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W. - Ein missverstandenes Leben

Josh Brolin , Elizabeth Banks , Oliver Stone    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,00 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Josh Brolin, Elizabeth Banks, Thandie Newton
  • Regisseur(e): Oliver Stone
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O3M2S0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.925 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

George W. Bush wird als kontroversester Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika in die Geschichte eingehen. Der zweifache Oscar®-Gewinner Oliver Stone ("Platoon", "JFK Tatort Dallas") hat W. schon jetzt ein filmisches Denkmal gesetzt. In seiner Studienzeit kann sich George Walker Bush nicht so recht entscheiden, was ihn mehr interessiert: Sind es Frauen oder doch eher Alkohol? Beides ist inakzeptabel für seinen Vater George, der politisch hoch hinaus will und seine maßlose Enttäuschung über den Lebenswandel seines Sprosses nicht verhehlen kann. Erst als W. die bildhübsche Laura kennenlernt, reißt er sich am Riemen. Er findet die Religion, sieht das Licht und schlägt den Karriereweg des übermächtigen Vaters ein. Vom Gouverneur von Texas ist es nur ein Katzensprung zum Amt des Präsidenten. Eine unvergleichliche Karriere, keine Frage. Aber als W. nach den Anschlägen vom 11. September in den Krieg zieht, um endlich aus dem Schatten des Vaters zu treten, hinterlässt er einen Scherbenhaufen. Wie konnte das alles nur so schrecklich schiefgehen? Ein überaus provokantes und jederzeit überraschendes Biopic mit Starbesetzung, das den Politiker sucht und den Menschen findet. Sehen Sie "W." pünktlich zur Amtseinführung von Barack Obama. Und sagen Sie George zum Abschied leise Servus ...

Produktbeschreibungen

In seiner Studienzeit kann sich George Walker Bush nicht so recht entscheiden, was ihn mehr interessiert: Sind es Frauen oder doch eher Alkohol? Beides ist inakzeptabel für seinen Vater George, der politisch hoch hinaus will und seine maßlose Enttäuschung über den Lebenswandel seines Sprosses nicht verhehlen kann. Erst als W. die bildhübsche Laura kennenlernt, reißt er sich am Riemen. Er findet die Religion, sieht das Licht und schlägt den Karriereweg des übermächtigen Vaters ein. Vom Gouverneur von Texas ist es nur ein Katzensprung zum Amt des Präsidenten. Eine unvergleichliche Karriere, keine Frage. Aber als W. nach den Anschlägen vom 11. September in den Krieg zieht, um endlich aus dem Schatten des Vaters zu treten, hinterlässt er einen Scherbenhaufen. Wie konnte das alles nur so schrecklich schiefgehen?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Junge, der alles richtig machen wollte 15. März 2009
Von Polygraph
Format:DVD
Ohne seine Amtszeit weder in positiver, noch in negativer Weise zu werten, kann man doch sagen, dass kein US-Präsident einen deutlicheren Stempel auf Amerika und der Welt hinterließ, als George W. Bush; seit Chaplins "Der große Diktator" war wohl eine politische Biographieverfilmung nicht mehr so angebracht und notwenig und mit Oliver Stone, dem Chronisten aller Schlaglöcher der jüngeren amerikanischen Geschichte (von Vietnam über die Ermordung Kennedys über Watergate bis hin zum 11. September), hat dieses Leben den richtigen Regisseur gefunden.

Der Film läuft auf zwei Zeitebenen, die sich quasi in der Mitte treffen: Zum einen erfahren wir die schon von diversen Quellen enthüllte nicht sehr ruhmreiche persönliche Vorgeschichte des jungen George Bush; in einer Paralellebene illustriert der Film die politische Nahtstelle von Bushs Amtszeit von 2002 bis kurz nach der Invasion im Irak. Es ist dem Regisseur hoch anzurechnen, dass er bei der Darstellung von Bushs Jugendjahren nicht mit erhobenem Zeigefinger auftritt, sondern in erster Linie nur zeigt: Der junge Bush ist ein wackerer Draufgänger, der sich vom Leben treiben lässt, die Feste feiert, wie sie fallen, und sich keinen Genuss entgehen lässt, und der keinesfalls unsympathisch wirkt ' es drängt sich der Gedanke auf, dass in anderen Filmen eine solche Figur einen hervorragender Anti-Helden abgegeben hätte. Erst mit seinem Eintritt in die Politik wendet sich das Blatt: Sein Vater, der untadelige Präsident, wird für Bush die entscheidende politische und persönliche Messlatte seines Lebens; und als Bush senior 1991 nach dem Ersten Golfkrieg Saddam wieder laufen lässt, und die Militäroperation frühzeitig für beendet erklärt (was ihn schlussendlich die Wiederwahl kostet) setzen sich gewisse Ideen im Kopf seines Sohnes fest: Was man beginnt, muss man auch zu Ende führen.

