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Wagner: Die Walküre
 
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Wagner: Die Walküre

11. Februar 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 11. Februar 2013
  • Erscheinungstermin: 11. Februar 2013
  • Anzahl der Disks: 5
  • Label: Mariinsky
  • Copyright: (C) 2013 State Academic Mariinsky Theatre
  • Gesamtlänge: 3:56:15
  • Genres:
  • ASIN: B00BDJK0H0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.705 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Wanderer VINE-PRODUKTTESTER am 11. Februar 2013
Format: Audio CD
Nach dem für mich überzeugenden Parsifal nun die Walküre unter Valery Gergiev aus Petersburg - Beginn eines kompletten Zyklusses? Nach dieser Walküre hoffe ich das sehr. Gergiev hat für die Walküre ein Sängerensemble ins Mariinsky-Theater geholt, dass schlicht grandios ist und das auch im Vergleich mit den historischen Großtaten. Wagner selber hat sich ja immer gewünscht, dass seine Opern wie italienisches Belcanto bei absoluter Textverständlichkeit gesungen, nicht deklamiert werden. Zu seinem 200sten Geburtstag bekommt er das nun geboten.
Schon die beiden russischen Sänger Mikhail Petrenko und Ekaterina Gubanova leisten hervorragendes. Petrenko hat einen wirklich dunklen Bass (den er sicher manchmal noch etwas mit Druck nachdunkelt und manchmal etwas quetscht), Frau Gubanova macht die Fricka-Szene zum großen Ereignis mit fülliger, warmer Tongebung, intensiv und ohne jedes Gekeife. Schon bei den beiden ja nicht muttersprachlichen Sängern ist die Textverständlich exzellent. Nun trifft sie mit René Pape auf einen Wotan, der Gebrülle auch nicht nötig hat. Hier ist es einmal gelungen, einen Ausnahmesänger auf der stimmlichen Höhe mit dieser Ausnahmerolle zu verewigen. Und Pape nutzt die Chance und s i n g t die Rolle von Anfang bis Ende, man glaubt es nicht, wie schön die Erzählung des zweiten Aktes klingen kann, wie schmerzerfüllt Brünnhildes Bestrafung ausmodeliert wird ("Wunschmaid warst du mir, gegen mich doch hast du gewollt") bis zum überhaupt nicht larmoyanten Abschied. Aber nicht falsch verstehen, auch göttliches Donnern kommt mit mächtiger Stimme - nur kein Einheitsbrei.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wka-classic-affic am 18. Februar 2013
Format: Audio CD
Endlich wieder eine Walküre die von Anfang bis Ende Freude beim Zuhören bereitet. Herausragend ist für mich vor allem das Dirigat von Valery Gergiev. Er "atmet" mit den Sängern und verliert auch bei den großen Orchesterbögen nie die Spannung. Nie zu langsam, nie zu schnell. Dann folgen ganz dicht die Leistungen von Jonas Kaufmann (!!!!!! Endlich ein Siegmund zum Freuen und Genießen - Höhen wie Tiefen - da paßt Alles - mMn der beste Siegmund der Gegenwart) und Anja Kampe, eine ebenbürtige Sieglinde. Nina Stemme ist eine hervorragende Brünhilde. Nur ihre Hojotoho-Rufe klingen beim letzten Aufschwung eher wie "abreißende Gummibänder". Rene Pape ist wohl einer der besten Wotan-Interpreten der Gegenwart. Manchmal forciert er im ff zuviel und drückt dabei unnötig auf die Stimme. Das passiert Gott sei Dank nicht zu oft. Ekaterina Gubanova ist eine wohl klingende herrische Fricka (wie es gehört), der Hunding von Mikjail Petrenko ist eher Mittelmaß - einige Töne blöcken leider recht deutlich heraus. Das ist aber auch schon alles an Kritik. Vor allem der 1. Akt/Wälsungen-Akt verleiht Gänsehaut beim Zuhören. Auch die Tontechniker haben ganze Arbeit geleistet - diese Aufnahme ist (auch) ein audiophiler Genuß. Zugreifen und Zuhören!
