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Waging Heavy Peace Deluxe [Kindle-Edition mit Audio/Video]

Neil Young
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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CD-ROM --  


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

This year's biggest music biography, Neil Young's memoir is absolutely fascinating. The singer writes candidly, revealing much about the life experiences which have influenced his song-writing. (Bookseller magazine)

Neil Young has never been your average rock star and this is not your average rock star autobiography . . . Over the course of its 500 pages, Waging Heavy Peace is variously wildly idiosyncratic, unpredictable, bafflingly digressive, wryly funny, deeply moving, painfully honest . . . infuriatingly elusive and shot through with moments of rare insight and beauty, which you might say makes it the perfect literary counterpart to the 50-year career it describes (Guardian)

He's talking to you, not at you, unravelling himself as well, and you don't want it to end . . . You see rock and roll history from the inside out, and in the present tense (Independent)

Young appears bounteous and joyful, a genuinely happy hippy . . . Unusually for a rock memoir, this one is almost completely angst-free (Sunday Times)

Dryly hilarious . . . poignant . . . Waging Heavy Peace shows that Young is still in full possession of that stubborn, brilliant, one-of-a-kind instrument (Rolling Stone)

A real treat . . . he writes openly and movingly abut the key figures in his life...you feel you know Young better for reading it (Metro)

A ride through Young's many obsessions . . . Waging Heavy Peace eschews chronology and skips the score-settling and titillation of other rocker biographies. Still, Young shows a little leg and has some laughs. The operatics of the rock life give way to signal family events, deconstructions of his musical partnerships and musings on the natural world. It is less a chronicle than a journal of self-appraisal (New York Times)

Pressestimmen

"Young has consistently demonstrated the unbridled passion of an artist who understands that self-renewal is the only way to avoid burning out. For this reason, he has remained one of the most significant artists of the rock and roll era."
-Eddie Vedder

Produktinformation


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Write-Jamming 18. Januar 2013
Von Amazon-Kunde VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wer einmal Neil Young live zugehört hat - vorzugsweise mit Crazy Horse - der weiß, dass dieser Kopf nicht linear funktioniert. Er spult nicht irgendwelche Hits ab, sondern er erforscht seine Songs in teilweise sehr ausführlichen Exkursionen. Vor allem seine Solos auf seiner Black Beauty sind ein Kapitel für sich. Da weiß man fast nicht, wer hier wen ins Sound-Nirvana treibt, die Gitarre und die Soundtechnik, oder der Gitarrist mit seinen Fingern.
Wie er singt und Gitarre spielt, so schreibt Neil Young auch. Exkursorisch, sprunghaft, mal profan, mal genial - aber auf alle Fälle authentisch bis auf die Knochen.
Das Faszinosum des unterhaltsam zu lesenden Buches sind glücklicherweise nicht so sehr die Reisen in die Vergangenheit, seine Kindheitstage in Kanada und seine Rock-Klassik-Zeiten mit Buffalo Springfield, mit Crosy, Stills, nash & Young - und dann den Frühzeiten seiner Solokarriere. Das kommt nicht zu kurz weg und räumt auf sympathische Weise alle Ansätze zur Selbstüberhöhung, zur Selbstbeweihräucherung weg.
Spannend ist Neil Young in seinen wirklich abenteuerlichen und manchmal fast schmerzhaften Schilderungen der schweren Prüfungen, die er in seinem privaten Leben ausgesetzt war - und wie er sie gemeistert hat. Eigene, lebensgefährliche Erkrankungen, zwei schwer behinderte Kinder, diverse Totalverluste seiner riesigen Sammlungen von Autos und Modelleisenbahnen. Das Ergebnis all dieser Ereignisse, die so manchen Menschen aus der Bahn geworfen hätten ist eine saloppe, souveräne, ja fast weise Lebenseinstellung, die in ihrer unprätentiösen Art Vorbildcharakter hat.
Und Neil Young ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Waging a frustrating read 1. Januar 2014
Von tracejuno
Format:Gebundene Ausgabe
Paraphrasing, this is what reading this book feels like (just my opinion, of course):

"There is this great story about Briggs and me... he's my brother... it's a truly amazing and funny story, like so many... but I can't share it here... I know you'll understand... Lincvolt... I won't get into details about my career or most of the albums I recorded... but here's something about my model trains (again)... Hey, Stephen Stills is a genius... But I won't go into details on that, either...Read all of the above another ten times."

Honestly, I am on page 173 and Neil Young just wrote this: "...I am not interested in form for form's sake. So if you are having trouble reading this, give it to someone else. End of chapter."

