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Wagner, Richard - Tristan und Isolde (GA) [2 DVDs]

Hannah Schwarz , René Kollo , Jean-Pierre Ponnelle    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,29 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Hannah Schwarz, René Kollo, Johanna Meier, Daniel Barenboim
  • Regisseur(e): Jean-Pierre Ponnelle
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo), Italienisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 29. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 245 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000OONQ1W
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.970 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

"Werke"
Richard Wagner - Tristan & Isolde

"Interpreten"
Tristan - Rene Kollo
König Marke - Matti Salminen
Isolde - Johanna Meier
Kurwenal - Hermann Becht
Melot - Robert Schunk
Brangäne - Hanna Schwarz
Ein Hirt - Helmut Pampuch
Ein Steuermann - Martin Egel
Ein junger Seemann - Robert Schunk

"Musik"
Chor der Bayreuther Festspiele
Chrous Master: Norbert Balatsch
Orchester der Bayreuther Festspiele
Conductor: Daniel Barenboim

"Tristan & Isolde"
Tristan und Isolde - Eine Referenz-Produktion jetzt auf Deutsche Grammophon.
Man nehme eine Idealbesetzung, einen großen Dirigenten und eine wegweisende Inszenierung -heraus kommt ein "Tristan" für die Ewigkeit. Die 1983er Aufführung in Bayreuth war eine Sternstunde für die Opernwelt. Die Ensembleleistung von René Kollo, Johanna Meier und Matti Salminen entzückt damals wie heute die Wagnerverehrer, Daniel Barenboim am Pult des Bayreuther Orchesters inspirierte Sänger und Instrumentalisten zu Höchstleistungen und Jean-Pierre Ponnelle schuf eine traumschöne Bühnenregie.

Produktbeschreibungen

NOTICE: Polish Release, cover may contain Polish text/markings. The disk DOES NOT have German audio and subtitles.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Tristan" der Extraklasse! 3. Juni 2007
Von Pelleas07
Verifizierter Kauf
Endlich! Nachdem ja bereits einige Aufnahmen von "Tristan und Isolde" auf DVD erschienen sind, liegt das Werk nun in der grandiosen Inszenierung von Jean-Pierre Ponnelle vor, die dieser 1981 für die Bayreuther Festspiele erarbeitet hatte. Nach einem Diktum von Wolfgang Wagner verbietet es sich ja beinahe, überhaupt über diese Produktion zu sprechen: "Die Aufführung fand beim Publikum so einhellig zustimmende Resonanz und anschwärmende Verehrung, dass es gerade frevelhaft dünken müsste, auch nur ein weiteres Wort darüber zu sagen." Dennoch sei festgehalten, dass die von Ponnelle geschaffenen Bühnenbilder einfach überwältigend sind.

Im ersten Akt auf dem Schiff wird Isolde wie eine Gefangene in einem überdimensionalen Brautkleid mit einer ebenso überdimensionalen Brautkrone auf dem Kopf ihrem künftigen Gatten König Marke zugeführt. Im Zentrum des zweiten Aktes steht ein riesiger Baum mit üppiger Blütentracht, dessen Äste und Zweige Tristan und Isolde während ihrer großen Liebesszene geradezu beschützend und von der Außenwelt abschirmend zu umfassen scheinen. Im dritten Akt ist es ein vollkommen kahler Baum ohne jegliches Laubwerk, fast nur noch ein Stamm, der, wie von einem Blitz getroffen, in zwei auseinanderklaffende Hälften gespalten ist und auf diese Weise sinnfällig die Trennung der beiden Liebenden symbolisiert. Ästhetisch erinnert dieser dritte Akt mit seinem knorrigen Baum und dem aufs weite Meer hinaus schweifenden Blick durchaus an einige Gemälde des großen Malers der deutschen Romantik Caspar David Friedrich.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchenhafter "Tristan" 29. April 2008
Von Lilith
Ihren Ursprung hat die Geschichte von "Tristan und Isolde" in der "matiere de Bretagne", d. h. in alten keltischen Sagen- und Märchenstoffen. Märchenhafte Elemente enthalten auch die beiden literarischen Fassungen von Thomas d'Angleterre (de Bretagne) und Gottfried von Straßburg. Auf dieses Märchenhafte bezieht sich der französische Regisseur Jean-Pierre Ponnelle in seiner Bayreuther Inszenierung aus dem Jahr 1982, insbesondere was die Gestaltung des riesigen, üppig blühenden Baums im zweiten Akt anbetrifft. Vielleicht auch in Anlehnung an die symbolisch aufzufassende Weltesche im "Ring des Nibelungen" hat Ponnelle den Baum hier als eine Art Liebesbaum, der quasi als "pars pro toto" für den Burggarten steht, konzipiert (man denke auch an den Stamm im ersten Akt der "Walküre", aus dem Siegmund kurz vor dem inzestuösen Liebesakt zum Entzücken Sieglindes das Schwert zieht). Ebenfalls märchenhaft muten die Szenen des zweiten Aktes an, in denen sich Tristan und Isolde gemeinsam in der von Mondlicht beschienenen Quelle betrachten.
Durchbrochen wird die Konzeption des Romantisch-Märchenhaften dann allerdings im Finale des dritten Aktes, wenn Isoldes Erscheinung und der gemeinsame Liebestod als Wahnvorstellung Tristans dargestellt werden. Ponnelle verlängert hier die fiebrigen Visionen Tristans, die diesen auf dem Höhepunkt seines Siechtums Isolde als eine Art weiblichen Messias auf einem Meer von Blüten wandeln sehen lassen. Das Utopische der Erlösung, welches sich auch in der Musik durch ein letztmaliges Erklingen des Sehnsuchtsmotivs nach Tristans und Isoldes Tod erahnen lässt, wird hier im Finale der Oper von Ponnelle eindrücklich visualisiert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT
Verifizierter Kauf
Die legendäre Ponelle Inszenierung hat auch nach drei Jahrzehnten nichts von ihrer bildpoetischen Univeralpräsenz verloren. Insofern ist sie die bildmythische Manifestation des wagnerianischen Gedankens, vom schönsten aller Träume, der Utopie der Liebe, diese allerdings im eher besitzergreifenden, egoistischen Sinne, nicht im Sinne von Agape.
Wagner, der ja zeitlebens unter der Begrenztheit damaliger Bühnenmöglichkeiten litt, seine Vorstellung von der dramatisch, die Szene stützendenden Optik, nicht der illustrativen, die sich später unter Wagnerianern als das Optimum fixiert hat, nie realisieren konnte. Bühnenbildnerei war zu Wagners Zeiten ein "Entwicklungsgebiet."

