorfälle stehen dabei im Vordergrund Ihres Interesses.

Regisseur Atom Egoyan hat hier einen Film erschaffen der wahrscheinlich für das durchschnittliche Mainstream Publikum schwer zugänglich sein wird. Er nimmt sich die Zeit den verschiedenen Charakteren genügend Raum für Ihre Entwicklung zu überlassen und setzt eher auf ruhige Bildkompositionen und Dialoge, was dazu führt das der ein oder andere Zuschauer diese wichtigen Sequenzen als langweilig bezeichnen könnte. Dem ist aber nicht so. Jede Charakterzeichnung hinterläßt beim Zuschauer ein gewisses Gefühl für Sympathie und Antipathie, was dazu führt nicht immer auf dem richtigen Weg zu sein. Geradezu genial sind die Einfälle komplette Handlungsstränge dem Publikum als Wahrheit zu verkaufen während gleichzeitig eine Stimme aus dem Off diese Wahrheit in sich zusammenfallen läßt. Oder lügt etwa die Stimme aus dem Off?

Wahre Lügen ist kein Hochspannungsthriller sondern eher ein Kriminaldrama. Zu keiner Zeit kann man sicher sein die Wahrheit entdeckt zu haben. Die Frage nach der Wahrheit entfernt sich im Verlauf des Films auch zunehmend vom Mittelpunkt und dafür rückt eine neue Frage ins Zentrum: Wer kennt die Wahrheit?

Handwerklich gibt es im Film absolut nichts auszusetzen. Die Alterung der Protagonisten ist perfekt, die Kulissen sorgfältig gewählt und die Darstellerriege spielt ausgezeichnet. Das einzige was mir etwas mißfallen hat, war der übertriebene Einsatz des Weichzeichners in den 50er Jahre Sequenzen.

Der Score ist behutsam gewählt worden und untemalt immer an der richtigen Stelle das Geschehen.

Fazit: Ein absolut gelungener Film der aber erst sein Publikum finden muß.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT
Leider ließ sich der originale Filmtitel "Where the Truth Lies" (was gleichermaßen "Wo die Wahrheit liegt" und "Wo die Wahrheit lügt" bedeutet) nicht unter Erhalt dieser Doppeldeutigkeit ins Deutsche übersetzen, was umso bedauerlicher ist, als dieses titelgebende Wortspiel kein reiner Selbstzweck ist, sondern die Vielschichtigkeit des Filmes bereits äußerst treffend umreißt:
Es geht gleichermaßen um Lügen wie um Wahrheiten, um verschiedene und verschobene Wahrnehmungen, um berechnendes und um schützendes Schweigen, um Vermutungen, Ahnungen, Wissen und Halbwissen, Schuldgefühle und Schuldzuweisungen und nicht zuletzt natürlich um die Auswirkungen all dessen.

In den 50er Jahren sind Lanny Morris (Kevin Bacon) und Vince Collins (Colin Firth) Topstars im Showgeschäft und führen zwischen Nachtclubauftritten und Fernsehshows, Halb- und Unterweltkontakten, Drogen und Mädchen ein Luxusleben auf der Überholspur.
Nachdem jedoch in ihrer Hotelsuite das tote Zimmermädchen Maureen aufgefunden wird, trennen die beiden sich abrupt und die polizeilichen Ermittlungen verlaufen im Sande.
15 Jahre später will Vince für eine Million Dollar seine Memoiren veröffentlichen und der Verlag sendet daraufhin die junge Journalistin Karen (Alison Lohman) zu ihm.
Objektiv ist Karen jedoch nicht, ist sie doch aus ganz persönlichen Gründen seit ihrer Kindheit ein großer Fan von Vince und Larry und somit zwischen ihrem beruflichen Ergeiz und ihrer persönlichen Verehrung für die beiden ehemaligen Stars hin- und hergerissen.

Die Auflösung muss hier natürlich für diejenigen, die den Film noch nicht kennen, verschwiegen werden, aber soviel darf verraten werden:
Ja, Karen wird die Wahrheit herausfinden.
Sie und andere Beteiligte werden dafür aber auch -zum Teil sehr teuer- bezahlen müssen und zuletzt wird Karen zusammen mit dem Zuschauer erkennen, daß die "Wahrheit" -wenn es denn überhaupt eine allgemeingültige und objektive solche geben sollte- nicht immer erlösend sein muss, sondern eine Lüge bzw ein gezieltes Verschweigen oftmals sehr viel barmherziger sein kann und wird daraus ihre ganz persönliche Konsequenz ziehen.

Das erste, was bei "Where the Truth Lies" auffällt, ist die ungeheure Eleganz und Stilsicherheit der Inszenierung.
Hier stimmt einfach jedes Detail, jedes exquisite Ausstattungsstück, jede Bildkomposition und jeder Farbtupfer sowie jeder einzelne Ton von Mychael Dannas Musik.
Selbst die Bilder der toten Maureen, von welchen wir das erste bereits während des Vorspannes sehen, sind an filmischer Ästhetik nicht zu überbieten.
Beim zweiten Blick fallen dann erstaunliche, nicht nur inhaltliche, sondern auch und vor allem stilistische Film-Noir-Anleihen auf, so zum Beispiel ausführliche Voice-Overs der handelnden Personen.
Auch die Trance-Sequenz von Karen (ich nenne das mal ganz bewusst so, um nicht zu spoilern) ist eine meisterhafte, psychedelisch und geradezu surreal anmutende Komposition aus Bildern, Farben, Ausstattung und Musik.

