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Des Wahnsinns Fette Beute (Deluxe Edition) [CD+DVD]

Oomph! Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Musik

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Biografie

Eine Idee stand am Anfang: Warum nicht völlig verschiedene Einflüsse fusionieren? Dieser Idee folgen Oomph! bis heute, mit dem Unterschied, dass die Zahl ihrer Einflüsse parallel zu ihren kreativen Fähigkeiten stetig gewachsen ist. Dero, Flux und Crap stehen für Aufbruch und Kontinuität. In über zwei Jahrzehnten hat das Trio seine Musik immer wieder erneuert, ... Lesen Sie mehr im Oomph!-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Mai 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Sony Music
  • ASIN: B007Q053HW
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.282 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Unzerstörbar
2. Zwei Schritte Vor
3. Such Mich Find Mich
4. Bis Der Spiegel Zerbricht
5. Die Geister Die Ich Rief
6. Bonobo
7. Deine Eltern
8. Kleinstadtboy
9. Regen
10. Kosmonaut
Alle 16 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Studioaufnahmen Zu "Des Wahnsinns Fette Beute"
2. Zwei Schritte Neon
3. Geister Regen
4. Spiegel Seemann
5. Bildergalerie (Oomph! Vs. Oliver Rath)
6. Zwei Schritte Vor (Musikvideo)
7. Making Of "Zwei Schritte Vor"
8. Ernten Was Wir Säen (Musikvideo)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die Oomph!-Story reicht zurück ins Schicksalsjahr 1989 und begann in ihrer Heimatstadt Wolfsburg. Aus Einflüssen von EBM, Rock und New Wave schufen die drei Einsteiger einen neuen Sound. Die drei Studioalben 'Wahrheit oder Pflicht' (2004), Glaubeliebetod (2006) und Monster (2008) positionierten sich in schöner Regelmäßigkeit in der Spitzengruppe der deutschen Charts, ausverkaufte Tourneen, eine Nummer Eins Single mit 'Augen auf', die Eins Live Krone als 'beste Band des Jahres', 2007 den ersten Platz beim Bundesvision Song Contest und umjubelte Festivalauftritte inklusive. Und nicht zuletzt, sind Oomph! die Inspirationsquelle für Größen wie Rammstein, Unheilig und Co. Mit dem im Mai 2012 erscheinenden Album 'Des Wahnsinns fette Beute' machen die Drei nun das Dutzend voll, elf Alben in 23 Jahren, das schaffen nur wenige Bands. Schon die erste Single 'Zwei Schritte vor' lässt mit seinen markanten Rhythmen sowie rotzigen Gitarren direkt aufhorchen. Oomph! wagen eine rockige Zeitreise in die Sechziger Jahre. Der Song gibt den neuen frischen Wind des Albums perfekt wieder. Die Retro-Zitate im Chorus und die ansonsten moderne Ausrichtung ergeben eine äußerst spannende Mischung.

Produktbeschreibungen

2CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tiberias
Format:Audio CD
Zunächst das Wesentliche: OOMPH! sind nicht mehr die, die sie einmal waren. Wer jetzt glaubt, hier würde in den bekannten "OOMPH! waren ja mal sooo knorke und evil und sind jetz so voll doof mainstream, ey!" Reigen eingeschert werden, der irrt sich. Zunächst einmal sind OOMPH! einfach nur eine Band mit einem Album. Mehr nicht. Das sie mit Defekt und Ego wahre Meilensteine abgeliefert haben, spukt sicherlich im Hinterkopf herum, aber geht es uns nicht auf den Keks, wenn Oma und Opa dauernd von der "guten, alten Zeit" schwadronieren?

Zum Album:

OOMPH! hatten mit "Monster" einen wirklichen Durchhänger. Ich glaube, da sind sich die meisten Fans einig. Das neue Album nun macht konsequenterweise da weiter, wo man mit "Wahrheit oder Pflicht" angefangen hatte: Die Band verlässt das alte Terrain der neuen deutschen Härte. Wer ein neues "Ego" erwartet hat, wird natürlich enttäuscht werden.

