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Wagner, Richard - Der Ring des Nibelungen (8 DVDs)
 
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Wagner, Richard - Der Ring des Nibelungen (8 DVDs)

Gwyneth Jones , Jeannine Altmeyer , Patrice Chéreau    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 88,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Gwyneth Jones, Jeannine Altmeyer, Hannah Schwarz
  • Regisseur(e): Patrice Chéreau
  • Format: NTSC
  • Sprache: Unbekannt (DTS 5.1), Unbekannt (PCM Stereo), Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 5
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 20. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 1980
  • Spieldauer: 832 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009F2EPU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.891 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Der Bayreuther 'Jahrhundert-Ring' mit Dirigent Pierre Boulez unter der Regie von Patrice Chereau.

Produktbeschreibungen

Zum 100. Jubiliäum der Uraufführung in Bayreuth präsentierten 1976 Pierre Boulez und Patrice Chreau ihre Vision von Wagners "Ring des Nibelungen" und lösten einen Skandal unter Wagnerianern aus, der seinesgleichen bis heute sucht. Dem jungen Regisseur Patrice Chreau und dem Dirgenten-Genie Pierre Boulez gelang eine moderne aber zeitlose Version des monumentalen Meisterwerks Richard Wagners, die bis heute nichts an Aktualität verloren hat. Unter großem technischen und finanziellen Aufwand von Brian Large mit der Kamera aufgenommen, wurde diese Aufnahme ein Top-Seller, erstmals veröffentlicht auf dem Label Philips. Als das Produkt vom Markt genommen wurde, erzielten Angebote des Chreau-Rings auf dem Schwarzmarkt Höchstpreise. Nun ist der gesamte Ring in einer 8 DVD-Box erstmalig mit deutschen Untertiteln erhältlich und enthält zusätzlich zu den vier Opern eine DVD mit einer Dokumentation über die Produktion von 1976. Diese zeigt bislang unveröffentlichte Einblicke in die Probenarbeitvon Patrice Chreau und Pierre Boulez, Interviews mit Friedelind Wagner sowie einen historischen Einblick in den Mythos "Bayreuth". Alle Teile des Rings sind auch als einzeln erhältlich!