So ist diese Inszenierung ein kongruenter Bildausfluss des wagnerianischen Gedankens in seiner mythischen Grundzentrierung. Nicht der einzig mögliche, aber eben schon ein großartiges Zeichen von zeitenübergreifender Bedeutung.

Ponelle läßt hier Isoldes "Ende" in einer Traumvision Tristans erscheinen. Ein schlüssiger, möglicher Ansatz. Tristan ist generell eher als Utopie der totalen Liebe zu sehen und insofern auch wieder ambivalent, weil die bedingungslose Liebesgefolgschaft sowohl dem Verbrecher als dem Schöngeist gelten kann, um mal zwei Polaritäten gegeneinander zu stellen.
Die Liebe im besitzergreifenden Sinne, wie Wagner sie hier konzipierte, ist keine allgemein segenspendende Größe, weil sie nicht bewertet sondern bedingungslos ist. Sie hat etwas von narzisstischer Geneigtheit, die eigenen Bedürfnisse im anderen zu fixieren und diesen zu vereinnahmen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Super
Von der Musik und von der Regie her, ist das ein Tristan, wie man sich keinen besseren wünschen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von K.L.W. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wagners Tristan
Eigentlich eher schwaches Werk im Vergleich mit den
anderen Werken des Meisters. Auch die gute Aufführung
kann die Schwächen nicht ganz verdecken.
Vor 8 Monaten von Prof Dr Stephan Braun veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schwärmerisch
Dieser Tristan schwelgt in Bildern. Wenn man karge Bühnenbilder bevorzugt, wird man hier erschlagen. Die SängerInnen sind wunderbar und das Orchester genauso. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von hofbauer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wagner Festival
erfreuliche Darbietung durch talentierte Schauspieler - ein großer Genuß, Die Aufnahme wurde leider zu leise auf Disk aufgenommen, nur mit viel Verstärkung... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Dr. Wolfgang Fuchs veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Aufnahme
Musikalisch wie auch Sängerisch erste Klasse. Wer heute noch Wagner hört, muß vielleicht die Romantik an ihm abstreichen, sonst aber absolut empfehlenswert.
Vor 20 Monaten von Roland Strätz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schöne Produktion.
Ja, sicherlich eine schöne Vorstellung. Leider glaubt der Regisseur nicht in die Geschichte. Am Ende des dritten Aktes war die Fahrt der Isolde nur ein Traum des Tristans. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2008 von T. F. Wolvekamp
3.0 von 5 Sternen Operngeschichte
Endlich ist diese DVD erschienen. Das Orchester der Bayreuther Festspiele und Daniel Barenboim harmonieren sehr miteinander. René Kollo als Tristan ist phänomenal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2007 von pussnboots
1.0 von 5 Sternen Sehr gut, bis auf den Schluß...
Ich hatte mir diese Inszenierung, da hochgelobt, bereits vor Zeiten auf VHS zugelegt. Leider wird der Schluß als eine Art Traum Tristans dargestellt, was nicht in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2007 von Biterolf
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