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am 28. März 2012
Benutze die Maschine nun schon seit längerem, mit einem täglichen Gebrauch von so etwa 10 Tassen nach mehrjähriger Verwendung von einer Senseo. Da Senseo's die eigenschaft haben immer 1 Woche nach ablauf der 2 jährigen Garantie den Geist aufzugeben und es mir nach der 4ten Maschine zu blöde wurde, habe ich mich diesmal für die WMF 10 entschieden, da diese preislich genau soviel kostet wie eine vergleichbare Senseo mit Milch und mir persönlich vom aussehen her besser gefällt.

Übersicht

1. Verarbeitung
2. Aussehen
3. Funktionen
4. Anwendung
5. Milchschaum und Kaffeegeschmack
6. Hartpads
7. Reinigung (Eine ausführlichere Anleitung/Erklärung für die Probleme die hier häufig angesprochen werden mit dem fehlenden Milchschaum)
8. Sonstiges

1. Verarbeitung 4/5

Hier lässt sich nicht viel bemängeln, alle Teile sind vernünftig verarbeitet worden, keine scharfen Kannten. Einzige Mangel nach ein paar Monaten Verwendung: Das Tropf-gitter der Auffangschale hat sich etwas verzogen und passt nun nicht mehr 100%ig in die Halterung (wackelt aber nicht, fällt nur auf beim herausnehmen)

2. Aussehen 4/5

Alles in allem ein ganz gelungenes Design, aber 2 Negative Punkte sind anzumerken.
Die gesamte Maschine ist schwarz, warum irgendwer in der Designphase sich gedacht hat, die Oberseite der Maschine weiß zu lassen lässt sich nicht nachvollziehen (und wurde auch in der neueren Version (in violett) korrigiert).

der zweite negative Aspekt setzt sich aus 2 Punkten zusammen, dem Feststellrad der Maschine und der 2 Pad Seite der Halterung, da die Maschine nicht quadratisch ist, steht das Rad in der Sperrposition aus der Maschine heraus. Die Pad Halterung steht ebenfalls aus der Maschine hervor, wenn Sie auf 2 Pads gedreht ist. Beide Punkte hier zu einem zusammengefasst, da diese sich leicht abstellen lassen durch eintriegeln und drehen auf 1 Pad nach der Verwendung.

3.Funktion 5/5

Hier funktioniert alles wunderbar, die gesamten Funktionen sind aus der Beschreibung ersichtlich, daher hier keine Wiederholung der Beschreibung.

4. Anwendung 5/5

Problemlos und relativ selbsterklärend.

4 große Tasten für Kaffee: kleine Tasse, große Tasse, Cappuccino & Latte Macchiato
daneben noch Tasten für Milch, Heißwasser und 2 Tassen Kaffee

sehr praktisch, die Maschine ist zwar nicht sonderlich hoch, aber durch die Herausnahme des Tropf-Gitters, passen Gläser problemlos unter (was bei einer Senseo unmöglich ist, dort passen teilweise schon Tassen nur mit Gewalt und verkantet)

5. Milchschaum und Kaffeegeschmack 4.5/5

Die Menge an produziertem Milchschaum finde ich vollkommen ausreichend (etwa 1/4 der Milch bildet eine Schaumkrone) und die Milch wird ausreichend erhitzt. Aber das Milchsystem ist definitiv nicht das beste auf dem Markt, was bei dem Preis aber auch zu erwarten ist.

Zum Kaffeegeschmack

Deutlich besser als der der Senseo, der produzierte Kaffee schmeckt deutlich stärker nach Kaffee als die selbe Sorte Pads aus einer Senseo.

Allerdings sollte man hier beachten, das wenn man den Geschmack bestimmter Pads gewohnt ist, diese sich recht deutlich vom Geschmack her unterscheiden können und die Sorten neu durchprobiert werden sollten.

Senseo Sorten vergleich aus der WMF10 mit Senseo

Caffe Crema von Senseo schmeckt mir aus der WMF10 überhaupt nicht mehr, da dieser sehr bitter wird.
Blak - schmeckt ziemlich identisch aus Senseo/WMF10 (wird allerdings in Deutschland nicht im Laden verkauft)
Extra Strong hier gewinnt für mich die WMF10, schmeckt kräftiger ohne bitter zu werden
Klassik - WMF 10 gewinnt ebenfalls
Colombia - hier gewinnt die Senseo auf Grund des Aromas, riecht aus der Senseo einfach besser (Geschmack ziemlich identisch)
Sumatra - WMF10 gewinnt
Vienna - schwer zu entscheiden, aus der Senseo riecht der Kaffee besser, aus der WMF10 schmeckt man die Aromen mehr.

