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Wagner: Tristan und Isolde (Gesamtaufnahme) [Box-Set]

Behrens , Hofmann , Bernstein , Sobr , Richard Wagner Audio CD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 69,99
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Produktinformation

  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (6. April 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 4
  • Format: Box-Set
  • Label: Philips (Universal Music)
  • ASIN: B000025MLF
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.971 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Vorspiel
2. Westwärts schweift der Blick
3. Frisch weht der Wind der Heimat zu
4. Hab acht, Tristan!
5. Weh, ach wehe! Dies zu dulden!
Alle 7 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Herr Tristan trete nah! - Begehrt, Herrin, was ihr wünscht
2. War Morold dir so wert
3. Tristan! - Isolde! - Treuloser Holder!
4. Vorspiel
5. Hörst du sie noch? - Isolde! Geliebter!
Alle 6 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. O sink hernieder, Nacht der Liebe
2. Lausch, Geliebter
3. So starben wir, um ungetrennt
4. Rette dich, Tristan!
5. Tatest Du's wirklich? Wähnst du das?
Alle 8 Titel anzeigen.
Disk: 4
1. Wo ich erwacht, weilt ich nicht
2. Der einst ich trotzt
3. Bist du nun tot? Lebst du noch?
4. O Wonne! Freude!
5. O diese Sonne! Ha, dieser Tag!
Alle 8 Titel anzeigen.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
3.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen verschenkt..... 29. Juni 2007
schade kann man da nur sagen. diese aufnahme lebt allein vom dirigat bernsteins und dem sehr guten spiel des orchesters. meiner meinung nach hört man, wie sehr bernstein diese oper am herzen gelegen hat und ich finde die tempi keinesfalls überdehnt, ganz im gegenteil. bernstein erzeugt eine unglaubliche spannung mit teilweise ungehörten details.

leider hatte er dafür nicht die passenden sänger zur verfügung. anfang der achtziger gab es offenbar einen mangel an wagner-stimmen. hofmann ist total abgesungen und behrends eine eklatante fehlbesetzung, der , nicht erst beim liebestod, wirklich der atem ausgeht. sicher, es gibt vereinzelte töne und passagen, die von den stimmfarben her wirklich wunderbar sind (anfang liebestod z.b.), ansonsten bestätigt sie, was man auch schon vorher wusste. die stimme war immer für dieses fach zu klein, überbrustete töne, isolierte höhen, zuwenig atem und keine linien bzw. bögen. bei bernsteins tempi hätte es "echte" wagner-stimmen gebraucht. ausserdem ist bei behrends 90% des textes nicht zu verstehen, sie hangelt sich von vokal zu vokal.

weikl und sotin halten die fahne hoch, leider enttäuscht mich auch yvonne minton, im zweiten akt ist die intonation bei den wacht-rufen doch mehr als zweifelhaft, das hätte korrigiert werden müssen.

