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Wagner: Tristan und Isolde (3 CDs)
 
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Wagner: Tristan und Isolde (3 CDs)

5. Januar 1998 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1966
  • Erscheinungstermin: 5. Januar 1998
  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1997 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 3:38:35
  • Genres:
  • ASIN: B001ST2082
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.401 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

69 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dimane" am 9. September 2002
Format: Audio CD
Geht es um die ultimative Aufnahme dieses größten Meisterwerkes der Operngeschichte, so gibt es nur vier, die man aus vollstem Herzen empfehlen kann: die Furtwängler-Aufnahme mit Flagstad und Suthaus (fantastisch, leider in Mono), die Aufnahme von Sir Georg Solti (mit einer jungen Birgit Nilsson, die ihr Primat unter den Isolden dieser Welt klar macht), Carlos Kleiber mit der Staatskapelle Dresden (diese Aufnahme ist wohl die Strahlendste, typisch Staatskapelle)...und diese Bayreuther Live-Aufnahme, die in Sachen Intensität und Dramatik ihresgleichen sucht.
Vielleicht liegt es an der Live-Athmosphäre oder dem "Genius Loci", daß diese Aufnahme so fesselnd, atemberaubend und so herzzerreißend intensiv gelungen ist. Das Orchester unter Karl Böhm wogt dramatisch, Birgit Nilsson (ihre zweite Isolde auf Platte) leidet, tobt und träumt auf einem unerreichten Niveau, und Wolfgang Windgassen läßt sich von ihrer Leidenschaft anstecken, um BIG BIRGIT mindestens ebenbürtig zu sein.
Das absolute Highlight dieser Aufnahme ist der unerreichte König Marke von Martti Talvela. Herzzerreißend wie niemand vor ihm oder nach ihm beklagt er sein Unvermögen, den Treuebruch Tristans nachzuvollziehen. Nach dem Liebesrausch im ersten Teil des zweiten Akts sorgt er dafür, daß die Nüchternheit der Realität nicht zu einer kalten Dusche für den Hörer wird. Der Hörer ist vielmehr erschüttert von der Trauer König Markes.
Noch ein Kommentar zur Aufnahme-Qualität: einfach phantastisch. Transparent, warm und niemals die Sänger erschlagend.
Wenn's nur ein Tristan sein soll, dann dieser!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT am 24. November 2012
Format: Audio CD
Die Aufnahme ist laut Beiheft ein Live-Mitschnitt aus Bayreuth aus dem Jahr 1966 (anderslautende Gerüchte kann ich nicht kommentieren). Die Klangqualität ist im Prinzip gut, die Aussteuerung allerdings sehr hoch und auf gewaltigen Ausdruck ausgerichtet. Das ist beeindruckend, war mir aber ab und zu mal zu 'fett'. Die Harmonie zwischen Orchester und Stimmen gelingt nicht immer und oft deckt das Orchester die Stimmen sehr zu. Böhms Dirigat bietet eine Mischung aus Wärme und Dramatik und ist ungewöhnlich flott.

Birgit Nilsson gilt vielen als die vielleicht beste Isolde der Nachkriegszeit (wenn man Flagstadt mal nicht mehr zu dieser Zeit rechnet). Das ist sicherlich so der Fall, wenn man den Zugang der dramatischen, wuchtvoll beeindruckdenen Isolde mit den hohen, strahlenden Tönen voll sauberer Kraft bevorzugt. Dies ist nicht mein Lieblingszugang und trotz unbestrittener Qualitäten der Nillson kann es mich subjektiv nicht ganz überzeugen. Es ist mir an vielen Stellen zu wuchtig, zu hoch, zu laut, zu dramatisch. Die Textverständlichkeit ist dadurch oft stark eingedrängt (gegenteilige Beobachtungen in anderen Rezensionen respektiere ich, kann sie aber nicht nachvollziehen). Sie bildet den Klang in der Kehle mit viel Kraft, setzt aber oft nicht die Formung in der Mundhöhe dazu, die den reinen Klang zum klanggeformten Wort machen (um dagegen nicht unterzugehen macht es Christa Ludwig als Brangäne hier oft auch so). Man muss freilich feststellen, dass sie an vielen Stellen auch bewunderswert ruhig und lyrisch werden kann, ihre Stimme kontrolliert und das vorhandene Fundament intelligent einsetzt. Der Liebestod aber z.B. gerät sehr dramatisch. Das ist ohne Zweifel beeindruckend und bewunderswert, aber muss nicht jedem gefallen.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 28. September 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Aufnahme zeichnet im Vergleich zu anderen Spitzenaufnahmen des Tristan vor allem zweierlei aus:

Zum einen extreme Wortdeutlichkeit. Die Akustik des Bayreuther Festspielhauses mit dem Deckel über dem Orchester gibt den Sängern dieses auch technisch hervorragenden Live-Mitschnitts von 1966 die Möglichkeit zu singen, ohne schreien zu müssen.

Zum anderen hat der Dirigent Böhm sehr schnelle Tempi gewählt, was ebenfalls die Betonung von der Musik in Richtung des Textes verschiebt. Das kommt insbesondere dem 1. Akt zugute, in dem (bis auf die Liebestrank-Szene am Schluss) weniger die großen Gefühle ausgelebt als vergangene Ereignisse erzählt und Beleidigungen ausgetauscht werden. Selten habe ich diesen Akt so grimmig, dramatisch und energisch erlebt.

Weniger gut bekommen die extremen Tempi allerdings den großen Liebesszenen des 2., den kontemplativen Momenten des 3. Aktes: Wenn einige Kritiker dieser Aufnahme vorwerfen, die Isolde bleibe "ungeminnt", liegt das m. E. nicht zuletzt daran, dass der Dirigent den Sängern teilweise nicht die Luft und Zeit gibt, die Gefühle wirklich auszusingen. Auf der anderen Seite hält er dadurch das Drama sehr stringent zusammen.

Birgit Nilsson ist eine sehr engagierte, dramatische Isolde mit strahlender Höhe, zeigt sich hier aber - mehr als in vielen Studio-Aufnahmen und trotz der schnellen Tempi - auch überraschend sensibel. Die Live-Aufnahme bekommt ihrer Riesenstimme viel besser als die alte Studio-Technik, die sie oft zwang, nur mit halber Stimme zu singen oder sogar einen Meter zurückzutreten, um das Mikrophon nicht zu überfordern. Winzige Ermüdungserscheinungen im 3.
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