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Wagner: Der fliegende Holländer
 
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Wagner: Der fliegende Holländer

3. Juni 2014 | Format: MP3

EUR 13,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. Juni 2014
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Andromeda
  • Copyright: (C) 2014 Andromeda
  • Gesamtlänge: 2:06:14
  • Genres:
  • ASIN: B00KEVEF5Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.035 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT auf 30. März 2003
Format: Audio CD
Von allen Aufnahmen der Oper - live oder Studio - hat mich diese am meisten überzeugt, und zwar vor allem wegen des Holländers von Franz Crass. Eine wunderbar sonore Stimme, die die Sehnsucht und Verzweiflung der Rolle wiederzugeben in der Lage ist wie kein anderer. Einige weniger überragend attackierte Spitzentöne stören mich da nicht - immerhin war Crass ein echter Bass, kein Bariton wie die meisten Konkurrenten, zudem war es ein Live-Mitschnitt.
Dazu war Anja Silja für mich eine nahezu ideale Senta: Sie hatte trotz aller Kraft in der Stimme eine jugendliche Ausstrahlung, die die Schwärmerei der Senta glaubwürdig erscheinen läßt, und bewältigt die technischen Schwierigkeiten sehr achtbar - zumal sie die Ballade einen Ganzton höher singen muss, als die meisten Konkurrentinnen. Für mich kein Vergleich zu der sonst als Referenz genannten Leonie Rysanek mit einer viel zu reif klingenden Stimme (Astrid Varnay hatte dasselbe Problem).
Dazu kommt ein guter Daland mit dem sehr komödiantischen Josef Greindl, wenn auch nicht mehr mit seiner früheren Kraft. Fritz Uhl ist ein ordentlicher, kein überragender Erik.
Das Orchester spielt sehr engagiert, der Chor leidet teilweise unter den bei Live-Aufnahmen üblichen Unsicherheiten - da ist nicht alles ganz synchron. Trotzdem ist Wolfgang Sawallisch hier eine mitreißende, temperamentvolle, aber nicht gehetzte Aufführung gelungen.
Der Klang ist - insbesondere angesichts des Alters der Aufnahme (1961!) ausgezeichnet.
Und so hat Klemperer vielleicht die besseren Sänger der Nebenrollen (Kozub, Talvela als Erik und Daland), aber Crass singt einfach schöner als Theo Adam, zudem liegen mir die Tempi Sawallischs mehr.
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23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 25. Juni 2000
Format: Audio CD
Die hier von Naxos zu einem Preis, der jeden Vergleich spottet, veröffentlichte Aufnahme ist die zur Zeit wahrscheinlich beste Aufnahme des Werkes. Besonders zu erwähnen sind der zur Zeit junge erfolgreiche deutsche Tenor Peter Seiffert der einen sensationellen Erik singt sowie Ingrid Haubold, die mit glockenklarer Stimme als Senta begeistern kann. Jedoch auch der Rest der Besetzung kann als "Ideal" gelten. Solch einen lebendig gesungenen Holländer wird man wohl leider nicht so bald auf einer Bühne sehen können und bei solch einem Preis muß man einfach zugreifen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 6. August 2000
Format: Audio CD
Es ist einfach unbegreiflich diese Stimme, dieses Timbre, ich finde es sucht seines gleichen, Dieser Basso Cantare (=singen) singt und wie er singt. Mit einer umwerfenden stimmlichen Gestaltungsgabe entwickelt Franz Crass die Figur des Holländers in allen Facetten. Auch wenn er im Jahre 1961 in Bayreuth nur einsprang in dieser Rolle aus dem Chor heraus für den erkrankten George London. Er ist mehr als ein Ersatz; er ist der Holländer schlechthin für mich: Stimmkräftig, intonationssicher, ausdrucksstark, und mit viel Tiefe für das tiefe fis ausgestattet. Auch wenn die hohen f's nicht so durchdringend kommen, denn man muß bedenken, das Franz Crass auch einen Komtur und einen Sarastro fabelhaft gesungen hat. Er ist umwerfend auch wenn im dritten Akt die Kraft etwas nachlässt so muß man doch bedenken DAS IST KEINE STUDIOAUFNAHME sondern ein LIVEMITSCHMITT. Welche Stimme ist uns da in den 70ziger auf dem Höhepunkt seiner Karierre abhanden gekommen. Gerade das Duett mit Senta ist ein Ohrenschmaus "Wie aus der Ferne..." ist eindrucksvoller und dank dem Orchester unter Sawallisch auch nie steigerungsfreudiger gespielt worden. Auch die Aufnahmetechnik muß man bewundern. Im Gegensatz ist die Studioaufnahme von Dorati mittelmäßig. Alles Gute ist aber wie immer nicht besammen, der Rest des Ensembles läßt etwas zu wünschen übrig. So stellt Franz Crass als Holländer den Daland bei dem Duett im 1. Akt in den Schatten. Auch die Senta die ihre Ballade im Orginal a-moll statt einfacher g-moll singen muß ist oft etwas unsicher. Ebenso wie Erik. Aber Franz Crass wertet die Aufnahme so auf das schon allein er die Aufnahme wert ist. Diese Stimme.Lesen Sie weiter... ›
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25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MRuhnke auf 21. Dezember 2002
Format: Audio CD
Der Disput, ob Opern auf Tonträgern nur im Studio oder nur als Liveaufnahme genießenswert sind, tobte vor einigen Jahrzehnten, in den Frühzeiten der Stereophonie. Beide "Lager" hatten gute Argumente: nur Studioaufnahmen seien in der Lage, ein ausgewogenes Klangbild ohne Störgeräusche zu liefern, sagten die einen, während die anderen davon überzeugt waren, nur in einer Liveaufnahme würde die Athmosphäre der Aufführung bewahrt, nur hier hätten Sänger wie Orchester die Chance, die Handlung auch akustisch überzeugend darzustellen. Der Streit indes ist verstummt, seit sich viele Produzenten und Dirigenten von Studioaufnahmen um "Live-Athmosphäre" bemühen (s. Soltis "Ring") und spätestens im Zeitalter der Digitaltechnik Liveaufnahmen technisch nicht nachstehen müssen.
Warum dieser Exkurs? Weil wir es hier mit einer Studioaufnahme zu tun haben, die, obwohl in den 90er Jahren entstanden, im Verdacht steht, die meisten alten Vorurteile über Studioaufnahmen zu bestätigen. Ein Rundfunkorchester mit einem Chor aus einem anderen Lang kombiniert, keine parallele Live-Aufführung des Werkes, und einige Solisten, die in ihren Rollen eher dramatisch eher unerfahren sein dürften. Darf man also eine Studioaufnahme erwarten, die "steril" klingt und dem dramatischen Geschehen nur unzureichend Rechnung trägt?
Das trifft zumindest für das Dirigat von Pinchas Steinberg zu.
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