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Wagner: Der fliegende Hollander (Sinopoli)
 
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Wagner: Der fliegende Hollander (Sinopoli)

2. Juni 1998 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1998
  • Erscheinungstermin: 2. Juni 1998
  • Anzahl der Disks: 2
  • Label: Deutsche Grammophon (DG)
  • Copyright: (C) 1998 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 2:15:14
  • Genres:
  • ASIN: B001STGBEQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 137.080 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schreibe was sie hören wollen - oder nicht ... am 6. Juli 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt wohl kaum bessere Interpretationen der Senta als die von Cheryl Studer. Da die Holländerdiskographie nicht viele solcher Leistungen aufzuweisen hat (auch Anja Silja und Leonie Rysanek überzeugen nicht durchweg) ist dies immerhin ein Grund für diese Aufnahme. Sinopoli überzeugt mit einer packenden, transparenten und auch aufnahmetechnisch hochwertigen Interpretation - großartig auch die Chöre. Weikl und Domingo nehmen ihm jedoch den „Wind aus den Segeln". Weikl zerstört die Gesangslinie durch eine fast parodistisch anmutende Deklamation (besonders auffällig in den Duetten mit Studer, da er ganz anders phrasiert), obendrein noch mit unkontrolliertem Vibrato (offenbar ist ein guter Sachs nicht zwingend auch ein geeigneter Holländer). Domingo wirkt in den zahlreichen dramatischen Passagen des Erik vollkommen unbeteiligt - wusste er, was er sang - Hier zeigt sich erst, wie sehr diese Rolle von der sprachlichen Gestaltung lebt. Hans Sotins Stimme (Daland) wirkt leider bereits (? 1991 ?) etwas glanzlos in der Höhe. Peter Seiffert hingegen überzeugt sehr als Steuermann.
Wer eine großartig dirigierte Aufnahme ohne sängerische „Ausfälle" hören möchte, sei an Klemperers Studioaufnahme verwiesen, wo Theo Adam den Holländer trotz Anstrengung textlich differenziert (und singend !!) gestaltet.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Nagel am 27. Oktober 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieser Holländer mußte im deutschen Sprachraum recht viel Kritik einstecken, was verwundert, da er in England und den USA geschätzt ist. Der Penguin Guide führt ihn als top recommendation, der American Record Guide und Gramophone als ganz solide und die amazon.com-Kundenrezensionen sind ebenfalls zum größeren Teil sehr positiv.
Was erhält man also? Eine sehr gemischte Sängerschar, aus der allein Studer mit einer herausragenden Leistung hervorsticht: einen so souveränen Wagner-Gesang muß man in Aufnahmen der letzten 30 Jahre suchen. Der Chor singt sehr robust, was gut zu den Schiffsmanschaften paßt; auf manch anderer Aufnahme klingen die Chöre harmlos wie ein Ruderverein beim Vatertagsausflug. Clou der Aufnahme ist aber Sinopolis zupackendes Dirigat. So durchgefeilt und gleichzeitig emotionalisiert habe ich Wagner zuletzt von Carlos Kleiber dirigiert gehört. Die Klangqualität ist nicht schlecht, aber ein noch größerer Aufnahmeort als der große Sendesaal des SFB hätte wahrscheinlich für mehr Klangvolumen und Transparenz gesorgt. Im letzten Akt, wenn das Orchester und die zwei Schiffsmannschaften gegeneinander ansingen, ist eindeutig die Grenze der Durchhörbarkeit erreicht.
Fazit:
Sänger: 2-3 Sterne
Dirigat: 6 Sterne
Klang: 3-4 Sterne.
Gesamt: 4 Sterne
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ShortestFrame am 17. September 2007
Format: Audio CD
Das Positive vorweg: Cheryl Studer ist eine der wenigen Sentas, die nicht wie eine Sirene klingen und weiß ihre Rolle gut zu gestalten, Peter Seiffert (dessen Paraderolle im Holländer ja eigentlich der Erik ist) überzeugt als Steuermann. Das war es dann aber auch schon an lobenswertem ...
Sinopolis Dirigat erscheint mir recht holprig und wenig mitreissend, Hans Sotin (Daland) verkauft sich unter Wert, Herr Domingo (Erik) veranstaltet einen Belcanto-Liederabend mit wenig Interesse an Text und Handlung und - wie von meinen Vorrednern bereits erwähnt - Bernd Weikl hatte wohl wenig Lust, einen anständigen Holländer zu singen - phasenweise schrammt er wirklich haarscharf an einer Parodie der Rolle vorbei!
Der einzige trifftige Grund, sich mit dieser Aufnahme zu beschäftigen, ist meiner Meinung nach Cheryl Studers Senta, die einigen anderen Interpretinnen der Rolle überlegen ist, aber letztendlich kann das nicht den satten Preis rechtfertigen. Da gibt es genügend erheblich bessere und dabei auch weitaus günstigere Aufnahmen (Böhm, Steinberg, Konwitschny etc.).
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von loges am 9. Juni 2012
Format: Audio CD
Wenn man sich die vorherigen Rezensionen anschaut, stellt man fest, dass diese Aufnahme wohl etwas umstritten ist. Nun ja, die Geschmäcker sind verschieden. Für mich persönlich, ist diese Holländer-Aufnahme die beste. Der Holländer unter Klemperer ist mir viel zu schleppend und gedehnt, obwohl dort Theo Adam die Titelpartie singt. Der Bayreuther Holländer in der Kupfer Inszenierung hat mir noch nie gefallen, wegen seiner harten und unromantischen musikalischen Umsetzung (Ouvertüre & Finale). Die hier vorliegende Einspielung gefällt mir am besten. Sinopoli leitet das Orchester absolut klangschön, kraftvoll und wählt ein zügiges Tempo. Die Chöre sind brilliant. Die Besetzungsliste ist sehr prominent. Der Glanzpunkt dieser Aufnahme ist die Senta von Cheryl Studer. Stimmlich hervorragend, klar und berührend. Alle anderen Solisten meistern ihre Rollen sehr souverän. Diese Aufnahme fällt auch durch eine sehr gute Textverständlichkeit auf, ich finde auch bei Placido Domingo.
Ich kann diese Einspielung auf jeden Fall weiterempfehlen, ohne Abstriche.
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