Hauptdarsteller Josh Brolin hat die Figur genau studiert, und seine Wiedergabe ist präzise, ohne jemals in die Karikatur abzudriften: Der ausladende texanische Gang, der vielen Fernsehzuschauern von diversen Staatsbesuchen noch bekannt sein dürfte, die etwas unbeholfene Gestik und allem voran der exakt kopierte Sprachduktus. Diese Darbietung (unterstützt von einer Riege klug ausgewählter Nebendarsteller) macht die Figur greifbar: Hier steht kein Kretin auf der Bühne; auch keine traurige, heillos überforderte Figur, sondern ein Mensch, der sich in den Kopf gesetzt hat, die Fehler seines Vaters zu korrigieren, und diesmal alles richtig zu machen - koste es, was es wolle.

Trotz der grundlegend fairen und differenzierten Darstellungsweise erliegt der Regisseur leider doch allzu häufig der Versuchung, das Potential für unfreiwillige Komik, das Figur und Werdegang George W. Bushs bietet, für billige Effekte und kurzweilige Lacher zu nutzen: Dass beispielsweise eine zwanzigsekündige Sequenz, in der sich der Präsident an der geschichtsträchtigen Salzbrezel verschluckt, in den Film aufgenommen werden musste, der 11. September 2001 aber vollständig außen vorgelassen wird, und quasi nur als Rahmenhandlung dient, ist ein dramaturgischer Lapsus, der dem politischen Anliegen des Films nicht gut tut. Auch an anderer Stelle wäre manchmal ein Schritt künstlerischer Distanz nötig gewesen: Anstatt sich den Präsidenten durch Wort und Tat selbst entlarven zu lassen (so wie er es ja vor der Weltöffentlichkeit ununterbrochen tat), bevormundet Oliver Stone sein Publikum allzu häufig, in dem er entweder Bush bei unmöglichen Handlungen zeigt (ihn entweder mit offenem Mund kauen lässt, oder ihn an anderer Stelle sogar flüchtig auf der Toilette zeigt) oder durch vollkommen unpassende Musikeinspielungen Szenen markiert, die sich rückblickend betrachtet als fatal herausstellten (nachdem die Invasion in den Irak beschlossen wurde, erklingt "Glory, glory Halleluja") - bis auch der sturste Republikaner kapiert, was er da für eine Katastrophe ins Weiße Haus gewählt hat.

Trotzdem, ob er will oder nicht, am Ende des Films ist der Zuschauer der Figur des 43. Präsidenten auf fast unheimliche Art und Weise näher gekommen: Die Politik dieser acht Jahre mag auch weiterhin nicht nachvollziehbar sein, aber nun begreift man zumindest, woher der Impuls dazu kam. Und dass Stone es schafft, tatsächlich eine Art klinisches Verständnis für George W. Bush herzustellen, den Mann, der dem größten Teil der Welt auf ewig ein Rätsel bleiben wird, ist tatsächlich eine Leistung, die Anerkennung verdient.

Es hätte dem Film dennoch gut getan, hätte Stone das Projekt vielleicht noch ein Jahr ruhen lassen, bevor er sich auf den Regiestuhl setzte: So hätten manche Unebenheiten im Drehbuch ausgebügelt, manche allzu platten Einfälle verworfen werden, und das Drehbuch vielleicht mit der historischen Realität in Einklang gebracht werden können - man denke nur an die Schuhwurf-Szene im Irak: Ein schönerer und aussagekräftiger Schlussakkord für so einen Film, wie auch für Bushs politisches Wirken ist doch kaum denkbar.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Acht Jahre George W. Bush... 21. Januar 2009
Format:DVD
...das sollte eigentlich für 123 Filmminuten reichen, aber Oliver Stone nimmt nicht nur die acht Präsidentschaftsjahre des George W. Bush vor die Linse, sondern führt uns noch ein gutes Stück in die Vergangenheit des unbeliebtesten Präsidenten der USA zurück. Das ist spannend, informativ und rückt den unbeliebten Bush in mancher Einstellung sogar in eine bemitleidenswert sympathische Rolle. Das Stones Film über Bush manchmal hölzern und plump wirkt, liegt dabei nicht an Stones Arbeit, sondern schlicht und einfach an Bushs kantig-einfachem Charkater. So entstand eine Biografie des mächtigsten Mannes der Welt, die gelungen, aber bei weitem nicht so tiefgehend und bewegend ist, wie zum Beispiel Stones Film Commandante, aus dem Jahr 2003, über das Leben Fidel Castros.

