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WELT MACHT GELD
 
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WELT MACHT GELD [Gebundene Ausgabe]

Georg Zoche
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Blumenbar; Auflage: 1 (9. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936738637
  • ISBN-13: 978-3936738636
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 327.757 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Georg Zoche
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wer unsere Welt wie sie ist ein Stück besser verstehen will, sollte Georg Zoches Buch lesen. Geht es nach google.de schlägt Geld mit ca. 57.100.000 Ergebnissen die Liebe (ca. 55.300.000). Kaum ein anderer Begriff ist mit mehr Floskeln oder Synonymen gesegnet als unser Geld. 'Geld regiert die Welt' oder 'Ohne Moos nix los'. Die etymologischen Ursprünge von 'Knete' und 'Schotter' würden mich dabei schon sehr interessieren. Mehr an die Substanz geht es jedoch in Georg Zoches Buch Welt Macht Geld. Innert weniger Seiten war mir klar, dass ich nach dieser Lektüre ein völlig neues Verständnis von Geld haben werde und vor allen Dingen, dass dieses Sachbuch mich nicht einen Absatz langweilen wird. Keineswegs sind die Ursachen für die aktuelle Finanzkrise ausschließlich beim Versagen der US-Notenbank und ihrer Zinspolitik oder bei diversen Ratingagenturen zu suchen. Sie liegen in der Geschichte der Geldpolitik. Vor über 65 Jahren wurden auf der internationalen Währungskonferenz von Bretton Woods in aller Heimlichkeit Dokumente umgeschrieben und somit Vertreter von 43 der 44 teilnehmenden Staaten getäuscht. Dieser von Großbritannien als Betrug eingestufte Umstand, ist Grundlage des Geldsystems, dass durchaus als Ursprung des Ungleichgewichts genannt werden kann, dass letztlich in die große Finanzkrise der Nullerjahre führen musste. Welt Macht Geld zeichnet sich durch eine großartige Lesbarkeit aus. Selbst bekennende Verfechter des Rechts auf Outsourcing von logischen Denkenaufgaben an Freunde, Bekannte oder Angestellte kommen mit diesem Buch zu Recht. Habe ich Harry Dexter White oder Alan Greenspan einfach nicht verstanden, dann springt Zoche einen Absatz später zur Hilfe und erklärt nochmal. So funktioniert dieses Buch und so entsteht ein Verständnis für diese komplexe Materie. Als einziges Manko mag angeführt werden: Zwischenzeitlich wollte ich, im Angesicht von so viel Gier und Schamlosigkeit der Finanzindustrie und den mächtigsten Nationen, meinen Kopf gegen die Scheiben der nächsten Bankfiliale schlagen. Hätte auch niemandem geholfen und so habe ich es gelassen. Lieber zitiere ich abschließend den Autoren selbst: "Heute ist abzusehen, dass uns der US-Dollar als Weltleitwährung verlassen wird und so stellt sich die Frage, was folgen soll. Die Beantwortung dieser Frage sollten wir aber nicht der Finanzindustrie oder mächtigen Nationen überlassen. Wir, die Zivilbevölkerung, müssen uns einmischen. Denn die zukünftige Finanz- und Wirtschaftsordnung wird entscheiden, ob wir die Probleme der Zukunft lösen können." Elias Honert, stories! DIE BUCHHANDLUNG

"Geld macht abhängig. Der (noch ziemlich junge) Vater des Kunstprojekts 'Transnationale Republiken' stellt hier sein theoretisches Grundlagenwerk vor. Zoches Blickwinckel ist konsequent transnational. Auch Kenner anderer Geldreform-Bücher entdecken hier noch Neues." ZEITPUNKT

Kurzbeschreibung

Mit "Welt Macht Geld" liefert Georg Zoche in einer allgemein verständlichen Sprache die Grundlagen zu einem neuen Verständnis von Geld, Finanzkrise und internationaler Politik. Sein Buch entstand in jahrelangen Recherchen und basiert auf bisher weitgehend unbekannten Protokollen der amerikanischen Zentralbank. Zoche erklärt, dass Geld nicht nur als Rechnungseinheit, Tauschmittel und Vermögensspeicher dient sondern immer auch ein Instrument der Macht ist. Besonders deutlich wird dies in der Sonderrolle des US-Dollars als Weltleitwährung seit der Konferenz von Bretton Woods 1944; Krieg und Krise stellen sich als die siamesischen Zwillinge der US-Außen-und Geldpolitik dar.

