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am 27. Juli 2015
Nun ist die WWE seit einiger Zeit auf ihren guten Ruf als familienfreundliches Unternehmen gedacht und achtet sehr darauf, dass dieser nicht beschädigt wird. Geht das überhaupt? Ein Sport wie Wrestling und Familienfreundlichkeit?

Das funktioniert durchaus, wie die regelmäßigen Events in den USA zeigen.
Auch dieses Mal ist die Stimmung gut, als Rob van Damme gegen Cesaro und Jack Swagger antritt. Letztere bildeten lange Zeit das Tag Team Real Americans, aber die Zeiten sind vorbei; Cesaro lässt sich nun von Paul Heyman managen. Das ist zweifelsohne gut für ihn, bringt seine alten Kumpel Jack Swagger und den Manager Zeb Coulter auf die Palme, was für Zündstoff sorgt. Keiner der drei Wrestler ist ein High Flyer, aber Kraft haben sie alle und so steckt ordentlich Wumms in dem Match.
Die Zuschauer freut es und die Stimmung ist gut.

R-Truth und Xavier Woods treten gegen Rusev an, der von Lana begleitet wird. Das Match endet nach gerade mal zwei Minuten, was bedeutet, dass es kürzer ist, als ein durchschnittliches Divenmatch. Herrje!

Gute Nachrichten für die Zuschauer: Bad News Barrett tritt gegen Big E um den Intercontinental Champion Titel an. Im und um den Ring geht es zur Sache. Die beiden liefern kein herausragendes Match, sind aber unterhaltsam. Schön, aber da geht noch mehr.

Holy S***! Hier kommt mehr. Der Shield tritt gegen Evolution an. Die Youngster des Shield haben in den letzten Monaten die WWE ordentlich aufgemischt und sind beim Publikum äußerst beliebt, was man von Evolution gerade nicht sagen kann. Triple H, Randy Orton und Batista verfügen jedoch über jede Menge Erfahrung, die sie ausspielen. Die Menge hat Spaß, es gibt Sprechgesänge, es stimmt alles. Der Kampf ist bisher das Highlight des Abends.

Bray Wyatt versucht immer noch, John Cena zu besiegen und nicht nur das. Cena soll endlich einsehen, dass auch er eine dunkle Seite hat und er sich Wyatt unterordnen soll. Die Zuschauer sind der gleichen Meinung und feuern Wyatt munter an. Der Kampf ist gut, beide Wrestler legen sich ordentlich ins Zeug und auch die Storyline könnte überzeugen, hätte sie sich seit Wrestlemania denn weiterentwickelt.
Abgesehen davon, dass ein Stahlkäfig um den Ring platziert wurde, ist alles schon mal dagewesen.
"He's got the whole world in his hand." Na, denn.

Bei den Diven muss Paige ihren Gürtel gegen Tamina Snuka verteidigen. Paige botcht, was das Zeug hält, aber Tamina holt die Kohlen aus dem Feuer. Der Kampf ist kurz, aber für ein Divenmatch gar nicht so schlecht.

So, zur Sache geht's. Es wird Zeit für den Main Event. Daniel Bryan verteidigt seinen Schwergewichtsgürtel gegen Kane und die beiden bekämpfen sich mit allem, was sie in die Finger bekommen. Kendostöcke, Stühle, Stemmeisen, Feuerlöscher und Gabelstapler kommen zum Einsatz.
Das Publikum steht sowieso auf den Stühlen und feuert Bryan an wie ein Mann, als beide Gegner sich quer durch die Halle bekämpfen. Das Match bietet einen schönen Abschluss für einen unterhaltsamen Abend und wertet den Pay per View auf, der bis dahin guter Durchschnitt war.
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am 20. Februar 2016
pre show el torito vs hornswoggle. nettes anfangsmatch vor der eigentlichen veranstaltung. zirka 10 minuten.
tripple threat elimination match cesaro vs rvd vs jack swagger. netter opener zirka 12 minuten
rusev vs r truth und xavier woods, eigentlich ein handicap match aber nunja. nicht mal 3 minuten, da wäre mehr drinnen gewesen,
bad news barrett vs big e , 8 minuten aber kein wirklich extremes match
the shield vs evolution, eventuell 20 minuten und noch das bessere match aus dem event
bray wyatt vs john cena im steel cage match ,war eigentlich nur unfair, weil die gesamte wyatt family um den ring stand, und cena einfach keine chance gelassen hat. 21 minuten.
paige vs tamina snuka zirka 6 minuten und noch ein gutes match .
daniel bryan vs kane in einem extreme rules match zirka 23 minuten ich finde in es war nicht mehr so gut wie noch die älteren extreme rules matches.kann da leider keine kaufempfehlung geben, lieber ein älteres extreme rules kaufen , zb . 2010,2012 oder 2013. aber dieses mal echt nicht so besonders.
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am 27. Juli 2014
"Extreme Rules 2014" verteilt klug und sorgfältig die Schwere seiner einzelnen Auftritte. Sicher, es gibt längere und kürzere, bessere und weniger starke Matches, auch leichte Konzentrationsschwerpunkte (Shield - Evolution - Fehde...), aber davon abgesehen können sich mehrere Leute in einem vorteilhaften Licht präsentieren.