Somebody please tell me whether I should go on.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Mann mit Eigenschaften: Selbstgericht 7. Mai 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Neil Young bringe ich wegen seiner Musik schon immer viel Sympathie entgegen, zumal er die älteren unter uns seit Jahrzehnten mit ihr begleitet.
Da war ich als begeisterter Hörer - aber auch Leser - sehr auf Youngs Autobiographie gespannt.
Das Buch besticht durch schöne Aufmachung und hochwertigen Druck auf schönem Papier. Young kann schreiben. Durch Zeitblenden schafft er ein spannendes und anregendes Leseerlebnis. Er besticht durch seine schonungslose Offenheit sich und seinen Obsessionen selbst gegenüber. Nun hat er vor einiger Zeit auf Anraten seines Doktors das Kiffen aufgegeben. Irgendeine Veränderung in seiner Hirnstruktur war sichtbar, Young blieb clean und schrieb zunächst erst mal keinen Song mehr, er fragte sich, ob er in nicht-bekifftem Zustand überhaupt Lieder schreiben könnte. Nun also das Buch, sozusagen anstelle von Liedern. Young zeigt sich unprätentiös als Mann vieler Eigenschaften. Dazu zählen

- seine Begeisterung für Eisenbahnmodellbau und Lokomotiv-Soundeffekte
- seine Faszination an Fahrzeugen allgemein und alte Autos im Besonderen
- Arbeit an einem Konzept für Elektroautos
- Entwicklung von Audiotechnik und Recording
- Filmschaffen
- Interesse an Medizin

Hier könnte nun die Gefahr des Sich-Verzettelns entstehen, Young beherrscht aber seinen Text. Lediglich die immer wiederkehrenden Betrachtungen zur schlechten Klangqualität von mp3, des Niedergangs von Klang durch iTunes, Spotify, die Entwicklung seines Pono-Players usw. hätten auch in einem eigenen Kapitel abgearbeitet werden können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erinnerungen im Stream of Consciousness 24. Oktober 2012
Von Amarczon
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
In den vergangenen Jahren erschienen einige Autobiografien von den ganz großen Namen der Musikbranche. Leute wie Bob Dylan, Eric Clapton oder Keith Richards, die allesamt die Musik nachhaltig geprägt haben, veröffentlichten ihre Memoiren. Nun gesellt sich auch Neil Young zu diesen Musikern. Der kanadische Songwriter und Sänger veröffentlicht mit „Waging heavy peace – Hippie dream“ seine Erinnerungen.

Seine Motivation erklärt er gleich zu Beginn: Er hat das Gefühl, dass sein Gedächtnis schlechter wird. Dementsprechend sollte so langsam alles festgehalten werden. Zudem fehlt ihm derzeit ohnehin die Inspiration um Lieder zu schreiben, was er darauf schiebt, dass er zum ersten Mal ohne die Hilfe von Drogen schreiben muss. Und dann kann er sich ja auch mal als Buchautor versuchen. Dabei scheint es, als würde Neil bei seinem Buch die gleiche Technik wählen, die er auch für einen Großteil seiner Lieder verwendet hat: Einfach gerade heraus, ohne lange daran herumzuwerkeln. Entsprechend ließt sich „Waging heavy peace“ eher wie ein Tagebuch, als eine konventionell strukturierte Biografie. Die einzelnen, mal kürzeren mal längeren Kapitel sind offenbar dem Bewusstseinsstrom folgend geschrieben, chronologisch in keiner geordneten Reihung und wenn Young in Erzählungen mal in diese und mal in jene Richtung abschweift, dann können auch schon mal kurze Kommentare zur Gegenwart einfließen, zum Beispiel, zu Dingen, die er noch erledigen möchte, wenn er das aktuelle Kapitel zu Ende geschrieben hat.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Das Buch macht Spaß
Die negativen Rezensionen haben inhaltlich schon auch recht: einfache Sprache (ich mag kurze, unkomplizierte Sätze), es wird viel über materialistische Güter... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von beigl veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen A Materialist Dream
Seit dem Erscheinen besitze ich dieses Buch nun, bin noch nicht einmal bei der Hälfte angelangt und werde es vermutlich für immer bei Seite legen. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von 4TO veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ich habe das Buch bestellt aber noch nicht gelesen
Ich kann diese Ausgabe nur auf dem IPad aufmachen, es ist weder auf dem regulären Kindle noch auf dem Kindle Fire zu laden. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Elgin veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hatte mehr erwartet!
Es liest sich leicht, jedoch ist der Wortschatz des Autors eher gering. Er gibt zwar zu, kein begnadeter Schreiber zu sein, doch das verbessert nicht meinen persönlichen... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Gabriele Klebeck veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Audio?Video?
Habe die Deluxe Version wegen der Vidio / Audio genommen. Geht aber weder auf Kindle touch noch auf meinem Samsung galaxy tablet.
Enttäuschend. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Jost Schneider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Waging Heavy Peace
Neil Young’s Hippie Traum, wie die deutsche Ausgabe leider heißt (die Beibehaltung des englischen Originaltitels Waging Heavy Peace wäre definitiv besser gewesen! Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Matthias Klingenberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...einfach gut!
Trotz des jahrzehntelangen Drogenkonsums wirkt Neil erstaunlich klar. Hier und da ein paar überwertige Ideen. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Amazon-Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Fans..absolut lesenswert
Wer etwas über die Geschichte der Musiker aus dem Laurel Canyon lesen möchte, ist hier an der richtigen Stelle. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2012 von Michael Fromm
5.0 von 5 Sternen I feel like goin' back
Im zweiten Anlauf hat es doch noch geklappt und Neil Percival Young hat seine Autobiographie geschrieben, womit er in die Fußstapfen seines Vaters gestiegen ist, des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2012 von junior-soprano
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