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Was jeder über Geld wissen sollte, spannend wie ein Thriller erzählt, 16. Dezember 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: WELT MACHT GELD (Gebundene Ausgabe)
Geld ist so tief in unserem gesellschaftlichen Leben verwurzelt, dass niemand wirklich ernsthaft danach fragt, wo es eigentlich wirklich herkommt - und wo es in der aktuellen Wirtschaftskrise eigentlich hingegangen ist.

Georg Zoche erklärt in einer frappierend einfachen Art, dennoch sauber und fundiert recherchiert, wie "Geld" wirklich funktioniert, welche Geldsysteme es gibt, und wo das Geld eigentlich herkommt.

Doch das ist nur der Anfang. Denn in diesem Buch wird aufgedeckt: Wie kam der Dollar (und damit die USA) zur heutigen Vormachtstellung im Weltfinanzsystem? Woher kommen diese unvorstellbaren Mengen an Geld, die Kriege, Wirtschaftswunder, Mondlandung, Wohlstand und Immobilienblasen finanzieren?

Die Antwort liest sich so spannend wie ein Wirtschafts-Thriller, in dem wie so oft menschliche Schicksale, Kämpfe hinter den Kulissen, Täuschungsmanöver und nackte Gewalt die Hauptrollen spielen und bei dem bis zuletzt der Spannungsbogen einen nicht mehr loslässt.

Zum Schluß hat man endlich eine verständliche Erklärung für die aktuelle Wirtschaftskrise in den Händen, zusammen mit der Einsicht, dass das Dollar-System zum Untergang verurteilt ist und warum. Doch jedes Ende ist auch ein Anfang, und so zeigt der Autor auch Lösungsmöglichkeiten auf, wie eine zukünftige Wirtschaftsordnung gerechter, nachhaltiger und stabiler sein könnte, in der Geld nur Mittel und nicht Zweck ist.

Wer Probelesen möchte, der kann sich ein Bild von diesem Buch auf weltmachtgeld Punkt de machen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Outsider-Wissen, 7. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: WELT MACHT GELD (Gebundene Ausgabe)
Mittlerweile verfestigt sich bei mir das Urteil, dass man von Büchern von Star-Ökonomen nichts erwarten darf, weil diese so sehr gefangen sind in ihren Theoriegebäuden, dass sie die Welt nicht mehr unbefangen erkennen können - siehe Hans-Werner Sinn oder Nikolaus Piper, um nur zwei zu nennen.

So ist es bei "Welt Macht Geld" mal wieder ein ökonomischer Outsider, der offenbar unvoreingenommen, aber neugierig an das Thema GELD heran gegangen ist und hier in klarer, anschaulicher und übersichtlicher Form einen auch für Laien verständlichen Einblick liefert. Er zeigt, wie Geld überhaupt zu seiner Geltung kommt; wie dies im Lauf der Zeit Veränderungen unterlag; welche machtpolitischen Interessen dabei eine Rolle spielen. Zoche gibt einen wirtschaftshistorischen Rückblick, benennt aber auch aktuelle Aspekte der Finanz- und Wirtschaftskrise. Weiter sympathisch ist, dass Zoche wenn nötig auch Ross und Reiter nennt, ohne allerdings in Verschwörungstheorien abzugleiten. Und zum Schluss belegt er auch noch einen Teil seiner Aussagen durch sonst nicht leicht zu erhaltende Dokumente der FED.

Fazit: Dieses Buch landet bei mir im Regal gleich neben meinen Lieblings-Geldsystem-Erklärern Helmut Creutz und Bernd Senf!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Bretton Woods, der Dollar, der Euro ... die Hintergründe!, 27. November 2009
Rezension bezieht sich auf: WELT MACHT GELD (Gebundene Ausgabe)
Welt Macht Geld, der Titel hält was er verspricht. In Bretton Woods hat man sich nicht in einem großen Konsens für den Dollar als neue Weltleitwährung "entschieden" ... er würde in diese Position hineinmanipuliert, die Delegierten wussten zunächst gar nicht was sie unterschrieben haben, die Diskussion ging erst später los, Keynes wollte den irrsinnigen Vertrag geändert haben, Großbrittanien wurde mittels "Kreditangebot" zur Unterzeichnung gezwungen.

Dieses Buch ist eines jener Puzzleteile, die zum Verständnis der Welt benötigt werden. Bleibt nur zu hoffen, dass all diese gutbelegten, ideal-investigativ recherchierten Fakten irgendwann auch von den gewöhnlichen Wirtschaftsjournalisten mitintegriert werden.
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