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W.F. Bach: Kantaten Vol.1


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Produktinformation

  • Dirigent: Ralf Otto
  • Komponist: Wilhelm Friedemann Bach
  • Audio CD (1. November 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Carus (Note 1 Musikvertrieb)
  • ASIN: B0049761Y4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Hörproben
SongInterpret Länge Preis
Anhören  1. Ach, dass du den Himmel zerrissest - Accompanied Recitative: Der alten Vater (Bass) - Arioso: Kommt, lasst uns (Soprano, Alto)Dorothee Mields 3:15EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  2. Ach, dass du den Himmel zerrissest, Fk. 93: Aria: Wilkommen (Tenor)Dorothee Mields 7:42EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  3. Ach, dass du den Himmel zerrissest, Fk. 93: Recitative: Da alles sich erfreut (Alto)Dorothee Mields 1:31EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  4. Ach, dass du den Himmel zerrissest, Fk. 93: Aria: Rustet euch, erboste Feinde (Bass)Dorothee Mields 4:40EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  5. Ach, dass du den Himmel zerrissest, Fk. 93: Choral: Schweig, arger Feind (Chorus)Dorothee Mields 1:00EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  6. Wohl dem, der den Herren furchtet (Chorus)Dorothee Mields 4:45EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  7. Wohl dem, der den Herrn furchtet, Fk. 76: Duet: Gottes susse Seelenlehre (Soprano, Alto)Dorothee Mields 7:23EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  8. Wohl dem, der den Herrn furchtet, Fk. 76: Selig sind, die Gottes Wort horen (Chorus)Dorothee Mields 2:21EUR 0,68  Kaufen 
Anhören  9. O Wunder, wer kann dieses fassen?, Fk. 92: SinfoniaDorothee Mields 2:57EUR 0,68  Kaufen 
Anhören10. O Wunder, wer kann dieses fassen?, Fk. 92: Recitative: O wunder (Bass)Dorothee Mields 1:49EUR 0,68  Kaufen 
Anhören11. O Wunder, wer kann dieses fassen?, Fk. 92: Duet: Jeus, grosser Himmelskonig (Soprano, Alto)Dorothee Mields 9:07Nur Album
Anhören12. O Wunder, wer kann dieses fassen?, Fk. 92: Recitative - Arioso: Du bist (Soprano, Bass)Dorothee Mields 1:41EUR 0,68  Kaufen 
Anhören13. O Wunder, wer kann dieses fassen?, Fk. 92: Aria: Komm, du holdes Kind (Bass)Dorothee Mields 7:46EUR 0,68  Kaufen 
Anhören14. O Wunder, wer kann dieses fassen?, Fk. 92: Choral: O liebes Kind (Chorus)Dorothee Mields 1:15EUR 0,68  Kaufen 
Anhören15. Gott fähret auf mit Jauchzen, Fk. 75: Gott fahret auf mit Jauchzen (Chorus)Dorothee Mields 4:04EUR 0,68  Kaufen 
Anhören16. Gott fähret auf mit Jauchzen, Fk. 75: Recitative: Komm, Tochter Zions (Tenor)Dorothee Mields0:54EUR 0,68  Kaufen 
Anhören17. Gott fähret auf mit Jauchzen, Fk. 75: Lobsinger unserm Konige (Chorus)Dorothee Mields0:46EUR 0,68  Kaufen 
Anhören18. Gott fähret auf mit Jauchzen, Fk. 75: Aria: Erschallet, ihr Klufte (Bass)Dorothee Mields 4:08EUR 0,68  Kaufen 
Anhören19. Gott fähret auf mit Jauchzen, Fk. 75: Recitative: Herr, en ich dich (Soprano)Dorothee Mields 1:14EUR 0,68  Kaufen 
Anhören20. Gott fähret auf mit Jauchzen, Fk. 75: Aria: Komm, ach komm (Soprano)Dorothee Mields 6:20EUR 0,68  Kaufen 
Anhören21. Gott fähret auf mit Jauchzen, Fk. 75: Recitative; Noch eins, mein Heil (Alto)Dorothee Mields0:47EUR 0,68  Kaufen 
Anhören22. Gott fähret auf mit Jauchzen, Fk. 75: Aria: Wenn ich erhohet werde (Alto)Dorothee Mields 2:20EUR 0,68  Kaufen 
Anhören23. Gott fähret auf mit Jauchzen, Fk. 75: Choral: Zeuch uns nach dir (Chorus)Dorothee Mields 1:06EUR 0,68  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als der Hallenser Musikdirektor und Organist Wilhelm Friedemann Bach am 12. Mai 1764 in einem denkbar knappen Brief an das Kollegium der Marktkirche ohne nähere Begründung seine Kündigung einreichte, ging in der Saalestadt eine glanzvolle musikalische Epoche sang- und klanglos zu Ende. Seit Samuel Scheidt war die Organistenstelle der Halleschen Marktkirche stets von herausragenden Virtuosen und Komponisten bekleidet worden, und mit W.F. Bach hatte der letzte dieser Reihe seinen Dienst quittiert. Seine etwa zwanzig erhaltenen Hallenser Kantaten bilden ein bislang von der Praxis noch kaum erschlossenes Repertoire, das in vielfacher Hinsicht ohne Parallele dasteht. Als künstlerisch hochwertige Beiträge zur Geschichte der Kirchenkantate nach Johann Sebastian Bach bilden sie außerordentlich individuelle Versuche, die Leistungen des großen Lehrmeisters und Vorbilds aufzugreifen und eigenständig weiterzuentwickeln. Hierbei gelangte der Bach-Sohn zu Lösungen, die nichts von den formalen und stilistischen Schablonen vieler seiner Zeitgenossen aufweisen, sondern immer wieder aufs Neue nach Pathos und Anmut, Brillanz und Originalität, kunstreicher Mannigfaltigkeit und natürlicher Schlichtheit streben.