Musikalisch:

Es gibt neue deutsche Härte, aber nicht in der gewohnten Manier der älteren Veröffentlichungen. Die Gitarren treten weiter in den Hintergrund, sind keine Bretter mehr, keine Sägen. Oft findet man die berühmten, kleinen Details der Programmierung im Hintergrund der Lieder. OOMPH! experimentieren auf diesem Album stärker als zuvor, was der Platte tatsächlich gut tut! "Glaube Liebe Tod" klang wie ein zweites "Wahrheit oder Pflicht" (mit gutem Niveau, keine Frage), während Monster so ziemlich alles falsch machte, was man falsch machen konnte. Das haben OOMPH! wohl gelernt und sich daher auf ihre Stärken besonnen (die Programmierung, eingängige Refrains und die Riffs). Da kann man Ihnen, wenn es gefällt, wirklich nicht viel vorwerfen! Deros Gesang ist außerdem wieder vielschichtiger geworden, was der ganzen Platte sehr gut tut.

Textlich:

Natürlich wird es keine Rückkehr zu Texten wie Krüppel, Defekt oder Inri vs Jahwe geben. Kein Mensch mit einer ansatzweise vorhandenen geistigen Gesundheit kann über zwanzig Jahre soviel Wut im Bauch tragen um solche Texte am Fließband zu produzieren. Irgendwann entwickelt sich jeder Mensch weiter, ob er nun will oder nicht. Daher findet man auf "Des Wahnsinns fette Beute" andere Schwerpunkte. Auffällig ist das Thema (Homo)Sexualität. Begreift man diese Lieder als Unterhaltungsware, wird man nicht enttäuscht und hat ein angenehmes Hintergrundrauschen. Dafür beweist Dero verloren geglaubtes Reimtalent, etwa in "Seemansrose" oder "Bonobo". Über beide Lieder kann man Schmunzeln, wenn man den Humor mitbringt. "Kosmonaut" und "Regen" sind wirklich gelungene Lieder mit Gefühlsschwerpunkt - der Refrain von "Regen" brauch sicht nicht hinter "Ego" verstecken, erreicht sein Niveau sogar. "Unzerstörbar" ist als Opener in vielerlei Hinsicht treffend, glaubt doch so ziemlich jeder Jugendliche (und viele, welche körperlich erwachsen sind), er wäre unsterblich - wider besseren Wissens. "Bis der Spiegel zerbricht" verarbeitet das Popstars-Thema auf eine erfrischende Art und Weise, nämlich aus der Perspektive derjenigen Gestalten, welche dort mitmachen und ihre naiven Wünsche in die Sendesäle tragen.

Fazit:

OOMPH! biegen den Trend ihrer letzten zwei Alben nicht radikal um, aber es geht wieder aufwärts. Die Texte erreichen (auf andere Art) früheres Niveau mit neuer Zielsetzung. Wer sich auf neue deutsche Härte mit Ausflügen einlassen möchte und kein "Revolution weil die Welt scheiße ist!" erwartet, wird von diesem Album sicherlich nicht enttäuscht werden. Alte Fans werden OOMPH! hiermit nicht zurückerobern und ihr Genre erfinden sie auch nicht neu. Müssen sie das aber etwa?

