Menge:1
Wagner, Richard - Die Wal... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 0,22 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Wagner, Richard - Die Walküre [2 DVDs]
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Wagner, Richard - Die Walküre [2 DVDs]


Preis: EUR 34,99 Kostenlose Lieferung. Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
18 neu ab EUR 8,57 4 gebraucht ab EUR 5,42
EUR 34,99 Kostenlose Lieferung. Details Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Hinweise und Aktionen

  • Entdecken Sie hier reduzierte Filme und Serien auf DVD oder Blu-ray.


Produktinformation

  • Darsteller: Robert Gambill, Jan-Hendrik Rootering, Angela Denoke
  • Regisseur(e): Christoph Nel
  • Format: Anamorph, Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: TDK (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 14. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 229 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • ASIN: B000OQDROQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.653 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Werke"
Richard Wagner: Die Walküre

"Interpreten"
Robert Gambill, Jan-Hendrik Rootering, Angela Denoke, Renate Behle, Tichina Vaughn, Eva-Maria Westbroek
Staatsorchester Stuttgart
Leitung: Lothar Zagrosek

"Aufnahme"
Staatsorchester Stuttgart 2002/2003

"Die Walküre"
im Ring des Nibelungen spiegelt sich Richard Wagners Autobiografie ebenso wider wie der politische Wirrwarr seiner Zeit. Im Laufe der Arbeit an der Tetralogie trat neben Siegfried immer stärker Wotan, der Gott, als Katalysator der Wagner'schen Ideen in den Vordergrund. "Er gleicht uns aufs Haar: Er ist die Summe der Intelligenz der Gegenwart, wogegen Siegfried der von uns gewollte Mensch der Zukunft ist, der aber nicht durch uns gemacht werden kann und der sich selbst schaffen muss durch unsere Vernichtung", so Wagner selbst.
Lothar Zagrosek und das Stuttgarter Staatsorchester machen wenig Anstalten, den Walkürenritt, diesen ausgelutschtesten aller Orchesterreißer, in ideologische Gedankenmusik zu verwandeln, bieten vielmehr ein gepfeffertes, mitreißend metallisches Trampolinspektakel. Überhaupt will Zagrosek jede bloße süffige Lesart dieser Partitur vermeiden - was besonders dem knisternden Vater-Tochter-Seelenkrimi des dritten Akts zu Gute kommt. - Christine Lemke-Matwey

Synopsis

"Werke"
Richard Wagner: Die Walküre

"Interpreten"
Robert Gambill, Jan-Hendrik Rootering, Angela Denoke, Renate Behle, Tichina Vaughn, Eva-Maria Westbroek
Staatsorchester Stuttgart
Leitung: Lothar Zagrosek

"Aufnahme"
Staatsorchester Stuttgart 2002/2003

"Die Walküre"
im Ring des Nibelungen spiegelt sich Richard Wagners Autobiografie ebenso wider wie der politische Wirrwarr seiner Zeit. Im Laufe der Arbeit an der Tetralogie trat neben Siegfried immer stärker Wotan, der Gott, als Katalysator der Wagner'schen Ideen in den Vordergrund. "Er gleicht uns aufs Haar: Er ist die Summe der Intelligenz der Gegenwart, wogegen Siegfried der von uns gewollte Mensch der Zukunft ist, der aber nicht durch uns gemacht werden kann und der sich selbst schaffen muss durch unsere Vernichtung", so Wagner selbst.
Lothar Zagrosek und das Stuttgarter Staatsorchester machen wenig Anstalten, den Walkürenritt, diesen ausgelutschtesten aller Orchesterreißer, in ideologische Gedankenmusik zu verwandeln, bieten vielmehr ein gepfeffertes, mitreißend metallisches Trampolinspektakel. Überhaupt will Zagrosek jede bloße süffige Lesart dieser Partitur vermeiden - was besonders dem knisternden Vater-Tochter-Seelenkrimi des dritten Akts zu Gute kommt. - Christine Lemke-Matwey

Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
1
1 Sterne
0
Siehe die Kundenrezension
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Seidel TOP 1000 REZENSENT am 16. August 2011
Die Inszenierung von Christioph Nel enttäuscht auf ganzer Linie. Im Vergleich zum Rheingold von Martin Schlömer gibt es hier zu viele Defizite. Das ist Regietheater zum Abgewöhnen.
Im Beiheft, daß man zwingend lesen sollte, werden Karl Kneidl`s Bühnenbilder als , "in denen klaffen Abgründe" umschrieben. Ich würde sie als "Sperrmüllästhetik qualifizieren, ebenso die nicht milieu-adäquaten Kostüme, die zwar zum Proll-Ambiente passen, aber absolut nicht zu der Sprache des Rings. Wenn schon Verortung im täglichen Alltag wie es dem Regisseur wohl vorgeschwebt hat, dann kann bei dieser Libretto-Sprache rein assoziativ, keine Verortung in diesem Proll- Milieu stattfinden. Da ist z.B. wie im Rheingold, Wotan als "Banker oder Geschäftsmann" ohne weiteres zu assoziieren, aber nicht in der Kleidung eines Prolls, der mal eben noch ein Bier am Kiosk kaufen geht. Ich habe grundsätzlich nichts gegen einen extrem weiten Spielraum in der assoziativen Bühnenbild- und Kostümgestaltung, aber diese ist für mich selbst auf der assoziativen Ebene des Alltags inadäquat. Siegmunds Aufzug ist penetrant in der Richtung der " Eiih du da " "Sprachkünstler." So könnte man weiter fortfahren. Auch die schauspielerische Interaktion ist nicht souverän konzipiert im Vergleich zu dem diesbezüglich herausragenden Rheingold.
Sängerisch ist das Ensemble akzeptabel. Für mich hat der Wotan von Jan Hendrik Rootering den stärkten Eindruck hinterlassen. Aber auch Angela Denoke als Sieglinde, Tichina Vaughn als Fricka und Attila Jun als Hunding konnten sängerisch überzeugen. Robert Gambill als Siegmund nicht schlecht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen