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Wahre Lügen


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Produktinformation

  • Darsteller: Kevin Bacon, Colin Firth, Alison Lohman, Rachel Blanchard, David Hayman
  • Komponist: Mychael Danna
  • Künstler: Beth Pasternak, John Buchan, Robert Lantos, Paul Sarossy, Sandra Cunningham, Susan Shipton, Phillip Barker, Chris Munro, Atom Egoyan, Craig Lathrop, Mali Finn, Colin Leventhal, Chris Chrisafis, Leo Davis, Daniel J.B. Taylor, Donald A. Starr
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 16. August 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000G73TI2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.720 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Vince und Lanny treten als Entertainerduo auf und sind die Stars der fünfziger Jahre. Als jedoch eine Frau auf mysteriöse Weise ums Leben kommt trennt sich das erfolgreiche Paar. 15 Jahre nach der Tragödie will eine aufstrebende Reporterin die genauen Umstände von damals herausfinden. Die mit Lügen umsponnene Wahrheit ist jedoch schmerzlich.

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Lanny Morris (Kevin Bacon) und Vince Collins (Colin Firth) sind Götter. In den 50er Jahren sind sie – Entertainer im Stile von Jerry Lewis und Dean Martin - in Amerika die Stars schlechthin. Sie können alles machen und haben. Doch genau dies wird ihnen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere zum Verhängnis: Die junge Maureen wird in ihrer Suite tot aufgefunden. Zwar kann den beiden nichts nachgewiesen werden, aber ihre glitzernde Welt des vollkommenen Erfolgs findet ein jähes Ende. Ihre Partnerschaft zerbricht. 15 Jahre später rollt die junge Journalistin Karen O’Connor (Alison Lohman) den Fall noch einmal auf. Lanny und Vince ahnen nicht, dass Karen ihren Weg bereits einmal gekreuzt hat - in dem Augenblick, der ihrer aller Leben von Grund auf verändern sollte.

Bislang völlig zurecht eher als Kunstfilmer mit hohem Anspruch gerühmt, begibt sich Atom Egoyan mit dem Thriller Wahre Lügen auf klassisches Mainstream-Gefilde und wirft einen entlarvenden – und höchst freizügigen, erotisch aufgeladenen - Blick hinter die Kulissen des amerikanischen Showbusiness der 50er Jahre. Die Geschichte, die auf einem Roman von Rupert Holmes basiert, gewinnt zusätzlich durch die aufgesetzte Künstlichkeit des Showgeschäfts und seine grellen, aber unechten Fassaden: eine Welt des schönen Scheins, in der jedoch niemand das ist, was er vorgibt zu sein. Alles scheint sich um Sex zu drehen, nach der Moral fragt längst niemand mehr. Egoyans Interesse liegt dabei nach wie vor auf den Abgründen der menschlichen Seele und der Frage, wie weit Menschen bereit sind zu gehen, um ihre Träume oder Wünsche zu erfüllen. Wie schon in früheren Filmen wie dem Oscar-nominierten Das süße Jenseits oder Exotica macht Egoyan es dem Zuschauer nicht leicht, Partei zu ergreifen: Es gibt keine schwarzweiß Malerei, keine einfache Trennung zwischen Gut oder Böse. Im Verlauf des intelligent erzählten und elegant inszenierten Dramas, das in Gestalt eines klassischen Thrillers daher kommt, sind alle Hauptfiguren gezwungen, buchstäblich die Masken fallen zu lassen und ihrer eigenen persönlichen Wahrheit schmerzlich ins Gesicht zu blicken. Das exzellente Spiel der Darsteller sowie der düstere Soundtrack von Mychael Danna tun ein Übriges, um Wahre Lügen zu einem filmischen Hochgenuss zu machen. Mehr davon! -- Birgit Schwenger

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mustermann am 30. Mai 2007
Format: DVD
Dabei liegt hier kein Thriller, Krimi, Drama im üblichen Sinne vor. Mit geschickten Verwebungen des heute und gestern, wo sich die meisten Beteiligeten schon begegnet sind, wird hier sehr elegant eine im Grunde einfache Geschichte erzählt. Der unaufgeklärte Mord an einer jungen Frau in einer Hotelsweet die zwei damalige Showgrößen bekleideten. Doch der Stil und die Art des Erzählens so ruhig, fließend und doch in ihrer Dynamik mehr und mehr packenden Art ist hier ausgezeichnet gelungen. Hier liegt ein stiller Film vor bei dam man zuhören muss, der aber viel mehr Kritik an unserer Gesellschaft, damals wie heute, als ein Krimi ist. Unbedingt ein sehenswerter Film, fern all dieser Dialogschwachen Klamauk, Action Massenware die man sonst vorgesetzt bekommt und die viele auch noch gut finden.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bryllyant am 22. April 2007
Format: DVD
Die USA im Jahre 1957. Das Entertainer Duo Lanny Morris (Kevin Bacon) und Vince Collins (Volin Firth) sind auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Ganz Amerika verehrt sie und liegt ihnen zu Füßen. Doch die vor dem Publikum aufgebaute Fassade scheint trügerisch zu sein. Ein nicht ganz zufriedener Gast wird sich schonmal hinter den Kulissen mit den Fäusten entledigt und die Monogamie wird auch eher als Mysterium erachtet. Einem Mord traut man den beiden trotzdem nicht zu. Oder etwa doch? Zumindest wird in Ihrem Hotelzimmer eine Frauenleiche aufgefunden was aber nie mit den beiden so Recht in Verbindung gebracht werden konnte. Zumindest blieb aber die Frage offen warum die beiden sich kurz nach diesem Vorfall getrennt und ihre gemeinsame Karriere beerdigt haben.

