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Wagner: Der Ring des Nibelungen (Gesamtaufnahme)
 
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Wagner: Der Ring des Nibelungen (Gesamtaufnahme) [Box-Set]

Ira Malaniuk, Sir Georg Solti Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 97,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Orchester: Wiener Philharmoniker
  • Dirigent: Georg Solti
  • Komponist: Richard Wagner
  • Audio CD (12. August 1997)
  • SPARS-Code: ADD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 14
  • Format: Box-Set
  • Label: Decca (Universal)
  • ASIN: B0000042H4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.811 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Wie so oft im Leben Richard Wagners nahm hier eine im Grunde recht einfache Idee riesenhafte Dimensionen an. Kurz nach der Komposition des "Lohengrin" hatte er die Idee zu einer heroisch - idealistischen Oper über den größten Helden der deutschen Sagenwelt. Das Werk trug den Arbeitstitel "Siegfrieds Tod", war eine stark vereinfachte Version der jetzigen "Götterdämmerung" und sollte den Helden als Wagners Idealbild des von gesellschaftlichen Zwängen freien, unabhängigen Menschen zeigen. Nach der Flucht ins Schweizer Exil erschien dem Komponisten die Handlung nicht tiefgreifend genug ausgeschöpft, er dichtete eine Vorgeschichte und nannte sie "Der junge Siegfried". Auch dies ging Wagner noch nicht weit genug, also vertiefte er sich weiter in die germanischen und nordischen Götter - und Heldensagen, so entstand das Textbuch zu "Die Walküre" und schließlich als Vorabend "Das Rheingold".

1852 stand schließlich der Zyklus als dichterische Einheit fest und Wagner ging (diesmal in der "richtigen" Reihenfolge) an die Komposition. Insgesamt dreißig Jahre schrieb und komponierte Wagner an seinem unbestreitbar größten Werk, legte lange Pausen ein, in denen seine bahnbrechenden Musikdramen "Tristan und Isolde" und "Die Meistersinger von Nürnberg" enstanden und der Komponist musikalisch weiterreifte. 1874 beendete er schließlich mit den letzten Noten zur "Götterdämmerung" die Komposition des Zyklus, zwei Jahre später erklang der "Ring des Nibelungen" (die ersten beiden Teile hatte, ungeachtet der Proteste Wagners, bereits der Bayernkönig Ludwig II. uraufführen lassen) erstmals vollständig bei den neugegründeten Bayreuther Festspielen, von dort aus eroberte die Tetralogie sehr schnell die ganze Welt und stellt bis heute für jede wagnertaugliche Bühne und jeden ambitionierten Regisseur und Dirigenten eine hochwillkommene, da unbegrenzt ausdeutbare Aufgabe dar.

Die gewaltigen Dimensionen dieses Werks stellen nicht nur die Musiktheater vor große Herausforderungen, auch die Aufgabe, den Ring auf Tonträger zu bannen, ist nicht zu verachten. Man benötigt ein riesiges Orchester mit großem Nuancenreichtum, eine ganze Reihe hochklassiger Sänger und steht vor dem Problem, die musikalische Spannung über eine Dauer von mehr als 15 Stunden aufrechtzuerhalten. Natürlich nahmen viele Dirigenten diese Aufgabe an und so kann man heutzutage aus einer Vielzahl von Ring - Einspielungen wählen, von denen jede ihren Reiz besitzt.