ich liebe diese aufnahme wegen bernstein und seiner tempi und die techniker haben einen sehr guten job gemacht.
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13 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wechselbad der Gefühle 30. März 2002
Von Sandokan
Anscheinend gibt es diese Aufnahme endlich auf 4 CD statt auf 5.
Man beachte, dass es sich um Live-Mitschnitte von drei Konzerten im Münchner Herkules-Saal handelt; jeder Akt war ein "halb-szenisches" Konzert. Und das Ergebnis ist in jeder Hinsicht überwältigend. "Auf Schallplatte" habe ich noch nie so eine schöne Isolde gehört und das "Liebesduett" im zweiten Akt noch nie so stimmig und ekstatisch und makellos. Diese Aufnahme ragt aus dem Meer von mittelmäßigen Tristan-Aufnahmen weit heraus, sie ist Bernsteins Liebeserklärung an Wagners Musik, und ich empfehle sie eben so gerne wie die legendäre Bayreuther Böhm-Aufnahme.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tristan zum verrückt werden 6. Mai 2010
Verifizierter Kauf
Nach 60 Jahren Leben bin ich endlich auf den Tristan gestoßen. Fünf Aufnahmen besitze ich schon: Flagstad/Sundhaus/Furtwängler; Nilsson/ Windgassen/Böhm; Price/Kollo/Kleiber; 2 DVDZs Meier/Jerusalem/Barenboim 92, undMeier Storey/ Barenboim 06, Gesehen habe ich Tristan und Isolde zuletzt am 21.3.in Berlin währedn der FEsttage. Aber Bernstein macht mich verrückt. Bisher habe ich einen Bogen um diese Aufnahme gemacht der Sänger wegen. Die sind aber garnicht so schlecht. Natürlich gibt es bessere Besetzungen. Waltraud Meier ist sicher als Isolde unübertroffen auch die Nilson ist wunderbar. Da reicht die Stimme der Behrends einfach nicht aus. Den Tristan ( Hofmann) finde ich allerdings schlechter, denn der Isolde gelingen wenigstens eine wunderbare lyrische Momente.
Aber die musikalische Höchstleistung von Leonard Bernstein zusammen mit dem Symphonie-Orchester des Bayrischen Rundfunks ist überwältigend. Nicht nur diese Aufnahme belegt den außergewöhnlichen Weltrang dieses Orchesters.Ich glaube fest daran, dass Richard Wagner selber das auch so gespielt hätte. Und obendrein gibt es eine mustergültige Aufnahme technik der Spitzenklasse. Nilsson/Windgassen werde 100 Jahre der Standard für das Liebespaar bleiben. Bernsteins Tristan wird für 100 Jahre der musikalische Standard bleiben.
Richard Wagner schreibt selbst im April 1859 an Mathilde Wsesndonk:" Ich fürchte, die Oper wird verboten - falls durch schlechte Aufführungen nicht das Ganze parodiert wird, nur mittelmäßige Aufführungen können mich retten. Vollständig gute müssen die Leute verrückt machen, - ich kann mirŽs nicht anders denken."
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10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigenwillig und inspirierend? 24. Juli 2001
Von Ein Kunde
Uber Bernstein lasst sich trefflich streiten, und an seinem "Tristan" werden sich die Geister erst recht scheiden. Seine unglaubliche Sensibilitat sowie seine Klangfarbennuancierung beeindrucken, wohingegen seine teilweise uberdehnten Tempi irritieren. Bald entwickelt er unglaubliche Hohepunkte, bald geht die notwendige Innenspannung verloren. Jeder Wagnerianer sollte diese Aufnahme horen; ob er der Klangmagie erliegt, ist eine andere Frage.
Man hatte Bernstein versiertere Wagner-Sanger gewunscht, die sich angesichts des orchestralen Klangrauschs hatten behaupten konnen. Hofmanns drohnendem Tristan gelingt es allenfalls, gelgentlich zu schreien. Hildegard Behrens zeigt zwar die notige Sensiblitat, doch fehlt es ihrer Stimme an der notigen Fulle. Minton und Weikl sind kompetent; Sotins Marke etwas besser. Lobend ist Mosers Seemann zu erwahnen. Die Leistung des Orchesters sowie die Klangqualitat uberzeugen.
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11 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Über diese Einspielung ist schon so viel geschrieben worden: Verisse, Jubelarien etc. Vorneweg: Das, was diese Aufnahme trägt, ist das Dirigat Bernsteins (in manchen Passagen allerdings übertrieben hingezogen, weniger ist manchmal mehr) und das glänzend aufgelegte Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks. Bernstein wollte eine wagnergerechte Arbeit abliefern, was im großen und ganzen gelungen ist und was ihm auch hoch anzurechnen ist. Jedoch was bleibt, ist der bittere Beigeschmack, den die tragenden Gesangssolisten hinterlassen: der gequetschte und schreihalsige Tristan von Peter Hofmann und die erschreckend unspektakuläre Isolde von Hildegard Behrens (die wenn überhaupt nur im ersten Akt überzeugt). Beide haben bei dramatischen Forte-Stellen nichts mehr zu melden und gehen stimmlich unter (vor allem die Behrens beim Liebestod, der merklich die Luft ausgeht, wobei man auch hier wieder ein etwas zügigeres Tempo seitens Bernsteins vermißt). Hofmann ist eine glatte Fehlbesetzung, Behrens fehlt es an dramatischer Fülle. Einzig Sotin und Weikl sind dagegen schon noch hörenswert. Und am Ende bleibt Bernstein alleine mit seinem Orchester und muß die Fahne hochhalten. Die sich viel zu wichtig nehmenden und grenzenlos überschätzenden Wagnerianer können Bernstein vieles vorwerfen, nur nicht, daß er nicht wagnergerecht dirigieren kann. Die Böhm-Aufnahme von 1966 ist auch nicht das Non-plus-ultra (vor allem auch nicht stimmlich)! Hätte Bernstein einen Lauritz Melchior und eine Kirsten Flagstad zur Verfügung gehabt, wäre dies sicherlich der Vorzeige-Tristan geworden. So müssen wir uns mit Covent Garden- oder Met-Einspielungen mit dem Traumpaar Melchior/Flagstad von 1936-43 begnügen, und bei Hofmann und Behrens, der orchestralen Musik den Vorrang geben. Trotz allem muß man diese Aufnahme gehört haben, verstauben wird sie in ihrem CD-Regal nicht.
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