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WE FEED THE WORLD: Was uns das Essen wirklich kostet
 
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WE FEED THE WORLD: Was uns das Essen wirklich kostet [Broschiert]

Erwin Wagenhofer , Max Annas
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 191 Seiten
  • Verlag: Orange Press; Auflage: 3., Aufl. (18. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936086265
  • ISBN-13: 978-3936086263
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 15,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 118.368 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

We Feed the World ist das Buch des Filmemachers Erwin Wagenhofer zu seinem gleichnamigen Film. Hier äußert er sich zu Überernährung, Überproduktion und Überbevölkerung. Er liefert die Hintergründe zu EU-Subventionen, Nahrungsmittelskandalen, Dürre und Hunger anderswo. Darüberhinaus zeigt We feed the World die Entstehungsgeschichte des Films.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gute Ergänzung zum Film, 16. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: WE FEED THE WORLD: Was uns das Essen wirklich kostet (Broschiert)
Ein wichtiges Buch! Endlich mal zusammengefasst all die äußerst

unappetitlichen Dinge über unsere Supermarktnahrung,

von denen gelegentlich mal mehr, mal weniger

spekatakulär berichtet wird und die leider doch wieder

viel zu schnell aus unserem Bewußtsein verschwinden - bis der nächste Skandal da ist. Diese Form von Hintergrundberichterstattung ist längst überfällig!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Es liegt in der Verantwortung der Produzenten wie auch der Konsumenten, 27. Oktober 2007
Von 
Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: WE FEED THE WORLD: Was uns das Essen wirklich kostet (Broschiert)
In der Buchvariante des gleichnamigen Films wird man zwar erwarten, dass die zentralen Themen noch einmal dargestellt werden, doch geschieht dies weit genauer und ausführlicher, wobei auch einige Themen näher erläutert werden, die im Film schlicht zu kurz gekommen sind.

Vom zerstörerischen Soja-Anbau in Brasilien über gigantische Glashäuserplantagen im spanischen Andalusien bis zu gentechnisch verändertem Gemüse aus Rumänien wird der Bogen gespannt und greift dabei so ziemlich jedes der alltäglichen Nahrungsmittel und seine Produzenten für eine nähere Untersuchung heraus. Als Konsumenten können wir jedoch aktiv in das Wechselspiel von Angebot und Anfrage eingreifen und durch eine bewusstere Ernährung, was uns lokale Bauern und Umwelt herzlich danken würden.

Im großen und Ganzen ist We feed the world einer der aufgrund seiner Offenheit schockierendsten Beiträge zum Thema Ernährung und Nahrungsmittelproduktion, was durch die enorme Themvielfalt weiter verstärkt wird. Man sieht sein "täglich Brot und Wasser" bzw. den "Apple a day" nach der Lektüre ebenso mit anderem Augen wie das gewöhnliche Fischstäbchen oder ein schmackhaftes Dessert aus Soja.

Das große Problem des Buchs ist mit Abstand der Preis, welcher für ein Paperback mit "nur" 192 Seiten Umfang schon etwas zu hoch ausgefallen ist, nichtsdestotrotz gehört das Buch aber nicht zur Sorte unverständlicher Fachliteratur, sondern ist in einem für wirklich jedermann verständlichen Stil verfasst, der die Thematik in ihrer ganzen schockierenden Bandbreite für jeden Leser zugänglich macht. Dafür bekommt man jedenfalls auch einiges geboten und wie aus der Botschaft von We feed the world schon hervorgeht, sollte man ein Produkt nicht lediglich anhand seines Preises, sondern vorwiegend seiner inneren (und geschmacklichen) Qualitäten bewerten.

Fazit:

Ein Augenöffner, den ich jedem mündigen Konsumenten und selbstverständlich auch jeder mündigen Konsumentin nahelegen möchte.
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Da schrillen Alarmglocken, 26. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: WE FEED THE WORLD: Was uns das Essen wirklich kostet (Broschiert)
Manches ist ja bekannt, vieles nicht. Es ist erschreckend, schockierend und beängstigend, was so still und heimlich abläuft. Wenn man angefangen hat, sich damit zu befassen und nachzuforschen und mitbekommt, was hier abläuft, ist man wirklich alarmiert. Selbst Einkaufen im Bio-Laden ist kein 100% Schutz, dank Genmais auch in Deutschland. Für uns ab sofort jedoch die einzige Alternative, auch bei Fleisch. Ohne Einschränkung ist dieses Buch empfehlenswert.
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