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Wahre Halluzinationen Gebundene Ausgabe – 1989


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Sphinx Verlag. (1989)
  • ISBN-10: 3859142259
  • ISBN-13: 978-3859142251
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.394 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Im Jahre 1971 macht sich eine Gruppe junger amerikanischer Anthropologen und Botaniker auf ins Amazonasgebiet, um die Wirkung von halluzinogenen Pflanzen auf das Weltbild der eingeborenen Schamanen zu erforschen. Die Einnahme dort wachsender Psilocybin-Pilze versetzt zwei von ihnen, Te-rence McKenna und seinen Bruder Dennis, selbst in den Zustand, den sie an visionssuchenden Schamanen untersuchen wollten. Dieses Erlebnis überzeugte Terence McKenna davon, daß die Welt der ekstatischen Trance des Schamanen, die visionäre Welt des Psilocybin und die Welt, in der man das Außerirdische antrifft, verschiedene Aspekte ein und derselben paradoxen Realität sind. In den folgenden Jahren verfestigte sich seine Ansicht, daß man Psilocybin dazu benutzen kann, das Verhältnis von Geist und dem Unbekannten zu erforschen. Wie dieser Forscher einer neuen Generation daran geht, die nicht rationalen Teile der Psyche zu erkunden, und zu welcher «Quantenpsychologie» er mit Hilfe seiner rationalen wissenschaftlichen Ausbildung gelangt, liest sich so spannend wie etwa die abenteuerlichen Berichte Sven Hedins über die Erkundungen fremder Kontinente.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Gyhum am 2. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch "zufällig" 1989 gekauft, wenn ich mich richtig erinnere, etwa 10 Jahre später habe ich es verschenkt. Es war eine gebundene Ausgabe des Schweizer Sphinx-Verlages. Mit Sicherheit eines der Bücher, die mich am meisten inspiriert haben. Er beschreibt seine erste Forschungsreise an den Amazonas, als Anthropologe und Bewußtseinsforscher. Das team war auf der Suche nach den schamanischen Drogen der Ureinwohner dort, und sie wurden fündig. Er beschreibt die ganze Reise, und nahezu alle seine Erfahrungen mit diesen Drogen (er studierte mehrere verschiedene der im Amazonasgebiet heimischen). Als highlight ist mir vom Ende des Buches einer der intelligentesten Exkurse über das Phänomen der Außerirdischen oder Fliegenden Untertassen in Erinnerung. Erst heute habe ich erfahren, dass Terence McKenna im Jahr 2000 an den Folgen eines Gehirntumors gestorben ist, im Alter von 52 Jahren. Das er verstorben ist, betrübt mich ein wenig. Aber ich musste leider erleben, dass einige meiner besten Freunde, und auch mehrere Familienangehörige ebenfalls viel zu früh das Leben in dieser Inkarnation beeendet haben. Mein Vater und einer der besten Freunde, die ich je hatte, starben mit 63 und 41 an ihrem jeweils ersten Herzinfarkt. Ich tröste mich mit dem Gedanken, den ich schon beim Tode meines ältesten Bruders hatte. Mein Bruder, 12 Jahre älter als ich, starb 1995 im Alter von nur 46 Jahren an Darmkrebs. Seine Krankengeschichte zog sich nur ein Jahr lang hin, das übliche. Drei Chirurgische Eingriffe in diesem Zeitraum, jeweils eine hardcore-Chemotherapie als "Nachbehandlung". Zusätzlich hat er auch alles an alternativer Medizin ausprobiert, was ihm zugänglich war.Lesen Sie weiter... ›
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