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Wagner, Richard - Der Ring des Nibelungen (7 DVDs)

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Produktinformation

  • Darsteller: Staatsoper Stuttgart, Staatsorchester Stuttgart, Michaela Schuster
  • Regisseur(e): János Darvas, Thorsten Fricke
  • Format: Classical, Dolby, DTS, PAL
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: TDK
  • Erscheinungstermin: 12. Juli 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 901 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002HTZIE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 181.496 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Beinhaltet die vier Teile der Nibelungensage, komponiert von Richard Wagner; aufgenommen 2002/2003 in der Staatsoper Stuttgart: "Das Rheingold" Bühnenregie: Joachim Schlömer Darsteller: Michaela Schuster, Helga Ros Indridadottir, Wolfgang Probst, Esa Ruuttunen, Robert Künzli; Staatsopernchor Stuttgart Staatsorchester Stuttgart "Die Walküre" Bühnenregie: Christoph Nel Darsteller: Angela Denoke, Robert Gambill, Renate Behle, Jan-Hendrick Rootering; Staatsopernchor Stuttgart Staatsorchester Stuttgart "Siegfried" Bühnenregie: Jossi Wieler, Sergio Morabito Darsteller: Lisa Gasteen, Jon Fredric West, Heinz Göhrig, Wolfgang Schöne; Staatsopernchor Stuttgart Staatsorchester Stuttgart "Götterdämmerung" Bühnenregie: Peter Konwitschny Darsteller: Luana DeVol, Eva-Maria Westbroek, Albert Bonnema, Hernan Iturralde, Roland Bracht; Staatsopernchor Stuttgart Staatsorchester Stuttgart

Synopsis

Beinhaltet die vier Teile der Nibelungensage, komponiert von Richard Wagner; aufgenommen 2002/2003 in der Staatsoper Stuttgart: "Das Rheingold" Bühnenregie: Joachim Schlömer Darsteller: Michaela Schuster, Helga Ros Indridadottir, Wolfgang Probst, Esa Ruuttunen, Robert Künzli; Staatsopernchor Stuttgart Staatsorchester Stuttgart "Die Walküre" Bühnenregie: Christoph Nel Darsteller: Angela Denoke, Robert Gambill, Renate Behle, Jan-Hendrick Rootering; Staatsopernchor Stuttgart Staatsorchester Stuttgart "Siegfried" Bühnenregie: Jossi Wieler, Sergio Morabito Darsteller: Lisa Gasteen, Jon Fredric West, Heinz Göhrig, Wolfgang Schöne; Staatsopernchor Stuttgart Staatsorchester Stuttgart "Götterdämmerung" Bühnenregie: Peter Konwitschny Darsteller: Luana DeVol, Eva-Maria Westbroek, Albert Bonnema, Hernan Iturralde, Roland Bracht; Staatsopernchor Stuttgart Staatsorchester Stuttgart

Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 12. September 2011
Der seinerzeit von der Musikkritik hochgelobte Stuttgarter Ring bietet vier unterschiedliche Konzepte, die in ihrer ausführlichen Bewertung meinen jeweiligen Einzelrezensionen zu entnehmen sind. Insgesamt bietet sich mir ein eher ernüchterndes Bild, das die damalige Presseeuphorie schwer verständlich macht. Ich schreibe das als relativierender Befürworter des Regietheaters.

Rheingold: Das Konzept von Martin Schlömer, mit einer Entmythologisierung des Inhalts, überzeugt mich von allen Konzepten noch am ehesten. Die hervorragende, singschauspielerische Umsetzung ist in ihrer beklemmenden Hautnähe schon eine nähere Betrachtung wert.

Walküre: Die Christoph Nel Inszenierung ist mit ihrer assoziativen Verknüpfung in eine Art "Proll-Ästhetik" aus meiner Perspektive nicht milieuadäquat. Die paßt nicht zur Sprache des Librettos. Singschauspielerisch stehen Stärken neben eklatanten Schwächen.

Siegfried: Die Wieler - Morabito Inszenierung verortet das Geschehen quasi ein zu eins in die 1950er Jahre. Das wirkt teils unfreiwillig komisch, hat teils parodistische Züge. Der Widerspruch zwischen Libretto und Optik ist für mich zu kontraproduktiv. Diese Art der assoziativen Umsetzung kann ich trotz Befassens mit dem Regiekonzept nicht nachvollziehen, es erschließt sich mir nicht, auf einer rein subjektiven Ebene.