Das Drehbuch entstand in Zusammenarbeit von Regisseur Atom Egoyan mit Rupert Holmes nach dessen gleichnamigem Roman.
Die Handlung springt hierbei geschickt zwischen den beiden Handlungsebenen hin und her, die äußerst effektvoll ineinandergreifen und wobei keine Bemerkung, keine Begegnung und kein noch so klein erscheinendes Detail der Handlung zufällig ist.
Auch filmisch wird hier mit äußerst effektvollen Mitteln gearbeitet, so zum Beispiel, wenn das Bild der toten Maureen in das der über die Umstände ihres Todes nachgrübelnden Karen übergeblendet wird.

Herausragend sind auch Colin Firth und Kevin Bacon in den Hauptrollen, die die strahlenden Showhelden zwischen Erfolg und Abgründen aus Sex und Drogen in den 1957er Szenen genauso überzeugend spielen wie die etwas gealterten Hauptprotagonisten der Handlungsebene von 1972.
Alison Lohman fällt gegen diese Leistungen etwas ab, was aber wohl weniger an ihrem schauspielerischen Vermögen liegt (welches sie ja schon als blutjunge Nachwuchskünstlerin in "Weißer Oleander" beeindruckend unter Beweis gestellt hatte), sondern vielmehr daran, daß die Rolle der Karen schon von der Geschichte her etwas hinter den Figuren von Larry und Vince zurückbleibt.

Der in Ägypten geborene kanadisch-armenische Regisseur Atom Egoyan gilt als Autorenfilmer und künstlerisches Chamäleon.
Mit "Where the Truth Lies" wagte er seinen ersten Ausflug ins hochbudgetierte Ausstattungskino für ein breites Publikum.
Da der Film jedoch in Amerika aufgrund recht explizierter Sexszenen in Verbindung mit der Drogen- und Homosexualitätsthematik eine NC-17-Einstufung erhielt, stand bereits im Vorfeld fest, daß der Film kommerziell kein überragender Erfolg werden konnte.
Bei uns war der Film ab 16 freigegeben.

Von Zuschauern und Kritikern wurde "Where the Truth Lies" damals gleichermaßen sehr gemischt aufgenommen, was sich zum Teil ja auch in den hiesigen amazon-Rezensionen spiegelt.
Insbesondere wurde an dem Film von diversen Kritikern eine gewisse Kühle und Künstlichkeit bemängelt.
Kühl und künstlich ist diese kühne Verbindung aus klassischem Film Noir, Melodram im Stil der 50er Jahre, Neo-Noir und Erotikthriller auch tatsächlich, was für mich jedoch ganz und gar kein Grund zur Kritik ist - im Gegenteil.
Ganz gewollt kühl und vor allem mit einem enormen Stilwillen seziert Egoyan hier das Gestrüpp aus "wahren Lügen" - und hat mich als Zuschauer fasziniert zurückgelassen.

Ich kann den Film allen Freunden ungewöhnlicher, vielschichtiger und elegant inszenierter Filme sowie allen Fans von Colin Firth und/oder Kevin Bacon, die hier beide herausragende Leistungen zeigen, nur empfehlen.
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Colin Firth und Kevin Bacon sehr überzeugend
Nachdem ich aufgrund einiger Kundenrezensionen ein bisschen skeptisch war, kann ich nur sagen: Es hat sich gelohnt, diesen Film zu kaufen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von HCH veröffentlicht
Wunderbarer Thriller mit wunderbaren Schauspielern
Spätestens seit "Bridget Jones" spielt Colin Firth in der ersten Riege der Top-Schauspieler mit - eine Position, die er durch "The King's Speech" nur untermauert hat. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Lesemensch veröffentlicht
Illusion und Desillusion - glatt aber gut!
"Wahre Lügen" ist ein über weite Strecken sehr eleganter, edel aufgezogener Film, der seine Zuschauer mit prächtiger Ausstattung, einem gut geschwungenen... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Findus veröffentlicht
Where the truth lies - der englische Orignaltitel ist schon so
schön doppeldeutig wie der ganze Film - "wo die Wahrheit liegt" oder "wo die Wahrheit lügt"... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Tom Kadi veröffentlicht
.
Finde den Film sehr gut durchdacht und clever.
Kann die negativen Kritiken hier gar nicht verstehen, Kevin Bacon und Colin Firth spielen sehr gut und die Geschichte an sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2009 von Rosebleed
Gut ist böse, böse gut
Eine sehr komplexe und detaillierte Darstellung von zwei Charakteren: Vince(Collin Firth) und Lanny (Kevin Bacon). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2009 von zopmar
In "Wahre Lügen" begegnen wir zwei Entertainern
deren erfolgreiche Zusammenarbeit in den 50er Jahren mit dem Auffinden einer toten jungen Frau in der Badewanne ihrer Hotelsuite endet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von Achterwasser
Thriller? Zeitdokument? Showbiz-Seitenhieb?
Na auf jeden Fall ein guter Film - und da hier alles schon erähnt wurde, bliebt mir noch zu sagen: Colin Firths beste Leistung seiner Filmkarriere!
Veröffentlicht am 23. Dezember 2008 von Tyler Durden
teilweise großartige schauspielerische Leistungen
Gleich zu Beginn, der Film ist nicht schlecht. Mir dreht sich allerdings der Magen um, wenn ich daran denke, was man aus diesem Stoff und der Besetzung machen hätte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2008 von ich
Gut gemacht, aber..
... ohne mich jetzt besonders gut mit dem Regisseur oder dieser Art von Filmen auszukennen, fand ich ihn abgedreht, verwirrend und - meiner Meinung nach - Zeitverschwendung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2008 von Kathey18
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