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Wagner, Richard - Die Meistersinger von Nürnberg [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Ben Heppner, Karita Mattila, James Morris, René Pape
  • Künstler: James Levine
  • Format: Classical, Dolby, DTS, NTSC, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Chinesisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 14. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 137 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0002UNQ5Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.429 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

DGG 073094 9; DEUTSCHE GRAMMOPHON - Germania; Classica Lirica

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polter, Rainer VINE-PRODUKTTESTER am 29. Oktober 2009
Verifizierter Kauf
Dies sind möglicherweise zuminderst in visueller Hinsicht, die besten Meistersinger, die käuflich zu erwerben sind; auf jeden Fall ist dies eine großartig gelungene, werkgetreue, naturalistische Inszenierung mit einem
überragenden James Morris als Debütant in der Rolle des Hans Sachs; und; ebenfalls erstmals den Beckmesser singend, mit einem kongenialen Thomas Allen als Widerpart.
Morris benötigte nach eigener Aussage 5 Jahre, um den "Sachs" zu lernen - ab und zu hat er noch leichte Schwierigkeiten mit der Akzentuierung der deutschen Sprache; Allen (Beckmesser) und der ebenfalls wunderbare Matthew Polenzani (David) sind ihm in dieser Hinsicht leicht überlegen.
Ben Heppner überzeugt als ein äußerst lyrischer Stolzing; ordentlich auch Karita Mattila (Eva) und Jill Grove (Lene) und natürlich die Sänger/Meister, allen voran René Pape (Pogner). Der Altersunterschied zwischen David und Lene ist durch diese großartigen Besetzungen sehr gut realisiert und Polenzani überzeugt
uns anrührend bezüglich der Aufrichtigkeit seiner Gefühle - Beckmessers Rücken erfährt dies noch expliziter...

Auch Meister Levine leistet einmal überzeugende Arbeit am Dirigierstab ohne allzusehr seiner üblichen Tendenz zur Verlangsamung zu frönen.

Ein Loblied auf Regisseur Otto Schenk, einem humanistischen Meister für Wagners humanistische Volksoper; nämliches gilt für Günther Schneider-Siemmsens naturalistisches, niemals dem Kitsch verfallendes, in allen Facetten gelungenes Bühnenbild. Über die seit Jahrzehnten geniale Kameraführung von Brian Large braucht man weiter nichts anzumerken...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ariadne Simon am 3. Juni 2011
Verifizierter Kauf
Diese Inszenierung der MET gehört sicher zu den optisch am besten gelungenen. Wie es für Otto Schenk typisch und an der MET üblich ist, gibt es wunderbare Kulissen, besonders im 2. Akt die Straße in Nürnberg mit den mittelalterlichen Häusern wirkt ungemein authentisch.
Entstanden ist eine spannende Inszenierung mit viel Situationskomik. Die Sänger gefallen mir mit kleinen Abstrichen sehr gut und sie wurden passend für die jeweilige Rolle ausgesucht.
James Morris ist optisch ein Hans Sachs, wie man sich ihn vorstellt. Er ist ein Sachs, welcher gütig und liebevoll ist, aber auch nicht davor zurückschreckt, Beckmesser einen Denkzettel zu verpassen und seinen Lehrbuben mittels eines Trittes in den Allerwertesten ins Haus zu befördern. Seine Darstellung des Sachs ist die beste, welche ich bisher sah. Dieser Sachs lebt, liebt und leidet glaubhaft und im Schlußbild, nach seiner Ansprache, sieht es fast so aus, als würden ihm tatsächlich Tränen in die Augen steigen. Mit seinem Spiel hat Morris absolut überzeugt.
Karita Mattila ist eine übermütige Eva und bewältigt diese Partie sehr mädchenhaft. Sie ist wirklich ein Backfisch, welcher anfägt zu zappeln, wenn der geliebte Mann in Sichtweite gerät. Und sie ist eine anschmiegsame Tochter, welche sich in der Schlußszene so glücklich in die Arme ihres Vaters schmiegt, dass man es ihr wirklich abnimmt.
Ben Heppner ist optisch absolut kein Stolzing, singt ihn aber ausgezeichnet. Und er kann auch sehr überzeugend in Wut geraten.
Hervorragend in Gesang und Darstellung ist Thomas Allen als Beckmesser, welcher mit verkniffenem Gesicht über die Bühne wieselt. Und sein Meisterstück ist sein Werbelied im 3.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 4. Mai 2012
Verifizierter Kauf
Die Inszenierung von Otto Schenk ist in ihrer naturalistisch traditionalistischen Art, so etwas wie der optische Wunschtraum der Traditionalisten. Handwerklich ist das hervorragend anschaulich inszeniert, personendramatisch überzeugend umgesetzt, singschauspielerisch auf ganzer Ebene exzellent besetzt. Diese Art der Inszenierung findet bei Verfechtern des "Regietheaters" wenig Beifall. Ich, als relativierender Befürworter dieser Konzeptionen, die aber alle sehr unterschiedlich ausfallen und zu unterschiedlichen Wertungen führen, kann dieser traditionellen
Inszenierung meinen Respekt nicht versagen.

Hervorragend der Sachs gesungen von James Morris, er gestaltet singschauspielerisch überzeugend, insbesondere der Wahnmonolog ist vorzüglich umgesetzt. Ebenso überzeugend Rene Pape als Pogner und Thomas Allen als Beckmesser. Ben Heppner singt einen lyrisch sehr schlanken Stolzing, Matthew Polenzani ist ein wunderbar intonierender David und Karita Mattila gestaltet die Eva lyrisch beseelt. Das gesamte Ensemble singt auf sehr hohem Niveau.

Das Dirigat von James Levine ist exzellent, tendenziell poetisch ohne gestelztes Pathos.

Insgesamt die Traumaufführung für Traditionalisten.

Anmerkungen:
Keine meiner Anmerkungen beansprucht widerspruchslose Allgemeingültigkeit, richtet sich in ihren Wertungen gegen Personen, sondern versucht nur geistige Strömungen zu hinterfragen und einzuordnen.
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