George W. Bush steht im Schatten seines übergroßen Vaters und einer traditionsbelasteten, steinreichen Familie. In der Konkurrenz zu seinem Bruder Jep, wird er vom Vater benachteiligt und begehrt immer wieder auf. Aber George findet keinen geraden Weg. Er windet sich durch die Highschool, findet früh Gefallen am Alkohol, hält keinen Job lange durch und ist plötzlich Besitzer eines Profi-Baseballteams. Ohne Vaters Hilfe wäre er vermutlich an allem gescheitert. In der Konfrontation mit dem Vater geht es soweit, dass sich beide mit erhobenen Fäusten gegenüber stehen. Dann lernt George W. Laura kennen und findet einen Weg in die Politik. Auch da ist er keine Leuchte, macht aber seine Mängel mit Instinkt und dem konsequenten Ausräumen aller Widersprüche wett. Letztendlich führt das über den Gouverneursposten von Texas auf den US-Präsidentenstuhl. Was George W. in seinen acht Präsidentschaftsjahren dann an Porzellan zerschlägt und wieder kittet, wie er Seilschaften zwischen Beratern und Freunden erst belebt und dann zerreisst, das ist mit Staunen zu beobachten. Letztendlich kann er jedoch aus dem Schatten des Vaters nicht heraus treten.

Oliver Stone setzt mit seinem Film in Bushs Präsidentschaft und den Beweggründen zum Irak-Krieg an. Sollten seine Bilder gut recherchiert sein, dann ist die Wahrheit um den Krieg so erschreckend wie unglaublich. In Rückblenden und Traumsequenzen bringt Stone uns das Bush-Denken nahe. Dazu gibt es Politzitate, die man kaum für möglich hält. Wenn Bush anlässlich der Niederlage seines Vaters bei den Wahlen sagt: "Es tut so weh zu verlieren. Das wird mir niemals passieren." Oder Donald Rumsfeld über die Bilder, die aus dem Irakkrieg gesendet werden, sinniert: "Tote geben dem Krieg so ein deprimierendes Image" dann ist das schon ziemlich harter Tobak. Genau wie Bushs Meinung zum Iran: "Da ist irgendwas, ich spüre das. Wir müssen die im Auge behalten." Stone zeigt uns noch einmal schonungslos alle Irrtümer und die komplette Schlamperei der US-Regierung. Er lässt Dick Cheney und Donald Rumsfeld sehr schlecht, Collin Powell dagegen ziemlich gut aussehen. Er gibt George W. der Lächerlichkeit preis, wenn er über das Gefangenenlager in "Guantanamera" spricht und schenkt ihm Verständnis, als er beim Joggen zusammenbricht und den Weg in die "Trockenheit" über die anonymen Alkoholiker und die Kirche antritt. Bushs ganze Zerrissenheit packt Stone in erklärende Bilder.

Die Besetzung des Films lässt keine Wünsche offen. Josh Brolin ist extrem wandlungsfähig. Im richtigen Licht und Blickwinkel wirkt er wie der echte Bush. Scott Glenn als Donald Rumsfeld und Richard Dreyfuß als Dick Cheney lassen uns authentisch die Haare zu Berge stehen. Stone hat mit W. sicher kein zeitloses Filmhighlight geschaffen, aber sein Film trägt in jedem Fall dazu bei, zu verstehen, was in acht Jahren Präsidentschaft alles schief gehen kann. Für Politik-Interessierte ein Muss, für Oliver Stone Fans sowieso.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu-Schnell-Schuss 22. April 2013
Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Der erste Kino-Bush-Spielfilm: in Deutschland kam er direkt als DVD heraus. Günstig erwarb ich ihn letzte Woche, weil Oliver-Stone-Filme ja zwar eigen, doch häufig auch sehr gut gemacht sind. Vermutet habe ich - dies zu dem Wort "eigen" - ein "Nixon"-Remake, also massive Verschwörungen, familiär-psychoanalytische Erklärungen samt Vaterfigur für den Ehrgeiz der Hauptperson, Vietnam- oder Drogeneinspielungen, etc. Zum Teil gab es das auch.

