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WAR OF THE WORLDS
 
 
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WAR OF THE WORLDS [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Kevin Anderson
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 274 Seiten
  • Verlag: Spectra (1. Mai 1996)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0553103539
  • ISBN-13: 978-0553103533
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 25,4 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 626.247 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Kevin J. Anderson
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Produktbeschreibungen

From Booklist

Editor Anderson has written several battle-driven Star Wars novels and seems ideally suited to oversee this unusual collection. With H. G. Wells' War of the Worlds as a point of departure, 19 stories commissioned for this volume report on the turn-of-the-century Martian invasion of Wells' tale as it is observed by famous persons throughout the world. Here is Teddy Roosevelt's journal recounting his hunting prowess against the alien invaders. A very young Pablo Picasso discovers singular artistic inspiration from witnessing the Martian menace in Paris. Jules Verne gives his own account of the invaders' final demise in his native France. Even Albert Einstein has a close encounter, using mathematical guile to foil one Martian's plans. The authors impersonating figures as diverse as Winston Churchill, Mark Twain, and even Emily Dickinson (despite the fact that she died 11 years before the Martians landed) include some of sf's best, from Robert Silverberg and Allen Steele to Gregory Benford and David Brin. A delightful, entertaining companion to Wells' classic. Carl Hays

From Library Journal

Leading sf authors Roert Silverberg, Barbara Hambly, Allen Steele, Gergory Benford, Connie Willis, and 14 others imagine H.G. Wells's Martian invasion from points around the world as written by notable 19th-century authors and personages such as Teddy Roosevelt, Picasso, Einstein, Tolstoy, Verne, and Mark Twain. The pieces were all commissioned for this anthology except Howard Waldrop's Night of the Cooters, in which the Martians face the formidable Texas Rangers. A rollicking good compilation, especially Willis's hilarious Emily Dickinson. Highly recommended.
Copyright 1996 Reed Business Information, Inc.

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Format:Gebundene Ausgabe
Die Geschehnisse über die Sie hier lesen sind aus dem kollektiven Gedächtnis der Menschheit nahezu verschwunden und tauchen in keinem Geschichtsbuch mehr auf, obwohl diese verheerende Ausmaße angenommen hatten.

Im Jahre 1900 kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Planeten, wobei die Bewohner des Mars eine großangelegte Invasion, im militärischen wie auch im biologischen Sinne, der Erde durchführten.
In der dreiwöchingen Kernphase des Krieges stellen sich die Angreifer als technisch hoffnungslos überlegen heraus. Ihre 30 Meter hohen dreibeinigen Kampfmaschinen sind sowohl mit einem energiereichen Infrarotstrahler als auch mit giftigem schwarzen Gas bewaffnet. Wer nicht von dem Hitzestrahl verbrannt oder durch die chemische Keule getötet wird, ist für die Marsianer als kleiner Happen zwischendurch willkommen, denn die konsumieren mit Vorliebe Menschenblut durch Direktinjektion.
Um die Erde ein wenig heimischer und gemütlicher zu machen, sähen die Invasoren auch überall marsianisches Rotkraut aus, welches unverzüglich loswuchert, um terrestrische Gewächse zu verdrängen.
Hätten die Marsianer die Effektivität unserer hauseigenen pathogenen Organismen nicht so maßlos unterschätzt, dann könnte ich heute weder diese Rezension schreiben, noch könnten Sie sie lesen.

Trotz oder gerade wegen des millionenfachen Leids, welcher dieser erste interplanetare Krieg verursacht hat, wurde dieser Konflikt aus der Menschheit Bewußtsein verbannt und heute legen nur noch wenige Dinge Zeugnis darüber ab.
Die bekanntesten dürften die von H.G. Wells veröffentlichte Schrift WAR OF THE WORLDS (dt. KRIEG DER WELTEN) und das Mahnmal in Woking sein, welches eine marsianische Kampfmaschine darstellt. Wir erinnern uns sehr dunkel: Woking in England ist der Ort, an dem der erste marsianische Raumzylinder einschlug (Von Landung zu sprechen, wäre eine Beleidigung für jeden Albatros).