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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Muss man als Wagnerianer haben 23. September 2007
Im Gegensatz zu meinem Vorredner habe ich außer dem vorliegenden noch keinen anderen "Ring" auf DVD gesehen, sondern lediglich Aufnahmen auf Platte oder CD gehört, kann also nicht sonderlich viele Vergleiche anstellen. Dennoch ist natürlich auch mir bekannt, dass Chéreaus Interpretation des Ring-Zyklus damals etwas ganz Neues und Revolutionäres gewesen war; im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts war man noch sehr darauf bedacht, sich an Wagners Vorgaben im Libretto zu halten, überlud die Bühne mit Kulissen, während die Sänger mehr oder weniger einfach nur dastanden und ihre jeweilige Rolle zum besten gaben. Wieland Wagner, Enkel des Meisters, war nach dem zweiten Weltkrieg darauf bedacht, die Bühne zu entrümpeln, auf dass der Zuschauer sich selbst seine Gedanken machen würde - die Sänger bewegten sich jedoch weiterhin nicht allzu viel.
Der Franzose Patrice Chéreau dann brachte wieder die Kulissen auf die Bühne, brachte "das zurück, was früher war, nur völlig anders" (wie Wotan Donald McIntyre es formuliert), nur siedelte er, das Ganze zur Zeit der industriellen Revolution an - was bei Puristen natürlich ein Aufschreien verursachte. 1980 allerdings, bei der letzten Aufführung und nachdem sich viele offenbar noch einmal Gedanken gemacht hatte und das Ganze hier und da auch noch einmal überarbeitet worden war, gab es sagenhafte 85 Minuten Applaus!
Meiner Meinung nach jedenfalls ist diese Inszenierung genial und zeitlos. Fantastisch sind selbst solche kleinen, durchdachten Details wie Siegmund im ersten Akt der "Walküre" am Stamm der Esche, wie er bei den Worten "Ich fass' es nun" nicht das Schwert packt, sondern das Gedankliche erfasst; der Waldvogel im "Siegfried" in einem Käfig (da er keineswegs frei ist); Fafner, der bei seinem Tod wieder als Riese auftaucht usw. - um nur einige Beispiele zu nennen.
Das größte Plus des "Jahrhundert-Ringes" jedoch ist ganz eindeutig die Personenregie. Es wird sofort deutlich, dass mit Chéreau ein Mann mit Theatererfahrung geholt wurde, und das wäre sicherlich ganz im Sinne Wagners gewesen, der Musik, Dichtung und Theater als Einheit ansah.
Die schauspielerischen Darbietungen und Gestiken lassen diesen "Ring" erst richtig lebendig werden, mit Chéreau verlangte einer den Sängern auch mimische Fähigkeiten ab, was ich für sehr wichtig halte, denn sonst kann man sich das Ganze auch gleich nur auf CD anhören.
Dies bringt mich gleich zu den Darstellern und ihren Leistungen. Donald McIntyre ist ein sehr guter Wotan mit einer ausdrucksstarken Stimme, der einfach Präsenz auf der Bühne besitzt. Das Grüblerische, Zwiespältige und gleichzeitig Väterliche bringt er äußerst charismatisch und gelungen herüber. Gwyneth Jones ist eine gute Brünnhilde - keine Birgit Nilsson, aber das kann man kaum verlangen -, manchmal mit einem etwas wackligen Vibrato, aber sei's drum: Eine schwierigere weibliche Gesangspartie gibt es nicht. Außerdem macht sie auch optisch einigermaßen was her; schon von Vorteil, wenn da vom "herrlichsten Weib der Welt" die Rede ist und keine, ähem, Dampfwalze dasteht, wie manchmal durchaus der Fall.
Manfred Jung als Siegfried ist ebenfalls nicht schlecht, allerdings fehlt es seiner Stimme ein wenig an Wärme und Dynamik, gerade die hohen Töne sind sehr oft mit Anstrengung "herausgebellt"; ehrlich gesagt, ein Siegfried Jerusalem, der hier leider nur den Froh singen darf, hätte mir besser gefallen. Aber auch wenn Jung kein Windgassen oder Melchior ist -, er macht seine Sache ordentlich und glänzt zudem durch eine exzellente schauspielerische Leistung.
Absolut herausragend ist auch Heinz Zednik mit seiner schalkhaften Darbietung als Loge bzw. seiner humorigen Interpretation des Mime - besser geht es kaum noch. Zu überzeugen wissen auch Hanna Schwarz als Fricka, Franz Mazura mit seiner erhabenen Stimme als Gunther, sowie Peter Hofmann und Jeannine Altmeyer als Siegmund und Sieglinde (bzw. Gutrune), die das inzestuös verliebte Zwillingspaar sehr leidenschaftlich und glaubwürdig darstellen. Auch Nebenrollen wie Hunding (Matti Salminen, wohl einer der besten Bassisten überhaupt) oder Erda (Ortrun Wenkel) sind hervorragend besetzt.
Pierre Boulez' Dirigat weiß ebenfalls zu überzeugen, er lässt sich - wie bei vielen früheren Interpretationen - zum Glück nicht dazu hinreißen, Stellen wie Waltrautes Erzählung in der "Götterdämmerung" oder Wotans Lebensbeichte gegenüber Brünnhilde in der "Walküre" im Zeitlupentempo spielen zu lassen.
Interessant ist auch das "Making of", eine etwa einstündige Dokumentation auf der Bonus-DVD, bei der man einen Einblick in das ehrgeizige Filmprojekt bekommt, einige Hintergrundinformationen zur Chéreau-Inszenierung, sowie zu den Inszenierungen davor.
Der Ton des Ganzen geht in Ordnung, man hat die Wahl zwischen Stereo und 5.1, über Kopfhörer sind die Sänger oftmals SEHR deutlich im Vordergrund, aber in Bayreuth ist das Orchester ja bekanntermaßen "überdacht", damit dürfte es wohl auch zusammenhängen. Das Bild ist nicht gerade berauschend, aber da bin ich persönlich zumindest nicht ganz so pingelig.
In jedem Fall lohnt sich die Anschaffung dieses wohl größten Meisterwerks der Musikgeschichte in dieser Interpretation - klarer Fall von fünf Sternen.
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45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zugegeben: Bei der Beurteilung dieser Einspielung gänzlich objektiv zu sein, fällt mir nicht leicht, denn mit der Fernsehausstrahlung dieser von der Unitel und dem Bayerischen Rundfunk produzierten Aufzeichnung Anfang der 80er Jahre in der ARD begann meine bis heute anhaltende Begeisterung für die Musik Richard Wagners. Das Nostalgiesternchen zusätzlich möge man mir daher verzeihen...

Bei der vorliegenden Aufzeichnung handelt es sich um Aufnahmen der von 1976 bis 1980 mit großem Erfolg gespielten Inszenierung, die der französische Theater- und Filmregisseur Patrice Chéreau anlässlich der Einhundertjahrfeier der Bayreuther Festspiele 1976 inszeniert hat. Götterdämmerung wurde 1979 (noch mit analogem Ton) und die restlichen drei Opern 1980 (digital) im Bayreuther Festspielhaus aktweise ohne Publikum aufgezeichnet.

