Pressestimmen
»Smart, sexy, witzig und originell.«
(Martin Krumbholz
Frankfurter Rundschau )
»So bekannt der Dietmar Dath inzwischen einem weiteren Publikum geworden ist, immer noch hängt ihm das Etikett »Subkultureller Popliterat« an. Dabei gehört festgehalten, dass Dietmar Dath nicht nur zu den vielseitigsten, sondern auch zu den besonders formvollendeten Autoren zählt. Von seiner sprachlichen Präzision und narrativen Eleganz zeugen zumal die jüngsten Werke.«
(Oliver Jungen
Frankfurter Allgemeine Zeitung )
»Zwischen »FAZ« und »Spex«, dieser sehr deutschen Schnittmenge aus Ernst und Pop, hat sich die journalistische Karriere Dietmar Daths bewegt. Als nunmehr freier Schriftsteller kann der Siebenunddreissigjährige den Ruf geniessen, einer der raffiniertesten Vertreter der neuen deutschen Literatur zu sein. Seine bisherigen Bücher sind klug bis hin zur Manieriertheit, und auch
r teilt diese Zusammenballung aus Künstlichkeit und Können. ... Gekonnt spielt Dietmar Dath mit der kalten Poesie der Physik. In den Weiten Alaskas rauscht der Antennenwald, dessen hochfrequente Wellen nicht nur das Leuchten der Aurora Borealis herausfordern. Die metallenen Finger haben Verbindung ins All und in die Noosphäre, dieses Ohr des Bösen belauscht die Menschen, »was sie denken, wie sie träumen, wissen . . .«.
Waffenwetter ist beste literarische Gegenspionage und Dietmar Dath einmal mehr ein aufklärerischer Mystiker.« (Paul Jandl
Neue Zürcher Zeitung )
Über den Autor
Dietmar Dath, 1970 geboren, ist Autor und Übersetzer. Er war Chefredakteur der Zeitschrift Spex und von 2001 bis 2007 Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, seit September 2011 ist er dort Filmkritiker.
Dietmar Dath veröffentlichte fünfzehn Romane, außerdem Bücher und Essays zu wissenschaftlichen, ästhetischen und politischen Themen, darunter die Streitschrift Maschinenwinter (2008) und die BasisBiographie Rosa Luxemburg (2010). Jüngst ist Dietmar Dath auch als Dramatiker und Lyriker in Erscheinung getreten. Er lebt in Freiburg und Frankfurt am Main.