Aufgrund seiner Veröffentlichung war es auch Herr Wells welcher Berichte anderer Zeitzeugen der Ereignisse sammelte und sich dann entschloss einige von ihnen ebenfalls der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dabei wählte er diejenigen aus, welche von nicht minder bekannten Persönlichkeiten verfaßt worden sind, als er selbst eine war.
Um die teilweise hastigen Aufzeichnungen der Zeitzeugen lesbarer zu gestalten, wurde diese vor der Veröffentlichung noch von {Lektoren} bearbeitet.

Um Ihnen einen kleinen Überblick über den brisanten Inhalt und die einzelnen Autoren dieses explosiven Werkes zu geben hier eine kleiner Schnelldurchlauf:

H.G. WELLS: FOREWORD {Kevin J. Anderson}
Herr Wells erzählt kurz mit eigenen Worten, wie es zu dieser extravaganten Sammlung von Texten historischer Größen gekommen ist.

TEDDY ROOSEVELT: THE ROOSEVELT DISPATCHES {Mike Resnick}
In seiner Zeit als Anführer der Kavallerieeinheit, der Rough Riders, auf Kuba während des Spanisch-Amerikanischen Krieges gelang es ihm nicht nur einen Spanier sondern auch, nach harten Kampf, einen spazierfreudigen Marsianer zu erlegen.
Nicht umsonst ist der Mann George W. Bushs großes Vorbild als Präsident der USA.

PERCIVAL LOWELL: CANALS IN THE SAND {Kevin J. Anderson}
Der von den Marskanälen faszinierte amerikanische Astronom wird, wie sein englischer Kollege Ogilvy, Zeuge wie die Raumzylinder von der Marsoberfläche starten.
Um es den überrschenden Gästen leichter zu machen, begeben sich beide in die Sahara und lassen dort ihrerseits einige Kanäle ausheben. Diese werden mit Petroleum gefüllt, um dann angezündet als Signalfeuer zu dienen.
Als kurze Zeit später tatsächlich ganz in der Nähe einer der Zylinder Nähe niedergeht, macht sich Lowell sofort in freudiger Erregung auf den Weg, denn er will der erste Mensch sein, der einem Marsianer die Tentakel schüttelt.

DOWAGER EMPRESS OF CHINA: FOREIGN DEVILS {Walter Jon Williams}
Die Kaiserinwitwe und -mutter Cixi hat die Nase reichlich voll davon, dass Sie nicht mehr Herrin im eigenen Land ist. Zunächst erfreut darüber, dass die marsianischen Kampfmaschinen mit den kolonialen Armeen der Europäer kurzen Prozess machen, befindet sie sich bald samt Hofstaat selbst auf der Flucht.
Letztendlich schlägt sie doch Kapital aus den Ereignissen.

PABLO PICASSO: BLUE PERIOD {Daniel Marcus}
Der Künstler erlebt zusammen mit seinen Freunden Casagemas und Germaine hilflos den Fall der Stadt der Liebe. Seine scharfen Beobachtungen inspirieren Picasso zu der Schaffensphase, die heute unter dem Namen Die Blaue Periode bekannt ist.

HENRY JAMES: THE MARTIAN INVASION JOURNALS OF HENRY JAMES {Robert Silverberg}
Er war von Anfang an dabei und hat alles akribisch in seinem Tagebuch festgehalten. Aufgestachelt von seinem Freund H.G. Wells machen sich beide zusammen auf, um den Raumzylinder, der in Woking, England, angekommen ist zu besichtigen. Dort treffen sie auch den Astronom Ogilvy. Nachdem der Zylinder sich geöffnet hat und die Marsianer den Angriff starten, fliehen sie zurück nach London, nur um eine verlassene Großstadt vorzufinden. Hier halten sie sich versteckt und erleben den Untergang der Angreifer mit.
Noch im Juli 1900 beginnt Henry James seinen Roman THE WAR OF THE WORLDS zu schreiben, welchen er im November desselben Jahres beendet. Warum das Werk schließlich unter dem Namen von H.G. Wells veröffentlicht worden ist, wird wohl für immer eines der größes Geheimnisse der Literatur bleiben.

