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Wagner, Richard - Die Meistersinger von Nürnberg [2 DVDs]

Brian Large    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Brian Large
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Naxos Deutschland GmbH
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2000
  • Produktionsjahr: 1995
  • Spieldauer: 266 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000541Y3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.820 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

From The Deutsche Oper Berlin Chorus and Orchestra of The Deutsche Oper Berlin Conductor: Rafael Frühbeck de Burgos Chorus Director: Karl Kamper Stage Director: Götz Friedrich

Synopsis

From The Deutsche Oper Berlin
Chorus and Orchestra of The Deutsche Oper Berlin

Conductor: Rafael Frühbeck de Burgos
Chorus Director: Karl Kamper
Stage Director: Götz Friedrich

Soloists:
-Wolfgang Brendel
-Victor von Halem
-David Griffith
-Barry McDaniel
-Eike Wilm-Schulte
-Lenus Carlson
-Volker Horn
-Peter Maus
-Gösta Winbergh
-Ivan Sardi
-Friedrich Molsberger
-Otto Heuer
-Uwe Peper
-Eva Johansson
-Ute Walther
-Peter Edelmann

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Meistersinger gesungen von Meistersingern 21. November 2002
Es ist nicht einfach eine Opernauffuehrung zu bewerten, die nahezu keine Schwachstellen aufweist. Selbst nach pedantischem Suchen wird man nicht fuendig.
Der Klang des Orchesters der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Rafael Fruehbeck de Burgos ist detailliert, warm, immer mit den richtigen Tempi und nie die Saenger uebertoenend. Das Buehnenbild von Peter Sykora ist sehr ansprechend, ohne Uebertreibungen aber auch nicht zu spartanisch, wobei am Beginn und am Ende die Silhouette von Nuernberg im Hintergrund zu sehen ist. Es strahlt eine gewisse Gemuetlichkeit aus, die einem hilft sich zurueckzulehnen und die grosse musikalischen Darbietung zu geniessen.
Der vielleicht einzige Abstrich ist, dass nach der Ouvertuere die Silhouette von Nuernberg in das Bild des zerbombten Nuernbergs von 1945 uebergeht, etwas das in einer klassischen Oper nichts zu suchen hat, auch wenn man es als Hinweis verstehen mag, dass dies das Resultat von uebertriebenem Nationalismus ist und die Meistersinger ein solches Element verkoerpern.
Doch zurueck zur Musik, obgleich sich die Oper ungemein vieler Solisten bedient, alle Positionen sind ausnahmlos stark besetzt. Ganz ueberragend Wolfgang Brendel der ungemein stimmgewaltig den pragmatischen und unkonventionellen Meistersinger Hans Sachs verkoerpert. In seiner Darstellung kommt deutlich zum Ausdruck, dass Hans Sachs nur darauf gewartet hat dem unbedarften aber genialen Saenger Walther von Stolzing (Goesta Winbergh) zu begegnen, um zusammen mit ihm der Meistersinger Gilde neues Leben einzusingen. Aus diesem Grunde ergaenzen sich nicht nur die beiden Figuren der Oper sondern auch ihre Darsteller ausgezeichnet. Ebenso glaenzend besetzt die Rolle von Sachs Gegenspieler Sixtus Beckmesser.
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Es klang so alt, und war doch so neu..." 17. November 2002
Von MRuhnke
Seit Patrice Chereaus "Jahrhundertring" ist es salonfähig, Wagners Musikdramen optisch in die Zeit ihrer Entstehungs- oder Rezeptionsphase zu versetzen - da mag es schon fast verwundern, daß Götz Friedrich dies erst in den 90er Jahren mit den "Meistersingern" gemacht hat. Dabei ist doch gerade dieses Werk bestens dazu geeignet, auch vom Zeitbezug her konkrete Bedeutung anzunehmen - zum einen wg. des komödiantischen (und damit zeitlosen) Sujets der spießigen Vereinsmeier, aber auch, weil Wagner die Kunstdiskussion sicher auch als Gegenwartsdiskussion verstanden haben möchte.
Götz Friedrich zeichnet die Meistersingerzunft kritisch, aber nicht übertrieben karikaturhaft - eben eine gealterte, in ihren Konventionen erstarrte Gemeinschaft, die das Rentenalter durchschnittlich locker erreicht hat. Die in der Wagnerinterpretation verbreitete Auffassung, die Charaktere in den "Meistersingern" seien aufgrund ihrer kleinen Fehler, ihres Spießertums und ihres Hanges zum Bloßstellen der anderen so besonders glaubwürdig und menschlich, greift der Regisseur auf und verstärkt sie noch: Eine sehr glaubewürdige Personenregie kombiniert er mit ständigem pantomimischen Auffüllen der Instrumentalpassagen: Es ist "immer was los auf der Bühne". Hinter der Bühne weniger, denn die Kulissen sind nur, dabei dem formalen Gestaltungsprinzip der Induktion auf eine runde Grundform folgend, angedeutet, was der Produktion einen intimen und persönlichen Charakter verleiht.