Generell lässt sich sagen, das der Kaffee aus der WMF10 einen stärkeren Geschmack hat und schon eher für Freunde des starken Kaffees geeignet ist.

6. Hartpads ?/5

Hier versteh ich die häufig angesprochene Problematik nicht. Einige Bewertungen beschweren sich, das die WMF10 keine Hartpads verwenden kann. Hier dann die Gegenfrage: Warum sollte Sie ?

Hartpads werden von Senseo nur für Sorten verwendet, die Milchpulver benötigen, die WMF 10 hat einen Milchschäumer

Also warum Senseo Cappuccino kaufen, wenn man auch einfach auf Cappuccino drücken kann ?

Die einzige Ausnahme hier wäre wohl Kakao, hier lässt sich aber anmerken, das die WMF für Kakao geeignet ist.

um Kakao herzustellen geht man wie folgt vor: Tasse/Glas unterstellen, und die Milchschaum taste drücken bis das Gefäß voll ist, dann anschließend Kakaopulver einrühren, schmeckt deutlich besser als Kakao auf Wasserbasis.

7. Reinigung 4/5

Viele Bewertungen hier beschweren sich, dass der Milchschaum schnell nachlässt und die Maschine deshalb teilweise eingeschickt wurde.

Wir haben es hier mit einem VOLLAUTOMATEN zu tun, diese verlangen eine gründliche ständige Reinigung, speziell des Milchsystems. Das ist bei allen Vollautomaten gleich, ich habe in der Gastronomie mit großen Vollautomaten gearbeitet und diese werden täglich auseinander gebaut, geschrubbt und desinfiziert (das dauert täglich 30 Minuten), die WMF 10 ist da noch pflegeleicht gegen.

Hier also wie man die WMF 10 richtig reinigt und so auch immer den maximalen Schaum bekommt:

Vorweg: die schnelle Milchschlauch Reinigung kann vollkommen vernachlässigt werden, die bringt überhaupt nichts, es ist viel einfacher und schneller einfach den Milchschlauch abzuziehen und kurz unter den Wasserhahn zu halten um die Milch auszuspülen.

Die Maschine sollte je nach Bedarf (immer wenn der Milchschaum nachlässt (das ist bei 10 Tassen am Tag der Fall) oder die Maschine länger nicht benutzt wurde) folgendermaßen gereinigt werden:

1. Kaffeepadhalterung herausnehmen, gegeben-falls das benutze Pad entfernen und unter dem Wasserhahn einmal abspülen.
2. Nach dem spülen den Padhalter wieder einsetzten und verriegeln (ohne Pad)
3. Das Abtroffgitter herausnehmen und abwaschen, draußen lassen.
4. Die Kaffeedüse abnehmen, diese lässt sich ganz einfach abziehen
5. Milchschlauch abziehen (wenn noch nicht bei 1 passiert) kürz mit Klarwasser von außen & innen abspülen.
6. Milchkopf abziehen inkl. dem Schlauchsystem dadrunter, dieser lässt sich ebenfalls leicht abnehmen, wenn der Milchschlauch ab ist.
7. Nun der WICHTIGE TEIL für den Milchschaum: Den Kopf und die Schlauchzufuhr gründlich mit einem Flaschenreiniger säubern, es muss sämtliche angetrocknete Milch entfernt werden (Flaschenreiniger passen auch wunderbar in die Öffnungen um von innen zu reinigen)
8. Die Milchdüse (rot unter dem Schlauchsystem) muss nicht entfernt werden, da reicht es diese mit einem nassen Lappen abzuwischen.
9. Alle entfernten Teile nochmals abspülen und wieder einsetzten, Reihenfolge: Schlauchzufuhr auf die rote Düse, Milchkopf auf den Schlauch und dann den Kaffeeauslauf.
10. Nun einmal das "große" Reinigungsprogramm laufen lassen (den Spülknopf gedrückt halten bis es losgeht), Becher unterstellen nicht vergessen sind so um die 300 ml.
11. Tropfgitter einsetzten

Fertig, klingt nach viel arbeit, aber wenn man es 1-2 mal gemacht hat, dauert das ganze keine 5 Minuten.