Was bleibt gut 25 Jahre später von dieser bei ihrer Premiere hochumstrittenenen und später fast ausnahmslos gefeierten Inszenierung übrig? Boulez' Dirigat gehört neben dem von Karl Böhm (1966/67) zu den schnellsten, die bis heute gespielt worden sind. Definitiv ein Pluspunkt, da es zu keinem Zeitpunkt unpassend wirkt, sondern an den richtigen Stellen die Dynamik der Handlung hervorhebt. Als Beispiel sei der Botenbetricht der Waltraute genannt (Götterdämmerung, 1. Aufzug, 3. Szene): Dass die Botin abgehetzt und ihre Nachricht dringlich ist, wird von vielen Dirigenten (am schlimmsten bei Knappertsbusch) zu Lasten einer überdimensionierten Entfaltung der Waltraute-Partie schlichtweg ignoriert. Dieser Gefahr erliegt Boulez zu keinem Zeitpunkt. Die Besetzung der Gesangspartien ist nicht durchgängig von herausragender Qualität. Zwar gibt es keine Totalausfälle, doch gehört Donald McIntyre rein stimmlich sicherlich nicht in die allererste Liga der Bayreuther Wotan-Interpreten. Er bringt die Verzweiflung und Zerrissenheit Wotans insbesondere in der Walküre zwar hervorragend zur Geltung, insgesamt ist die Stimme jedoch einfach zu schwach, und auch in seinen späten Bayreuth-Jahren litten seine Darbietungen zu sehr unter seinem starken englischen Akzent. Manfred Jungs Siegfried ist ebenfalls keine Offenbarung: Sein Vortrag ist von inbrünstiger Intensität, aber letzlich muss auch ein Heldentenor mehr als nur laut und kraftvoll sein. Auf der Plusseite zu verbuchen sind auf jeden Fall der damals am Anfang seiner Karriere stehende Siegfried Jerusalem, der Frohs in diesem Fall leider viel zu kleine Partie mit glasklarer Stimme intoniert. Peter Hofmann stand Anfang der 80er im Zenit seiner (leider viel zu kurzen) Karriere als Wagner-Tenor: Sein Siegmund gehört ebenfalls zu den Glanzlichtern der Aufnahme und wird durch Jeannine Altmeyers großartige Sieglinde und Matti Salminens perfekten Hunding kongenial ergänzt, was insbesondere den ersten Aufzug der Walküre zum Höhepunkt der Aufnahme macht. Herausragend ist aber vor allem Heinz Zednik in seiner Paraderolle als Mime im Siegfried und als wohl bester Loge, der jemals den Weg auf einen Bild- bzw. Tonträger gefunden hat. Seine Interpretation des Feuergottes als mephistophelischer Schalk ist bis heute unübertroffen. Hier zeigt sich die Stärke dieses Rings in der Kombination von Bild UND Musik ganz besonders deutlich: Wie kaum ein anderer war er als MusikTHEATER konzipiert, will sagen: Auf die schauspielerischen Leistungen aller Mitwirkenden wurde von Chereau großen Wert gelegt, und sie sind größtenteils hervorragend. Selbst die durchschnittlichen Gesangsdarbietungen von McIntyre oder Gwyneth Jones (Brünnhilde) werden dadurch deutlich aufgewertet.

Die Making-Of-DVD wirkt an manchen Stellen zwar wie ein PR-Film für Bayreuth und Wolfgang Wagner, bietet aber darüber hinaus viele interessante Informationen rund um die Entstehung der Inszenierung und kann insgesamt als gelungene Abrundung dieser Box betrachtet werden.

Technisch hält Box leider nicht, was der Inhalt verspricht. Der Ton ist 5.1 remastered worden und macht damit selbst der CD-Aufnahme Konkurrenz, aber die Bildqualität ist schlichtweg unterirdisch. Als ich einmal einen amerikanischen Kollegen fragte, was eigentlich die Abkürzung NTSC bedeute, antwortete er mir mit gequältem Lächeln: Never The Same Color! Wie recht er hatte...! Obwohl die Aufnahmen von der Unitel damals in PAL durchgeführt wurden, hat man sich später im Interesse einer weltweiten Vermarktbarkeit für die Konvertierung in NTSC entschieden und diesem Ring damit unnötigerweise viel von seinem Glanz geraubt. Schade!

