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WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Special Collection)
 
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WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Special Collection)

Andrew Stanton    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (180 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Andrew Stanton
  • Komponist: Thomas Newman, Peter Gabriel
  • Format: Dolby, PAL
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Walt Disney
  • Erscheinungstermin: 5. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (180 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001F9LB3A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 978 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Müllentsorgungsroboter WALL-E fristet als letzter "Überlebender" der vermüllten Erde ein freudloses Dasein...bis ein Raumschiff die Aufklärungsdrone EVE abwirft - es ist der Beginn einer wunderbaren Liebe.

Das Animationsstudio Pixar ist trotz des Aufkaufs durch den Disney Konzern nach wie vor unumstritten die Nummer eins im Bereich der computergenerierten Kinospielfilme und Regisseur Andrew Stanton hatte bereits 2003 mit seinem oscarprämierten Blockbuster Findet Nemo bewiesen, dass er es ausgezeichnet versteht auf der emotionalen Klaviatur unserer Seele zu spielen. Während es Stanton dort jedoch noch mit ausgesprochen kommunikationsfreudigen Meerwasserfischen, Haien und Schildkröten zu tun hatte, liegt der Fall bei WALL-E etwas komplizierter, handelt es sich bei dem titelgebenden Helden doch um einen Müllentsorgungs-Roboter (WALL-E steht dabei für Waste Allocated Load Lifter Earth-Class).

Die Menschheit hat sich die Erde untertan gemacht und dabei jedwedes Leben wortwörtlich im selbstproduzierten Müll erstickt. Auch die ausgefeiltesten Müllentsorgungstechniken konnten die Unvermeidbarkeit ihres Handelns nicht verhindern. 700 Jahre ist es nun her, seitdem der Exodus des Planeten mithilfe gigantischer Vergnügungsraumkreutzer erfolgte, und 700 lange Jahre lang buddelt, presst und ordnet die wandelnde Müllenentsorgungsmaschine WALL-E unbeeindruckt vor sich hin. Eine gigantische Sisyphusarbeit, dessen unmenschliche, roboterhafte Ausdauer in wolkenkratzerartigen Müllbergen ihren Ausdruck findet. Und WALL-E ist tatsächlich kein gewöhnlicher Roboter, sondern einer mit Herz. Er hat sich in seiner Behausung mit allerlei Memorabilia eingerichtet und hält sich eine kleine Kakerlake als Haustier die dem kleinen Wühler auf seinen holprigen Fahrten durch die Deponie lustig hinterherspringt. Nach getaner Arbeit oder wenn mal wieder ein Wirbelsturm aus Dreck und Staub die Entmüllung unmöglich macht, macht es sich WALL-E in seinem Container bequem und betrachtet mit melancholischem Ausdruck in den optischen Linsen einen alten Hollywoodschinken, der, bereits heute als anachronistisch zu betrachten, ausgerechnet von einem Magnetband abgespielt wird. Man nannte diese Maschinen früher Videorekorder. So weit so trist und trübe. Bis eines Tages ein Raumschiff auftaucht und wie ein riesenhaftes Huhn die eiförmige Aufklärungsdrone EVE auswirft. Für WALL-E ist es Liebe auf den ersten Blick...für EVE nicht so ganz.

Die erste halbe Stunde des Films ist reine Kinomagie. Der Film verlässt sich selbstbewusst auf seine visuelle Kraft und kommt dabei ohne jede Dialogzeile aus. Die Kommunikation zwischen Kakerlake und Müllentsorgungsroboter geschieht also ohne Worte, was nicht wirklich überrascht und selbst als die aus Müllentsorgungsrobotersicht bezaubernde EVE über die Mülldeponie saust bleibt es bei einigen, wenigen Fieplauten, die wechselweise Neugier, Begierde, Aggressivität oder Schmerz ausdrücken. Erst wenn EVE den Beweis für die Möglichkeit von Photosynthese auf dem scheinbar sich regenerierenden blauen Planeten sicherstellt, wechselt die Handlung von der gigantischen Post-Konsum-Müllhalde hin zu den pervers degenerierten, vergnügungssüchtigen Überlebenden, die verfettet in einer Endlosschleife auf ihrem Kreuzfahrtraumschiff "Axiom" durchs All treiben. Auch wenn WALL-E es in seiner Vorhersehbarkeit nicht mehr schaffen wird an das Niveau der ersten Hälfte anzuknüpfen, bleibt der Film dennoch ein Highlight des Animationsfilms der letzten Jahre. Sowohl für etwas größere Kinder die ein Gespür für atmosphärische Details mitbringen als auch für Erwachsene die kein Gagfeuerwerk erwarten rundum zu empfehlen.--Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibungen

