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Wages of Sin [Vinyl LP]

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Vinyl, 18. März 2002
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Produktinformation

  • Vinyl (18. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B000063DXV
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.044.684 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Format: Audio CD
Ich gebe zu das ich damals ehr skeptisch war als ich gehört hatte, das bei ARCH ENEMY künftig eine Frau den Gesangspart übernehmen würde. Death Metal mit einer Frau am Mikro, kann das denn funktionieren? Oh ja, und wie!
Als "Wages of Sin" damals seine erste Rund ein meinem Player drehte, habe ich wirklich meinen Ohren nicht getraut - das sollte ein Frau sein? Ich habe damals ganz schnell das Booklet rausgeholt und nachgeschaut und - jawoll - eine hübsche Blondine stach mir sofort ins Auge. Die Dame hört auf den schönen Namen ANGELA GOSSOW und stammt aus der rheinischen Metropole Köln. Ich war wirklich sehr verwirrt, das Gehörte und das Visuelle konnte ich nicht so ganz in Einklang bringen - diese aggressive, giftig keifende Stimme sollte dieser zierlichen Person gehören?!
Wie auch immer, die Kölnerin passte wie die Faust aufs Auge und ARCH ENEMY konnte mit ihr am Mikro den Erfolg deutlich steigern. Gesangstechnisch ist also diesbezüglich alles im grünen Bereich und auch musikalisch konnten die Herren an den Instrumenten noch einmal einen Zahn zulegen. Die Songs sind noch eine spur melodischer und eingängiger geworden, teilweise erinnert das schon an reinen Power Metal, allerdings mit einer ganz räudigen und brutalen Attitüde. Nicht das diese Einflüsse nicht schon auf früheren Alben zu hören gewesen wären, aber auf "Wages of Sin" sind sie sehr viel auffälliger. Auch in Sachen Abwechslung haben ARCH ENEMY einen Sprung nach vorne gemacht, die Songs variieren sehr, da wird nicht nur das Gaspedal durchgedrückt - richtig geil!
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Format: Audio CD
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mir damals das Album als Japan Import gekauft hatte, weil die Scheibe noch nicht bei uns veröffentlicht war. Ich fragte mich nur: "Weshalb dieses Album in Deutschland bzw. Europa und Amerika noch nicht veröffentlicht wurde ist und bleibt auch mir nicht nur ein Rätsel?". Denn wenn "Wages of Sin", so nennt sich das 4. Album der Schweden, zumindest qualitativ nicht gerade der Brüller wäre, hätteich es noch verstanden, dass sich die Plattenfirma nicht traut es zu veröffentlichen. Doch ganz im Gegenteil, denn der Weggang von Johan Liiva und die Neubesetzung durch Angela Gossow hatte wieder frischen Wind in die Band gebracht. Das merkt man auch schon beim ersten Hören. Mit "Enemy within" lassen ARCH ENEMY die Reigen beginnen, welches mit einem sehr schönen Klavierintro beginnt. Doch die sanften Klänge sollen nicht lange anhalten, denn nach wenigen Sekunden fegt wie ein gewaltiger Sturm Mike Amott und seine Crew über uns hinweg. Bei "Burning Angel" soll es dem Hörer nicht besser ergehen, wobei man hier die Geschwindigkeit ein wenig im Zaum gehalten hat. Bei diesem Stück reiht sich allerdings eine Hookline an die andere und man merkt auch, dass Angela's Stimme besser zur Musik von ARCH ENEMY passt, als die von Johan. "Heart of Darkness" stellt sich bei näherer Betrachtung als sehr treibend und druckvoll heraus, der dennoch eine starke aggressive Charakteristik hat.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Genial. Für AE Fans ein Muss. Voll Power mit Burning Angel, Savage Messiah mit witzigem Background-Gesang, sehr düster aber echter melodic death metal. Nicht zu vergessen der Klassiker Ravenous.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Geiles Album kaufen leute :) Arch Enemy wie man sie kennt und liebt. Kann man sich immer und immer wider an hören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Warum habe ich das Album erst jetzt gekauft? Ich dachte Doomsday Maschine wäre super (ist es auch). Aber auf diesem Album nur 3 Songs, die es nicht auf meinen MP3-Player geschafft haben. Die Bonus CD beinhaltet Songs aus Arch Enemys Anfängen als noch ein Sänger am Mic stand. Auch musikalisch klingt es völlig anders. Nicht mein Geschmack, aber trotzdem hörenswert, wenn sich für die Band interessiert.

Killerriffs und "romantisch" melodisch, ruhige Einlagen. Arch Enemy at its best!
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