Einmal die Woche sollte man das komplette Milchsystem (also Schlauch, Düse, Kopf usw.) in eine Schüssel mit Spüli über Nacht einlegen, da es sich um Milch handelt, Milch enthält Fette, diese lagern sich unumgänglich im System ab und reduzieren die Milchschaum Menge (und gerinnen auch irgendwann und dann wird es widerlich).

Diese Methode ist deutlich einfacher und vor allem günstiger als 10 € für den WMF Milchreiniger auszugeben, der nur für 2 Reinigungen reicht, sicherlich der enthält Proteinlöser und ist damit deutlich schneller als Spüli, aber wenn es über Nacht in Spüli steht, ist es genauso sauber wie mit Milchreiniger und kostet vielleicht 5 Cent (Wasser + Spüli) (Am nächsten Tag gründlich mit Klarwasser spülen und großes Reinigungsprogramm nicht vergessen !!)

Was häufig übersehen wird: der Milchschlauch selbst, man kann die Kleinteile schrubben bis der Arzt kommt, wenn der Schlauch nicht sauber ist, wird das auch mit dem Schaum & Geschmack nichts.

Reinigung des Schlauches ist etwas aufwendiger, da die Öffnung so klein ist, dass man dort nicht gut reinkommt. Das lässt sich wie folgt lösen:

Schlauch in Spüliwasser tauchen, den nassen Schlauch in die Hand nehmen und von außen mit dem Fingernagel des Daumens kräftig drücken und ziehen (langsam, nicht den Schlauch zerreißen, wenn der Schlauch anfängt sich zu ziehen neu ansetzten und weiterziehen) bis der Nagel an der anderen Seite des Schlauches ankommt, wenn man das richtig macht, sieht man den gelblichen Schleim der da rauskommt (selbst wenn der Schlauch sauber aussieht), solange wiederholen bis nur noch Wasser rauskommt (normalerweise 2-3 mal).

Und je nach Milchkaffee Konsum den Schlauch auch ab und zu mal austauschen, einfach 1 Meter von einem Schlauch kaufen und alle paar Monate mal ein neues Stück abschneiden (1 Meter Gummischlauch sollte nicht mehr als 2-3 Euro kosten und reicht locker über 1 Jahr).

Bei einem Verbrauch von 10 Tassen empfiehlt es sich die oben beschriebene Reinigung täglich durchzuführen. Dauert 3 Minuten und es gibt morgens keinen Frust wenn kein Milchschaum da ist.

8. Sonstiges

Umgang mit Milch:

Milch immer kühlen, es empfiehlt sich ein kleiner Messbecher, den man nach dem benutzen in den Kühlschrank stellen kann und eine kleine Schale mit Wasser neben der Maschine in die man den Schlauch hängen kann (damit es nicht tropft)

Alternativ (für die ganz Faulen ;) Einfach einen längeren Schlauch nehmen und den direkt in die Milchtüte stecken (normale Schlauchlänge geht nur etwa bis zur hälfte in eine Milchtüte), spart den extra Pott für die Milch.