Anspieltipps: Unzerstörbar/ Bonobo/ Regen/ Bis der Spiegel zerbricht/ Seemansrose
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27 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 2 Schritte vor sind hier leider 13 zurück! 18. Mai 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich bin wirklich gerne und lange OOMPH!-Fan und ich muss gestehen, dass ich bereits vor der Veröffentlichug Angst hatte, dass dieses Album ein Flop wird. Zu oft wurde betont, dass man ironisch und lustig sei, zu oft wurde betont, dass es sich um eine Weiterentwicklung handele, die aber trotzdem noch genügend OOMPH-Pathos habe.
Nun habe ich das Album heute bekommen und muss sagen, dass ich wirklich stark enttäuscht bin. Lieder wie "Bonobo", "Deine Eltern" oder "Seemanssrose" (wobei man das tatsächlich noch als wohltuende Ironie verstehen kann) sind musikalisch vielleicht noch OOMPH!, aber textlich liegen diese Lieder irgendwo zwischen den Ärzten und den Atzen. Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, wo die Weiterentwicklung zu finden sein soll?! Ich finde auch viele andere Lieder, z.B. "Unzerstörbar", "Bis der Spiegel zerbricht" oder "2 Schritte vor" textlich recht gehaltlos (alleine das "DSDS, Casting,Superstar"-Thema gibt es, wenn man böse sein will, in drei Songs) und die Coverversion von "Kleinstadtboy" ist dann der negative Höhepunkt des Albums. Einzig "Kosmonaut" oder "Unendlich" sind für grandiose Songs, die textlich und musikalisch zu gefallen wissen. (So werden es 2 Sterne, da ich immerhin 4 Songs als "hörbar" einstufen kann)
Ich verurteile eigentlich kein Album nach dem ersten Hören, doch hier ist das, was OOMPH! zu OOMPH! gemacht hat, nämlich eine musikalische und texliche Reife, die meiner Meinung nach auf Monster nahezu ihren Höhepunkt hatte, dermaßen unterschritten, dass ich nicht weiß, wo sich die Band platzieren möchte. Jede Band hat ihre Nische und diese Nische, eine NDH-Band, die "lustig" über die Gefahren des Onanierens singt, ist keine, die ich von OOMPH! besetzt haben möchte.
Schade...so bleibt als Fazit: Hier sind 2 Schritte vor wohl eher 13 zurück und ich weiß nicht, wo das Wunder sein soll, welches hier hilft...

P.S. Für mich ist das Video zur Single eigentlich der ideale Kaufberater. Wer dieses Video mag und es besser findet, als die Videos zu "Augen auf", "Sandmann" oder "Auf Kurs", der sollte sich das Album zulegen. Wer OOMPH! aber gerade wegen dieser Songs und sehr passenden Videos mochte, sollte erst einmal ein Ohr riskieren.
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2.0 von 5 Sternen Weniger als Mittelmaß 4. April 2013
Von Sturkopf
Format:Audio CD
Zu Beginn hatte ich viel Negatives über dieses Album gehört. Und ja, ich wollte ihm eine Chance geben. Dann kam es und das Cover kann man, wenn man wohlwollend sein möchte, als abstoßend bezeichnen.
Ja, auch über ein Cover kauft man Musik. Leider hatte ich den Songs gegenüber nun auch eine negative Grundeinstellung und fand die CD beim ersten Hören als fürchterlich. Nach einiger Zeit ließ ich das Album noch einmal spielen und sehe mich nun genötigt eine Song-für-Song Rezension zu schreiben. Denn es ist nicht so einfach das Album nicht zu mögen, denn eigentlich hat es was. Leider recht wenig
OK, los geht es mit

01. Unzerstörbar: Ein perfekter Opener, regt nicht auf, stimmt ein, hört sich super durch. Und ich finde den Grundtenor genial. Man hat irgendwie einen leicht frustrierten, überheblichen Superman vor Augen. An dem Titel ist echt nichts auszusetzen. Er ist nicht der Oberburner, aber geht in Ordnung.

02. Zwei Schritte vor: Mein Gott, die Sechziger lassen grüßen. Und ein wenig Gesellschaftskritik kommt daher. Leider zu allgemein, um so bissig zu wirken, wie die Wölfe, die besungen werden. Auch die Musik lässt irgendwelche Höhepunkte vermissen. Ebenso, wie das, auf Krampf anstössig gemachte Video. (Dieses kann man auf der Bonus-DVD „bewundern“)

03. Such mich, find mich: Es wird wieder elektronisch und Deros Stimme kommt in Bestform daher. Treibender Refrain und ein cooler Text, nicht besonders einfallsreich, aber gut gesetzt. So muss OOmph! sein und das ist gut. Auch der Mittelteil, obwohl ziemlich vorhersehbar, erfüllt dieses Mal wirklich seinen Zweck. Es geht wieder aufwärts!

