Das Buch ist ganz chronologisch gegliedert. Es berichtet von der Erfindung der ersten primitiven Werkzeuge und arbeitet sich dann weiter vor. Berichtet in einzelnen Kapiteln, wie der Mensch sich das Feuer zu nutze machte, wie er anfing den ersten Ackerbau zu betreiben und dann begann die ersten „handfesten" Erfindungen zu machen. Dabei ist die erste auch wohl der Inbegriff der Erfindungen: Das Rad. Der Autor klärt auch, was aus dem Rad weiterentwickelt wurde. Desweiteren werden auch noch die Erfindungen des Schießpulvers, Buchdruckes sowie der Optik ausführlich besprochen. Zahlreiche Bilder illustrieren den Text. Leider werden die Erfindungen der Neuzeit nur kurz im letzten Kapitel angesprochen. Jeweils ein Seite für das Automobil oder den Computer finde ich persönlich ein wenig kurz. Der Autor hätte noch wesentlich ausführlicher schreiben sollen, ja vielleicht sogar müssen. Aber es ist ja anscheinend ein ungeschriebenes Gesetz, dass ein „Was ist Was"- Buch immer 48 Seiten lang ist. Vielleicht soll dem Kind so vermittelt werden, dass die neueren Errungenschaften nicht so bedeutend sind, aber das leuchtet mir nicht ein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)