Wer wirklich viel Milchschaum braucht:
Das Glas kurz mit Warmwasser ausspülen, produziert mehr Schaum wenn das Glas warm ist.
Vollmilch verwenden (umso mehr Fett in der Milch umso mehr Schaum) allerdings auch mehr Fettablagerung in der Maschine und mehr reinigen erforderlich, wer nicht tonnenweise Schaum braucht, dem empfehle ich Fettarme Milch (schäumt genug und weniger Ablagerungen)
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am 11. November 2010
Nach langem Recherchieren und ausführlichem Lesen von Rezensionen zu Petra und Senseo- Geräten mit Milchschaumeinheit bin ich auf diese Maschine gestoßen und das Design hat mich sofort begeistert. Bilder im Netz sind ja schön und gut, aber vor dem Kauf hieß es, sich das Ding mal life und in Farbe im Laden anschauen. Und auch von Angesicht zu Angesicht sah das Gerät noch immer sehr wertig und überaus gut verarbeitet aus. Als der freundlich zur Seite gesprungene Verkäufer dann auch noch meinte, dass die Maschine im Gegensatz zu den anderen Padmaschinen sogar 1,5 bar Druck aufbaue, gab es kein halten mehr und die WMF 10 wurde noch an Ort und Stelle erworben und stolz heim getragen.
Nach nunmehr fast einem Monat Probieren, Lächeln, Probieren, Lächeln und wieder Probieren und Lächeln kann ich also besten Gewissens 5 Sterne in die Waagschale werfen. Die Crema auf klassischem Kaffee (ich verwende die Pads von Eduscho Café Crema)ist einfach spitze. Der Kaffee kommt schön heiß in die Tasse. Auch der Milchschaumadapter ist genial. Einfach ein Milchglas neben dem Gerät positioniert und den Schlauch versenkt und schon kann es losgehen. Über zu lange Vorwärm - Phasen kann ich mich nicht beschweren. Die WMF 10 ist sehr intuitiv zu bedienen. Ein wenig Fingerspitzengefühl ist bei der Programmierung der Füllmenge je Tasse (klein, groß) gefragt, denn wenn man das Gerät zum ersten Mal bedient kann man schon mal verpassen, dass aus dem "langsamen Blinken" ein "schnell pulsierendes Blinken" wurde und Schwups hat man eine Tasse mit Füllmenge 0ml programmiert. Aber nach 2 Fehlversuchen habe ich auch das drauf und was zählt ist das Ergebnis. Endlich kommt bei einer großen Tasse auch die Menge aus der Maschine, die genau meinen Tassen daheim entspricht. Und selbst die hohen schlanken Milchkaffeetassen finden unter dem Auslauf Platz (einfach die Auffangschale herausnehmen und die untere Abstellfläche nutzen).
Die WMF 10 ist sehr leicht zu reinigen; ohnehin halte ich den Siebträger für das Pad nach jeder Nutzung kurz unter fließendes Wasser. Nachdem man Milchschaum hergestellt hat, kann man einfach noch einmal Wasser durch die Milchschaumeinheit laufen lassen und alles bleibt hygienisch.
Der Wassertank ist mit über einem Liter auch ausreichend dimensioniert und durch die Ausklappfunktion einfach zu befüllen; ich nehme ihn aber auch nicht immer raus, sondern fülle das Wasser aus einer Karaffe ein. Seitenklappe wieder zu und weiter geht es.
Ein Hinweis sei für jene mit besonderem ästhetischem Empfinden gegeben: Die Oberseite der Maschine ist weiß und nicht in lackiert glänzendem Schwarz, wie der Rest des Korpus. Durch die schräge Fläche und die glatte Oberfläche läßt sich kaum etwas dauerhaft darauf abstellen - spätestens beim Betrieb rüttelt es runter. Mich stört dies aber überhaupt nicht.
Meine anfängliche Sorge, dass es sich vielleicht um ein vom Design her zwar absolut sehenswertes Stück handle, dass aber eher schwache innere Werte aufweist, konnte eindrucksvoll widerlegt werden. Ich bin froh, mich für die Maschine entschieden zu haben und empfehle sie gern weiter.
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am 16. März 2015
Ich bin nun seit Mai 2012 Besitzer der eigentlich sehr schönen WMF 10
Anfangs war ich auch mehr als zufrieden. Ich hatte die ganzen Fehler mit Schubladen fach, falscher Kaffeemenge usw nicht.
Dann ging es los mit schlechtem bis gar nicht mehr vorhandenem Milchschaum und auch der variierenden Kaffeemenge
Die Maschine war täglich bei mir in Gebrauch, allerdings single Haushalt und daher ca 2 Tassen am Tag.

Wurde nach jedem Kaffee gereignt mit dem Spülprogramm. Auch Entkalkt wurde das Gerät regelmäßig
So weit so gut. Auch die kleinen "Fehler" mit Kaffeemenge und nicht vorhandenem Milchschaum hab ich in kauf genommen.

Bis ich eines Morgens in die Küche ging und ein komisches Geräusch hörte, klang wie ein Wasserkocher "der witz ist ich hab keinen"
die Maschine hatte sich eingeschalten und erhitzt. Ich dachte erst ich hätte Sie vergessen, aber das tolle Gerät sollte ja alleine ausgehen wenn es längere Zeit nicht benutzt wird.
Ausgeschalten und erstmal ignoriert.