Sir Georg Solti nahm sich Ende der 50er Jahre vor, die erste wirkliche Gesamtaufnahme (alle vorherigen Dirigenten hatten der Länge des Werks Tribut zollen und Kürzungen akzeptieren müssen) einzuspielen. Er wählte dazu mit den Wiener Philharmonikern das wohl beste und wandlungsfähigste Orchester der Welt und eine Vielzahl ausgezeichneter und erfahrener Sänger. Über das Ergebnis ist seit jeher viel diskutiert worden, viele halten diesen Ring für die Aufnahme, an der sich alle späteren Einspielungen messen lassen müssen. Dies mag etwas übertrieben sein, doch kann man Soltis Interpretation noch immer mit Einschränkungen als Musteraufnahme sehen. Solti läßt hier seiner Vorliebe für breite Tempi und gewaltige Orchestereruptionen freien Lauf und schafft so den leider oft schlecht kopierten, monumentalen Wagner - Klang, für den der Komponist, der doch zu kammermusikalischer Feinheit fähig war, berühmt und noch mehr berüchtigt ist. Solti läßt es aber nicht nur donnern. Wunderbar geraten ihm die Liebesszenen im ersten Akt der "Walküre", die Beleitung des Wotan - Monologes, Siegfrieds "Waldweben", das den grobschlächtigen Helden zum ersten Mal sympathisch erscheinen läßt und die Gestaltung der mystischen Götterfiguren, vor allem die Auftritte der geheimnisvollen Erda und ihrer Nornen. Weitere Beispiele für Soltis musikalische Feinfühligkeit würden den Rahmen dieser Rezension sprengen, nur muß auch gesagt werden, daß einige Effekte nicht unbedingt nötig gewesen wären. Um möglichst große Theaternähe zu erzielen, wurden einige "Spezialeffekte" verwendet, so eine Donnermaschine (von Wagner verlangt), Stierhörner, die einen unbestreitbar archaischen Klang haben, die Stimme des Drachen Fafner wird mit viel Hall unterlegt. Leider wurden die Sänger auch oft so platziert, daß der Eindruck von Auftritt, Bewegungen auf der "Bühne" und Abgang erzielt werden sollte, was bei dem hohen Lautstärkepegel des Orchesters manchmal zu Verständnisschwierigkeiten führt. Auch die technisch zum Bariton verzerrte Stimme Wolfgang Wingassens in der "Götterdämmerung" klingt für heutige Hörgewohnheiten etwas seltsam und läßt die dramatische Szene ein wenig albern erscheinen. Dies sind aber nur kleine Mängel in einer ansonsten ausgezeichneten Aufnahme, die man noch nach über vierzig Jahren fast uneingeschränkt genießen kann.

Auch bei den Sängern setzte Solti auf bewährte Qualität.

Wotan, oberster Gott und zentrale Figur des Zyklus wurde mit großen Sängern besetzt. Im "Rheingold" leiht ihm George London, lange Zeit Stammgast in Bayreuth und erfahren in der Partie seine Stimme. Er löst seine Aufgabe sehr gut, verleiht mit seiner mächtigen Stimme dem schwierigen Charakter des Wahrers der Verträge, der selbige oft nicht achtet, viel Kontur. Etwas anders sieht es in "Walküre" und "Siegfried" aus. Hans Hotter war über lange Jahre weltweit der "Wotan vom Dienst", kein anderer Sänger konnte in dieser Rolle mehr Erfahrung aufweisen und niemand hatte sie so sehr verinnerlicht. Leider litt Hotter an chronischem Asthma, das seiner Stimme zum Zeitpunkt der Aufnahmen bereits einigen Schaden zugefügt hatte. In der früher mächtigen Stimme macht sich ein starkes Zittern bemerkbar, lange oder hohe Noten werden ihm zur nur schwer bewältigten Aufgabe und auch die Textverständlichkeit ist nicht die Beste. Dafür gelingen ihm immer wieder wunderbare Momente, so in den langen Monologen in der "Walküre" und in der wundervollen Erda - Szene im "Siegfried".

Wotans Gemahlin Fricka wird ebenfalls von zwei Sängerinnen dargestellt. Im "Rheingold" ist die große Kirsten Flagstad zu hören, die, zwar schon mit etwas angejahrter Stimme, die jedoch den berühmten silbernen Klang nicht verloren hat, sich noch einmal als eine der besten Wagner - Sängerinnen präsentiert. In der "Walküre" ist es Christa Ludwig, die einen bleibenden Einduck hinterläßt, nicht nur, weil sie den Götterstreit gewinnt, sondern auch den indisponierten Hotter an die Wand singt. Auch in der "Götterdämmerung" liefert sie mit der bewegenden Darstellung der Waltraute eine ausgezeichnete Vorstellung.

Claire Watson wurde ebenfalls für zwei Rollen engagiert, die hervorragend zu ihr passen. Im "Rheingold" veredelt sie die Rolle der Freia, in der "Götterdämmerung" Gutrune mit ihrer schönen, klaren Stimme.

Die weiteren Götter sind mit Waldemar Kmentt (Froh), Eberhard Wächter (Donner) und dem alten Wagner - Helden Set Svanholm (in der für ihn recht ungewöhnlichen Rolle des schurkischen Loge, die er aber ausgezeichnet darstellt) rollendeckend und hochkarätig besetzt.

Die mysteriöse Figur der Erda wird in dieser Aufnahme ebenfalls von zwei Sängerinnen darsgestellt. Im "Rheingold" ist es Jean Madeira, die diese wundervolle Szene mit ihrem reinen Alt in geheimnisvolles Halbdunkel taucht, kaum schwächer, doch stimmlich etwas weniger beeindruckend schlägt sich Marga Höffgen im "Siegfried".

Als Alberich agiert hier jemand, dem diese Rolle wie keinem Anderen auf den Leib geschrieben schien. Gustav Neidlinger war mit seiner einmaligen Stimme und seinem großen schauspielerischen Talent prädestiniert für den machtgierigen Nibelungen und zeigt hier ein weiteres Mal, warum er als Idealbesetzung für diese Partie galt.