Fazit: Abgesehen von seiner Bedeutung als musikhistorischem Dokument einer der bedeutendsten Wagner-Inszenierungen überhaupt ist dieser Ring der beste, den man auf DVD kaufen kann. Weder die musikalisch indiskutable Stuttgarter Inszenierung noch der altbackene MET-Ring von Schenk/Levine können dem Gespann Chereau, Boulez und Bühnenbildner Richard Peduzzi auch nur annähernd das Wasser reichen. Wer also diesen Ring in Gänze genießen möchte und sich zwischen CD und DVD entscheiden will, sollte ein paar Euro mehr investieren und unbedingt zu den DVDs greifen!
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50 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Jahrhundert-Ring 5. Januar 2006
Von mimek TOP 500 REZENSENT
Nach wie vor: die Deutung von Patrice Chereau ist die Interpretation dieses Werkes für unsere Zeit. Obwohl inzwischen einige Jahre ins Land gegangen sind wirkt die Inszenierung nicht angestaubt und obwohl namenhafte Regisseure nach Chereau den "Ring" inszenierten, hat keiner etwas wesentlich neues mit diesem Werk auszudrücken vermocht. So bleibt Chereaus Meisterleistung bis heute der Maßstab. Über das Dirigat von Pierre Boulez läßt sich ähnliches sagen. Die DVDs werden zudem für einige der beteiligten Sänger zu einer Art Ehrenrettung: Peter Hofmann und Gwyneth Jones z.B., die wir noch in den Spätphasen ihrer Karrieren im Ohr hatten, als sie nur noch über die Reste ihrer Stimmen verfügten, erleben wir hier in besseren Tagen. Und in der Tat wird einem bald klar, daß der Ruhm dieser Künstler nicht von ungefähr kam: beide verkörpern sie stimmlich wie darstellerisch glaubwürdige Charaktere und vermitteln das Konzept Chereaus auf intelligente und engagierte Weise. Auch die übrigen Sänger, darunter Matti Sallminnen, Hanna Schwarz, Donald McIntyre und Manfred Jung, machen ihre Sache sehr gut und tragen jeder in seiner Partie zum gelungenen Ganzen bei. Ein Glücksfall, daß das Fernsehen sich die historische Chance den "Bayreuther Jahrhundert-Ring" aufzuzeichnen nicht entgehen ließ. Nun ist der ganze Ring auf DVD in verbesserter Tonqualität neu aufgelegt worden. Eine lohnende Anschaffung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Des Kaisers neue Kleider oder "Viel Lärm um nichts"
Rezensionen sind nie unvoreingenommen, stets emotional und das bitte ich bei meinen folgenden Worten, zu berücksichtigen:

Mich hat diese Inszenierung nicht vom... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Isolde Weston veröffentlicht
phantastisch!
Wagner, Richard - Der Ring des Nibelungen (8 DVDs)Nicht neu - aus der 80' Jahren, aber Ich fand es viel besser als die Produktionen von XXI. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von piotr veröffentlicht
Die Chereau-Wagner-Zäsur
Da hier sehr viel zu diesem Ring geschrieben wurde, möchte ich diesen Ring aus gesellschaftspolitisch soziologischer Ebene kurz beleuchten. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Hans-Georg Seidel veröffentlicht
Berüchtigte Aufführung
Diese Inszenierung des Rings hat für viel Diskussionen gesorgt, zurecht. Die Inszenierung ist modern und nicht für jedermannes Geschmack. Mein Geschmack wurde verfehlt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Wille veröffentlicht
Spannung pur
Nach dem "Rheingold" wird man einfach süchtig nach mehr. Wer diesen Ring live erlebt hat, wird noch immer schwärmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2009 von Haleakala
VIELLEICHT HABEN WIR GLÜCK
und es findet sich ein Opernfreund, der aus dem Originalfilmmaterial eine Blu Ray produziert.
Weltweit sicher einigermaßen verkaufbar!
Veröffentlicht am 19. November 2008 von Andreas Fritzelas
Ein Ring zum "Verlieben"
Liebe auf den ersten Blick war es auf jeden Fall, als ich diesen Ring vor Jahren - als ersten Ring überhaupt, und ohne jegliche Vorkenntnisse - im Fernsehen sah und mir,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2007 von Sachs
Treffend inszeniert, jedoch es fehlt Bombast
Vorab möchte ich gleich darauf hinweisen, dass ich kein Klassik-Spezialist bin. Dennoch ist mein Interesse am Werk Wagners nicht gerade gering und auch die Meinung eines eher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2007 von Franz Ferdinand
Das Maß aller Dinge
Wer sich mit den Werken Richard Wagners beschäftigt, wird wohl kaum an dieser Inszenierung vorbeikommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2006 von Matthias Mnich
Noch immer der beste Ring auf DVD!
Obwohl es andere, sehr gute Aufnamen gibt (Stuttgarter Ring, Kupfers Inszenierung aus 1992, der neue Amsterdammer Ring von Audi / Haenchen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2006 von J. van Steijn
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