Aber das schlimmste kommt noch, einen Tag später war das gleiche wieder nur diesmal hatte ich es nicht gleich bemerkt. Diesmal war die Maschine sooo heiß das man sie nicht anlangen konnte und es kam aus dem hintern teil des Gerätes und aus dem Wassertank heißer Dampf. Hörte nur durch Netzstecker ziehen auf. Es hat gut verschmort gerochen und da keine Garantie mehr auf das Gerät mehr war und WMF sich mit einer Antwort bis heute zeit lässt zu diesem Vorfall öffnete ich das Gerät selbst.
Erschreckend ! Ein Gerät in dieser Preisklasse und dann noch von WMF ist so billig verbaut.
In meinen Augen ein Konstruktionsfehler.

'Ich kann nur mit glück sagen das ich da war und bemerkte als sie anging, wenn man bedenkt was da sonst noch alles hätte passieren können
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am 7. August 2010
Wir haben seit gestern die WMF 10 (dank der schnellen Lieferung von Amazon) und sind restlos begeistert.
Diese Padmaschine ist wirklich jeden Cent wert.
Latte Macchiato sieht aus und schmeckt wie in einem guten Caffee.
Man merkt nicht den Unterschied.
Espresso ist schön cremig. Man kann auch die Schublade für die Pads drehen und in einem kleinen Behälter richtiges Espressopulver einfüllen.
Somit wird der Espresso noch stärker und jeder Caffeefan zufrieden gestellt.
Am tollsten gefällt uns die Milchschaumansaugfunktion.
Möchte man noch etwas extra Milchschaum, oder eine kleine Milchkrone auf seinen normalen Caffee,
dann drückt man einfach die seperate Milchtaste und füllt nach eigenbedarf etwas Milch nach.

P.S. Diese Padmaschine ist übrigens (noch) nicht in der WMF Fischhalle erhältlich, sondern nur hier bei Amazon.
Ich weiß nicht wie die Leute bei Amazon das machen (wahrscheinlich kommen die aus der Zukunft und haben einige mitgebracht) ;-)
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am 22. April 2014
Ich hatte mich extra für die hochpreisige WMF Kaffeepadmaschine entschieden (199 Euro, Stand Okt. 2011), da WMF-Produkten der Ruf der Langlebigkeit und hoher (Verarbeitungs-) Qualität vorauseilt. Nach vielen negativen Erfahrungen mit Elektronik-Geräten aller Art, die günstig in der Anschaffung sind, aber kurz nach Ablauf der Garantie ihren Geist aufgeben, wollte ich mir unbedingt eine weitere Enttäuschung ersparen. Heute, knapp zweieinhalb Jahre nach dem Kauf der WMF 10 (und somit 5 Monate nach Ablauf der Garantie) ist das Ergebnis jedoch sehr ernüchternd:

