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Wagner, Richard - Lohengrin [2 DVDs]

Jonas Kaufmann , Anja Harteros , Richard Jones    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 23,33 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Jonas Kaufmann, Anja Harteros, Christof Fischesser, Wolfgang Koch, Michaela Schuster
  • Regisseur(e): Richard Jones
  • Künstler: Kent Nagano
  • Format: Classical, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Universal/Music/DVD
  • Erscheinungstermin: 14. Mai 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 207 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003AMAOW4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.762 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Synopsis

Es war DAS Opernhighlight des Jahres 2009: Jonas Kaufmanns Rollendebüt als Lohengrin in München. Jetzt erscheint die DVD rechtzeitig vor Jonas Kaufmanns Debüt in Bayreuth als Lohengrin.

"Musik"
Bayerisches Staatsorchester
Conductor: Kent Nagano

"Interpreten"
Lohengrin - Jonas Kaufmann
Elsa - Anja Harteros
Friedrich von Telramund - Wolfgang Koch
Ortrud - Michaela Schuster
Heinrich - Christof Fischesser
Heerrufer (Herald) - Evgeny Nikitin

Produktbeschreibungen

NOTICE: Polish Release, cover may contain Polish text/markings. The disk DOES NOT have German audio and subtitles.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Sänger für Regieschwachsinn missbraucht! 4. Juli 2011
Bei diesem Lohengrindokument kann man nur eines tun:die Stereoanlange anlassen,aber den Fernseher ausschalten!Denn was man grandios hört,das beisst sich in einer Inszenierung,die jedes Ansatzes entbehrt,mit dem Stoff hat es rein gar nichts zu tun!Aktualisierte Aspekte können einem Werk zugeordnet werden,aber diese müssen im Ansatz im Werk enthalten sein,was hier restlos daneben geht!Einschläfernd und spannungslos stellt sich die Regie dar,daneben stehen grossartige Sänger,die sich für diesen Schwachsinn missbrauchen lassen,schade...Selten oder schon lange hat man keinen derart grossartigen Telramund erleben können,wie der von Wolfgang Koch,was darstellerische Intensität,Deklamation und auch Nuancierungen angeht,was manche Vertreter dieser Partie oftmals vermissen lassen;Kaufmann ist in diesem Fach bestens aufgegehoben (Vorfreude auf einen "Stolzing" mit ihm kommt auf),sowie alle anderen Protagonisten,was hätte das für ein Ereigniss werden können!So aber kann man getrost den Mantel des Schweigens über eine Inszenierung legen,die diese Apostrophierung nicht verdient.Die Zeiten einer Everdinginszenierung,ebenfalls aus München von 1979 mit Kollo,Ridderbusch,Ligendza,Roar,Randova und Brendel,werden schmerzlich vermisst,daher sollte man doch einmal diese Aufführung der damaligen Opernfestspiele auf DVD bringen,der Bayerische Rundfunk hat sie damals ausgestrahlt,es wäre ein notwendiger Kontrast zu diesem Regieschwachsinn der hier vorliegenden Aufnahme.
Wolfgang A.Palm
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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wäre die vorliegende DVD eine CD, würde ich ohne Bedenken für die Ausnahmesänger/innen Harteros und Kaufmann 5 Sterne vergeben. Auch ich habe vorab die Vorstellung im Münchner Nationaltheater gehört und leider auch unter ungünstigen Bedingungen gesehen: der Vorhang war offen.

Die Inszenierung ist nicht "zeitgemäß", sondern hat schlicht weder mit der Musik, der Handlung oder dem Text auch im Entferntesten etwas zu tun. Das beginnt mit der Gralsklangwelt des Vorspiels zu der ein(e) Archtitekt(in) Bauzeichnungen für ein Einfamilienhaus anfertigt. Die arme Frau Harteros ist bis zum III. Akt (in Latzhose) mit Mörtelrühren und Mauern beschäftigt bis ihr Spießerheim schließlich steht.

Hier haut der Regisseur radikal daneben: Die Sehnsucht der Elsa und die sie widerspiegelnde Musik ist eben nicht der Traum vom Spießerglück, sondern der zutiefst romantische von einem (weißen)Schwanenritter. Den bekommt Elsa in dieser Inszenierung leider nur in der Tracht eines Hamburger Zimmermanns mit einem fußkranken Schwan, der getragen werden muss. Weshalb der verkleidete Ritter seine hehre Gralsburg gegen ein wenig originelles Einfamilienhaus tauschen möchte, ist nur durch die bestechende hochsensible Gesangstechnik der Elsa/Harteros erklärbar.

Die Handlung ist bekannt; nach der unseligen Frage fackelt der Hamburger Lohengrin mit einem Benzinkanister das Haus inkl. Kinderwiege einfach ab. Die Gralserzählung gehört in dieser Aufnahme zu den absoluten Höhepunkten: Kaufmann singt sie mit einer selten gehörten liedhaften Innigkeit und Trauer.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schaurige Inszenierung, wundervolle Musik 27. August 2010
Lohengrin als Zimmermann, Elsa zu Beginn mit BDM-Zöpfen und in Latzhose, Teile des Chores in Braunhemden, viele Uniformen ... mannomann, gibt es keine intelligenteren Möglichkeiten der Inszenierung?
Die tragenden Rollen sind stimmlich wunderbar besetzt, der Chor grandios und auch das Orchester unter Kent Nagano spielt fabelhaft. Am besten: Man schließt die Augen und genießt die Musik. Aber warum kauft man dann eine DVD?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musikalisch genial, Inszenierung - naja 2. Juni 2012
Verifizierter Kauf
Über die Inszenierung verliere ich kein Wort. Die musikalische Interpretation ist wundervoll und jeden Cent wert. Ich genieße sie mit geschlossenen Augen - so hört sich Musik sowieso am besten. Schade, dass es diese Aufnahme nur als DVD gab ...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufmann - Harteros- 3. Februar 2011
Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT
Diese Inszenierung ist so weit am Inhalt der Oper vorbei inszeniert, daß es sich wirklich nicht lohnt, dazu etwas zu schreiben. Thema verfehlt, müßte man feststellen. Auch bei noch so anstrengender Gedankenakrobatik läßt sich da nichts mehr reparieren. Dabei hatte der gleiche Regisseur einen glänzenden Falstaff auf die Bühne gestellt. Aber bei Wagner scheitern offensichtlich viele wie ja Bayreuth überdeutlich zeigt. Sängerisch ist dafür mit Jonas Kaufmann ein Lohengrin aus der Traumkiste des Gesangs aufgeboten. Da bleibt nichts mehr zu kommentieren, das ist ganz große Klasse. Auch Anja Harteros kann restlos überzeugen, auch das ist aller erste "Sahne". Ebenso leistet das sonstige sängerische Ensemble hervorragende Interpretationen. So kann man nur zu dem Resümee kommen, trotz indiskutabler Inszenierung muß man diese sängerische Leistung einfach gehört haben, um zu realisieren, wie man Tenorrollen im Wagnerfach singen kann. Endlich mal wieder ein Wagnertenor der belcantistisch singen und gestalten kann und nicht der emotional wenig involvierende, mehr gestemmte Power Gesang der letzten Jahrzehnte, der nur aus der Not eine Tugend machte. Wenn man Kaufmann hört, erlebt man jede Oper neu.
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5.0 von 5 Sternen Lohengrin
Insgesamt eine wunderbare Aufnahme, vor allem musikalisch und in gewissen Grenzen in der Gestaltung. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Peter Würdig veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ausgezeichnete Sänger im Häuselbauermilieu
Ins kleinbürgerliche Häuselbauermilieu verlegt Richard Jones die Handlung 2009 in München, sie spielt eindeutig in Bayern und nicht in Antwerpen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Richard Schmitz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lohengrin Video
Wunderschön, bis auf die Inszenierung, über die man durchaus streiten kann!Über die Musik, das kann man
schon an der Besetzung sehen, gibt es natürlich nur... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Jörg Sommer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Traumhaft schöne Musik, alberne Inszenierung
Sicher die Inszenierung ist albern, aber Anja Harteros und Jonas Kaufmann sind einfach ein Traum! Michaela Schuster als Ortrud und Wolfgang Koch als Telramund überzeugen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von chrisi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Traumbesetzung, fehl Inszenierung
Schon viele sind mir vorgegangen, ich kann nur wiederholen: die Sänger sind wundervoll in diesen Lohengrin, allen voran Jonas Kaufmann der auf seiner ganz eigenen Art die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2012 von Isolde227
5.0 von 5 Sternen Bayerisches Nationaltheater: Lohengrin
Zum Weinen schön: die Aufführung des 'Lohengrin' an der Bayerischen Staatsoper unter Maestro Kent Nagano und mit Anja Harteros & Jonas Kaufmann in den Rollen der Elsa von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2012 von Karl-Heinz Hagendorf
1.0 von 5 Sternen Fehlbesetzung- und Inszenierung
Die inszenierung ist - meiner Auffassung nach - abgrundtief schlecht. Schlimm wird es bei einer Inszenierung dann, wenn darunter die Musik und die Saenger leiden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2011 von Links
5.0 von 5 Sternen Das ist einfach die beste Inszenierung
Das ist einfach die beste Inszenierung die es davon gibt! Die Darsteller sind genial und es macht echt Spaß sich dieses Werk öfter zu sehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2011 von LoC
1.0 von 5 Sternen Warnung
Ich habe die Inszenierung in München gesehen. Wer sich den Schwanenritter unbedingt als Zimmermann ansehen möchte, der ist hier richtig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2011 von Jutta Lochner
5.0 von 5 Sternen Charismatischer Lohengrin!
Wie diese Oper zu genießen, wenn die Vision des Regisseurs ist offen für Interpretation?

Konzentrieren Sie sich auf: 1) Opernsänger "Stimmkraft, 2) das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2010 von Peipei Qin
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