Pressestimmen
»Smart, sexy, witzig und originell.« (Martin Krumbholz Frankfurter Rundschau )
»So bekannt der literarische Amokläufer Dietmar Dath inzwischen einem weiteren Publikum geworden ist, immer noch hängt ihm das Etikett »Subkultureller Popliterat« an. Dabei gehört zunächst einmal festgehalten, dass Dietmar Dath nicht nur zu den vielseitigsten, sondern auch zu den besonders formvollendeten Autoren zählt. Von seiner sprachlichen Präzision und narrativen Eleganz zeugen zumal die jüngsten Werke. ... Waffenwetter ist die anrührende, in ihrer sprachlich-subversiven Gewandtheit äußerst lustige Geschichte eines hochintelligenten Mädchens. Kein Leser wird sich Claudias Schlagfertigkeit und der Schönheit ihrer Handlungen entziehen können, und so fügt sie sich ein in den Dath-Kosmos der bezaubernden C-Frauen (Cordula, Candela, Cathrin) ...« (Oliver Jungen Frankfurter Allgemeine Zeitung )
»Zwischen »FAZ« und »Spex«, dieser sehr deutschen Schnittmenge aus Ernst und Pop, hat sich die journalistische Karriere Dietmar Daths bewegt. Als nunmehr freier Schriftsteller kann der Siebenunddreissigjährige den Ruf geniessen, einer der raffiniertesten Vertreter der neuen deutschen Literatur zu sein. Seine bisherigen Bücher sind klug bis hin zur Manieriertheit, und auch r teilt diese Zusammenballung aus Künstlichkeit und Können. ... Gekonnt spielt Dietmar Dath mit der kalten Poesie der Physik. In den Weiten Alaskas rauscht der Antennenwald, dessen hochfrequente Wellen nicht nur das Leuchten der Aurora Borealis herausfordern. Die metallenen Finger haben Verbindung ins All und in die Noosphäre, dieses Ohr des Bösen belauscht die Menschen, »was sie denken, wie sie träumen, wissen . . .«. Waffenwetter ist beste literarische Gegenspionage und Dietmar Dath einmal mehr ein aufklärerischer Mystiker.« (Paul Jandl Neue Zürcher Zeitung )
»So bekannt der literarische Amokläufer Dietmar Dath inzwischen einem weiteren Publikum geworden ist, immer noch hängt ihm das Etikett »Subkultureller Popliterat« an. Dabei gehört zunächst einmal festgehalten, dass Dietmar Dath nicht nur zu den vielseitigsten, sondern auch zu den besonders formvollendeten Autoren zählt. Von seiner sprachlichen Präzision und narrativen Eleganz zeugen zumal die jüngsten Werke. ... Waffenwetter ist die anrührende, in ihrer sprachlich-subversiven Gewandtheit äußerst lustige Geschichte eines hochintelligenten Mädchens. Kein Leser wird sich Claudias Schlagfertigkeit und der Schönheit ihrer Handlungen entziehen können, und so fügt sie sich ein in den Dath-Kosmos der bezaubernden C-Frauen (Cordula, Candela, Cathrin) ...« (Oliver Jungen Frankfurter Allgemeine Zeitung )
»Zwischen »FAZ« und »Spex«, dieser sehr deutschen Schnittmenge aus Ernst und Pop, hat sich die journalistische Karriere Dietmar Daths bewegt. Als nunmehr freier Schriftsteller kann der Siebenunddreissigjährige den Ruf geniessen, einer der raffiniertesten Vertreter der neuen deutschen Literatur zu sein. Seine bisherigen Bücher sind klug bis hin zur Manieriertheit, und auch r teilt diese Zusammenballung aus Künstlichkeit und Können. ... Gekonnt spielt Dietmar Dath mit der kalten Poesie der Physik. In den Weiten Alaskas rauscht der Antennenwald, dessen hochfrequente Wellen nicht nur das Leuchten der Aurora Borealis herausfordern. Die metallenen Finger haben Verbindung ins All und in die Noosphäre, dieses Ohr des Bösen belauscht die Menschen, »was sie denken, wie sie träumen, wissen . . .«. Waffenwetter ist beste literarische Gegenspionage und Dietmar Dath einmal mehr ein aufklärerischer Mystiker.« (Paul Jandl Neue Zürcher Zeitung )
Kurzbeschreibung
Claudia Starik ist neunzehn und leidet unter dem ganz normalen Alltag einer Abiturientin: zudringlichen Lehrern, zerrupften Familienverhältnissen, der Liebe, der Mode, den bevorstehenden Prüfungen und der Klimakatastrophe. Einen Verbündeten hat sie in ihrem Großvater, der nicht nur dem Erscheinungsbild nach anders ist als alle anderen: Konstantin Starik ist Witwer, Exunternehmer, Kommunist und Millionär. Im Kampf gegen die Tücken der modernen Technik muß Claudia ihm beistehen; dafür hilft er ihr, wenn es um die Zumutungen des Imperialismus, die Bildungsmisere und all die Belange des Lebens geht, bei denen Mut gefragt ist. Geschichte, weiß Konstantin, geschieht nicht, sie wird gemacht, und so schenkt er seiner Enkelin zum Abitur eine ungewöhnliche Reise: Als Forscher und Spione brechen die beiden auf zu einer gefährlichen Expedition in die Kälte, dorthin, wo in der Nähe des magnetischen Nordpols die größte Hochfrequenz-Antennenanlage der Welt steht: HAARP, der Stolz amerikanischer Technokraten und – Geheimprojekt des Militärs zur Manipulation von Wetter und globaler Kommunikation?
Über den Autor
Dietmar Dath, 1970 geboren, ist Autor und Übersetzer. Er war Chefredakteur der Zeitschrift Spex und von 2001 bis 2007 Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, seit September 2011 ist er dort Filmkritiker.
Dietmar Dath veröffentlichte fünfzehn Romane, außerdem Bücher und Essays zu wissenschaftlichen, ästhetischen und politischen Themen, darunter die Streitschrift Maschinenwinter (2008) und die BasisBiographie Rosa Luxemburg (2010). Jüngst ist Dietmar Dath auch als Dramatiker und Lyriker in Erscheinung getreten. Er lebt in Freiburg und Frankfurt am Main.