04. Bis der Spiegel zerbricht: Hm, irgendwie fühle ich mich dann doch verarscht. Ich erinnere mich an die Zeit, als OOmph! In den Interviews zu dem Streit um „Gott ist ein Popstar“ postulierten, dass dieser Song auch als Kritik an aktuellen Formaten wie DSDS, oder ähnlichem Castingdreck zu sehen ist. Nun, hier ist dann jetzt das textlich angepasste Lied dazu. Was soll das? Das ist keine Kritik, sondern irgendwie ein sehnsüchtiges Opus. Hm, ein Lied zum Weiterskippen. Einfallslos und musikalisch flach.

05. Die Geister, die ich rief: Mit viel Augen zudrücken kann man diesen Song als Kritik an Major-Labels durchgehen lassen, wenn, ja wenn OOmph! Nicht selbst bei einem Major wären. Ereignislos plätschert das Liedchen nach Schema F vorbei. Und so langsam sollte mal wieder was Tolles kommen. Der Frust steigt…

06. Bonobo: WAS BITTE SOLL DAS SEIN? Ich gebe zu, der Song entlockt ein Lächeln hier und da. Vom Aufbau und dem Text her ist es ein feines Partyliedchen, welches aber auf einem Album nichts zu suchen hat, das wäre ein cooler Bonustrack gewesen, oder etwa eine Single-B-Side. Hm, so langsam wird es ärgerlich. Denn Textzeilen wie „Die Menschheit ist ein Griff ins Klo!“ oder „Steck den Finger in` Po“ sind wirklich niveaulos, genau wie die Scratches in diesem mißglückten Versuch komisch zu sein fehl am Platz sind. Schnell weiter…

07. Deine Eltern: Aber nein, es geht weiter abwärts. Mit einem erneuten Versuch einen „komisch“ gemeinten Aufregsong zur Stimmungshebung einzusetzen verfehlt man das Ziel meilenweit und bringt es nur fertig den Zuhörer zu verärgern. Mein Gott, ein Song über Selbstbefriedigung, da wünscht man sich ja sogar etwas Kalkuliertes wie „Augen Auf!“ zurück!!!

08. Kleinstadtboy: Irgendwoher kenn ich das??? Hey ja, „Smalltown Boy“ von Bronski Beat, cool, ein Cover… oder auch nicht, hä??? Ich gebe zu, ich mag den Song. Er ist musikalisch perfekt umgesetzt und textlich in unser Jahrtausend versetzt. Den angeschwulten Gesang hätte man sich vielleicht verkneifen können. Jedoch erkenne ich den guten Willen an. Denn der Text ist gut gemacht und regt einige vielleicht wirklich zum Nachdenken an. Hey, sie können es doch noch. Ja, wir haben die Hälfte geschafft und gerade mal 3 Songs sind gut gelungen. Mal sehen, wie es weiter geht…

09. Regen: Eine Ballade. Irgendwie erinnert mich das Ganze im Strophenbereich an die Band „Selig“, hm. Der Refrain löst sich in ein schlagerreskes, orchestrales Mischmasch auf. Nur leider, und das ist bei einer Ballade nun wirklich tödlich, berührt es kein bißchen. Patsch, der nächste Fehlschlag.

10. Kosmonaut: Oh ja, er beginnt wieder gefällig. Bin ich der Einzige, den das Ganze ein wenig an „Major Tom“ erinnert??? Und auch hier kommt mir die Melodieführung des Refrains irgendwie bekannt vor, weiß der Teufel woher. Und so schwebt der Kosmonaut in die Weiten des Alls, und keinen interessiert es wirklich. Bonus oder B-Side…

11. Komm zurück: Darüber muss man eigentlich nix sagen. Der Song plätschert. Der Text sagt aus, ein Trottel hat sich verarschen lassen und jammert jetzt. Nein, keine große Kunst, eher ärgerlich, in einem schäbigen musikalischen Gewand.