DVD: WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Einzel-DVD) (2009) - DVD

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5.0 von 5 Sternen Roboter - die besseren Menschen, 5. Februar 2009
Von 
J. Schlachter "Schlachti" (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Wenn der Abspann von WALL-E beginnt und die Geschichte in Form von Höhlenmalereien fortgesetzt wird, fragt man sich beseelt lächelnd, womit die Zauberer aus dem kalifornischen Emeryville ihr Publikum als Nächstes überraschen wollen. Denn gerade noch war man der Meinung, mit RATATOUILLE sei der Standard in Sachen Animation für geraume Zeit wieder ein gutes Stück höher gesetzt worden, schon tritt an Stelle der liebenswerten Gourmet-Ratte ein verbeulter, emsiger Müllroboter und stiehlt sich glubschäugig und fiepend in die Herzen der Zuschauer.

Bereits der Pixar-typische, zwerchfellerschütternde Vorfilm PRESTO, in dem ein hungriges Kaninchen die Show seines im wahrsten Wortsinn hochnäsigen Magiers unterminiert, setzt angesichts des in Hochgeschwindigkeit abgebrannten Gagfeuerwerks die Augen unter Wasser. Anarchisch wie die besten Tex Avery Cartoons und gleichzeitig disneysche Putzigkeit ad absurdum führend, könnte man gerne noch ein paar Minuten länger beim knuffigen Langohr verweilen. Die Einführung von WALL-E legt zunächst ein gemächlicheres Tempo vor und zeigt den mechanischen Hauptprotagonisten bei seinem eintönigen, mit der Optik eines Roboters gesehen allerdings aufregenden Tagewerk, nämlich dem Pressen von quadratisch-praktischen Schrottballen. Bereits in den ersten Sequenzen bekommt man eine Ahnung der - nach RATATOUILLE kaum noch für möglich gehaltenen - Steigerung der visuellen Ausdrucksmöglichkeiten. Die Illusion von Lichtreflexionen während der virtuellen, rasanten Kamerafahrten und das Spiel mit Unschärfen lässt einen nach wenigen Minuten vergessen, eines Trickfilms ansichtig zu sein. Da das erste Drittel des Films nahezu komplett ohne Dialoge auskommt, kann das grandiose und oscarwürdige Sounddesign gar nicht ausdrücklich genug gewürdigt werden. Spätestens jetzt dürfte der Name Ben Burtt auch den an Special Effects weniger Interessierten ein Begriff sein. Der Oscar-Preisträger (für E.T. und INDIANA JONES UND DER LETZTE KREUZZUG) ist u.a. verantwortlich für den in die Filmgeschichte eingegangenen Sound Darth Vaders sowie der ganzen KRIEG DER STERNE Saga. Nach eigenen Aussagen hat Burtt jedoch in keinem Film zuvor derart viele Geräusche - mehr als 2.700 - kreieren müssen wie für WALL-E. Dabei ist es ihm in beispielloser Perfektion gelungen, die in ihrer elektronischen "Sprache" im Grunde nur eingeschränkt ausdrucksfähigen Maschinen dennoch als emotionale Wesen erscheinen zu lassen. Im Falle von WALL-E geschieht dies neben der Modulation der Pieptöne besonders über die Stellung der stets leicht traurig wirkenden "Augen"; ebenso bei seiner anfangs abweisenden Liebsten Eve, die neben verschämtem Kichern hauptsächlich über die unwiderstehlich blauen LED (=Augenpartie) ihrem jeweiligen Gemütszustand Ausdruck verleiht.

