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Wagner: Götterdämmerung (Gesamtaufnahme) (Aufnahme Dresden 1983) Box-Set


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Produktinformation

  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (25. August 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 4
  • Format: Box-Set
  • Label: Rca Class. (Sony Music)
  • ASIN: B0000265RH
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 361.316 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Welch Licht leuchtet dort? (Vorspiel)
2. Treuberatner Verträge Runen
3. Es ragt die Burg von Riesen gebaut
4. Zu neuen Taten, teurer Helde
5. Willst du mir Minne schenken
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Deinem Bruder bot ich mich zum Mann
2. Blühenden Lebens labendes Blut
3. Frisch auf die Fahrt!
4. Hier sitz ich zur Wacht, wahre den Hof
5. Altgewohntes Geräusch (3. Szene)
Alle 11 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Hoioh, Hagen! Müder Mann! (2. Szene)
2. Heiß mich willkommen, Gibichskind!
3. Hoiho! Hoihohoho! (3. Szene)
4. Heil dir, Gunther! (4. Szene)
5. Gegrüßt sei, teurer Held
Alle 15 Titel anzeigen.
Disk: 4
1. Was leid' ich doch das karge Lob?
2. Siegfried! Siegfried! Siegfried!
3. Hoiho! (2. Szene)
4. Trink, Gunther, trink!
5. Mime hieß ein mürrischer Zwerg
Alle 15 Titel anzeigen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von Werner Ganske am 30. Mai 2007
Format: Audio CD
Leider, leider: Jeannine Altmeyer ist als Brünnhilde deutlich überfordert. Sicherlich ist die Konkurrenz in dieser Rolle enorm groß, aber wer sich zu viel zumutet, ist vor allem vor dem Mikrophon nur allzu schnell überführt. René Kollo ist ein guter Siegfried, kein Windgassen, kein Jess Thomas, aber erfreulich jugendlich. Sehr gut Matti Salminen als Hagen. Der hallige Ton ist ein ziemliches Ärgernis
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MRuhnke am 5. April 2003
Format: Audio CD
Die Bekanntheit des "Janowski"-Ringes gründet sich weniger auf die Musik oder Interpretation selbiger, sondern es sind eher außermusikalische Gründe, man möchte schon fast sagen Kuriosa, die die außergewöhnliche Stellung dieses Projektes ausmachen. Da ist zum einen die politische Dimension, eine "deutsch-deutsche" Co-Produktion diesen Ausmaßes, mit "West-" wie "Ost"-Stars, der Dresdner Staatskapelle und einem "gemischten" Aufnahmeteam waren Anfang der 80er Jahre alles andere als gewöhnlich. Zum anderen ist es das Kürzel "DDD", also die vollkommen digitale Aufnahmetechnik, die die Erwartungen an diese Aufnahmen sehr hoch schraubten.
Dabei sorgt insbesondere die Aufnahmetechnik mit 20-jährigem Abstand durch für eine gewisse Ernüchterung: Manchmal wundert man sich ein wenig, was sich das "VEB"-Team da zusammengemischt hat(auch wenn die absolute Rauschfreiheit damals vielleicht beeindruckt hat). Wobei man die ungünstige Akustik der Lukaskirche kaum den Technikern anlasten kann, dieser Raum klingt einfach unendlich hallig und macht eine Opernaufnahme extrem problematisch (wie schon Kleibers "Freischütz" bewiesen hat). So klingt denn auch das Orchester sehr "zerrissen", mit sehr nah und direkt erklingenden Streichern und einer oftmals in unendliche Ferne gerückten und entsprechend leisen Bläserbatterie - quasi Fernorchestereffekte, die gar nicht in der Partitur stehen, mit dem dummen Nebeneffekt, daß rhythmische Feinheiten zumeist völlig im Hall versinken. Dazu aber noch die seltsame Tendenz, einzelne führende Stimmen nur taktweise sehr stark aus dem akustischen Gesehen herauszuheben, was sehr unpassend wirkt (z.B. die Pauken im Todesmarsch).
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