- 4 Wochen nach Ablauf der Garantie bildete sich regelmäßig eine Wasserlache unter meiner Maschine (Ventilgummi verrutscht / undicht – konnte aber behoben werden )
- Drei Monate nach Ablauf der Garantie löste sich die Andruckklammer, die die Pads vor dem Brühvorgang in die Kassette hineindrückt und positionsgenau fixiert. Ein billiges Dünnblechteil. Sie fiel einfach heraus. Das Gerät ließ sich aber zunächst auch ohne Klammer weiter verwenden.
- Vor zwei Monaten hakte dann der Verriegelungsmechanismus für die Padschublade. Der Haltebolzen ging nicht mehr ganz zurück, wenn man die Verriegelung öffnete, und hielt die Schublade eisern im Fach fest. Die Schublade blieb samt nasser Pads im Schacht. Erst nach Riesenfummelei mit einer ganz dünnen, ganz langen Klinge konnte ich den Bolzen im Kassettenschacht manuell zurückschieben und die Padschublade aus dem Einschubschacht lösen. Damit ich da überhaupt herankam, musste ich aber vorher die Blende der Schublade herausbrechen und die versifften Pads aufschneiden, wodurch sich das nasse Pulver im ganzen Schacht verteilte. :-P. Einen Weg durch die "Hintertür" gab es leider nicht, da der einzige Zugang zum Einschubfach von außen, die Baugruppe mit den Ausflussteilen unterhalb des Einschubschachtes, nicht entfernt werden kann, auch wenn man die dort angebrachten Schrauben löst. Danach funktionierte der Haltebolzen wieder, allerdings nur für ein paar Tage. Danach begann das Spiel mit der Klinge wieder von vorne, da der defekte Haltebolzen aus Kunststoff ist und sich offensichtlich bei jeder Verriegelung ein bisschen mehr abnutzt.
- Gestern dann der Super-GAU: Ich schalte das Gerät ein, und die Tastenelektronik spielt verrückt, d.h. die Funktionsleuchten blinken wie gestört wild durcheinander. Kein Einschaltgeräusch, kein automatisches Wassererhitzen. Die Maschine gibt keinen Mucks mehr von sich. Dafür blinkt die Bedienelektronik völlig wirr. Nach ein paar Minuten blinkte dann gar nichts mehr. Das Gerät reagierte überhaupt nicht mehr auf den Druck irgendeiner Funktionstaste. Stecker raus und wieder rein brachte auch keine Veränderung. Das Gerät ist mausetot, schlichtweg nicht mehr zu verwenden. Kurzschluss als Ursache fällt aus, alle anderen Küchengeräte funktionieren 1a. Die Platine für die Bedienelektronik war offensichtlich kaputt.

Mein Fazit: Es steht zwar WMF drauf, aber es ist nicht WMF drin - die Verarbeitungsqualität ist nicht auf Langlebigkeit ausgelegt. Viel Plastik, besonders bei den Elementen, die täglich gebraucht werden. Kaufinteressenten würde ich daher das Gerät eines anderen Herstellers empfehlen.

Kaffee und Milchschaum waren übrigens sehr gut.
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am 11. November 2012
Am Anfang waren wir sehr begeistert von der Maschine. Je älter sie wird, umso enttäuschter sind wir jedoch :-(

Mittlerweile muss man die Pads 110%-ig genau einlegen, ansonsten ist die Schublade undicht und ein Teil des Wassers läuft VOR die Maschine statt in die Tasse! außerdem hängt im Padschacht ein Stück Metall raus (die sonst das Pad runterdrückt???) Je nach Lage des Pads bohrt sich dieses Stück ins Pad und zerreißt dieses beim herausholen...

Wenn alles glatt geht muss man aber ein Lob aussprechen - der Kaffee schmeckt 1a, da gibt es nix zu meckern...

Der WAF (wife acceptance factor) ist aber durch die o.g. Punkte eher schlecht :-(
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am 20. April 2014
Im Wassertank der Maschine ist ein kleiner Schwimmer, der dem Gerät mitteilt, ob Wasser im Tank ist. Dieser Schwimmer besteht aus einem Plastikzylinder, in dem sich ein Magnet befindet. Nun ist die Garantiezeit des Gerätes abgelaufen, und zufällig jetzt (!) ist in diesen Schwimmer so viel Wasser eingedrungen, das er nicht mehr aufschwimmt, und die Maschine meldet dauerhaft "Wasser nachfüllen". Das eingedrungene Wasser hat zudem den Magneten angegriffen, der vor sich hin bröckelt, und auch nicht mehr lange durchhält. Ob Absicht des Herstellers oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls muss jetzt ein neuer Wassertank her (30-40 Euro), ein Nicht-Techniker wird das Gerät einfach wegwerfen. Ob das alles Absicht des Herstellers ist oder nicht, kann ich natürlich nicht beurteilen. Wenn ich aber meine Kunden übers Ohr hauen wollte, würde ich es genau so machen:
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am 27. September 2015
Kaffeemaschiene mit vielen möglichkeiten und günstig dafür.
Hatten die Maschiene gekauft, da mit der Senseo kein Lattte ect. gemacht werden kann.
Vom Geschmack finden wir das der Kaffee sogar besser als bei der Senseo schmeckt. (höherer Druck)
Da Programierbar kann man auch die jeweiligen Mengen ändern (gut für kleinere oder größere Tassen)
Wir Finde das man für diese nicht unbeding eine Maschiene mit Mahlwerk kaufen müsste, auser vielleich mann trinkt sehr viel und möchte noch das letzte Quäntchen Geschmack herausholen.
Wir meinen das sie sogar manches mal einen Vorteil gegenüber den Maschienen mit Bohnen hat, da man einfach nach Geschmack und Kaffeart verschiedene Kaffeepads einlegen kann. Mit der Maschiene kann mann so ziehmlich alle Kaffeearten zubereiten von Normalen zu Espresso bis Capochino und Latte ect. Auch Kakao kann man, wer will, damit machen (warme Milch). Noch ein Vorteil gegenüber der Senseo ist der größere Wassertank.
Die intensivere Reihnigung ist auch relativ leicht. Mann kann die Maschiene auch gut zerlegen, sind nicht allzuviele Teile. Notwendige Entkalkung wir auch noch angezeigt.
Alles in allem sind wir sehr zufrieden, auch nach längerem gebrauch noch.
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am 4. September 2010
Zuerst mein Bericht nach 4 Wochen, da hatte ich die Maschine noch mit 4 Sternen bewertet, weiter unten mein Erfahrung nach 4 Monaten, da waren es leider nur noch 2 Sterne!