Sein Burder Mime, zuerst der unglückliche Schmied des Ringes und der Tarnkappe, schließlich Siegfrieds widerwilliger Ziehvater, wird von Paul Kuen ("Rheingold"), einem routinierten Darsteller der Rolle und Gerhard Stolze ("Siegfried") gesungen. Stolze schrammt hier des Öfteren haarscharf daran vorbei, den häufig begangenen Fehler zu machen und den unleidlichen Zwerg zur Karikatur werden zu lassen, deklamiert die Partie mehr, als sie zu singen, schafft aber immer wieder den Sprung zurück in die Gesangslinie und liefert so ein insgesamt recht überzeugendes Rollenportrait.

Brillant ist Walter Kreppel in der Rolle des sensiblen Riesen Fasolt. Von diesem Sänger kenne ich leider keine weiteren Aufnahmen, doch diese ausgezeichnete Leistung macht Lust auf mehr.

Ebenfalls ideal besetzt ist sein böser Bruder Fafner mit Kurt Böhme, dessen schwarze, mächtige Stimme sowohl den gierigen Riesen als auch den (leider recht stark verhallten) Drachen vor Augen entstehen läßt.

Eine bessere Besetzung für das Wälsungenpaar ist nur schwer vorstellbar. James King war ein Sänger mit außergewöhnlich mächtiger, jedoch sehr schöner und strahlender Tenorstimme, ein hervorragender Lohengrin und ein noch besserer Siegmund. In dieser Rolle erwarb er sich weltweit Ruhm und den wunderschönen ersten Akt der "Walküre" hört man hier nicht zuletzt dank ihm in einer kaum zu überbietenden Version. Lesen Sie weiter... ›
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34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Referenzaufnahme! 9. März 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Im September 1958 begannen die Aufnahmen zu einem bis dato einzigartigen Projekt: Der ersten Gesamtaufnahme von Wagners sich aus vier Opern zusammensetzenden Musikdrama "Der Ring des Nibelungen". Als Dirigent: Sir Georg Solti, als Solisten: Ausnahmslos namhafte Künstler, als Orchester: die Wiener Philharmoniker. Heraus kam eine phänomenale Einspielung, die alle heute erhältlichen Aufnahmen mühelos in den Schatten stellt. Dazu tut das nagelneue Cedar Noise Verfahren sein übriges: Hervorragende Klangqualität ohne (!) störendes Rauschen in glasklarem Stereo-Sound!!!
Solti leuchtet die Partitur aus, wie es kein Zweiter je verstand. Bereits die Einleitung zum "Rheingold" zeigt die Perfektion, mit der Dirigent und Orchester hier zu Werke gehen. Ich habe noch in keiner Ring-Einspielung einen derart feinen Klangteppich gehört. Solti schafft es, jedes einzelne Instrument transparent werden zu lassen. Hier verschwimmt nichts (Wie es gerade in diesem Orchestervorspiel häufig der Fall ist: Karajan, Boulez); jeder Ton trifft sein Ziel. Und noch etwas fällt auf: Während in sämtlichen mir bekannten Aufnahmen der musikalische Übergang zum Auftritt Alberichs bei den Rheintöchtern abgehackt wirkt - geradezu so, als habe Wagner einen leichten Ausfall gehabt und die Struktur verloren - gelingt es Solti die unterschiedlichen Stimmungen - ausgelassener Gesang der Rheintöchter, düsteres Auftreten Alberichs - perfekt zu einer Einheit zu verschmelzen. Dies vermag der Szene erst ihren Schrecken zu geben.
Diese fulminante Linie halten Solti und die Wiener Philharmoniker das gesamte Werk (also immerhin knapp 15 Stunden) durch: Mal zart, leicht und geradezu schwebend (z.B. Gesang der Rheintöchter), mal bombastisch mit vollem Blech (z.B. Walkürenritt in der "Walküre" oder Auftritt der Riesen Fasolt und Fafner), mal spitz und treibend (Siegfrieds "Aufbruchgesang" in "Siegfried"), doch stets überzeugend.
Dazu gesellen sich Sängerinen und Sänger, die ihresgleichen suchen: Im "Rheingold" bietet Paul Kuen einen Mime, dessen Verschlagenheit geradezu hörbar wird. Set Svanholm kann als Idealbesetzung des Loge herhalten: so listig wurde diese Figur selten gesungen. Besonders stechen aber Gustav Neidlinger (Alberich) und Walter Kreppel (Fasolt) hervor: Neidlinger versteht es seiner Figur eine Stimme zwischen Perfektion und Wahnsinn zu verleihen. Damit legt er eine Interpretation an, die niemand mehr nach ihm gewagt hat: besonders in den modernen Aufnahmen wird durch ein leichtes "Krächzen" stets versucht, Alberich bedrohlich wirken zu lassen. Das dies aber besser funktioniert, wenn ab und an ein sanfter Bariton erklingt, geht den "modernen" Aufnahmen häufig verloren.
