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Wagner, Richard - Siegfried [2 DVDs]

Lothar Zagrosek    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 38,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Lothar Zagrosek
  • Format: Classical, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Kastilisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 251 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000QFBWH4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.640 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Werke" Richard Wagner: Siegfried "Interpreten" Jon Fredric West, Heinz Göhrig, Wolfgang Schöne, Attila Jun, Lisa Gasteen, Gabriela Herrera, Helene Ranada Staatsorchester Stuttgart Leitung: Lothar Zagrosek "Aufnahme" Livemitschnitt Staatsoper Stuttgart, Oktober 2002 und Januar 2003 "Richard Wagner: Siegfried" Nach "Rheingold" und "Die Walküre" erscheint nun der dritte Teil der Ring-Tetralogie bei EuroArts, interpretiert vom Ensemble der Staatsoper Stuttgart unter der musikalischen Leitung von Lothar Zagrosek. Jon Fredric West gibt den Siegfried und Lisa Gasteen überzeugt als Brünnhilde. Das Bühnenbild der Inszenierung von Jossi Wieler wurde von Anna Viebrock gestaltet. Als düstere Komödie und bis heute beispiellos in der Macht der Suggestion erstickt einem bei dieser Oper Wagners das Lachen im Hals - obwohl es eigentlich nur eine wirklich böse Figur in der Handlung gibt, nämlich Wotan der Wanderer. Sämtliche Uraufführungen des Ringzyklus in Stuttgart gerieten zur Sensation - seit dem "Jahrhundert" Ring in Bayreuth in den späten siebziger Jahren hatten Inszenierungen der vier Opern nicht mehr solche Erfolge feiern können. Die künstlerische Idee, die sich hinter dem Stuttgarter Ring-Projekt verbirgt, ist schnell auf eine Formel gebracht: vier Opern, vier Regisseure. Im Jahr 2002 wählten Kritiker die Staatsoper Stuttgart zum vierten Mal zum "Opernhaus" des Jahres.

Produktbeschreibungen

EURA 2052088; EURARTS - Germania; Classica Lirica

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Krampfhaft auf modern gedroschen" 31. August 2011
Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT
Der dritte Streich aus dem Stuttgarter Ring bietet eine Wieler-Morabito Inszenierung, die eine assoziative, quasi "ein zu eins" Verortung des Stoffes in die Moderne der evtl. 1950er Jahre darstellen könnte. Man findet assoziative Bilder, die aus meiner Sicht, subjektiv ohne verallgemeinernden Anspruch, Klischees von Tristesse bedienen, aber nicht zum Libretto und nicht zur Atmosphäre der Musik passen. Das wirkt optisch teils eher parodistisch. Siegfried in einer Anmutung wie eine tumbe Comic Figur. Insbesondere in der optischen Umsetzung von "Heil dir Sonne" hat das fast schon Comedy Züge.
Sängerisch und schauspielerisch ist das ensemblemäßig noch sehr akzeptabel. Jon Frederick West singt einen überzeugenden Siegfried, wenn man ihn nur nicht so unmöglich angemustert hätte. Auch die Brünnhilde von Lisa Gasteen kann gefallen, wie auch die Erda von Helene Ranada und der Wanderer von Wolfgang Schöne.
Orchestral wird schlank interpretiert.

Insgesamt nur eine Aufführung für Interessenten, die sich umfassend informieren wollen. Für mich, als relativierendem Befürworter des Regietheaters, eine Umsetzung die wenig überzeugend ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Siegfried werkgemäß als "kühnes dummes Kind" (Mime), dazu erzogen, Fafner zu töten - Wotan als unmenschlicher Drahtzieher, der mit dem Opfer (und Täter) Mime in jeder Beziehung "spielt" und Erda in ihrer Zuflucht aufsucht, wo die Wiegen der Töchter der Urmutter (Brünnhilde, "mit acht Schwestern", allerdings sollte nur Brünnhilde erdas und Wotans Kind sein ...) noch stehen; außerdem lehnt dort Wotans Speer - dies wird sehr konsequent und dem Werk entsprechend dargestellt. Fafner - als gewöhnlicher Sänger - wartet in seiner Todeszone auf seinen vorbestimmten Bezwínger: den Namen trägt er bereits auf seinem T-Shirt; allein Siegfrieds T-Shirt-Aufschrift ("Sieg Fried" - also Superheld, denn das sollte er ja für die Welt sein ...) wäre die Inszenierung wert.
Die Sänger (Jon fredric West als siegfried und Lisa Gasteen als Brünnhilde)werden glücklicherweise nach Stimme und nicht nach Statur ausgesucht - und doch passen sie perfekt zu ihren Rollen und in die suggestiven Bühnenbilder; der Wechsel in den blendend weißen Raum Brünnhildes über ein weißes Fenster ist beeindruckend.
Neben West und besonders Gasteen überzeugt auch Wolfgang Schöne als Wanderer (sichtlich gealtert seit seinen glänzenden Bachkantaten unter Helmut Rilling);
Fazit: Nach Chéreau eine eigenständige Inszenierung, überzeugender als Kupfer (der eher versucht Chéreau zu variieren und dessen Personenführung häufig schematisch, als "Beschäftigungstherapie") erscheint - Hier ist wirklich alles durchdacht. Auch die Sängerbesetzung übertrifft eher die anderen Einspielungen auf DVD (J.F. West braucht sich vor Jerusalem nicht zu verstecken); freilich handelt es sich um eine wirkliche Liveaufführung: Einzelne Patzer oder Textausfälle lassen sich nicht vermeiden.
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