Handlung: Als Rückblenden aus Bushs Amtszeit wird das Leben von George Walker Bush gezeichnet. Er ist das schwarze Schaf der Familie. Establishment-Vater George planiert dem "junior" schamlos den Weg, verlangt jedoch auch den Anschein von Arbeit und Ernsthaftigkeit. Bruder Jeb (später Florida-Gouverneur) ist der Gute, "W." der natürliche Party-Clown ohne Durchhaltekraft. Der Clown kommt vom Alkohol ab, gibt sich als wiedergeborener Christ, zieht alle fiesen Register gegen den Rat seiner sehr "lieb" gezeichneten Laura, kriegt die Kurve aus der Vater-Sicht, doch bleibt bis zuletzt der Sohn. - Der Film erfindet nicht so massiv - im Nixon-Film wird ja sogar eine vage Verstrickung in den Kennedy-Mord suggeriert! -, er bleibt an den bekannten Ereignissen. Gleichwohl sind manche angeblichen Sätze von George W so überdeutlich im "Verraten" seiner "Motive". Die ohnehin dubiose "Salzbrezel"-Szene hätte ganz entfallen können.

Nebenbei: Für zeitungslesende Europäer fast des ganzen politischen Spektrums ist George W Bush vielleicht zunächst ein Rätsel: wie wurde der gewählt, wie entscheidet der eigentlich, ist das nun Dummheit oder perfide Bosheit? "W"s Stärken werden im Film aber auch sichtbar. Er sieht gut aus, hat Charme bei Frauen, ist ein "Kumpel", der bereits die Namen seiner Verbindungsfreunde mühelos samt Spitznamen aufzählen konnte. George W Bush ist der Verkäufer mit dem "Touch". - Josh Brolin ist äußerlich kein "W", doch die Gestik, die Sprechweise und auch die hervorbrechende Mimik des Originals hat er sehr gut einstudiert

Ausstattung der DVD: Englischer (und deutscher) Ton, nur deutsche Untertitel. Kein echter Beileger, aber Extramaterial (Trailer, Bildchen, Biografielein und Interviews).

Ein Dokumentarfilm, und sei er so polemisch wie bei Michael Moore, scheint mir für die nächsten Jahre noch das angemessene Format zu sein. Oliver Stone hat da zu schnell geschossen. Zweieinhalb bis drei Stars & Stripes.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Verhängnisvoll
Dies ist kein Dokumentarfilm.Also sollte man ihn auch nicht an diesen Maßstäben messen.

Und dennoch ist es ein Film, der die Persönlicheit von W. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sagittarius veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gerechtigkeit – auch für George W. Bush
Der bleibende Wert dieser filmischen Biographie von George W. Bush läßt sich vielleicht erst jetzt am Ende der (ersten) Amtszeit seines Nachfolgers richtig ermessen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Benedictu veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Junior will ein Großer werden
Alkohol, Drogen und Präsident.. dass alles passt wenn man George Walker Bush heißt. Ich finde der Film ist gut gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von SuckerLunch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mir ist jede Staatsform recht, solange es eine Demokratie ist!
Ich habe mir "W" aus reinem Interesse an der Person des George W. Bush angesehen. Es gibt ja fast nur Negatives über den Sohn von George Bush zu lesen, zu sehen, zu... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Sandy74 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der missunterschätzte Präsident
In der jüngeren Vergangenheit hat noch kaum ein US-Präsident so polarisiert wie George W. Bush. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Matthias Haas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Meine amateurphilosophische Andacht auf den 43. (Film)Präsidenten...
Nachdem ich bei Arte Stones Doku zu Fidel Castro sah, dazu vor einigen Wochen "Wall Street II", hatte ich Lust mir ein weiteres Mal "W. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2011 von W. Walz
5.0 von 5 Sternen Der Mensch G.W.Bush
Der Film gewährt neben den persönlichen Einblicken in das Leben des umstrittenen amerikanischen Ex-Präsidenten, auch einen Blick hinter die Fassaden der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2010 von cindy Baginski
3.0 von 5 Sternen Unterm Strich ganz unterhaltsam
Allerdings hatte ich mir schon erhofft, dass mehr auf die Anschläge vom 11. September 2001 eingegangen wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2010 von BDF
2.0 von 5 Sternen You don't ask questions when God is on your side
That is speculation is, has already been speculated, and goes repeatedly. This film by Oliver stone is just beating a dead horse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2010 von bernie
2.0 von 5 Sternen Qualität top! Story-Umsetzung flop!
Na ja, die Blu-ray macht das was sie soll - durch Qualität in Bild und Ton glänzen. Die Handlung ist vom Thema - wie ich finde - auch hochinteressant und könnte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2010 von R.H.
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