Das geht mal sofort im Eröffnungsmatch los, einem Triple Threat mit Ausscheidungszusatzklausel geführt von Jack Swagger, RVD und Cesaro. Prägnant, knackig, ohne überflüssige Rumeierei und mit verdientem, sogar leicht überraschendem Sieger. RVD gibt den gealterten Veteran solide und verletzt sich noch am Auge - Stichwort Mülltonne. Swagger und Cesaro müssen natürlich liefern, was gerade vereinzelt dem Paul Heyman Guy gelingt. Ein Auftakt nach Maß.

Danach gibt es ein Handicap Match für Rusev gegen Xavier Woods & R - Truth. Kurz? Ja. Schlecht? Nein. Unterhaltsam? Definitiv, schon alleine Lanas Huldigung Wladimir Putins vor amerikanischem Publikum animiert zum grinsen und Rusev scheint weit mehr als nur ein martialisches Auftreten in petto zu haben, Kraft und Beweglichkeit gehören ebenso mit dazu.

Der Anchorman der WWE, Bad News Barrett, fordert Kraftprotz Big E um dessen Intercontinental Chmpionsship heraus: Während des Matches ist es auf den Rängen verhältnismäßig leise (was an den reservierten Reaktionen auf Big E liegt), doch sollte niemand irritiert sein, denn beide schenken sich nichts. Sogar hat, aufgrund des Zeitdrucks, wirklich jede Aktion ihre Berechtigung. So macht man aus wenig viel.

Eines der am meisten erwarteten Aufeinandertreffen seit langem -Evolution vs. The Shield- kann nun offiziell beginnen und eine ordentliche Spannung durchzieht von nun an die Halle. Nachdem beide Fraktionen zum Ring gekommen sind und sich das erste Chaos gelegt hat, entwickelt sich die nächsten Minuten ein Wrestlingmatch, welches von der Evolution wiederholt mit kleinen nickligen Aktionen geführt, infolge ihrer ausgiebigen Teamarbeit aber dominiert wird. Auch die Unerfahrenheit der Shield - Mitglieder schimmert in der ein oder anderen Situation deutlichst hervor. Die zweite Halbzeit ist ein Brawl außerhalb des Rings, bei dem der Shield die exorbitanteren Aktionen setzen kann und so die Evolution eindeutig auszustechen vermag. Gesamtheitlich sehen die Männer in schwarz glücklicher aus als die der Evolution, was vermutlich die Idee dahinter gewesen ist. Am schlimmsten erwischt es Batista, der nach dem Spinebuster an Reigns kassieren muss. Das war überhaupt nicht sein Match.

John Cena vs. Bray Wyatt im Steel Cage? Puh. Das soll extrem sein? Die Prämissen dafür waren vorhanden. Kein gutes, dafür ein recht interessantes Match mit überraschendem Ende, welches Spannung in diese Fehde bringt, und schon mal in Richtung 'Payback 2014` lukt. Aber hauptsächlich wegen des Endes bleibt der Kampf in Erinnerung und Wyatt steht einmal mehr unter Zugzwang sich in Zukunft behaupten zu müssen.

Das Diven Match zwischen Paige und Tamina Snuka geht in Ordnung, zumal bei circa sieben Minuten Matchzeit alles andere auch ein Desaster gewesen wäre - erneut bleibt nämlich keine Zeit für Geplänkel. Große Wows bleiben zwar aus, dennoch liefern beide eine solide Darbietung mit soliden Aktionen. Bei Paige, der jungen Engländerin, darf man gespannt sein, was einen noch erwartet.

Es ist Zeit für den Main Event.
Kann Hüne Kane nach langer Zeit wieder einen großen Wurf landen und Daniel Bryan die WWE World Heavyweight Championship abknöpfen? Chancen hat er auf alle Fälle. Und kann Bryan einer weiteren Tombstone - Attacke aus dem Weg gehen? Mit minimalen Punktabzügen (Gummi - Brecheisen, abruptes Ende) prügeln sich beide in ihrem Extreme Rules Match quer durch die Halle samt Backstage - Bereich. Viele Gegenstände kommen zum Einsatz und Bryan zeigt unter anderem einen Diving Headbutt von einem Gabelstapler um den "Dämon" zu bezwingen. Ein guter Main Event, obwohl ich glaube, das 6 - Man Tag Match in der Zuschauergunst am weitesten vorne gesehen zu haben.