Götterdämmerung: Die Peter Konvitschny Inszenierung wartet mit einem Sammelsurium an unterschiedlichen Handlungsverortungen auf. Hervorragend in wenigen Teilen, aber überwiegend auch schon wieder unfreiwillig parodistisch. Singschauspielerisch ist das mittelprächtig mit einzelnen, hervorragenden Akteuren.
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25 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. November 2004
Wer sich - wie offensichtlich der vorige Rezensent - eine Ring-Inszenierung ohne Drachen, gepanzerte Walkueren, Walhalla aus Stoff und Pappe, usw. nicht vorstellen kann, sollte sich wirklich fuer eine andere Aufnahme entscheiden. Der Stuttgarter Intendant Zehelein bewies viel Mut, als er die 4 Oper an 4 verschiedene (und untereinander unterschiedliche) Regisseuren anbot. Heraus kamen vier originelle Inszenierungen, die unvermeidlich einen gewissen Stilbruch aufzeigen, insgesamt jedoch unglaublich frisch und intelligent auswirken. Jeder Zuschauer wird dabei die eine mehr, die andere weniger moegen (persoenlich habe ich Siegfried geliebt, und die letzten zwei Akten von der Walkuere ziemlich ideenlos gefunden - mit Ausnahme der fast grotesken Walkuerenrittszene). Manchen Wagnerianern werden sie alle als eine Entweihung vorkommen, wer aber denkt, ein darstellendes Kunstwerk (und besonders ein Gesamtkunstwerk) zeichne sich dadurch aus, dass es immer neu interpretiert und dargestellt werden darf oder sogar muss, der wird sich auf diese Aufnahme freuen. Man kann Einiges kritisieren, aber man muss anerkennen, dass die Regisseure, Ihres Beste getan haben, um eine intelligente Lektuere anzubieten, die den Zuschauer richtig ZWINGT, sich mit der Komplexitaet von Wagners musikalischem und dramaturgischen Werk auseinanderzusetzen. Anstatt von Goettern, Riesen und Zwergen zu erzaehlen, wird der Akzent auf allgemeinen, ueber die aeusserliche Struktur der Handlung hinausgehenden Situationen, Athmosphaeren, Gefuehlen und zwischenmenschliche Beziehungen gelegt. Das Resultat ist ein immer menschlich bleibendes, hoechst beruehrendes, manchmal hinreissendes Schauspiel. Musikalisch hat man mit einer durchwachsenen Leistung zu tun. Waehrend man Zagrosek und das Staatsopernorchester nur loben kann, sind manche Solisten vokalisch nicht immer zufriedenstellend. Insgesamt bleibt es jedoch eine sehr gute Aufnahme.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. van Steijn am 15. August 2006
Verifizierter Kauf
Eine Inszenierung an die man sich erst mal gewönen muss. Ich gestehe: mir persönlich ist die Chereau-Fassung lieber. Aber, wenn man sich dann schlieslich hingibt erlebt man auch richtiges Gesammttheater, wenn es Wagner auch bestimmt nicht so gewollt hätte ;-)
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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guido Mueller am 6. Januar 2007
Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit dem "Ring" und habe viele Inszenierungen von Bayreuth bis Zürich gesehen. Natürich auch die Stuttgarter Aufführungen. Das Konzept der vier Regisseure für die vier Teile ist genial. Im Gegensatz zu vielen anderen Ringinszenierungen, wo sich ein paar gute Ideen eines Regisseurs über die vier Abende doch erschöpfen, findet hier eine intellektuell, bildlich, musikalisch immer spannende Auseinandersetzng mit dem Riesenwek statt. Ob es Wagner gefallen hätte, wenn er heute leben würde, dazu kann ich im Gegensatz zu einigen Vorschreibern nichts sagen.

Mir persönlich gefallen die Walküre und die Götterdämmerung in der Inszenierung und musikalisch von den Besetzungen her besonders gut. Aber Lothar Zagrosek schafft auch in Rheingold und Siegfried wunderschöne Momente mit dem vorzüglichen Stuttgarter Orchester.

Ich möchte keinen der Sängerinnen und Sänger hier besonders hervorheben: aber wo findet man schon einmal ein solches Ensemble von Walküren wie hier in der Stuttgarter Produktion: hinreissend! In der letzten Spieleit von Herrn Zehelein waren die Aufführungen noch besser, so daß ich sehr auf eine Wiederaufnahme der neuen Intendanz hoffe.

Sehr empfehlenswerte Aufnahmen (auch technisch!) für alle Interessenten an einem Ring, der für das 21. Jahrhundet Aufführungsgeschichte geschrieben hat.
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