Der Weg zu Wrestlemania beginnt wie in jedem Jahr mit dem Royal Rumble. Der Royal Rumble bietet alleine wegen diesem Aspekt schon immer sehr viel Spannung.
Der PPV beginnt mit dem ECW Championship Match und hat damit einen relativ guten Opener. Das Gimmick von Ezekiel Jackson als Powerhouse wurde gut dargestellt, so dass er fast das ganze Match dominieren durfte. Es folgte dann das US Championship Match, welches Teddy Long erst während des PPVs ankündigte. MVP und The Miz zeigten durchaus ein ansehnliches Match, leider war das Match aber ein wenig kurz.
Das WWE Championship Match war auf keinen Fall PPV würdig und es ist schon beinahe eine Frechheit, so etwas bei einem PPV zu zeigen. In diesem Match fehlte es an allen Ecken und Kanten, beide WWE Superstars können auf jeden Fall mehr.
Zum Diven Match kann man nur sagen, der Storyaufbau war riesig, um ihn dann in einer Aktion enden zu lassen. Man könnte meinen, die WWE tritt das Diven Wrestling mit den Füßen. Bei einer Matchansetzung Undertaker vs. Rey Mysterio denke ich mir erstmal, das kann niemals gut gehen, doch beide haben das doch sehr gut gemacht. Mehr konnte man bei dieser Matchansetzung wohl nicht herausholen, auch wenn mir das Finish nicht gefallen hat.
Im Royal Rumble Match durfte CM Punk zu Beginn nochmal sein Gimmick verkörpern. Sonst bot das Match einige gute Aktionen, doch es gab schon bessere Royal Rumble Matches. Mit einer Rückkehr von Edge bot dieses Match aber doch einiges und ist zu empfehlen.
Das Bonus-Material ist endlich mal ein wenig länger gehalten, eine fast 16-minütige Konfrontation von WWE Raw zwischen Bret Hart und Vince McMahon ist auf dieser als Extra festgehalten. Am Ende bin ich aber doch enttäuscht von diesem PPV.