Rezension

These recordings have been reviewed before on these pages, with Volume 1 having been a Recording of the Month, and Volume 2 also highly regarded by Mark Sealey. The task of recommending these discs is an easy one. Expert performances of sparkling liveliness and stunning sonics make for a good starting point; attractive presentation and full booklet documentation by Peter Wollny are the icing on an already sumptuous cake...Right from the start of Ach, dass du den Himmel zerrissest on volume 1 and you know you re in for a good time, with energetic repeated notes injected with stabbing brass and a choir given parts which can only be sung with gusto. The lightness of touch in the music is given animated presence by conductor Ralf Otto, and singers and musicians respond to swift tempi with breezy ease. Expressive vocal lines are given eloquent space to develop marvelous phrases, and numbers such as the Duetto from Wohl de, der dem Herren fürchtet are simply heavenly. Fans of Pergolesi s Stabat Mater will love this. The celebratory nature of much of this music is reflected in the first and third cantatas, which were both written for Christmas, and have a similarly uplifting feel to Wilhelm Friedmann s famous father s work in the same genre. Thwacks from the timpani and virtuoso choral writing are also a strong feature to the Ascension Day cantata Gott fähret auf mit Jauchzen, and the wide range in this work brings us to the highlight of a disc filled with highlights. Anyone hearing volume one of this pair will instantly want the second CD, and this is almost equally as enjoyable as the first. The timps and brass aren t quite as crisp from the Rastatter Hofkapelle as L arpa festante, but the playing is very fine, and answered by a choir whose articulation of the text is second to none only the occasional weak tenor entry in some contrapuntal sections lead me to blink once or twice. W.F. Bach s music is certainly as full of surprise here, with fearless harmonic wrinkles which make you look up from your Sunday coffee and make you want to play the thing again and again. As with the first volume, all of the solo singing is full of character. I hunted for the soloist s names in vain for this release, so my only comments are towards the un-named bass. This gent has a fine voice, but I was glad most of the notes for Die Wunderkraft from Der Herr wird mit Gerechtigkeit were of a declamatory nature and the full vibrato wasn t unleashed too often. Sustained and vibrato free notes in are also fine in Süße Liebe, hohes Gut from Wer mich liebet..., though they don t sound as if they come that naturally to our bass, and technicians looking for some classic cross-fade phasing should have a listen at 1:13. In the end there are no real complaints to be made, though Bach s ornate technical demands do push some passages distinctness to their limits at times, and coming directly to volume II after the exquisite qualities of Vol. I makes comparison perhaps a little unfair. All of the cantatas here are remarkably fine works, and the Missa in g-moll, which has only a Kyrie and Gloria due to the liturgical restrictions of the time, has some wonderful moments and is supplemented by the fine counterpoint of a separate Agnus Dei which has survived through a later manuscript. With all of the works on volume II and the majority in volume I being world premiere recordings, Carus should reap deserved rewards for bringing these surprisingly neglected choral masterpiece to our attention. The Halle Bach is certainly heard here to his best advantage in these works, and anyone who has tried his keyboard works and been less impressed should put aside their prejudices and leap into this world of discovery without hesitation. Dominy Clements Stunning masterpieces dive in without hesitation. --http://www.musicweb-international.com/