Damit endet -besser als die 2013er - Ausgabe- "Extreme Rules 2014". Noch eben zur deutschen Blu - ray: Tonspuren gibt es in Deutsch und Englisch, auf Untertitel wurde diesmal verzichtet. Obwohl auf der Hülle nicht vermerkt, sind die exklusiven Extras der Blu - ray wie immer vorhanden.
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am 22. Mai 2016
Bei diesem Event gab es folgende Matches:
- Kickoff: El Torito vs Hornswoggle (WeeLC Match; ein TLC Match in Mini-Größe)
- Cesaro vs Jack Swagger vs Rob van Dam (Triple Threat Elimination Match)
- Alexander Rusev vs R-Truth & Xavier Woods (1-on-2-Handicap Match)
- Bad News Barrett vs Big E (Intercontinental Championship)
- The Shield vs The Evolution (Six Man Tag Team Match)
- John Cena vs Bray Wyatt (Steel Cage Match)
- Paige vs Tamina Snuka (Diva's Championship)
- Daniel Bryan vs Kane (WWE World Heavyweight Championship; Extreme Rules Match)

Dieses Event stellte das erste nach Wrestlemania 30 dar, bei der die legendäre Serie des Undertaker riss und hier waren einige gute Matches dabei, hierbei möchte ich vor allem das Match Shield vs Evolution hervorheben, das ohne Stipulation angesetzt wurde und das beste Match des Abends darstellte, es lebt auch von den aufgebauten Spannungen der Vorwochen und weiß zu 1000% zu überzeugen. Was ich noch sehr loben möchte, ist das Rematch zwischen John Cena und Bray Wyatt im Steel Cage, was mich wirklich sehr überrascht hat, dass man hier doch noch etwas herausholen konnte nach dem starken Wrestlemania-Match. Und das dritte Top 3-Match war der Main Event zwischen Daniel Bryan und Kane, das auch durch die gemeinsame Vergangenheit im Team Hell No etwas Feuer mitbringt und durch etwaige Attacken des "Devil's favourite Demon" Kane hat man diesen Main Event sehr gut aufgebaut und da das ganze ein Extreme Rules Match ist (was so viel heißt wie: alles ist erlaubt, aber nur im Ring kannst du gewinnen per Pinfall) hat man hier den Einsatz diverser Waffen nicht gescheut.
Was mir hier jedoch nicht gefallen hat, ist das Match der Diven zwischen Paige und Tamina, denn man merkt Paige bei ihrem ersten PPV (sie debütierte bei Raw nach Wrestlemania 30) etwas Nervosität an und sieht wie hart Tamina daran tut, dass das Match nicht voller Botches endet. Insgesamt sind leider nicht alle Matches so hochklassig, aber trotzdem hat dieser PPV 4 Sterne voll und ganz verdient
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Am 4.Mai 2014 war es wieder soweit, im „Izod Center“ in East Rutherford, New Jersey, fand die PPV (Pay Per View) Extreme Rules statt. Hierbei handelt es sich um die sechste Show der Reihe, die erstmals am 16. April 2009 stattfand. Der Zuschauer bekommt hier ausgesuchte und extreme Matches zu sehen, die nur von den besten Wrestler der WWE bestritten werden.

Im Mittelpunkt standen natürlich die drei Hauptmathes:
Im sechs-Mann-Tag-Team-Match traten „The Shield“ mit Dean Ambrose, Seth Rollins und Roman Reigns gegen die wiedervereinigten „Evolution“ (Triple H., Randy Orton und Batista) in den Ring. Das Match war hart und lang – und voller technischer Feinheiten. Des Weiteren standen sich noch Bray Wyatt und John Cena, sowie Daniel Bryan und Kane gegenüber.

Der Zuschauer bekommt hier einen sehenswerten PPV geboten, der in keiner Sammlung fehlen sollte. Die Matches machen Spaß, man bekommt hier eine sehr gute Show geboten. Wer schon die vorherigen DVDs der Reihe sein Eigen nennt, sollte an dieser DVD nicht vorbei gehen.
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am 28. Juli 2014
Insgesamt ein sehr sehenswerter PPV. Guter Opener mit Rvd,Jack Swagger und den King of the Swing Cesaro. Wie gewohnt ein atemberaubenes Shield 6 Man Tag Team Match dazu die Wiederbelebung der Evolution, tolle Erinnerungen an alte Zeiten. Solides Cena Wyatt Cage Match und eine interessantes Hauptmatch Bryan vs. Kane. Für die heutigen Verhältnisse sehr brutales Extremrules Match.

Sollte jeder WWE Fan in seiner Sammlung haben, für 20 Euro Top Wrestling für wenig Geld!
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am 31. Mai 2014
Danke für den Spoiler! Du Depp!

Ich hatte die Veranstalltung noch nicht gesehen und du erzählst hier alles lang und breit
danke echt danke dann brauch ich mir die DVD garnicht mehr kaufen du Superheld
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