oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Wagner: Tannhäuser
 
Größeres Bild
 

Wagner: Tannhäuser

7. August 1989 | Format: MP3

EUR 13,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 36,97, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song Interpret
Länge
Beliebtheit  
1
10:49
2
12:06
3
4:53
4
2:47
5
2:54
6
4:16
7
1:50
8
9:57
9
2:40
10
7:04
11
5:22
12
6:31
Disk 2
1
5:28
2
8:53
3
4:10
4
7:46
5
5:41
6
6:07
7
4:35
8
2:01
9
1:59
10
1:57
11
2:18
12
7:14
13
4:19
14
3:38
15
4:43
Disk 3
1
8:37
2
2:52
3
5:33
4
9:33
5
1:35
6
3:00
7
4:28
8
8:42
9
2:19
10
4:39
11
2:46


Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 3
  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 1989 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 3:16:02
  • Genres:
  • ASIN: B001STI61C
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.006 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von byrd-bis-björk on 21. September 2009
Format: Audio CD
Mit dem "Tannhäuser" ist das schon eine spezielle Sache: ich persönlich habe eine lange Zeit gebraucht, bis ich mich mit ihm anfreunden konnte, und bis heute fällt mir keine weitere Oper ein, zu deren einzelnen Akten ich (in ihrer Stilistik wie Atmosphäre) ein so unterschiedliches Verhältnis besitze. Daß es nicht ganz fern liegt, im Tannhäuser (gerade in der interessanten Pariser Fassung) ein Moment des Unausgegorenen, Unentschlossenen wahrzunehmen, bestätigt ja auch ein Blick auf Wagners eigenes Verhältnis zu seinem Werk und seine "Modernisierungsversuche",- ein Aspekt, der jedoch nur dann als ein Mangel erscheinen muß, wenn Interpretationsversuche genau daran scheitern, daß sie ihn zu negieren versuchen. Das Besondere, Erhellende an der Sinopoli-Aufnahme hingegen ist es, daß sich die Oper hier sehr plastisch in ihrer Zerissenheit präsentiert (ob gezieltermaßen oder ungewollt, vermag ich nicht zu beurteilen) und mir gerade dadurch neue Zugänge ermöglicht hat. Wer also nach einer Interpretation sucht, die als in sich geschlossenes Gesamtereignis den Wagnerschen Bühnen-Geist atmet (wie es zum Beispiel die Bayreuthschen Mitschnitte vom Böhm-Ring oder dem Knappertsbusch-Parsifal tun), der wird Sinopolis Tannhäuser nur verägert beiseite legen: diese Aufnahme ist in ihrer Eigenart ohnehin nur im Studio denkbar - und auch dort vielleicht vor allem als Experiment zu verstehen: aber als ein Interessantes!

1.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von opernfan TOP 500 REZENSENT on 15. Januar 2013
Format: Audio CD
Der Tannhäuser ist auf Platte ein echtes "Schmerzenskind", es gibt letztlich keine Aufnahme, die nicht an dem einen oder anderen (Besetzungs-) Detail krankt. So ist es letztlich auch hier.
Doch fangen wir von vorne an: Sinopoli dirigiert an vielen Stellen einen schlüssigen Tannhäuser, auch wenn er mitunter sehr detailverliebt vorgeht, was ein ums andere Mal zu Lasten des dramatischen Fluss geht (z.B. dirigiert Solti das deutlich leidenschaftlicher, was nun wiederum zu Lasten der Genauigkeit geht - letztlich ist das dann immer auch Geschmacksache). Nicht ganz unproblematisch ist auch der orchestrale "blow up", was jetzt auch der Tontechnik geschuldet sein mag. Aber Chor und Orchester sind auf diese Weise natürlich sehr präsent abgebildet und von hoher Qualität.
Was nun die Sänger angeht, so gestaltet A. Baltsa eine sehr leidenschaftliche Venus, kommt stimmlich an ihre Grenzen (aber das ist bei fast allen Venus-Sängerinnen so), ist in der Summe aber gut. C. Studer ist eine hoheitsvolle Elisabeth, stimmlich ausgewogen. Was ihr vielleicht ein wenig fehlt, ist die Verinnerlichung (im Gebet), oder auch der "Jubelton" (wie z.B. die Grümmer). Aber sie ist eine überzeugende Elisabeth. A. Schmidt ist gut, auch wenn der Wolfram sicher eine Grenzpartie für ihn ist (und dass es mitunter irritieren mag, dass er fast wie eine Kopie von Fischer-Dieskau klingt, den er jetzt von der Intensität auch nicht erreicht).
Kommen wir also zum Hauptprotagonisten. Zunächst singt Domingo einen sehr belkantesken Tannhäuser. Er hat Stimme und Dramatik für diese Rolle. Sollte man also meinen, dass alles gut wird.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Lochner on 6. April 2002
Format: Audio CD
Obwohl ich wahrscheinlich einer der glühendsten Domingo-Fans bin, stört mich in dieser Aufnahme das wirklich in keiner Weise idiomatische Deutsch des Tenors. Die Aussprachemängel werden noch verstärkt durch die unangenehme Lage der Hauptpartie - sie ist für Domingos Stimme nicht wirklich passend, und so klingt er angestrengter, als es sein müßte - ließe man ihn das Ganze in Italienisch singen, klänge es wahrscheinlich auch ein bißchen eleganter. So wie er singt, glaube ich es nämlich Elisabeth einfach nicht, daß sie sich derartig nach ihm verzehrt - schon im Duett klingt er ein klein wenig rüpelig...Aber Sinopolis Dirigat macht natürlich alles wieder wett. Was für ein Jammer, daß er nicht mehr ist!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden