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Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt [VHS]
 
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Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt [VHS]

Dustin Hoffman , Robert De Niro , Barry Levinson    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Dustin Hoffman, Robert De Niro, Anne Heche, Denis Leary, Willie Nelson
  • Regisseur(e): Barry Levinson
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Farbe, Vollbild
  • Sprache: Deutsch
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 29. März 1999
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RVSN
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.858 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nicht nur, dass Barry Levinsons Komödie in der relativ kurzen Zeit von 29 Tagen abgedreht wurde, diese Satire auf Politik und Show Business vermittelt auch das Gefühl, sie sei erst gestern fertiggestellt worden. Eine erfrischende Wendung ist klar erkennbar, nämlich die mutige Satire auf die Krise eines amerikanischen Präsidenten und der Leute, die die Fakten bereinigen. Hauptfiguren sind ein mysteriöser Mr. Fix-It, (Robert De Niro), ein erfahrener Hollywood Produzent (Dustin Hoffman) und eine Beraterin im Weißen Haus (Anne Heche). Kann die sexuelle Belästigung eines minderjährigen Mädchens durch den Präsidenten zwei Wochen vor einer Wahl vertuscht werden? Ein Krieg in Albanien wäre genau das Richtige.

In der guten alten Zeit wäre der Präsident einfach einmarschiert. Dank moderner Technologie geht das Ganze aber noch sauberer. Einer hungrigen Presse ist jede Spur gut genug; bequeme Falschinformationen werden durch die neueste Täuschungsmaschinerie Hollywoods geliefert ("alles entwickelt durch den letzten James-Cameron-Film"), die Bilder und Merchandising kreiert und alles mediengerecht verpackt. Und es muss ja richtig sein, weil es im Fernsehen gezeigt wird.

Das Drehbuch von David Mamet (Die unsichtbare Falle) stellt nie die Moral oder die absolute Verschwiegenheit in Frage, die nötig ist, so eine Sache erfolgreich durchzuführen. Er und Regisseur Barry Levinson haben gerade genug Wahrheit in die Geschichte gepackt, dass man sich beim nächsten Mal, wenn man CNN oder NTV schaut, fragt, was Dichtung und was Wahrheit ist. Viele der Nebendarsteller (u.a. Denis Leary und Willie Nelson) unterstützen die Geschichte durch ihre bloße Anwesenheit. Die drei Hauptrollen sind beeindruckend gespielt. Wegen der Ähnlichkeit zwischen den tatsächlichen Ereignissen und diesem Film wird Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt für immer mit der Monica Lewinsky-Affäre verbunden bleiben. --Doug Thomas

Video Jakob Kurzinhalt

Die Lage im Weißen Haus ist bedrohlich, der Krisenstab rotiert: der Präsident soll eine Praktikantin befingert haben und es verbleiben nur noch wenige Tage bis zur Wiederwahl. Die Marketing Abteilung erkennt ganz richtig, daß nichts die Menschen so sehr ablenkt, wie ein ordentlicher Krieg gegen einen fiesen Gegner und schon ist eine TV Kampagne der etwas anderen Art geboren. Hollywood inszeniert einen Krieg mit allem was dazugehört: Emotionen, Helden, patriotische Lieder. Schließlich steht die nationale Sicherheit auf dem Spiel! Stellt euch vor, es ist Krieg und alle sehen hin...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Der amerikanische Praesident hat sich an einem Pfadfinder zu schaffen gemacht - und das wenige Tage vor der Wahl. Eine Katastrophe, die ihn eigentlich das Amt kosten wuerde. Eigentlich - waere da nicht sein mysterioeser Berater (Robert de Niro). Ein Spin Doctor, der kurzerhand einen Krieg gegen Albanien inszeniert, um seinem Chef den Hintern zu retten. Denn sind wir doch mal ehrlich: Die wenigsten Amerikaner wissen, wo Albanien liegt. Und wer kennt schon einen Albaner? Krieg ist schließlich das beste Mittel, um eine Wahl zu gewinnen. Wir leben im Zeitalter der Massenmedien, und das Volk will unterhalten werden. Dass es diesen Krieg in Wirklichkeit gar nicht gibt, stoert dabei kaum jemanden. Woher sollen die Amerikaner es auch wissen? Um die ganze Aktion zu refinanzieren, muss der Feldzug im Hollywood-Studio natuerlich auch entsprechend vermarktet werden. So wird kurzerhand ein Soldat mit dem Spitznamen "Shoe" erfunden, der in Gefangenschaft geraten ist und nun Durchhalteparolen an seine Mutter sendet. Was fuer ein Held! Aus schierer Solidaritaet und Vaterlandsliebe singen die Amerikaner gemeinsam das Lied vom "Good Old Shoe", werfen ihre Schuhe weg und kaufen sich neue - das Kriegs-Marketing funktioniert.