Nicht zu vergessen ist Birgit Nilsson als Brünnhilde. Keiner weiß, wo diese Frau diese Stimme hernimmt. Auch James King als Siegmund kann nicht genug gelobt werden. Ebenso verleiht Hans Hotter dem Wotan eine Stimme von großer Macht (Was George London im "Rheingold" leider nicht ganz perfekt gelang).
In "Siegfried" und "Götterdämmerung" schließlich stellt das Traumpaar Birgit Nilsson (Brünnhilde)/Wolfgang Windgassen (Siegfried) alles in den Schatten, was sich auf dem Wagner-Markt tummelt. Windgassen mag zwar nicht der perfekteste Sänger seiner Zeit sein. Was ihm an Stimme fehlt (soweit man das überhaupt sagen kann), macht er aber durch Ausdruckskraft wett. Er durchdringt seine Rolle derart, dass man jede noch so kleine Gefühlsregung in seinem Gesang spüren kann. Ein Siegfried, der seinesgleichen sucht!
Alle Künstler dieses 14-CD-Paketes zu nennen, wäre zuviel des Guten. Es lässt sich jedoch eines feststellen: Jeder (und wirklich jeder) macht seine Sache phänomenal.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "132345"
Format:Audio CD
Der Solti-Ring scheint zu polarisieren: Von manchen als die beste Einspielung aller Zeiten in allen Kategorien gepriesen, wird er von anderen verächtlich abgetan. Die Erklärung ist einfach: Dies ist eine Darbietung der grossen Gefühle, zum vollständigen Eintauchen in den gewaltigen Strom der Musik und des Dramas. Wer sich auf kritisch-distanzierte Weise Wagners Werk vorsichtig anzunähern sucht, ist mit dieser Aufnahme gänzlich falsch beraten und sollte vielleicht eher zu Boulez greifen. Für alle anderen gibt es keine Alternative, die auch nur im Entferntesten an dieses Hörerlebnis herankommt.
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ein transparenter Ring
Alle Möglichkeiten einer Studioaufnahme vor Einführung der Stereophonie schöpft Georg Solti aus, die in den Sofiensälen aus dem Jahr 1964 in Wien entstand. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Richard Schmitz veröffentlicht
Da kommt wohl nichts mehr
....was sich mit dieser Gesamteinspielung wird messen koennen. Da passt einfach alles. Allein wie man in dieser Aufnahme Nornen, Rheintoechter als auch Walkueren besetzt hat ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2009 von Charlotte
Diese Aufnahme ist mein persönlicher Favorit
Ich kann eine ähnliche Geschichte erzählen wie 1 Rezension des Karajan Rings beschreibt. Ich war damals 14 Jahre alt und meine erste CD, die ich mir von meinem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2009 von Markus Glass
Hundsmiserabel ... zum K......
Diese Aufnahme verdient eigentlich NULL Punkte. Sie springt mit einer wenn auch kleinen aber unakzeptablen Verzögerung von einem Track zum nächsten Track. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2009 von Lothar Todt
Prachtvoller Orchesterklang
Obwohl ich kein eingefleischter Wagner-Fan bin, besitze ich mehrere Einspielungen des "Ring" (Furtwängler, Krauss, Böhm, Solti, Karajan). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2009 von chessfips
Durchwegs gute Interpretation mit klasse Besetzung
Der "Solti-Ring" mag sehr effektvoll dirigiert sein, manchmal liest man, zu effektvoll, aber ich bin mir sicher, Richard Wagner würde nicht im Grabe rotieren, würde man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2008 von Freundlicher Freund
Die Ring-Aufnahme des Jahrhunderts
Herausragend aus der erlesenen Sängerschar präsentieren sich vor allem Windgassen als Siegfried (besonders im Vergleich zu Thomas und Brilioth (! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2008 von quijote
Tolle Aufnahme
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die Aufnahme ist wirklich spitze und jeden Cent wert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2007 von VWL-Man
Eine der maßstabsetzenden Aufnahmen
Bevor ich zum Ring 2007 nach Bayreuth gefahren bin, habe ich mir den klangtechnisch verbesserten Solti-Ring teilweise wieder angehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2007 von Operus
Ein Gesamtkunstwerk aller Beteiligten
Sir Georg Solti spielte 1958-1965 alle vier Dramen werksgetreu mit den damals neuesten Stand der Aufnahmetechnik ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2007 von Tilo Gorek
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