Liest sich die Romanze zwischen einem abgewrackten Müllroboter und einem Hightech-Androiden im klinisch-weißen iPod-Gewand kitschig und abstrus, so ist das gefühlvolle Ergebnis umso erstaunlicher. Wie reduziert man die surreal und unrealistisch anmutende Leidenschaft zwischen Maschine und Maschinin auf den menschlichen bzw. kleinsten gemeinsamen Nenner? Die Lösung ist so einfach und effektiv, dass die Wirkung deshalb umso bezaubernder ausfällt: kein Fortpflanzungstrieb oder der Wunsch, nicht länger allein auf der Welt zu sein, sind der Antrieb für WALL-E's hartnäckiges Werben um Eve - nein, lediglich die simple und unschuldige Sehnsucht, endlich mit der Angebeteten Händchen halten zu dürfen - eine schönere Idee haben die letzten zehn Liebesfilme nicht bebildert. Allein dieses Ziel vor Augen lässt den Zuschauer während der Eskapaden, die das ungleiche Roboterpaar nach Verlassen der Erde auf dem Raumschiff durchlebt, bis zum ersehnten Happy-End mitfiebern, als würde man Liebenden aus Fleisch und Blut die Daumen drücken.

Es würde den Rahmen sprengen und zudem die Überraschung nehmen, mehr über den irrwitzigen Handlungsstrang auf dem Raumkreuzer Axiom, der letzten Zuflucht der Menschheit seit 700 Jahren, zu verraten. Nur soviel: die Gagdichte nimmt im Vergleich zum Erde-Plot gewaltig zu (urkomisch: der Running-Gag mit dem Putzroboter) und die fantasievoll und doch nah an der Wirklichkeit geübte Zivilisationskritik wird unaufdringlich und charmant vermittelt. Und nur Zyniker dürften an der universellen Botschaft, ein bisschen besser auf den von uns bewohnten Planeten achtzugeben, etwas auszusetzen haben. WALL-E besticht durch seine anrührende Story, die Herz und Intellekt sowie Kinder und Erwachsene gleichermaßen anzusprechen vermag. Tatsächlich gibt es keinen einzigen Grund, dieses Meisterwerk zu ignorieren. Um mit Eve zu sprechen: "Auftrag: ANSCHAUEN!"
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen iLove Wall-E !, 9. Februar 2009
Von 
Sub_Rosa - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Special Collection) (DVD)
Ein Animations-Fan bin ich eigentlich nicht. Deshalb hat mich Wall-E auch umso überraschender begeistert, denn der Film hat viel zu bieten wofür man ihn einfach loben (oder gar lieben) muss. Da sind die atemberaubend schönen Bilder, die als solche fast nicht mehr wahrnehmbaren Animationen, der superbe Sound. Aber da ist auch der kongenial zusammengestellte Soundtrack. Zwischen orchestralen Arrangements reiht sich z.B. Louis Armstrongs Version von "La vie en rose" harmonisch ein und wenn zum schmachtenden "It only takes a moment" aus einem Uralt-Musical zarte Bande zwischen Wall-E und EVE wachsen schmilzt selbst der hartgesottenste Schaltkreis wehrlos dahin.

Die Ausformung dieser beiden Robot-Rollen ist der nächste gute Grund, dem Film Klasse zu attestieren. Zwei Blechbüchsen fast nur mit "Körpersprache" so viel Leben und Seele einzuhauchen ist für mich ein Oscar-würdiges Meisterstück. Und ich mag den kleinen Wall-E als altgedienter MacUser schon deshalb weil er sich beim Booten tonal als OS X-Bot outet und auch EVE aussieht wie ein iPod der 55. Generation.

Was den Film noch liebenswert macht sind viele kleine, einfach nur für das Auge schöne Dinge. So wenn Wall-E mit Schaumlöscher-Antrieb durchs Weltall düst oder mit der Hand kleine Wirbel aus den Ringen des Saturn zieht. Unwichtig für die Handlung aber sooooo schön!!!! Interessant wiederum wie die Menschen dargestellt werden: Menschen der Vergangenheit sind entweder Realbilder oder zum Verwechseln realitätsnah gezeichnet; die Menschen der Zukunft sind deutlich erkennbare Animationen. Die Absicht erschließt sich mir nicht aber es gibt sie sicherlich - und das regt meine Neugier an, hält mich auch am Film.