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matt am 22. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Valery Gergiev wollte unbedingt die Wagnertradition des Mariinsky Theaters wiederbeleben. Mit Aufführungen des gesamten Rings und des Parsifal hat er das mittlerweile getan, und wer Gergiev kennt, ahnt bzw. weiß, dass er als großer Musiker seinen Weg zu Wagner findet.
Zum Start einer Neuaufnahme des kompletten Rings für das Mariinsky-Label wurden Spitzensänger/Innen für die Hauptpartien der Walküre nach Petersburg verpflichtet.
Ergebnis aktweiser Liveaufnahmen im neuen, akustisch vortrefflichen Petersburger Konzertsaal ist eine hochmusikalische Walküre in phantastischem Klang! Die Aufnahmetechnik des Mariinsky-Labels ist meisterhaft: Sie schafft es, im Raumklang des Konzertsaals die Balance zwischen Orchester und Sängern derart natürlich und transparent abzubilden, dass man glaubt, dabei zu sein. Einmalig die Durchsichtigkeit des Orchesterklangs, der dunkel-warme Ton der Petersburger, die wahrlich großartigen Holzbläser, die mächtigen und satten, doch nie martialisch klingenden Bläser. Wie die Musiker gerade in den dynamischen Abstufungen des Leisen absolut souverän, mit weichem Klang die Phrasen gestalten, ist schlicht überwältigend. Selten war die Instrumentation Wagners auch in den Tutti-Passagen derart klar hörbar, Walkürenritt und Feuerzauber haben unglaubliche Klarheit und Farben! Gergiev schafft es auf beeindruckende Weise, ein Kaleidoskop von zartester lyrischer bis zu machtvoller Klangentfaltung zu spannen, ohne dabei die Sänger zuzudecken. Ich glaube nicht, dass dieser Eindruck nur der Technik geschuldet ist, denn bei Aufführungen mit ihm und seinem Ensemble konnte ich seine "Sängerbegleitung" live erleben.
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von opernfan TOP 500 REZENSENT am 29. März 2013
Format: Audio CD
Mit dieser Aufnahme der Walküre werde ich nicht so ganz glücklich. Und so kann ich den Elogen der anderen Kritiker auch nur sehr bedingt folgen. Mir ist das Dirigat von Gergiev an vielen Stellen zu getragen, zu wenig dramatisch. Was ja für einen Parsifal angehen mag, erweist sich für mich hier als zu spannungslos, das Dirigat kommt an vielen Stellen nicht so recht vom Fleck. Da gibt es natürlich beeindruckende Momente und der Orchestersatz ist sehr farbig und transparent, aber das kennt man von anderen Aufnahmen auch (allen voran unter Thielemann - bei allerdings eher problematischen Sängerleistungen). Letztlich ist das ja immer auch Geschmacksache, aber gerade wenn man das Dirigat mit bspw. Böhm oder Solti vergleicht, so fällt das Manko an Dramatik doch sehr deutlich auf.
Was nun die Sänger angeht, so gibt es (wie bei fast allen Aufnahmen) Höhen und Tiefen. J. Kaufmann ist ein überwältigender Siegmund, stimmlich auf der absoluten Höhe, voller Dramatik und Ausdruck. Sehr beeindruckend. Auch N. Stemme ist überzeugend, stimmlich wie darstellerisch kann ich mir momentan keine bessere Brünhilde vorstellen (dass sie jetzt nicht eine Flagstadt oder Nilsson ganz erreicht, ist jetzt eine beckmesserische Seitenbemerkung). Auch die Gubanova als Fricka überzeugt, sie singt (!) diese so schwierige Besetzung fast schon belkantesk - eine Wohltat fürs Ohr. Petrenko als Hunding ist jetzt keine Offenbarung, das kennt man aus der Plattengeschichte deutlich überzeugender und auch bedrohlicher gestaltet.
Was nun R. Pape angeht, so werde ich mit ihm nicht ganz glücklich. Zum einen liegt ihm als Bass die Tessitura der Rolle nicht ganz, er kommt v.a.
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