"Wag The Dog" ist nicht einfach nur eine Komoedie. Der Film ist eine bissige Gesellschafts-Satire. Mir wurde beim Ansehen zweierlei klar: Zum einen wissen wir von der politischen Wirklichkeit nur sehr wenig aus eigener Erfahrung. Das meiste sehen wir im Fernsehen, und da wir es nicht besser wissen, glauben wir es eben. Zum anderen ist das Gesellschaftssystem in jedem Staat dieser Welt anfaellig fuer Meinungsmanipulation (wenn diese strategisch gut geplant ist). "Wag The Dog" hat sich die fünf Sterne also redlich verdient, auch wenn der Film in den letzten 20 Minuten etwas aus dem Ruder laeuft.

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Spassprediger TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Die US-Präsidentschaftswahlen stehen kurz bevor - da vergreift sich der amtierende Führer der Freien Welt an einer Pfadfinderin und stellt so den Erfolg der bereits auf Hochtouren laufenden Kampagne für seine Wiederwahl in Frage. Das ruft PR-Profi Conrad Brean (Robert de Niro) auf den Plan, in dem die Berater des Präsidenten einen mit allen Wassern gewaschenen Routinier finden, den aktuelle Umfrageergebnisse ebenso wenig aus der Ruhe zu bringen vermögen wie ein heimlich organisierter Rohschnitt eines von der gegnerischen Partei als Reaktion auf die sexuelle Verfehlung des Präsidenten produzierten TV-Spots, den man, o Perfidie, mit Maurice Chevaliers 'Thank heaven for little girls' unterlegt hat.

Während die von der aktuellen Situation offensichtlich überforderten Wahlkampfmanager noch laut darüber nachdenken, ob sich der Übergriff des Präsidenten gegebenenfalls schönreden lässt, weiß Brean ganz genau um das Gebot der Stunde - und das lautet: die Öffentlichkeit muss abgelenkt werden, und zwar qua eines neuen Themas, das den Sturm der Entrüstung, den die sexuellen Präferenzen des mächtigsten Mannes der Erde in der Öffentlichkeit entfesselt haben, ins Wasserglas verbannt. Und womit ließe sich soviel Wind machen?

Richtig - mit einer ausgemachten Krise, die noch den handfestesten, deftigsten Skandal von der Titelseite verdrängt. Nicht nur in der Liebe, sondern auch im Wahlkampf, so scheint die Überzeugung von Brean zu sein, ist alles erlaubt - und so ist auch ein Krieg nichts weiter, als ein legitimes Mittel, mit dem sich Politik machen lässt. Der müsse, so Brean, freilich nicht einmal geführt werden - sondern es genüge vollauf, ihn in Szene zu setzen. Klingt das hanebüchen? Des Präsidenten Wahlkämpfer, allen voran Winifred Ames (Anne Heche), wollen ihren Ohren zwar zunächst nicht trauen - aber da der förmlich aus dem Nichts Brean aufgetauchte Brean offenbar selbst an höchsten Stellen blindes Vertrauen genießt, hat der gewiefte Drahtzieher auch procura, seinen abenteuerlich klingenden Plan in die Tat umzusetzen. Gemeinsam mit dem egomanischen Hollywood-Produzenten Stanley Motss (Dustin Hoffman in einer seiner besten Rollen), dem leicht abständig wirkenden Country-Star Johnny Dean (Willie Nelson) und dem 'Knüllerkönig' (Denis Leary) webt Brean ein Netz aus geschickt lancierten Fehlinformationen, Halbwahrheiten und Lügen um albanische Terroristen, die angeblich in ihrer Heimat nicht nur ethnische Säuberungen durchführen, sondern darüber hinaus offenbar sogar über ein eigenes Atomwaffenprogramm verfügen, dass es ihnen gestattet, über die kanadische Grenze hinweg Kofferbomben in die Vereinigten Staaten zu verbringen ...

