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Produktinformation

  • Audio CD (9. März 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Snapper Music Plc (SPV)
  • ASIN: B000006CCG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 227.639 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Animal (Fuck Like A Beast) (Bonus Track- 7 /12 A- Side)
2. I Wanna Be Somebody
3. L.O.V.E. Machine
4. The Flame
5. B.A.D.
6. School Daze
7. Hellion
8. Sleeping (In The Fire)
9. On Your Knees
10. Tormentor
11. The Torture Never Stops
12. Show No Mercy (Bonus Track-7 B- Side)
13. Paint It Black (Bonus Track-7 B- Side)

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wild_child83 VINE-PRODUKTTESTER am 22. März 2005
Format: Audio CD
Es ist für mich leider immer noch unverständlich warum W.A.S.P. in der Metal-Szene so sträflich vernachlässigt werden. Jede andere Band, die ein solches Debüt-Album abgibt und es fertig bringt, seit über 20 Jahren konstant gute Alben abzuliefern, wird heutzutage als "letzte Bastion des Metals" oder "Metal-Götter" bezeichnet, aber bei W.A.S.P. trifft dies nicht zu.
Zum Album: Wie schon gesagt, meiner Meinung nach eines der besten Alben im Metal-Bereich, das Songwriting ist erstklassig, dazu ein Sound, den zu damaliger Zeit nur wenige Bands erreichten. Für W.A.S.P.-Fans ist diese Scheibe schon beinahe so etwas wie eine Best Of, nahezu alle Songs werden auch heute noch von der Band um Blackie Lawless live dargeboten...
Die Musik selbst bleibt ja Geschmacksache, aber wer bei Songs wie "L.O.V.E. Machine", "Animal", "Hellion" etc. nicht laut Mitgröhlt, der darf sich meiner Meinung nach nicht als Metal-Head bezeichnen...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Kolb am 24. September 2010
Format: Audio CD
Von vielen Fans wird das erste Album der Band auch als ihr Bestes angesehen. Auch wenn mein persönlicher Favorit ungeschlagen das fünfte Machwerk - "The crimson Idol" - ist, so muss man beim selbstbetitelten Debüt doch eines feststellen: Es ist ein Album ohne Ausfall und so eine große Hitdichte hat Blackie nur noch mal auf dem erwähnten "The crimson Idol" versammeln können. "W.A.S.P" ist ein hartes, räudiges Heavy Metal Album und zeigt die Band wie sie noch wild und hungrig war.

I wanna be somebody
Ein schneller, griffiger Rock Song mit peitschenden Strophen und einem Mitgröhl-Refrain erster Güte. Bis heute unverzichtbar im Live-Set der Band. Vergleichbar mit "Smoke on the water" von Deep Purple oder "Highway to Hell" von AC/DC.
5/5 Sternen

L.O.V.E. Machine
"LO! VE! All i need is my Love machine tonight..." Tja, ein knackiger Rock Song, in dem es thematisch - ihr ahnt es wohl schon - um die schönste Nebensache der Welt geht. Chauvinistisch, anzüglich und einfach gut.
4/5 Sternen

The Flame
Erneut in der Kategorie "Schneller Mitgröhl-Rocker", kann aber das Durchschnitts-Niveau der Scheibe nicht ganz halten. Dennoch ein guter Song.
3/5 Sternen

B.A.D.
W.A.S.P. haben es bei ihren Titeln mit den Punkten hinter jedem Buchstaben. Ein räudiger Metal Rocker, indem Blackie - Titelgerecht - agressiv seinen Gesang herüber bringt.
5/5 Sternen

School Daze
Die Band nimmt nach 4 Songs den Fuß etwas vom Gaspedal und präsentiert einen rythmischen Hard Rock Song, der wohl ein wenig an Alice Cooper (remember "Schools out) angelegt ist. Guter Song.
4/5 Sternen

Hellion
Großartige Variationen gab es auf Scheibe Nr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Beni am 20. Januar 2012
Format: Audio CD
Ich würde 1000 Sterne für diese Scheibe geben!Zu recht haben WASP mit ihrem Erstling Platin einfahren können,ein hit nach dem anderen.Meine erste "liebe"waren KISS, paar jahre später stiess ich durch die Bravo auf WASP.War halt frühreif!Damals ohne Animal F... Like a Beast auf der Wingend Assasins....Aber fast egal!Mit I WAnna be Somebody konnte ich sogar meinen älteren Popper Bruder anfixen!Love Maschine war der Brüller vor dem Herrn!School Daze,Hellion,On Your Kness,The Flame brachten meine zarte Vokuhila Pracht zum beben!!Mit Sleeping in the Fire gab es auch noch eine Hammer Ballade wo Blacky zeigt das er wirklich was kann!Die Songs "Tormentor" "B.A.D"(Satan/Gott ich liebe diese Stück!)und das schnelle "The Torture Never Stops"Meine Fresse!Der Sound ist knallharter Rock n Roll mit nem Heftigen Schuss Heavy Metal!Dagegen wirkten Mötley Crüe wie Nonnen!Eine Liebe die bis heute hält ich kaufe jede Wasp Scheibe und ohne reue....Aber diese hier ist die beste mit Crimson Idol(und die ist eine andere Welt!)die erste WASP ist Heilig!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Asphaltwolf am 29. März 2013
Format: Audio CD
Debütalben haben oft etwas Magisches an sich, und ganz genauso verhält es sich auch mit dem allerersten Album von W.A.S.P., das im August 1984 veröffentlicht wurde. So zügellos, schockierend, rüpelhaft und ausgelassen sollten W.A.S.P. - obwohl Blackie Lawless noch viele exzellente Alben veröffentlichte - nie wieder sein. Schon damals zeichnete sich Sänger und Noch-Bassist Blackie Lawless für alle Songs verantwortlich, aber W.A.S.P. erschienen noch als Einheit, als fiese Heavy Metal-Meute, die auszog, um der gemeinen Gesellschaft das Fürchten zu lehren.

Die Rockmusik von W.A.S.P. ist hart und rau, Sänger Blackie Lawless klingt wie eine knatternde, rostige Motorsäge, die schweren Gitarren schneiden sich wie eine Kreissäge durch Metall, und das einfache, aber sehr wuchtige Schlagzeugspiel klingt so, als ob man Stahlbetonklötze auf defekte Autowracks schmeißen würde. Blackie hatte vollkommen Recht, wenn er meinte, mit Schlagzeuger Tony Richards verloren W.A.S.P. einen Teil ihrer Ausstrahlung, denn das Geklöppel trägt hier nicht nur einen wesentlich Beitrag dazu, sondern bildet einen prägnantes Kernstück im W.A.S.P.-Sound. Vermutlich bezog sich Blackie mit seiner Aussage dabei allerdings nicht auf die Musik von W.A.S.P. selbst.

Trotz rauer Riffs und simpler, wuchtiger Rock N'Roll-Rhythmen ist die metallische Musik von W.A.S.P. immer noch melodisch, und offenbart bereits Blackies Songwriting-Talent. Die Lieder sind aggressiv und ungestüm, zuweilen sogar ziemlich düster, aber trotz aller Rohheit auch sehr hymnisch, und laden schnell zum mitkrächzen ein.
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