Die hilfreichsten Kundenrezensionen
147 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nicht vergessen, es ist ein Einsteigermodell!, 2. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Wacom Grafiktablett BAMBOO (Personal Computers)
Wie schon bei meinem "anderen" Tablett geschrieben, besitze und besaß ich mehrere Geräte dieser Natur von mehreren Herstellern. Das Bamboo ist mein derzeitiges "Unterwegs-Tablet" am Notebook für Digital Art. Die Vorteile des Bamboo: + Preis-Leistungsverhältnis außerordentlich gut + abnehmbares USB-Kabel für Transport ohne Kabelbrüche, Buchse teilversenkt + kompakte Form ohne Schnörkel oder Ausbuchtungen, läßt sich gut verstauen. + programmierbare Zusatzfeatures (Scroll, Tasten) + flache Form angenehm in täglicher Bedienung. + 16:10-Auslegung ermöglicht proportinales Mapping auf WideScreen-Bildschirme + keine Batterien, leichter Stift und auswechselbare Stiftspitzen + Wertige Optik mit Understatement-Design Nachteile: - Hochfrequentes Pfeifen der blauen LEDs - angeblich nur bei Erstserien. - Tasten/Scrollrad sind bei mir schon nach wenigen Monaten etwas "ausgeleiert" und geben oft Fehlkommandos (zB Menüscrolling). - Stift grenzwertig ergonomisch (zu dünn + zu glatt) Im Vergleich zur deutlich teureren Intuos3-Serie fallen dann noch mehr Punkte auf, sei es die geringere Auflösung von Tablett und Druckstufen, der wesentlich aufwendigere "Profi"-Treiber mit viel mehr Einstell- und Programmiermöglichkeiten oder schlicht die Möglichkeit, mit verschiedenen getrennt einstellbaren Stiften o.ä. zu arbeiten. Wird aber der Hobbyist oder Einsteiger nicht merken oder vermissen. Für Gelegenheitsanwender ideal, für unterwegs auch mit höheren Anprüchen noch gut geeignet, aber Profis (und solche, die es werden wollen) am Heimarbeitsplatz sollten sich trotz des hohen Preises lieber Profi-Gerät zulegen. Nicht zuletzt aufgrund der vielen Vorzüge und des ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses 4 Sterne. Ein Stern Abzug für nicht ganz überzeugende Haltbarkeit und Wacom's Preis- & Treiberpolitik.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
171 von 178 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sehr gutes Grafiktablet, 20. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Wacom Grafiktablett BAMBOO (Personal Computers)
Ich besitze das Wacom Grafiktablet jetzt seit drei Tagen und es funktioniert seit Anfang an einwandfrei, was nicht als selbstverständlich anzusehen ist. Bis dato benutzte ich ein Genius NewSketch 1212HR III mit dem ich einige Probleme hatte, insbesondere das Installieren und Erkennen beim Hochfahren. Doch diese Probleme gehören Dank des Wacom Bamboo der Vergangenheit an. Meine einzige Skepsis verdankte es nur der Größe, etwas größer als A6, das Genius hat Din A3, aber dies stellte sich als kein Problem heraus. Bildbearbeitung, sprich Freistellen, Anfassen und Verschieben von Objekten, funktioniert einwandfrei. Vor allem durch die drucksensitive Spitze und des Radieres auf der Stiftoberseite lässt sich jetzt auch wunderbar malen und zeichnen. Was ebenfalls für Bamboo spricht sind die vier zusätzlichen frei belegbaren Funktionstasten und der sehr gute, leicht und intuitiv bedienbare Touch Ring zum Zoomen und Scrollen. Man kann schneller und effizienter arbeiten als mit der Maus.Ein positiver Nebeneffekt; die Hand ermüdet nicht so schnell und ich hab keine Probleme mit Schmerzen bei langen Arbeiten. Ich hab auch lange überlegt, ob Graphire oder Bamboo. Das letztere ist neu im Programm von Wacom. Jedoch brauche ich keine Dokumentauflage mit Kunststoffabdeckung wie es das Graphire hat,um Fotos oder Grafiken abzuzeichnen. In der Beschreibung auf der Homepage von Wacom wurde auch keinesfalls auf die Vorteile bei der Bildbearbeitung eingegangen, sondern nur zu Handschrifterkennung und als Eingabewerkzeug. Ich entschied mich für Bamboo nicht zuletzt auch wegen des schicken Designs, edles Schwarz mit blau erleuchteten Buttons. Ich bin mehr als zufrieden mit Wacoms Bamboo. Hoffe das dies auch bleibt. Mein sperriges Din A3 Brett hab ich jedenfall vom Schreitisch verbannt und Dank der kleinen Ausmaße ist es eine ideale Ergänzung zu meinem Laptop. + Sehr genaues und leichtes Arbeiten mit Bildbearbeitungsprogrammen + einfache Installation (kein Problem mit anderen Eingabegeräten + Express Keytasten, Touch Ring, drucksensitive Spitze, Radierer + Design
