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Wagner: Götterdämmerung (Twilight of the Gods)
 
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Wagner: Götterdämmerung (Twilight of the Gods)

19. November 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 19. November 2013
  • Erscheinungstermin: 19. November 2013
  • Anzahl der Disks: 4
  • Label: PentaTone
  • Copyright: (C) 2013 PentaTone
  • Gesamtlänge: 4:03:12
  • Genres:
  • ASIN: B00GDFROVE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 209.519 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matito am 5. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Anfang ist vielversprechend: Zart einsetzendes Orchester, die Schlussakkord-Folge herübergerettet und um einen Halbton erniedrigt aus „Siegfried“. Schön singen die drei Nornen, herausragend Jacquelyn Wagner im Sopran. Da legt man sich schon mal entspannt zurück und freut sich auf die nächsten vier Stunden.
Zu früh und weit gefehlt! Brutal kommt das morgendliche Felsen-Duett von Brünnhilde (Petra Lang) und Siegfried (Lance Ryan) daher. Nach nur wenigen Takten greift man zur Fernbedienung und reduziert die Lautstärke. Unwohlsein setzt ein verbunden mit dem Impuls, sofort auszuschalten. Ryan und Lang sind absolut indiskutabel. Das ist ein endloses Glissando um die richtigen Töne herum, die dann auch mal satt verfehlt werden. Zu laut gesungen von beiden, gegrölt sogar bei Ryan, und auch noch gurgelnd tremoloschwer. Schwacher Wagner-Gesang vor perfekt gemachtem Orchester- und Chorhintergrund, das scheint heute zum Standard zu werden - vielleicht schon bei Levines Met-Ring aus den 1980er Jahren und auch beim aktuellen Bayreuther Ring, dirigiert immerhin von dem phänomenalen Kirill Petrenko. Als Lichtblick bleibt einem bei der CD jedenfalls Frank Castorfs lästige Inszenierung erspart. Mit dieser „Götterdämmerung“ haben wir wieder ein Beispiel mehr für den „Ring, der nie gelungen“ – schade, Marek Janowski!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Klamp am 22. Januar 2014
Format: Audio CD
Der Vorrede Herrn Barischs schließe ich mich weitgehend an, allerdings jubele ich nicht angesichts der sängerischen Enttäuschung - und bringe diese Götterdämmerung insofern wieder auf normales Niveau. Musikalisch bleibt nichts zu meckern. Aber gesanglich! Lance Ryan und Petra Lang kämpfen sich durch den Abend. Das kann man gelten lassen. Aber warum, warum, warum Matti Salminen als Hagen? Der hochverdiente und von mir hochverehrte Sänger am Rande der Belastbarkeit? Seien wir ehrlich - das geht nicht mehr. Bei aller Achtung gegenüber der Lebensleistung Salminens: DAS hätte er sich und uns besser erspart - und damit dem ansonsten wundervollen und triumphalen Wagnerprojekt Janowskis nicht auf der Zielgeraden noch die Petersilie verhagelt. Der rundeste Ring, es bleibt (leider!) dabei, kommt immer noch von Testament. Keine der nachfolgenden Einspielungen kann im Ganzen der Aufnahme Joseph Keilberths von 1955 das Wasser reichen, so gerne ich das dem großartigen Dirigenten Marek Janowski gewünscht hätte.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Wanderer VINE-PRODUKTTESTER am 19. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Und trotzdem 5 Sterne?
Ja, Marek Janowski vollendet damit eines der ehrgeizigsten Projekte der Schallplattengeschichte - in drei Jahren alle zehn Hauptwerke Wagners einzuspielen, pünktlich zum Ende des Wagnerjahres 2013 erscheint die Götterdämmerung, vollendet also das ewige Werk. Und das ist dann schon ein Rekord: Solti brauchte 25 Jahre vom Rheingold zum Lohengrin, Karajan und Barenboim auch Jahrzehnte mit unterschiedlichen Orchestern, Plattenfirmen, live und im Studio. Und beim derzeitigen Wagnerheros Thielemann sieht es ähnlich heterogen aus. Ein einheitlicher Interpretationsansatz ist dabei meistens auch flöten gegangen, man vergleiche nur Karajans Walküre mit seinem Lohengrin, Barenboims powervollen Soundtrack zum Kupferring mit den gezügelten Aufnahmen mit der Staatskapelle Berlin.
Janowski hat hier eine ganz eigene Wagnersicht in knapp drei Jahren verewigt, letztlich alle Stücke aus einem Guss, auch klangtechnisch aus einem Guss, klingen die Aufnahmen doch mehr nach Studio als nach Liveaufnahmen, da stört kein Huster. Rhythmisch prägnant, teilweise extrem schnell treibt Janowski seinen Wagner immer voran, extrem präzises Orchesterspiel des durchaus phänomenalen Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, dabei immer "schön", rund, lyrisch klingend. Die klanglich weit aufgefächerten Streicher dominieren in ungewohnter Weise, das Wagnersche Blech wird extrem domestiziert, manchmal fast zu sehr (Siegfried Vorspiel 3.Akt, Parsifal Verwandlungsmusik 3.Akt), dann hat es aber auch seine großen Momente (Einzug der Götter in Walhall, Meistersingervorspiel).
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