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Wagner, Richard - Parsifal (3 DVDs / NTSC)


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Produktinformation

  • Darsteller: Christopher Ventris, Waltraud Meier, Matti Salminen, Thomas Hampson
  • Regisseur(e): Nikolaus Lehnhoff, Thomas Grimm
  • Künstler: Kent Nagano
  • Format: Classical, Dolby, DTS, NTSC
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 29. März 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 317 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007X9T70
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.614 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Parsifal (3 Dvd)

Synopsis

"Libretto"
Richard Wagner

"Interpreten"
Parsifal - Christopher Ventris
Kundry - Waltraud Meier
Gurnemanz - Matti Salminen
Amfortas - Thomas Hampson

Festspielchor Baden-Baden
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Kent Nagano

"Regie"
Bühnen-Regie: Nikolaus Lehnhoff

"Aufnahme"
2004, Live-Mitschnitt aus dem Festspielhaus Baden-Baden

"Parsifal"
In den vergangenen Jahren hat Richard Wagners "Parsifal" durch zahlreiche Neuinszenierungen die besondere Aufmerksamkeit der Musikwelt erfahren. Doch keine Inszenierung stieß dabei auf so einhellige Zustimmung und Anerkennung wie die von Nikolaus Lehnhoff für die English National Opera (ENO) im Jahre 1999: "Eine der besten Inszenierungen, die ich je gesehen habe", schreib der Kritiker von "Opera Review"; und der "Guardian" feierte "eine der eindruckvollsten Leistungen der ENO in den letzten Jahren". Übernahmen an die San Francisco Opera und die Lyric Opera in Chicago hatten die gleiche furiose Wirkung. Lehnhoff, der noch bei Wieland Wagner assistiert hat, erzählt die Gralsgeschichte ohne Abstriche oder gewaltsame Erneuerungsversuche; nur gibt er einzelnen Figuren, immer dich am Libretto bleibend, mehr Gewicht. Das Resultat ist ein einzigartiges Opernerlebnis, das hier nun als (auch technisch absolut hochwertiger) Live-Mitschnitt vom August 2004 aus dem Festspielhaus Baden-Baden vorliegt. Zudem bietet dieses DVD-Set überaus reizvolles Bonusmaterial: eine Galerie der Mitwirkenden, eine illustrierte Synopse der Handlung und eine dokumentarische Analyse, in der Nikolaus Lehnhoff, Waltraud Meier und viele andere in Interviews zum Thema befragt werden.

Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ariadne Simon am 8. August 2010
Wagneropern gehören leider zu denen, welche meistens bis zur Unkenntlichkeit entstellt werden. Meistens passt dann der Text nicht mehr zu Bühnenbild und Kostümen. Diese Baden-Badener Inszenierung gehört zu den modernen Inszenierungen, welche das Werk an sich unangetastet lassen. Bühnenbild und Kostüme sind gewöhnungsbedürftig, die Gralsburg stelle ich mir allerdings anders vor, und Thomas Hampson muss den Gralskönig Amfortas in einem Kostüm verkörpern, welches an eine ägyptische Mumie erinnert. Aber die Inszenierung ist spannend, straff, mit viel Bewegung. Diese hat hier Amfortas zu leisten. Im Gegensatz zu anderen Aufführungen ist er hier nicht der schmerzgepeinigte, von Reue zerfleischte passive König, welcher sich weigert, den Gral zu enthüllen, weil dadurch seine Wunde wieder aufbricht. Thomas Hampson wird hier von der Regie gequält: auf der Flucht vor seinen Rittern muss der unglückliche König eine gewölbte Wand hinaufrennen, auf welcher er natürlich ausrutscht und muss die Wand hinunterrutschen und sich an einem Stuhl festkrallen. So muss er aushalten, bis er wieder dran ist. Trotzdem, die Inszenierung hat was (bis auf Klingsors Zaubergarten, die Blumenmädchen haben Kaffeewärmern ähnliche Kostüme an, man kann sich nicht vorstellen, dass sie irgendeinen Mann verführen können), und das liegt nicht zuletzt an der hochkarätigen Besetzung.
Thomas Hampson verleiht Amfortas mit seiner geschmeidigen warmen Stimme und seiner Schauspielkunst eine völlig neue Ausstrahlung. Verstärkt wird das dadurch, dass Amfortas hier zur zentralen Figur wird. Er ist es, welcher Wohl und Wehe seiner Ritter bestimmt.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marvelino am 13. Januar 2007
Warum sollte man noch in die Kleinstadt Bayreuth fahren?

Vermutlich nicht wegen der Inszenierungen und der Besetzungen. Auch die Sitze im "Festspielhaus" sind nicht sonderlich bequem. Zudem ist es teilweise reichlich warm, die Preise in den Hotels sind maßlos überteuert. Also bleibt derzeit nur die hervorragende Akustik übrige sowie die leckeren fränkischen Würstchen, die man in den Pausen essen kann.

Sollten Sie dagegen an einer gelungenen Inszenierung mit einer ausgezeichneten Besetzung interessiert sein - greifen Sie zu dieser DVD, die zudem eine ausgezeichnete Bildqualität aufweist.

Ich selbst habe diese Inszenierung in Barcelona mit einer leicht unterschiedlichen Besetzung (Domingo als Parsifal..) gesehen und war sehr gespannt, ob die Inszenierung gut auf DVD eingefangen werden kann. Und ich muss sagen: das ist sehr gut geglückt!

Zur Sängerbesetzung muss man keine großen Worte verlieren: Wer kann die Kundry (auch nach Jahrzehnten) besser singen als Waltraud Meier? Auch Matti Salminen bringt viel Erfahrung und eine solide Stimme mit (...obwohl natürlich Kurt Moll oder Rene Pape es besser gemacht hätten). Ventris ist ordentlich. Mit hampson kann man noch leben. Weniger erfreulich ist allerdings das Dirigat.

Fazit: Die Inszenierung ist modern und zeitgerecht - ohnen das Werk zu verhunzen.

Zum Kauf wärmstens empfohlen.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von martello_vienna am 9. April 2005
Ja, richtig - es ist eine moderne Inszenierung.
Das bedeutet aber nur, dass die Personen szenisch vernünftig agieren und nicht wie festgemauert auf der Bühne stehen. Die Szenerie ist relativ abstrakt gestaltet, christliche Symbole fehlen; der notwendige Effekt zB bei der Gralsenthüllung wird durch geschickten Lichteinsatz substituiert. Der zweite Akt ist vergleichsweise konventionell gestaltet ohne dabei altbacken zu wirken. Insgesamt wartet die Inszenierung mit einigen interessanten Assoziationen und beeindruckenden Detaillösungen auf.
Das Ensemble besteht aus guten bis ausgezeichneten Singschauspielern, Kent Naganos Dirigat ist zügig und schlank.
Angesichts der "steinzeitlichen" Alternativen auf DVD unbedingt zu empfehlen.
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Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 1. August 2012
So mancher Vor-Rezensent bemängert an dieser Aufführung mangelnde Werktreue - v.a. deswegen, weil sich der Regisseur zu weit vom Wagner'schen Original entfernt habe. Hier möchte ich einwenden - Gott sei Dank. Man kann nicht ständig die Original-Bühnenbilder und -interpretationen des 19. Jahrhundert wieder aufwärmen. Das ist meist sehr langweilig. Die Inszenierungen von Wolfgang Wagner sind eher negative Beispiele dafür. Kunst hat imme wieder den Auftrag, neue Sichtweisen zu entwickeln, um den Betrachter aus dem Dornröschenschlaf der Bequemlichkeit aufzuwecken.

Insofern zählt für mich diese Interpretation von Nikolaus Lehnhoff zu den Regie-Großtaten in Sachen Wagner der letzten Jahre. Neben den aktuellen großartigen Aufführungen in Wien und Bayreuth (Mielitz und Herheim) hat diese Aufführung auf jeden Fall Bestand. Es ist eine Art "war-land", in dem wir uns befinden, die Gralsbruderschaft ist am Dahinsiechen, schon längst ist jeder Glanz verloren. Hier leidet nicht nur Amfortas, sondern wir werden Zeuge einer zunehmenden Verrohung und Gleichgültigkeit - von Mitleid haben diese Gralsbrüder auch schon lange nichts mehr gehört. Eine sehr schlüssige Deutung dessen, was da im früheren ach so heiligen Wald passieren könnte. Somit reduziert Lehnhoff das Geschehen ganz auf die inneren Prozesse der Protagonisten und es ist sicherlich eine bereichernde Idee, dass es schließlich die wirklich erlöste Kundry ist, die mitleidvoll wissend mit Parsifal weggehen wird. Viele der Gralsbrüder werden den beiden nicht folgen - weil sie die Essenz des wahren "Glaubens" nicht verstanden haben.

Die musikalische Interpretation ist ebenfalls beachtlich.
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