15 Jahre später

Der Journalistin Karen O`Connor (Alison Lohman) die das Duo in Ihrer Jugend frenetisch verehrt hat, und zudem noch einen Auftritt als Kind in einer Ihrer Shows hatte, kommt die Ehre zu Teil ein Buch zu schreiben das ein mehrtägiges Interview mit Vince Collins vorsieht. Die ungeklärten Vorfälle stehen dabei im Vordergrund Ihres Interesses.

Regisseur Atom Egoyan hat hier einen Film erschaffen der wahrscheinlich für das durchschnittliche Mainstream Publikum schwer zugänglich sein wird. Er nimmt sich die Zeit den verschiedenen Charakteren genügend Raum für Ihre Entwicklung zu überlassen und setzt eher auf ruhige Bildkompositionen und Dialoge, was dazu führt das der ein oder andere Zuschauer diese wichtigen Sequenzen als langweilig bezeichnen könnte. Dem ist aber nicht so.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT am 16. Juli 2011
Format: DVD
Leider ließ sich der originale Filmtitel "Where the Truth Lies" (was gleichermaßen "Wo die Wahrheit liegt" und "Wo die Wahrheit lügt" bedeutet) nicht unter Erhalt dieser Doppeldeutigkeit ins Deutsche übersetzen, was umso bedauerlicher ist, als dieses titelgebende Wortspiel kein reiner Selbstzweck ist, sondern die Vielschichtigkeit des Filmes bereits äußerst treffend umreißt:
Es geht gleichermaßen um Lügen wie um Wahrheiten, um verschiedene und verschobene Wahrnehmungen, um berechnendes und um schützendes Schweigen, um Vermutungen, Ahnungen, Wissen und Halbwissen, Schuldgefühle und Schuldzuweisungen und nicht zuletzt natürlich um die Auswirkungen all dessen.

In den 50er Jahren sind Lanny Morris (Kevin Bacon) und Vince Collins (Colin Firth) Topstars im Showgeschäft und führen zwischen Nachtclubauftritten und Fernsehshows, Halb- und Unterweltkontakten, Drogen und Mädchen ein Luxusleben auf der Überholspur.
Nachdem jedoch in ihrer Hotelsuite das tote Zimmermädchen Maureen aufgefunden wird, trennen die beiden sich abrupt und die polizeilichen Ermittlungen verlaufen im Sande.
15 Jahre später will Vince für eine Million Dollar seine Memoiren veröffentlichen und der Verlag sendet daraufhin die junge Journalistin Karen (Alison Lohman) zu ihm.
Objektiv ist Karen jedoch nicht, ist sie doch aus ganz persönlichen Gründen seit ihrer Kindheit ein großer Fan von Vince und Larry und somit zwischen ihrem beruflichen Ergeiz und ihrer persönlichen Verehrung für die beiden ehemaligen Stars hin- und hergerissen.
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Format: DVD
Lanny Morris (Kevin Bacon) und Vince Collins (Colin Firth) sind Götter. In den 50er Jahren sind sie in Amerika die Stars schlechthin. Sie können alles machen und haben. Doch genau dies wird ihnen auf dem Höhepunkt ihrer Karriere zum Verhängnis: Die junge Hotelangestellte Maureen wird in ihrer Suite tot aufgefunden. Zwar kann den beiden nichts nachgewiesen werden, aber ihre glitzernde Welt des vollkommenen Erfolgs findet ein jähes Ende. Ihre Partnerschaft zerbricht. 15 Jahre später rollt die junge Journalistin Karen O’Connor (Alison Lohman) den Fall noch einmal auf. Lanny und Vince ahnen nicht, dass Karen ihren Weg bereits einmal gekreuzt hat - in dem Augenblick, der ihrer aller Leben von Grund auf verändern sollte.

Obwohl ich absoluter Kevin Bacon-Fan bin, hatte ich noch nie etwas von diesem Film gehört. Warscheinlich auch zurecht:
Zu Anfang konnte mich "Wahre Lügen" zugegebenermaßen sehr gut unterhalten und ich hatte wirklich ein Gefühl davon, hier einen hochwertigen Film mit 5-Sterne Potenzial vor mir zu haben. Weit gefehlt!
Es scheint nach den ersten 20 Minuten so, als hätte der Film bereits sein ganzes gutes Pulver verschossen. Der Film driftet ab dort nämlich immer wieder in Langeweile, Zusammenhanglosigkeit und Wiederholung ab. Ich möchte dazu keine Beispiele geben, auf die Gefahr hin etwas vom Film zu verraten. "Wahre Lügen" scheint jedoch nach seinem starken Anfang nur noch vor sich hin zu plätschern und der rote Faden in der Geschichte, ist auch nur selten zu erkennen und geht im Hauptteil fast vollkommen verloren.
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