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Wagner: Lohengrin
 
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Wagner: Lohengrin

28. November 2005 | Format: MP3

EUR 15,39 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. November 2005
  • Erscheinungstermin: 28. November 2005
  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Warner Classics
  • Copyright: (C) 2000 EMI Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 3:36:55
  • Genres:
  • ASIN: B001QH4TPS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.885 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von loges am 22. Juli 2012
Format: Audio CD
Ich kann nicht verstehen, warum diese Aufnahme hier und in anderen Opernforen so schlecht besprochen wird. Ich kann diese Meinungen und Ansichten überhaupt nicht teilen. Ich finde diese Lohengrin Einspielung tadellos und großartig. Die Aufnahme ist absolut nach meinem Geschmack, großartig musiziert, prominent und bestens besetzt. Siegfried Jerusalem ist ein sehr guter Lohengrin. Auch wenn er nicht so eine glänzende und schmelzende Stimme hat wie zum Beispiel Sandor Konya oder Martin Ritzmann. Doch er singt die Partie kraftvoll, klar und meistert die Rolle bestens. Höhepunkte bei ihm sind die Ankunft Lohengrins "Nun sei bedankt mein lieber Schwan", die Brautgemachsszene, eine herrlich gesungene Gralserzählung und das Finale "Schon sendet nach dem Säumigen der Gral". Kurt Molls König Heinrich ist ein edler und feierlicher König. Höhepunkt dieser Einspielung sind zweifelsfrei die Frauen. Die Elsa von Cheryl Studer und die phänomenale Ortrud von Waltraud Meier. Waltraud Meier ist wie ich finde eine der besten Wagnersängerinnen überhaupt. Wenn man hier ihre Ortrud hört, dann gehe ich soweit zu sagen, dies ist die beste Ortrud die ich jeh gehört habe. Sie ist hochdramatisch, völlig textverständlich, heuchlerisch, verführerisch und klar. Eine einmalige Künstlerin. Cheryl Studer ist ebenfalls in Bestform. Sie ist eine absolut überzeugende Elsa. Diese Leistung verdient ebenfalls größtes Lob. Herrlich wie sie im Brautgemach über sich hinauswächst und die Frage an Lohengrin stellt. Chor und Orchester sind stets präsent und musizieren auf höchstem Niveau. Bespiel dafür der fantastische Zug zum Münster.
Ich kann diese Aufnahme bei bestem Gewissen empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pelleas07 am 11. März 2013
Format: Audio CD
Dieser "Lohengrin" war die erste Aufnahme dieser Oper, die ich kennen lernte und mir in den Neunziger Jahren zulegte. Waltraud Meier und Siegfried Jerusalem galten damals als DAS Wagner-Paar der Zeit (wenngleich sie hier dramaturgisch natürlich Antagonisten sind).
Meier ist für mich bis heute eine der besten, wenn nicht die beste Ortrud überhaupt. Mit ihrem Timbre vermag sie alle Seiten dieser Figur nuanciert darzustellen: die gleichsam dämonische, die sie mit den heidnischen Göttern verbindet, die erotische, mit der sie Telramund an sich bindet, sowie die intrigante, die sie zur treibenden Figur des dramatischen Geschehens macht. Es gibt kaum eine Sänger-Darstellerin, die diese Rolle so überzeugend interpretiert (ähnliches ließe sich im Übrigen über ihre Darstellung der Kundry sagen).
Die US-Amerikanerin Cheryl Studer war bereits vor ihrem Wagner-Debüt eine ausgewiesene Mozart-Interpretin, die in Wien ihre sängerische Ausbildung fortsetzte und sich dabei insbesondere dem Liedgesang zuwandte, was sich nicht zuletzt in ihren hervorragenden Deutschkenntnissen und ihrer nuancierten Diktion niederschlug. Ihre Elsa und ihre Elisabeth ("Tannhäuser") zählen zu den prägnantesten sowie berührendsten Darstellungen dieser Rollen.
Siegfried Jerusalem hat als Lohengrin sehr große Konkurrenz sowohl vor wie auch nach seiner Zeit. Seine Interpretation der Rolle ist eher dramatisch ausgelegt, er singt kraftvoll, muss in der Höhe bisweilen mit Lautstärke ausgleichen. Wer eine lyrischere Darstellung des Gralsritters bevorzugt, in der das zerbrechliche und melancholische Wesen der Figur stärker zum Tragen kommt, wird auf andere Aufnahmen zurückgreifen müssen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Ehlers am 17. Juli 2011
Format: Audio CD
Rudolf Kempes Lohengrin aus dem Jahr 1964 verdient die Bezeichnung der EMI "Great Recording of the century". Kempe durchleuchtet alle Winkel der Wagnerschen Partitur, ohne bei den Tempi auch nur einmal auf falsches Pathos zu setzen. Die Wiener Philharmoniker folgen seinem Dirigat mit wunderschönem wenn auch manchmal etwas arg lautem Spiel, und auch der Wiener Staatsopernchor ist auf das Beste präpariert.
Bei den Sängern herrscht ebenfalls fast einhelliger Sonnenschein. Otto Wiener ist eine Luxusbesetzung für die doch eher kleinere Partie des Heerrufers. Gottlob Frick verleiht mit seinem mächtigen Bass dem König Heinrich großes Format und hat keine Mühe mit der für einen Seriösen Bass doch etwas hoch liegenden Tessitura.
Dietrich Fischer-Dieskau, das gebe ich ganz offen zu, gefällt mir selten als Operninterpret, weil er mir persönlich immer etwas zu "buchhalterisch" klingt. Als Telramund aber überrascht er mich mit einer breiten Ausdruckspalette und einer tiefgehenden Eindringung in die Rolle; vielleicht eine seiner stärksten Partien auf seinen Operneinspielungen.
Die Damen Grümmer als Elsa und vor allem Ludwig als Ortrud haben sich mit dieser Aufnahme jede ein bis heute gültiges Denkmal geschaffen. Elisabeth Grümmer klingt fraulich und hat lediglich in den Höhen einige Probleme mit der Durchschlagskraft ihres aparten Soprans. Da hätte Kempe vielleicht mit dem Orchesterklang etwas gegensteuern können.
Christa Ludwig gibt eine Ortrud aus dem Bilderbuch, klug durchdacht und nicht von vornherein nur auf Dämonie "gebürstet".
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