'Wag the Dog' ist eine brillante, gallige Satire über die Macht der Propaganda - und gerade in diesen Tagen so aktuell wie eh und je. Wenn z.B. in Levinsons Film dank 'state of the art special effects' ('Das haben wir im letzten Schwarzenegger-Film benutzt', merkt ein sichtlich stolzer Motss an) eine eigens gecastete Schauspielerin kurzerhand in ein fiktives Kriegsszenario montiert wird, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Regisseur Levinson und Drehbuchautor Hilary Henkin die während des ersten Golfkriegs von den Medien verbreitete Schauermär einer Babies aus Brutkästen reißenden Soldateska konsequent weitergedacht haben. Objektive Berichterstattung? In 'Wag the Dog' ist Berichterstattung Mittel zum Zweck; das, was real wirkt, ist nichts weiter als zynische Realsatire - ausgerichtet nicht an den Bedürfnissen derer, die sich informieren wollen, sondern derer, die informieren bzw. desinformieren wollen. 'Cui bono' - will sagen: wem nutzen die Nachrichten, die Medien verbreiten - und wer ist ihr Urheber? Das sind die Fragen, die 'Wag the Dog' stellt - und dass er das nicht moralisierend, nicht mit erhobenem Zeigefinger tut, macht den Film nicht nur äußerst sehenswert, sondern darüber hinaus zum schwarzhumorigen, intelligenten und unterhaltsamen Werk, das beim wiederholten Sehen sogar noch dazugewinnt. Zum einen ist das natürlich einem intelligenten Drehbuch und einer pointensicheren Inszenierung geschuldet - zum anderen aber auch einer mit sicherer Hand ausgewählter Besetzung: Dustin Hoffman liefert in der Rolle des verbitterten Produzenten Motss eine seiner fraglos besten Vorstellungen ab, Robert de Niro überzeugt ebenfalls - und der Rest des Ensembles steht den Hauptdarstellern in nichts nach (sehenswert: Woody Harrelson als Psychopath, dem irrtümlich die Rolle des glorreichen Kriegsveteranen zufällt und dessen abweichendes Verhalten Motss notgedrungen als Symptome eines Schützengrabensyndroms auszugeben sucht).

Das Ausgangsszenario von 'Wag the Dog' scheint übrigens die 'Lewinsky-Affäre' vorwegzunehmen: fast könnte man meinen, Bill Clinton müsse sich von Barry Levinsons ('Rain Man', 'Good Morning, Vietnam') Film aus dem Jahre 1997 zu seinem Techtelmechtel mit einer Praktikantin inspiriert haben lassen, das sich in der Folge zum 'Monicagate'-Skandal auswuchs.

Fazit: ein brillanter Film - auf einer DVD, die keine Wünsche offen lässt. Im Gegensatz zur deutschen Ausgabe, die dem Zuschauer bei Wahl der englischsprachigen Originaltonspur auch deutsche Untertitel aufdrängt, lässen sich die (englischsprachigen) Untertitel beim UK-Import nach Belieben zu- oder wegschalten (Achtung: mit deutscher Tonspur bzw. deutschen Untertiteln wartet diese Ausgabe allerdings nicht auf). Bild und Ton der DVD sind m.E. makellos; wer zudem Gefallen an Bewegtmenüs findet und Wert auf eine hochwertige Zusatzausstattung (Featurettes, Trailer etc.) legt, ist mit dem UK-Import bestens bedient - und sogar noch ein bisschen besser als mit dem deutschen Pendant: den zuschaltbaren Audiokommentar, den die DVD bietet, verschweigen zwar selbst die Angaben auf der Rückseite der Verpackung - enthalten ist er auf dem UK-Silberling, im Gegensatz zur deutschen Ausgabe, aber nichtsdestotrotz.

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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Sagt Ihnen der Name Jessica Lynch noch etwas? Kennen Sie bestimmt: die Soldatin, die während des Irak Krieges gefangen genommen wurde, in einem irakischen Krankenhaus lag und dann von amerikanischen Soldaten befreit wurde. Seien Sie ehrlich ' das ist eine der Geschichten, die Sie aus dem Irak Krieg mitgenommen haben! Gut, später hat sich herausgestellt, dass die tapfere kleine Soldatin in keinen Hinterhalt geraten war, dass sie ihr Magazin nicht bis auf die letzte Patrone im Kampf gegen fiese irakische Soldaten leer geschossen hatte und dass sie im Krankenhaus keinesfalls vergewaltigt sondern gut versorgt wurde. Aber wen interessiert das später noch? Und bestimmt können Sie sich noch an den Moment erinnern, als die Saddam-Hussein-Statue gemeinsam von irakischen Zivilisten und amerikanischen Soldaten vom Sockel gestoßen wurde. Das waren tolle Bilder! Und sonst???