12. Aus meiner Haut: Mag ich diesen Song, oder mag ich ihn nicht??? Es geht um Transsexualität und man sollte Dero vielleicht mal sagen, dass dies absolut nichts mit Bisexualität zu tun hat. Und es ist auch nicht so, das transsexuelle Menschen „sich nicht enscheiden können“. Gefällig ist allerdings der Wechsel von weicher (Strophe) zu harter Stimme (Refrain), der eigentlich den Zwiespalt darstellt, in dem diese Menschen stecken, besser als es der plakative Text vermag. Und nein, ich mag diesen Song nicht, denn ich hab grad über Kopfhörer wahrgenommen, dass im Hintergrund mal wieder alles auf das Sexuelle herabgestrichen wird. Echt ärgerlich. Eine Chance, ein wenig Aufklärung zu betreiben, wirklich vertan. Dieser Song ist für betroffene Menschen verletzend, nichts Anderes!

13. Seemannsrose: Ein Totalausfall. Wollte man hier ein wenig die Seemannsromantik von Rammstein auf`s Korn nehmen? Wie ist dieser Song gemeint. Er wirkt nur in eine Richtung: Unheimlich peinlich! Sinnfreie Wortspiele, die einem die Fremdschamesröte ins Gesicht treiben!

14. Unendlich: Ja, so wirkt die CD langsam. Ein gefälliges, unerwartetes, Gitarrenintro. Ich denke, dies ist mein Favorit auf diesem Album. Ja, der Text ist echt ergreifend und offen heraus. Die Hilflosigkeit in einer solchen Situation, und eigentlich auch die Anklage gegen den, der einfach gegangen ist, ohne an die anderen zu denken. Wirklich, ein Highlight. Der Song trifft da, wo er treffen soll!!! Eine vollends gelungene Ballade, ohne sinnlose Schnörkel!

15. Fütter mich: Yes, zum Ende hin wird es gut. Dieser Song ist ein Brett, der mitreißt.

16. Der Tod ist nur einen Herzschlag entfernt: Ja, auch dieser Song ist gefällig. Nicht unbedingt Oberklasse, aber stimmig.

Was schreibt man nun abschließend über dieses Album? Hm, vielleicht hätte man sich besser mehr Zeit gelassen, vielleicht hätte man manche Texte noch zweimal überdenken sollen. Insgesamt ist es sicher nicht das Glanzstück im Schaffen dieser Band. Eher ein Versuch, sich wieder ins Gespräch zu bringen. Im Zeitalter digitalem Overkills nicht genug. Leider können es die Schüler (Rammstein) mit ihren schlechtesten Alben mittlerweile besser als die Meister, die OOmph! unstrittig darstrellen.
Um mit dem letzten Song zu sprechen: Der Tod ist nur einen Herzschlag entfernt! Leider hat sich diese Band mittlerweile selbst überlebt. Frühere Aufreger sind keine mehr und auch älteste Fans konsumieren nicht mehr alles ungefragt. Leider kann ich dem Album nur 2 Sterne geben, denn lediglich 6 halbwegs gute Songs von 16 sind zu wenig!
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5.0 von 5 Sternen Daumen hoch
Die Waffen auf dem Cover sind völlig angemessen. Oomph! liefern auch auf diesem Album wieder Kracher in Serie. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Christian Wiesel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super cd
da hat oomph wieder voll ins Schwarze getroffen. Klasse Sound....Super Texte. Für jeden Fan ein absolutes Muss. Kann ich nur empfehlen.
Vor 3 Monaten von Gela veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Oomph!
Ich hab das Album schon vor einer ganzen Weile gekauft, und höre es immer noch. Ich schreib jetzt auch keinen Roman.. : Die Texte passen, die Musik stimmt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Camille Kräutler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn
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Ich kann diese CD somit NICHT beurteilen. Lesen Sie weiter...
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Also, ich kann nur eins sagen, dieses Album ist " des Wahnsinns fette Beute"! Einfach genial, unglaubliche Texte und typisch Oomph.
Provokant, musikalisch super! Lesen Sie weiter...
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Vor 10 Monaten von Roswell 47 veröffentlicht
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