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein kritisches Ohr TOP 1000 REZENSENT am 7. November 2010
Format: Audio CD
Schon die ersten Takte der Kantate "Ach dass Du" machen dem Hörer klar, dass man es hier mit einer herausragenden Einspielung zu tun hat. Selten gehen diskographischer Wert, höchste musikalische Inspiration sowie technische und klangliche Makellosigkeit so Hand in Hand wie in dieser eminent verdienstvollen Neueinspielung. Chor, Orchester und die 4 exzellenten Solisten beglücken hier von der ersten bis zur letzten Minute.
Wer die (bis auf die erste) noch nie eingespielten Kantaten des ältesten Bach-Sohnes mit offenen Ohren hört, wird sich verwundert fragen, wieso derart wertvolle Musik so lange unbeachtet in den Archiven schlummern konnte. Lange 17 Jahre ist es her, seit Hermann Max in 2 Folgen einige Kantaten eingespielt hat. Offenbar bedurfte es erst des 300-jährigen Jubiläums, um sich dieses großartigen, innovativen und individuellen Komponisten auch im Bereich der Sakralmusik gebührend zu erinnern- großes Lob hierfür dem Carus-Verlag.
Eine herausragende Aufnahme, unbedingt zugreifen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Hartmann am 17. Januar 2011
Format: Audio CD
Lange Zeit wurde das Bild des ältesten Bach-Sohnes von einem Roman und einem Film bestimmt, die nichts mit seinem wirklichen Leben zu tun hatten. Nun darf er wieder selbst sprechen: durch seine Musik. (Auf der CD findet man fast lauter Ersteinspielungen.) Natürlich merkt man, daß Friedemann der Sohn seines Vaters ist: die Kantaten sind ähnlich aufgebaut und man muß schon Experte sein, um zu hören, daß die Musik nicht von Johann Sebastian ist. Aber Wilhelm Friedemann ist keineswegs epigonal, denn - soweit ich das beurteilen kann - muß er den Vergleich mit dem Vater keineswegs scheuen. Mag sein, daß er etwas eingängiger komponiert, man könnte aber auch sagen: emotionaler, feuriger. Wie der Vater zeigt er sich nicht nur als Musiker, sondern auch als Theologe. (Die Himmelfahrtskantate auf der CD hat mir den Sinn von Himmelfahrt erstmals richtig erschlossen.)
Die vorliegende Einspielung kombiniert Leidenschaft mit Werktreue - genau das Richtige für Wilhelm Friedemann Bach. Meine einzige Kritik: die Hörner platzen manchmal etwas laut heraus, obwohl sie meist nur eine Begleitstimme haben. Das dürfte an der Abmischung liegen - bei der Ausstrahlung auf "arte" fiel es mir nicht so auf.
Ich hoffe, daß diese CD hilft, den Werken Wilhelm Friedemann Bachs in der Kirchenmusik einen festen Platz zu geben. Verdient hätten sie es.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anne am 11. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Von Bach hört man ja so einiges, aber diese Aufnahmen seines Sohnes, die meines Wissens nach 2010 aufgenommen wurden sind etwas ganz Besonderes.
Ich habe die CD vor allem wegen der Arie für Alt und Sopran gekauft "Jesus, großer Himmelskönig" aus der Kantate "O Wunder". Diese bekommt man nirgendwo zu hören, auch bei Youtube habe ich sie nicht gefunden, obwohl sie einfach nur eine Wucht ist. Mittlerweile habe ich mich auch in den Rest der Musik reingehört und kann nur sagen, dass es sich um wahre Schätze handelt.
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Format: Audio CD
Ich kann mich dem Tenor der bereits vorhandenen Rezensionen nur anschließen - eine fantastische Einspielung vierer Kantaten von Wilhelm Friedemann Bach, der mir bisher nur als "Fußnote" zum berühmten Vater Johann Sebastian bekannt war. Beim Hören der hier von hervorragenden Solisten und einem energischen, strahlenden Chor getragene Aufnahmen wurde mir bewusst, was ich bis hierher verpasst habe.
Die Nummer 11, das Sopran-Alt-Duett "Jesu, großer Himmelskönig" ist für mich eines der bewegendsten Musikstücke, die ich je gehört habe, wundervoll vorgetragen von Dorothee Mields und Gerhild Romberger. Einfach ergreifend.
Auch der Eingangschor der Kantate "Ach, dass Du den Himmel zerrissest" (Nummer 1) kann für mich in seiner Wirkung (über kompositorische Kunst kann ich keine Auskunft geben, ich bin nur Laienliebhaber) selbst mit den berühmtesten Kantaten J.S. Bachs mithalten. Und trotz der Nähe zum Werk des Vaters in der Kompositionsform haben W.F. Bachs Kantaten ein ganz eigenes Flair, eine Lebendigkeit, die darauf hinweist, dass er sich keineswegs der "neuen Zeit" der Musik ganz verschloss.
Wie schon erwähnt, für mich sind auf dieser CD kompositorische Kostbarkeiten zu entdecken, getragen auch von einem glänzenden Barockorchester L'Arpa festante, dass von Ralf Otto genau richtig zwischen Eigenständigkeit und Chor-/Solistenbegleitung steht.
Sollte von Carus jemals eine Fortsetzung der Kantatenreihe mit Vol. 3 erscheinen (ingesamt sind ja etwa 20 Kantaten erhalten), so wünsche ich mir jedenfalls wieder genau diese Besetzung - Vol. 2 ist auch nicht schlecht, kann mit dieser großartigen Aufnahme jedoch nicht ganz mithalten, vor allem, was die Solisten angeht. Hier aber - purer Genuss!
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