WINSTON CHURCHILL & H. RIDER HAGGARD: THE TRUE TALE OF THE FINAL BATTLE OF UMSLOPOGAAS THE ZULU {Janet Berliner}
Umslopogaas war der eigeborene Gefährte von Allan Quartermain in H. Rider Haggards Romanen. Churchill selbst ein großer Liebhaber dieser Romane, hatte sich immer gefragt, warum Umslopogaas in seinem letzten Kampf den schwarzen Marmorblock zertrümmert, den er eigentlich beschützen wollte. Nun begegnet Churchill, der als Kriegsberichterstatter im zweiten Burenkrieg in Südafrika unterwegs ist, Umslopogaas persönlich und findet es heraus.

TEXAS RANGERS: NIGHT OF THE COOTERS {Howard Waldrop}
Erleben Sie wie Sheriff Lindley von Pachuco County mit Hilfe seiner Deputies eine marsianische Kampfmaschine erlegt und im Anschluss noch drei Raumzylinder entsorgt. Sein Kampfschrei: Remember the Alamo !
Den geringsten Spassfaktor dürften die Invasoren in Texas gehabt haben.

ALBERT EINSTEIN: DETERMINISM AND THE MARTIAN WAR, WITH RELATIVISTIC CORRECTIONS {Doug Beason}
Auf seiner Fahrt von Zürich nach Milan wird Einsteins Zug von einer marsianischen Kampfmaschine angegriffen. Nachdem es unwahrscheinlich erscheint zu Fuß zu entkommen, entschließt sich Einstein den Feind zu überlisten. Das Manöver gelingt und Einstein schafft es, vermutlich als einziger Mensch überhaupt, in das Innere einer noch voll funktionsfähigen Kampfmaschine zu gelangen. Dort bestaunt er die unglaubliche Technik und erlebt am eigenen Leib eine Zeitdilatation. Als er nämlich nach einigen Stunden wieder aus der Kampfmaschine kommt, sind draußen zweieinhalb Wochen vergangen. Einstein findet dadurch den Ansatzpunkt für eine weltbewegende Theorie.

RUDYARD KIPLING: SOLDIER OF THE QUEEN {Barbara Hambly}
Kipling erlebt zusammen Angehörigen der Armee Ihrer Majestät den Fall von Kalkutta, Indien. Nur mit Hilfe indischer Freiheitskämpfer, unter ihnen ein gewisser Gandhi, überlebt er das Abenteuer, denn diese haben Erfahrung mit der Guerillataktik.

EDGAR RICE BURROUGHS: MARS - THE HOME FRONT {George Alec Effinger}
Burroughs bekommt Besuch von seinem Onkel John Carter, der schon vor geraumer Zeit auf den Mars ausgewandert ist. Dieser erzählt ihm davon, wie er und seine roten Marsianer die Abschussbasis der Sarmak, so heißen nämlich die Invasoren, gefunden und zerstört haben. Carter äußert noch die Bitte, die Menschheit möge doch auf Rache gegenüber den Marsbewohnern verzichten, da nun die Wiederholungsgefahr gebannt sei, bevor er sich wieder auf den Weg nach hause macht.
Anmerkung: Ein Teil dieser Erzählung wird übrigens als Prolog zu Alan Moores THE LEAGUE OF EXTRAORDINARY GENTLEMEN Band 2 verwendet.

JOSEF PULITZER: A LETTER FROM ST. LOUIS {Alan Steel}
Arthur Barnett, der Reporter für die St. Louis Post-Dispatch ist, berichtet in einem Brief an seine Schwester Rachel, von der Vernichtung der Stadt durch die Marsianer und wie er in den Wirren zum ersten mal seinem Arbeitgeber, dem Verleger Josef Pulitzer, persönlich begegnet. Für beide endet die Sache eher tragisch.