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wacom Grafiktablett Bamboo, 24. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Wacom Grafiktablett BAMBOO (Personal Computers)
VISTA: Nach dem installieren der Treiber startet gleich ein Lernprogramm, welches in die Benutzung eines Grafiktabletts einführt. Strom bekommt das Grafiktablett über das USB-Kabel. Der Stift benötigt keine Batterien. Die vier beleuchteten Tasten lassen sich über die mit den Treibern installierte Software anpassen. Neben bereits vorgefertigten Befehlen, wie z. B. den Desktop anzeigen lassen, oder dem öffnen eines bestimmten Programmes, kann auch eine beliebige Tastenkombination eingegeben werden (StrgZ und StrgY z. B.) Hier können auch die Funktionen des Stiftes eingestellt werden. Nach dem starten des PC dauert es eine Weile, bis das Tablett die Position des Stiftes richtig anzeigt. Wenn diese kurze, aber dennoch lästige Phase vorbei ist, in der man nicht einmal alle Bereiche des Bildschirms mit dem Stift anwählen kann, funktioniert alles einwandfrei. Der Stift arbeitet sehr präzise, wenn auch die Arbeit gewöhnungsbedürftig ist, wenn man jahrelang nur eine Maus benutzt hat. Der Stift funktioniert sehr gut mit Gimp 2.4 und Photoshop Elements 6. Man kann Einstellen, auf was sich der Druck des Siftes auf dem Tablett auswirken soll (Deckkraft, Größe ...). Auch Auswahlen mit dem Lassowerkzeug lassen sich einfacher als mit einer Maus erstellen. Funktionen wie Kontrast/Helligkeit lassen sich mit dem Stift ebenfalls sehr gut einstellen. Wenn man den Stift umdreht, arbeitet er automatisch als Radierer. Der runde Bereich oben zwischen den vier Tasten kann zum Scrollen und Zoomen benutzt werden. Das wäre in EBV-Programmen ab und zu nützlich, aber gerade das Zoomen funktioniert in Gimp und PSE nicht, dafür aber beim FastStone ImageViewer und in OpenOffice. Es ist generell lästig, daß manche Funktionen nicht in allen Programmen funktonieren. Hält man die vordere Taste des Stiftes gedrückt, kann man mit dem Stift scrollen. Das funktioniert z. B. beim Windows-Explorer und im AcrobatReader, warum aber nicht in OpenOffice? Als nette Spielerei betrachte ich den Schreibblock. Den letzten Satz habe ich übrigens damit geschrieben, und zwar in Schreibschrift, die merkwürdigerweise besser erkannt wird als Druckbuchstaben. Man schreibt mit dem Stift in einen festgelegten Bereich, das Programm erkennt automatisch den Text, der dann z. B. in ein Textverarbeitungsprogramm eingefügt werden kann. Die Erkennungsrate ist unglaublich hoch, das hätte ich nie für möglich gehalten. Allerdings kann ich Maschine-Schreiben, darum ist das für mich viel langsamer. Wer allerdings seine Mühe mit der Tastatur hat, bekommt hier eine interessante Alternative. Ich habe das Tablett auch kurz mit WinXP ausprobiert: Nach dem installieren der Treiber funktioniert das Grafiktablett auch mit XP. Hier läßt sich auch das beigefügte JustWrite installieren, welches für Vista anscheinend nicht nötig ist, allerdings scheint das Programm nur mit den Office Programmen von Microsoft zu funktionieren. Bei OpenOffice habe ich keine Veränderungen bemerkt. Die komplette Schreibblock-Funktion habe ich in XP nicht gefunden. Auch Photoshop Elements macht ein wenig Probleme, man kann zwar die Stifteinstellungen wie Deckkraft und Größe deaktivieren, aber das hat keine Auswirkungen. Die Stärke des Drucks wirkt sich weiterhin aus. Bei Gimp funktioniert das einwandfrei, aber dafür bleibt Gimp bei mir hängen, wenn man mit dem Stift auf eines der Programmfenster kommt. Bis ein Bild geöffnet wurde, dann funktioniert Gimp komischerweise wieder, auch wenn das Bildfenster wieder geschlossen worden ist. Das habe ich aber auch unter Vista beobachtet, aber nicht so oft wie unter XP. Generell scheint mir die Präzision unter Vista etwas größer zu sein. Fazit: Unter Vista kann ich das Grafiktablett empfehlen, es macht viel Spaß, damit zu arbeiten. Allerdings nur, wenn man das auch in EBV-Programmen oft nutzt. Ansonsten würde ich eine gute Maus vorziehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
Nein
|