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen 30. Mai 2002
Dies ist eine rundum gelungene, sehr stimmige und musikalisch hochwertige Deutung dieses grossartigen musikdramatischen Werkes. Es handelt sich um eine Produktion der Deutschen Oper Berlin von 1993 (Regie: Goetz Friedrich), die Anfang 1995 fuer die DVD eingespielt wurde. Das ist ein grosser Pluspunkt gegenueber einer Liveauffuehrung: Es gibt keine stoerenden Geraeusche aus dem Publikum, und die Saenger muessen mit ihren Kraeften nicht haushalten, sonden koennen sich ganz auf die Gestaltung konzentrieren. Der Klang des musikalischen Ereignisses ist dem Original (das ich mehrere Male live erlebte) erstaunlich aenlich, der wunderbare Klang des Orchesters (und des Hauses!) und die Charakteristika aller Saengerstimmen sind unverfaelscht eingefangen worden (und auch saemtliche Buehnengeraeusche). Viele Einzelheiten im Orchester kommen koestlich zur Geltung. Nur einen kleinen Abstrich muss ich an der Tonqualitaet machen: Die Aktschluesse sind so knapp nach dem letzten Akkord beendet worden, dass ich von "Abwuergen" sprechen muss.
Das Orchester der Deutschen Oper besitzt einen wunderbaren Klang, der nach meiner Meinung diesem Werk ganz besonders gut gerecht wird. Es spielt durchweg engagiert, konzentriert und lebendig, auch wenn leichte Koordinationsmaengel vereinzelt vorkommen. Eine hervorragende Saengerbesetzung komplettiert den hohen musikalischen Genuss. Hinzu kommt, dass auch sehr engagiert und natuerlich gespielt wird, so dass die Geschichte voellig klar und ueberzeugend herueber kommt.
Wolfgang Brendel ist ein ueberzeugender und menschlicher Sachs, der fuer Evchen durchaus in Frage kommt, aber auch offensichtlich unter seinen Saengerkollegen zu Recht hohes Ansehen geniesst, nicht zu letzt dank seines immer sehr wohltoenenden Gesangs.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen In der Tradition der Geschichte geöffnet
Die Inszenierung von Götz Friedrich bietet eine exemplarisch die Charaktere durchzeichnende Umsetzung in beredter Beziehungsgeflecht-Interaktion. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2012 von Hans-Georg Seidel
5.0 von 5 Sternen Ein Genuß!
An dieser Inszenierung hätte Richard Wagner sicher seine Freude gehabt:
die Bühnenbilder sind stimmig und überzeugend, so die Kirche/Singschule wirkt weit und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2011 von Nastro_Adhesivo
5.0 von 5 Sternen Sehr lebendige Inszenierung
Da ich die "Meistersinger" aus Wagners Werk noch nicht kannte, habe ich mir aufgrund der ersten beiden Rezensionen diese Produktion bestellt und sehr genossen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2010 von Perlmutt
4.0 von 5 Sternen Gegen das Vergessen
"Wahn! Wahn! Überall Wahn! Wohin ich forschend blick in Stadt- und Weltchronik!"

Nürnberg. DIE deutsche Stadt. Mythos von DER deutschen Stadt schlechthin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2007 von Pelleas07
3.0 von 5 Sternen Wagner und Nazional(isme) Sozialismus
Noch immer gibt es Regisseure (wie Friedrich)die es wichtig finden um Wagners Werke zu infektieren mit dem Barbarismus des dritten Reiches. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2005 von T. F. Wolvekamp
5.0 von 5 Sternen Schlicht und ergreifend phantastisch!
Eine der besten Opernaufnahmen, die ich je gesehen und gehört habe! Die Sänger, allen voran Wolfgang Brendel, Eike Wilm Schulte und Gösta Winbergh, einfach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2004 von Irene Barbara Bilger
5.0 von 5 Sternen Schöne Inszenierung, großartige Sänger
Ich "gönnte" mir zu Weihnachten die DVD "Die Meistersinger von Nürnberg" und bereue meinen Einkauf in gar keiner Weise. Lesen Sie weiter...
Am 2. Januar 2004 veröffentlicht
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