Was wissen Sie genaueres über die Opfer des Krieges? Oder die Bestechungsskandale, die vor und nach dem Krieg kurzzeitig in den Medien die Runde machten und aufzeigten, das die Aufträge für den (viel zu überteuerten) irakischen Wiederaufbau bereits schon lange vor dem Ausbruch des Krieges ausgehandelt waren?

Wenn Sie sich manchmal wundern, warum bei so vielen Fehlern und tödlichen Fehlentscheidungen dennoch Präsidenten und Parteien wiedergewählt werden, könnte Ihnen der Film helfen zu verstehen. Er erklärt, wie politische Nachrichten auch(!) gemacht werden. Der Film zeigt in genial überzogener Weise, wie die Medienklaviatur bedient werden kann, um die Aufmerksamkeit der Medienmeute gezielt auf Nebenschauplätze zu locken, doch dabei ist er näher an der Realität, als wir es uns selbst wünschen würden. Glauben Sie nicht? Wenn Sie den Film sehen und Dustin Hofman sagt 'Oh mein Gott, wir haben den Helden vergessen!' stellen Sie sich die Medienberater im Pentagon vor als sie die ersten massiven Kritiken in der Zeitung lasen ' das war, das kann ich mir zumindest gut vorstellen, die Geburtsstunde von Jessica Lynch als Medienereignis.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr nahe an der Realität, trotzdem unterhaltsam
Der Film mit Starbesetzung parodiert auf kurzweilige und gekonnte Weise wie Geheimdienste und von ihnen beauftragte Unternehmen die Wirklichkeit für die Masse (also uns)... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dr. Robert Wolff veröffentlicht
schlechteste DVD aller Zeiten aber Top Film
der Film ist ja supergenial aber die Umsetzung auf dieser DVD ist eine Katastrophe, man kann den Untertitel weder bei der deutschen noch bei der englischen Fassung ausblenden, die... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von hundini veröffentlicht
Man bekommt ein mulmiges Gefühl
Sehr guter Film. Danach hat man ein mulmiges Gefühl, weil das gar nicht so abwegig ist, was da gezeigt wird.
Vor 14 Monaten von DK veröffentlicht
Toller Film in schlechter Verpackung.
Der Film selber ist wirklich gut mit einem kleinen Hänger, als der Krieg beendet wird (die Begründung und das Gespräch mit der CIA finde ich nicht so gelungen). Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Dirk Bolte veröffentlicht
Guter Film nur leider keine englischen Untertitel
Der Film ist wirklich lustig und absolut sehenswert. Leider wollte ich ihn auf Englisch mit englischen Untertiteln gucken, diese Version des Films hat aber nur deutsche Untertitel. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Anne Siepelmeyer veröffentlicht
Film Klasse DVD nicht
wenn ich eine DVD mit option ENGLISCH kaufe, möchte ich nicht dazu gezwungen werden, den deutschen untertitel mitzulesen, auf dieser DVD geschieht dies. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von krimifan72 veröffentlicht
ein Muss
Der Film ist der Wahnsinn, danach stellest du alles in Frage, was in den Nachrichten kommt, vor allem Berichte aus den USA. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von o_dd veröffentlicht
Wie Politik unser Leben beeinflusst...
Wie die Politik unser Leben beeinflusst und verändert wird hier sensationell in Szene gesetzt... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Sascha Berger veröffentlicht
Realität schneller als Fiktion
Manchmal wird die Fiktion von der Realtität eingeholt. "Wag the Dog", die Polit- und Mediensatire Barry Levinsons, war gerade abgedreht, aber noch nicht in den Kinos, als... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Thomas Schmitz veröffentlicht
Lieferung schnell, gerne wieder. Leider gibt es nicht die...
Falls man diese DVD als Englischlehrer bestellt (ABI-Thema für 2011...) ein kleiner Hinweis: auf der DVD gibt es keine englischen Untertitel UND bei englischem Ton laufen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2009 von S. Tenholte
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