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  • Wagner: Der Fliegende Holländer (Gesamtaufnahme) (Aufnahme London 1968)
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Wagner: Der Fliegende Holländer (Gesamtaufnahme) (Aufnahme London 1968) Box-Set

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Produktinformation

  • Künstler: Theo Adam (Baß), Anja Silja (Sopran), Martti Talvela (Baß)
  • Dirigent: Gerhard Unger (Tenor)
  • Komponist: Ernst Kozub (Tenor)
  • Audio CD (1. März 1996)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: EMI Classi (EMI)
  • ASIN: B000006L7I
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 573.896 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 27. April 2015
Format: Audio CD
Als Otto Klemperer 1968 in den berühmten Londoner Abbey Road Studios seine Produktion von Richard Wagners genialem Frühwerk "Der fliegende Holländer" verwirklichte, war er 82 Jahre alt. Es war beileibe nicht seine erste Beschäftigung mit dem Werk, und das ist der grandiosen Aufnahme auch anzumerken. Der Dirigent hatte de Oper schon in seinen "Sturm- und Drang-Jahren" an der Berliner Kroll-Oper zur Aufführung gebracht und mit seiner kühnen Inszenierung den Zorn der heraufziehenden Nazis entfacht.
Klemperers Auffassung ist symphonisch, analytisch klar und werktreu bis ins letzte Detail, die nachkomponierte Erlösungs-Apotheose läßt er allerdings weg. Das schadet seinem Gesamtkonzept aber keineswegs, vielmehr unterstreicht es seine visionäre Auffassung vom wahren Wesen dieses genialen Frühwerkes Richard Wagners. Der große Dirigent kann mit einer durchweg erfreulichen Sängerbesetzung aufwarten.
In der Titelrolle ist Theo Adam zu hören, der die Figur sehr glaubhaft und stimmlich in guter Verfassung verkörpert. Er deutet die Sagengestalt des Holländers zwar nicht so schwermütig wie George London in der berühmten Dorati-Einspielung von 1961, aber sein Porträt zeugt insgesamt von großer Reife. Als Senta ist die junge Anja Silja aufgeboten, die schon vorher in Bayreuth in der Rolle geglänzt hatte. Ihre Stimme hat womöglich noch an Beweglichkeit und Reife gewonnen, sie singt schlank und biegsam, und ihre berühmte Ballade wird zu einem Glanzpunkt der Aufführung.
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Format: Audio CD
Otto Klemperers Holländer lebt von einer intensiven Innenspannung und verfällt, Gott sei's gedankt, nicht in ein vordergründig naturgewaltiges Donner- und Blitzspektakel; davon gibt es wahrlich schon genug Aufnahmen. Der betagte Maestro hatte für seine Interpretation hervorragende Solisten zur Verfügung; zuallererst ist da die fantastische Anja Silja zu nennen, die die Senta nicht als Kleinausgabe der Brünnhilde gibt, sondern mit fast schon zart zu nennendem Timbre ein mädchenhaftes Portrait zu zeichnen vermag. Auch Theo Adam erfreut mit seinem ausdrucksstarken Bariton als Holländer, er bleibt der vielschichtigen Partie nichts schuldig. Nicht ganz so glücklich bin ich mit Ernst Kozub, der den Erik durchaus auf hohem Niveau singt, ihm gehen aber technisch doch die eine oder andere Finesse der Partie ab. Martti Talvela zeigt als Daland einmal mehr ein beeindruckendes Wagner-Portrait. Annelies Burmeister als Mary und die tenorale Allzweckwaffe der EMI zu der Zeit Gerhard Unger als Steuermann ergänzen nicht nur sinnfällig.
Ebenfalls lobenswert sind das britische Orchester und der Chor zu erwähnen, die können im dritten Akt in der großen Chorszene zwischen den Norwegern und den toten Holländern dann auch doch nochmal richtig auffahren, was zudem dort auch noch von einer ansonsten sehr zurückhaltenden Tonregie unterstützt wird. Absolut hörenswert!
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