Ganz nebenbei birgt Wall-E viele - mal mehr mal weniger versteckte - Filmzitate oder gar biblische Allegorien in sich. Am deutlichsten wird Stanley Kubricks 2001 zitiert: zu Klängen von "An der schönen blauen Donau" steuert nicht der menschliche Kommandant das Super-Raumschiff AXIOM sondern der bedingungslos missionstreue Bordcomputer mit rotem Lichtauge - nur dass HAL9000 hier Otto heißt. Der wilde Haufen ausgebrochener Defekt-Robots soll sicherlich auf "Einer flog über das Kuckucksnest" verweisen. Eine Müllpressen-Szene gabe es auch bei Star Wars (Krieg der Sterne) und eine sehr ähnliche Luftschleusen-Szene bei Alien und wiederum 2001. Ein kleines Fest für Filmkenner also! Szenen aus dem Alten Testament gar werden interpretiert wenn Wall-E, der biblischen Schlange gleich, den in vermeintlich paradiesähnlicher Umgebung lebenden Menschen die Scheuklappen (Bildschirme) herunter reisst und ihnen damit Erkenntnis und Bewusstsein bringt. Den Part von Gott hatt BNL übernommen, ein fiktiver Welt(all)konzern und Universal Player, der seinen Geschöpfen alles gibt - außer einem freien Willen. Wenn man so möchte sogar eine für Disney ungewohnte Gesellschaftskritik an heutigen Großkonzernen und deren möglicher (schlechter) Entwicklung.

Fazit: Ich hätte vieles erwartet, aber nicht dass Wall-E dutzende Gründe bietet ihn einfach nur toll zu finden und ihm fünf Sterne mit beiden Händen zuzuwerfen. Wunderschöne Unterhaltung, poetisch, warmherzig, voll Seele und doch auch jederzeit spannend und ein Fest für die Sinne! Ohne diesen wunderbaren Animationsfilm wäre nicht nur das DVD-Regal leerer sondern auch die Filmwelt!
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79 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Zwei Roboter und eine wunderbare Story - Grandios!, 7. Oktober 2008
Von 
Amigo Del Sol "ADS" (Fürstentum Lippe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Special Collection) (DVD)
So ist es am Ende ja doch passiert: Die Erde ist nicht mehr bewohnbar, komplett verdreckt, ein Desaster. Während die Menschheit im fernen Weltall vor sich hin reist, sind einige Roboter zurück geblieben, um das hinterlassene Chaos aufzuräumen. 700 Jahre später ist Roboter Wall E der letzte seiner Art und immer noch kräftig mit aufräumen beschäftigt, wenn, ja wenn sich da nicht dieser kleine Defekt bei ihm entwickelt hätte... So ist Wall E eines Tages ganz hin und weg, als die Sonde Eve per Raumschiff auf der Erde landet, um nach Lebensraum zu suchen...

Das schwierigste an Animationsfilmen ist es wohl die Charaktere lebendig wirken zu lassen. Einerseits will man natürlich möglichst ausgefallene" Akteure - wie Ratten oder Autos - die dann aber dennoch Emotionen zeigen können. Einen guten Animationsfilm erkennt man also zwangsläufig daran, ob man diesen computeranimierten Pixeln eine Seele verleihen kann, ohne das es zu albern und abgedreht wirkt. Mit Wall E - Der letzte räumt die Erde auf" ist es dem Entwicklerstudio Pixar wieder fantastisch gelungen, einen lustigen und diesmal vor allem auch tiefgründigen (Familien-)Film zu erschaffen, der keine Wünsche offen lässt. Dabei finde ich die Idee durchaus schwierig, einem Roboter (fast) dem ganzen Film zu widmen - aber die Umsetzung ist einfach grandios geworden.

Wall E ist mit Abstand die süßeste Blechbüchse weit und breit. Pixar ist es wunderbar gelungen diesem kleinen Roboter Leben einzuhauchen und dies vorwiegend nur über Gestiken, gepaart mit Pieps- und Pfeifgeräuschen. Dabei wirkt das nie störend das keiner wirklich spricht" - ganz im Gegenteil, der Zuschauer baut gleich eine gewisse Sympathie zu der Figur auf. Sollte dies einigen Zuschauern aber dann doch irgendwann zu nervig werden, so melden sich doch ab etwa der Hälfte des Films die Menschen zu Wort. Diese sind animationstechnisch zu recht hässlich" geworden, aber 700 Jahre bequemes Leben schlägt sich dann doch irgendwann nieder ;o)

Fazit:

Pixar hat mal wieder ein absolutes Highlight im Animationsgerne geschaffen. Wall E ist absolut klasse gelungen, die Story ist witzig und tiefgründig zugleich und für mich der beste Schauspieler" seit langer Zeit. Ein wunderbarer Film für Jung und Alt, der auch nach verlassen des Kinosaals noch nachwirken wird - 5 Sterne.
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