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Nach 4 WOCHEN (s.u. nach 4 Monaten):
Um den z.T. überschwänglichen Testberichten hier mein etwas weniger euphorischer Test der WMF10 nach ca. 4 Wochen:

Ich bin sehr zufrieden mit dem Geschmack des "Latte Macchiato" und mit der für Padmaschinen sehr guten Crema beim normalem Kaffee. Man darf aber mit den üblichen Pads keinen Espresso erwarten! Da ich immer Milchkaffee trinke und keinen Espresso, schmeckt mir der Kaffee über die Latte Funktion sehr gut. Der Geschmack ist deutlich besser als bei unserer (alten) Senseo (mit handgeschäumter Milch). Das Handling der Milcheinheit ist ebenfalls sehr gut, die automat. Reinigung ist einfach. Eine Komplettreinigung (die ich bisher erst einmal testweise gemacht habe) ist aber wie üblich fummelig, ist m.E. aber auch nur selten nötig, wenn man üblicherweise sofort das Reinigungsprogramm nutzt.

Daneben gibt es jede Menge sinnvoller Funktionen und Einstellmöglichkeiten z.B. der Kaffee/Milchmengen etc, das ist sicher mehr als viele andere bieten.

Handlingschwächen:
'- Wenn man die Padschublade herauszieht tropfen immer einige Kaffeetropfen runter, daher haben wir jetzt fast immer einen Lappen vor der Maschine liegen, oder dort eben Kaffeetropfen. Das ist konstruktionsbedingt, denn es ist eine 'viereckige Wendeschublade für die Pads', die für ein oder 2 Pads genutzt werden kann. An der rel. flachen Teilen bleibt etwas Kaffee hängen und tropft beim rausziehen dann nach unten.
'- Über einen großen weißen Drehschalter auf der Oberseite verschließt man die Padschublade. Wenn auch selten, aber manchmal passiert es, dass die einfach nicht stark genug zugedreht ist, so dass die Brühe vorn aus der Schublade rausläuft

Der runde Drehschalter und die umgekehrt, nicht in die konische Form passende Schublade bei Doppelpadnutzung sind auch nicht gerade Designhighlights der sonst sehr schönen Maschine.

Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Maschine, wenn auch mit leichten Handlingschwächen, daher nur 4 Sterne.

Wie schon an anderer Stelle richtig bemerkt:
Es dürfte sich um die Petra KM45 Basis handeln, die deutlich billiger ist, die sollte man sich einfach mal ansehen. Auch wenn Petra als Marke vielleicht nicht so toll klingt: Die haben immer schon die beste Crema aller Padmaschinen gehabt, daher kein Schande!

