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Wagner:Tristan und Isolde
 
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Wagner:Tristan und Isolde

22. Februar 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1982
  • Erscheinungstermin: 22. Februar 2005
  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1982 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 3:53:15
  • Genres:
  • ASIN: B001SQXRZU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.999 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 17. August 2012
Format: Audio CD
Ich habe schon ausgeführt, warum ich die alte Furtwängler-Aufnahme für immer noch unerreicht halte (s. dort). Nichts desto trotz halte ich auch diese Aufnahme sehr in Ehren, weil sie so völlig anders als die Deutung unter Furtwängler ist. Und diese somit wunderbar ergänzt. Kleiber bevorzugt nun eine absolut lyrische, poetische Deutung, es ist ein traumumflorter, melancholischer Tristan, wo von vornherein klar ist, dass das Liebespaar in der Realtität keine Chance haben kann, weil die Realität gar nicht wirklich relevant ist (ganz anders bei Böhm, hier wird gekämpft, gelitten). Fast könnte man sagen, Debussy meets Wagner. Eine sicherlich extreme Deutung, in sich aber absolut schlüssig und überzeugend. Und welche Orchesterfarben findet Kleiber dabei.
Das Sängerensemble ist - hierin nicht unähnlich zu Furtwängler - nicht ganz einheitlich, was aber dem Gesamteindruck keinen Abbruch tut. Mit einer Ausnahme vielleicht. Fischer-Dieskau war nie wirklich ein Wagner-Sänger, aber hier weist er bereits solche stimmlichen Mängel auf, dass es wirklich wenig Freude macht, ihm zuzuhören. Ansonsten wird auf hohem Niveau gesungen.
Nun ist R. Kollo nun wahrlich nicht mein Lieblingssänger, aber in dieser Konzeption ist er ein guter Tristan, der stimmlich durchhält und auch im dritten Akt noch was zu sagen hat. Die Price ist auf ihre Art eine absolut überzeugende, sehr lyrische Isolde. Ganz anders als die Flagstad, stimmlich natürlich kleiner dimensioniert - aber welcher Wohlklang. Ähnliches gilt für die Fassbaender, sicherlich keine genuine Wagner-Sängerin. Aber welche Schönheit im Singen und Ausdruck (man höre nur ihre Brangäne-Rufe im zweiten Akt).
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Von Lurcanio am 4. März 2005
Format: Audio CD
Endlich gibt die vielleicht beste Aufnahme von "Tristan und Isolde" in der schönen und preisgünstigen Reihe "The Originals".
Das Ereignis der Aufnahme ist sicher Carlos Kleiber, dieser unglaubliche Dirigent und Musiker. Sein Tristan-Dirigat ist so ideal, dass man es sich nur schwerlich besser vorstellen kann. Vieles klingt hier, trotz anderer, eminent gut dirigierter Aufnahmen, sei es von Furtwängler, Bernstein oder Thielemann, als höre man zum ersten Mal den Tristan so, wie er sein soll. Es ist natürlich Spekulation, aber ich könnte mir vorstellen, Wagner hätte diese Aufnahme geliebt.
Alles ist ungemein logisch entwickelt, Kleiber kann Zusammenhänge herstellen wie kaum ein anderer. Er läßt die Musik sich ganz natürlich entfalten, ohne jemals die Zügel schleifen zu lassen. Nie verliert er die Spannung, ohne aber in ein langweiliges Dauerespressivo, wie man es gerade beim Tristan häufig hört, zu verfallen. Er steht unter Strom, ohne den Laden zu überhitzen. Er kann feinste Nuancen zeichnen, hat auch die nötige Spannkraft und Ruhe für die langsamen Passagen, etwas im Liebesduett im zweiten Akt, das ihm im wahrsten Sinn des Wortes "traumhaft schön" gelingt. Und natürlich für auch für das Vorspiel oder den Liebestod.
Er hat einen herrlichen Klangsinn, entlockt der wunderbaren Dresdner Staatskapelle unglaubliche Schönheiten. Da fallen kleine, technische Mängel des Orchesters wie im Vorspiel des zweiten Akts wahrlich nicht ins Gewicht - man wird mehr als reich dafür entschädigt. Besonders die Streicher klingen wie aus einer anderen Welt - schöner geht es fast nicht.
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4 Kommentare 76 von 86 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von vully TOP 500 REZENSENT am 8. Januar 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich ist die einzige Digitalaufnahme unter den großen Tristan-Aufnahmen in bezahlbarer und technisch noch einmal überarbeiteter Form neu erschienen. Und wie in jeder seiner - leider viel zu wenigen - Aufnahmen macht Carlos Kleiber am Pult den entscheidenden Unterschied aus:

Kein anderer Dirigent hielt sich so genau an die dynamischen Anweisungen der Komponisten, trotzdem wirkt keine seiner Aufnahmen akademisch. Seine Tempi sind immer flott, aber nie überhetzt, sondern leidenschaftlich. Hier wird Wagner auch endlich einmal nicht durchgehend laut gespielt. Und gerade durch diese leisere, unglaublich farbige Grundauffassung wirken die dramatischen Ausbrüche um so brutaler, heftiger. Nach dem Anhören dieser Einspielung wirkt jede andere oberflächlich, unsensibel.

Leider hatte Kleiber das Pech, dass er im Vergleich zu früheren Aufnahmen zwar erheblich bessere technische Voraussetzungen zur Verfügung hatte, aber nur noch bedingt die hierfür geeigneten Sänger:

Während Herbert von Karajan zehn Jahre vorher noch Jon Vickers als Tristan zur Verfügung gehabt hatte, musste Kleiber mit einem Rene Kollo Vorlieb nehmen, der seine besten Jahre hörbar auch schon hinter sich hatte: Hatte er in jungen Jahren (Meistersinger unter Karajan) noch über eine recht freie, in der Höhe sogar leuchtende Stimme verfügt, klingt er hier oberhalb der Mittellage nasal, eng, blechern. Hohe Töne werden - auch und gerade in den lyrischen Passagen - mit Kraft hochgequetscht, klingen hart und flach. Zu Gunsten Kollos muss man sagen, dass er zum einen in den tieferen, leisen Passagen den Text sehr plastisch ausdeutet und v. a.
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1 Kommentar 34 von 42 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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