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Wagner: Parsifal
 
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Wagner: Parsifal

13. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Anzahl der Disks: 4
  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 1984 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 4:15:00
  • Genres:
  • ASIN: B001STA7Y6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.549 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 10. März 2006
Format: Audio CD
Eine von Karajans besseren Aufnahmen aus seiner Spätzeit. Der Klang ist Luxus - und hier passt seine Mischklangästhetik perfekt. Hofmann - naja: Ganz Naturbursche - manchmal fehlt es halt an Gesangstechnik (3. Akt "Du weinest", kein Vergleich mit Kollo), aber eine ordentliche Leistung. Moll ist sensationell, van Dam gut, vielleicht ein bißchen zu kultiviert. Dunja Vejzovic kann den Damen Mödl, Ludwig, Jones leider nicht das Wasser reichen - ein Karajan - Kunstprodukt. Nimsgern macht einen guten Job ohne Kelemens oder Neidlingers Dämonie erzeugen zu können, die Blumenmädchen sind ok (aber auch nicht mehr, die ersten Soprane mit Hendricks und Perry sehr, sehr leicht besetzt - auf CD geht ja alles, wie hat das wohl in Salzburg geklungen ?).
Die Berliner Philharmoniker schwelgen in Wohlklang - teilweise schauderhaft ist der Chor der Deutschen Oper Berlin (1. Akt "Der Glaube lebt" ist fast einen Halbton zu tief - das hätte nicht so stehenbleiben dürfen).
Ach ja: Die Parsifal - Glocken sind die schönsten und natürlichsten, die ich je gehört habe: Das klingt wirklich nach riesigen Glocken in einem riesigen Tempel.
Für Freunde gereifter Wagner - Interpretation in guter Klangqualität heißt die erste Wahl also nach wie vor: Solti / Ludwig, Frick, Kelemen, Kollo, Fischer-Dieskau. Aber diese Aufnahme ist eine zumindest anständige Alternative
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herby Neubacher on 15. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Man kann Wagner dramatisch auffuehren, kontrovers, eckig, mit Reibungen - dafuer gibt der Komponist genuegend Stoff. Doch hier ist einer gewesen - Herbert von Karajan - dem ging es darum Wagners Parsifal in seiner ganzen musikalischen Schoenheit zu praesentieren.

Ich muss sagen ich habe viele Parsifal Aufnahmen gehoert und habe auch etliche im Schrank ber so einen wirklich im Sinne des Wortes bezaubernden habe ich noch nie gehoert. Karajan bemueht sich jede Facette der reichen Palette an Stimmungen und Klangfarben aus dem ernormen Berliner Orchester herauszuholen - ich weiss nicht ob man einen Karfreitagszauber noch einfuehlsamer dirigieren kann als auf diese Aufnahme zu hoeren.

Die Blumenmaedchen sind berueckend im Sinne des Wortes - sirenengleich - und die Saegner - bestens besetzt. Ich kann ueberhaupt nicht verstehen das man da kritisch werden muss. Kurt Moll ist DER Gurnemanz -man nenne mir einen besseren. Peter Hofmann ist ein bruechiger, fast schuechterner Parsifal - das ist auch keine Helden-Tenor Rolle, hier wird ein junger Mensch erstmals mit dem Leiden konfrontiert - das genau drueckt Hofmann brilliant aus.

,Dunja Vejzovic kann den Damen Mödl, Ludwig, Jones leider nicht das Wasser reichen' - warum muss sie das? Kundry gehoert bei Karajan zu den Bluemenmaedchen - ihre sirenengleiche Verfuehrungszene ist faszinierend - natuerlich ist sie auch keine Waltraut Meier - aber sie ist stimmlich bestens disponiert, glaubwuerdig und ueberzeugend.

Jose van Dam ist einer der besten Amfortas Darsteller, die ich je gehoert habe - vielschichtig, Mitleid erweckend - viele schreien nur ihr Leid heraus im letzten Akt - van Dam zeigt sich im Sinne des Wortes ,verletzt' und wird damit 'hautnah'.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isolde227 on 21. Juni 2012
Format: Audio CD
Fangen wir aber mal mit Peter Hofmanns Parsifal an. 'Ganz Naturbursche' sagt ein anderer Kritiker hier, und da stimme ich ganz zu. Aber nicht im negativen Sinne! Absolut nicht. Denn für diese Interpretation des Parsifal gibt es viel zu sagen. Ich liebe die Aufnahme von Solti mit Kollo nach wie vor, aber Hofmanns Parsifal gefällt mir durchaus. Der Naturbursche Parsifal also. Und auch ansonsten habe ich die Wal von Karajan nichts aus zu setzen. Kurt Moll ist ein famoser Gurnemanz, Jose van Damm vielleicht der beste Amfortas überhaupt und auch Vejzovic als Kundry überzeugt, sowie Niemsgern als Klingsor. Karajan ist und bleibt eben doch der beste Wagner-Dirigent des 20. Jahrhunderts, zusammen mit Solti, o.k., beide ganz auf eigene Weise, beide Spitze!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Ruby on 25. April 2011
Format: Audio CD
Vielleicht ist meine Meinung nicht ganz objektiv, da mit dem life-Eindruck vermischt. Dafür kann ich aber auch auf zahlreiche andere Protagonisten in der Erinnerung zurückgreifen und da bleibt dieser Parsifal für mich das 'Nonplusultra'. Das Orchester unter Karajan ist natürlich, wie immer im 'Parsifal', die Hauptrolle und da bleibt kein Wunsch offen.- Die Verwandlungsmusik, die Gralsglocken (welche das Festspielhaus erzittern machten), der Blumengarten, der 'Karfreitagszauber' bei dem man nicht religiös sein muß um Tränen zu spüren.- Und bei der Konzentration auf die Musik überhört man leichter die eklatanten Schwächen von P. Hofman in der Intonation. Anfangs am See mag man sich noch mit dem 'wilden Knaben' trösten aber 2. und 3. Akt sind wirklich grenzwertig bis auf ein paar Spitzentöne im Forte. Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig das slawische (?) Timbre von D. Vejzovic als Kundry. Im zweiten Akt ist man überrascht, welcher Sinnlichkeit die Stimme fähig ist und der Dramatik ist ein wenig Schärfe allemal dienlich. Nicht mit einer Ludwig, Rysanek oder Mödl zu vergleichen, aber wirklich zufriedenstellend rollendeckend. Wunderbar souverän K.Molls Gurnemanz und betörend schön das Timbre von J. van Dam als Amfortas. S.Nimsgern hat die Durchschlagskraft für den Klingsor, nicht aber die nötige Dämonie. Ritter, Knappen, Blumenmädchen und nicht zuletzt der Titurel V. von Halems komplettieren zufriedenstellend. W. Hagen-Groll hat die Chöre blendend einstudiert und vergegenwärtigt man sich die wunderbaren, ästhetischen Bühnenbilder G. Schneider-Siemssens, welche so hervorragend mit Karajans Musizieren korrespondierten, kann man wirklich schwelgen.
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