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NACH 4 MONATEN:

Die "Handlingprobleme" nerven extrem:
1. Ständig schwarze Kaffeetropfen, wenn man die Padschublade rauszieht, das ist total inakzeptabel und versaut jede Küchenplatte oder sogar den Boden (saut ca. 20 cm weit mit Tropfen ein, sobald man die Schublade rauszieht)
2. Man muss immer aufpassen, daß das Pad richtig und flach drin ist, eine Schublade ist einfach eine dumme Idee, das ist bei der echten Senseo zum zuklappen viel besser! Wenn das Pad nicht richtig drin ist, läuft ein teil der "Kaffeesuppe" raus und der Kaffe ist hin.
3. Der Latte Macchiato hat nur noch 1-2 cm dünnen Milchschaum (und hat ansonsten zu viel Milch), mein 5 € Schaummixer bringt locker >5 cm steifen Milchschaum. Trotz aller normaler und intensiver Reinigung verbessert es sich nicht. Ich habe noch nicht viele Latte zubereitet und sehe daher nicht ein, schon teuren WMF Milchschaumreiniger zu kaufen. Außer der Schnellreinigung ist die Reinigung sehr kompliziert. Ich bin seit 3 Monaten wieder auf den 5€ Handschäumer umgestiegen!

Nachdem wir eine Krups Nespresso Maschine ausprobiert haben, die einen phantastisch aromatischen Kaffee macht, super vom Handling ist (sehr sauber mi den Kapseln) und sogar eim Kaufreis billiger als diese WMF 10 WERDEN WIR DIESE MASCHINE VERKAUFEN und auf ein Nespresso System umsteigen und mit 19bar Druck eine völlig andere Espresso und Kaffeequalität produziert. Leider stark durch die nervenden Probleme dieser WMF getrieben, allerdings auch von einem viel besseren, wenn auch deutlich teureren Kaffee gelockt. Das Handling der Nespresso Maschine ist super, leider wird aber mit den Kapseln mehr Müll produziert.

Schade, ich hätte die Maschne gerne behalten und weiterempfohlen, kann das aber leider nicht mehr tun.
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 31. Oktober 2013
1. Kaufentscheidung

Gesucht war eine Maschine für einen Haushalt, in dem
- nur ein Kaffeetrinker vorhanden war (daher lohnte sich ein Vollautomat nicht, Preislimit waren 200 Euro),
- eine große Auswahl an Pads bei günstigem Preis gewünscht wurde (daher keine Kapselmaschine),
- auch mal ein Milchkaffee, Cappuccino oder Latte Macchiato gewünscht wurde (daher mit Milchsystem),
- auch mal ein Kakao für die Kinder gemacht wird,
- eine schicke Maschine in schwarz gesucht wurde.

2. Auspacken / Inbetriebnahme / Reinigung

- Als die Maschine ankam, war ich zunächst überrascht über die Größe. Anders als die mit dem gleichen Padsystem arbeitenden Senseo-Maschinen oder die Nespresso-Geräte, erreicht die Maschine durchaus "Vollautomatenmaße". Man braucht also etwas Platz.
- Die Verarbeitung ist einwandfrei. Die Maschine sieht schick aus. Die glänzende Oberfläche ist natürlich etwas pflegeintensiver als es ein matte gewesen wäre.
- Die Maschine ist grds. leicht bedienbar. Allerdings micht ganz so intuitiv wie die einfach Senseo- oder Nespresso-Geräte.
- Das Milchsystem verlangt natürlich regelmäßige Reinigung. Das ist - gerade was den Schlauch angeht - mit einigem Aufwand verbunden, der die Nutzung des Milchsystems nach der Testphase stark reduziert hat. Das ist letztlich aber bei fast allen Maschinen mit Milchsystem so (Ausnahme: Caffeo CI mit automatischem Easy Clean-System).
- Ab und zu sollte man auch mal einen Spezialreiniger für das Milchsystem durchlaufen lassen, denn ganz keim- und fettfrei bekommt man ein Milchsystem mechanisch m.E. nicht.

3. Kaffeegeschmack

- Der Kaffeegeschmack hängt natürlich stark von den Pads ab. Hier gibt es eine sehr große Auswahl. Man bekommt die Pads, anders als z.B. die Nespresso-Kapseln wirklich in fast jedem Supermarkt.
- Der Geschmack ist kräftiger als aus gleichen Pads bei einer Senseo. An das Niveau einer Nespresso-Maschine oder eine Vollautomaten reicht er aber trotzdem nicht ganz heran.
- Das Milchsystem arbeitet ordentlich, wenn auch der Milchschaum nicht ganz so perfekt ist wie das mancher Vollautomaten wie z.B. der Caffeo CI (die aber daher auch 4x so viel kostet).

In der Summme gebe ich dem Gerät vier Sterne und würde es wieder kaufen.
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