LEO TOLSTOY: RESURRECTION {Mark W. Tiedemann}
Der adlige Leo Tolstoy bringt hunderte von Flüchtlingen auf seinem Gut im Kaukasus unter. Major Sekhim verspricht den militärischen Schutz mit seinen Kosaken zu gewährleisten, doch zur Beschaffung für alles was die Menschen zum Überleben brauchen erweist sich ein gewisser Iosef Vissarionovich als unersätzlich. Leider bezeichnet Sekhim Iosefs Methode als Diebstahl und empfindet sie als verwerflich.

JULES VERNE: PARIS CONQUERS ALL {Gregory Benford und David Brin}
Während sich Picasso in sein Atelier zurückzog und sich seinem Blues hingab, war Jules Verne nicht gewillt seine Stadt den Marsianern kampflos zu überlassen. Lesen Sie weiter... ›
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Amazon.com:  6 Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Great concept, barely average execution. 9. November 2000
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Spreading H.G. Wells's "War of the Worlds" around the Earth and having famous people encounter the Martians was a wonderful idea. Too bad that for the most part the original PLOT was also spread around the world as well, with comparatively little to differentiate the famous people from anyone else. Other than to note that I was seriously surprised that Robert Silverberg did not do better in his entry (featuring Henry James), I will refer to the stories by star rather than author. The best ones were the ones featuring the Dowager Empress of China (which was rightly included in the Year's Best), Edgar Rice Burroughs and John Carter (which nevertheless could have been developed MUCH more than it was), Jack London, Joseph Conrad, and H.P. Lovecraft. The James, Picasso, Texas Rangers, Pulitzer, Tolstoy, Twain, and to a lesser extent Kipling and Churchill were basically retellings of the same plot over and over and over. The Roosevelt was distinctive but too restricted by its format, the Lowell distinctive but restricted by its pre-invasion tone. The Einstein suffered from vagueness (all of the sudden time inside the Martian war machine is relative, no explanation for the implications of that), the Verne was ridiculous, and the Dickinson...well, it obviously wasn't serious and so didn't fit in with the rest of the book. All in all, I'd say this was reasonably entertaining reading, but not NEARLY as marvelous as it could have---SHOULD have been.
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
War of the Worlds on a global scale! 3. März 2003
Von Michael Valdivielso - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
What if the Martian Invasion had happened all over the world? And what happens if it's witnessed by all the great authors, such as Jules Verne, Mark Twain, Albert Einstein and Teddy Roosevelt? From China to Cuba, from Paris to New Orleans, from Africa to Canada follow the reports of the alien invasion. Most of the stories are very good but some are old, like 'Night of the Cooters' which is a cool story about Martians against Texas Rangers, and some don't seem to fit with the rest of the stories, like 'Paris Conquers All' in which the aliens and the machines are NOT the same used in the other stories.
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wonderful idea, well executed 4. Juni 1997
Von Ein Kunde - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
I had a ball with this book. Essentially, it's a collection of pastiches in the styles of numerous writers and public personalities, depicting either how they experienced the 1898 Martian Invasion or how they were inspired by it later. There are also some third-person accounts where the subject (Pablo Picasso, Albert Einstein) isn't really best known as a man of letters.

Although all these accounts pretty much stay within H.G. Wells' framework, there's an enormous variety. Henry James wanders through a deserted London. Mark Twain hides in a New Orleans cellar with a bunch of disreputables, including a dwarf and a gypsy. A bunch of Texas Rangers take a no-nonsense and no-prisoners approach to the Martians unlucky enough to land outside Pecos City.

A couple of the pieces rise above pastiche into the realm of art. "The Roosevelt Dispatches" perfectly captures Theodore Roosevelt's energy and epistolary style as he describes an encounter with a Martian in the jungles of Cuba (the Martian comes off second best). And the Jack London piece is a seamless imitation of the genuine London style, as well as one of the few pieces in the book to explore interesting thematic territory.

There are a couple of duds, but, in all, this should be considered as much literature as science fiction. I hope Kevin Anderson, who put the project together, can do something similar in the future.
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