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W. - Ein missverstandenes Leben [Blu-ray]

Josh Brolin , Toby Jones , Oliver Stone    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,00 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Josh Brolin, Toby Jones, Dennis Boutsikaris, Jeffrey Wright, Thandie Newton
  • Regisseur(e): Oliver Stone
  • Format: Dolby, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 20. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O5EW4A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.399 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

George W. Bush wird als kontroversester Präsident der Vereinigten Staasten von Amerika in die Geschichte eingehen. Der zweifache Oscar®-Gewinner Oliver Stone ("Platoon", "JFK Tatort Dallas") hat W. schon jetzt ein filmisches Denkmal gesetzt. In seiner Studienzeit kann sich George Walker Bush nicht so recht entscheiden, was ihn mehr interessiert: Sind es Frauen oder doch eher Alkohol? Beides ist inakzeptabel für seinen Vater George, der politisch hoch hinaus will und seine maßlose Enttäuschung über den Lebenswandel seines Sprosses nicht verhehlen kann. Erst als W. die bildhübsche Laura kennenlernt, reißt er sich am Riemen. Er findet die Religion, sieht das Licht und schlägt den Karriereweg des übermächtigen Vaters ein. Vom Gouverneur von Texas ist es nur ein Katzensprung zum Amt des Präsidenten. Eine unvergleichliche Karriere, keine Frage. Aber als W. nach den Anschlägen vom 11. September in den Krieg zieht, um endlich aus dem Schatten des Vaters zu treten, hinterlässt er einen Scherbenhaufen. Wie konnte das alles nur so schrecklich schiefgehen? Ein überaus provokantes und jederzeit überraschendes Biopic mit Starbesetzung, das den Politiker sucht und den Menschen findet. Sehen Sie "W." pünktlich zur Amtseinführung von Barack Obama. Und sagen Sie George zum Abschied leise Servus ...

Movieman.de

Dass George W. Bush einer der verhasstesten Präsidenten der Vereinigten Staaten ist, mag unbestritten sein. Dennoch oder gerade deshalb musste sich früher oder später jemand an ein Biopic über den großen bösen Mann wagen, und wer wäre da besser geeignet, als Präsidentenfilme-Macher Oliver Stone ("JFK", "Nixon"). Dass Stone in den letzten Jahren nicht besonders viele Reißer hervorbrachte ("World Trade Centre", "Alexander"), mag weniger bekannt sein, als die Tatsache, dass er nie hinter Bushs Politik stand. Umso mehr überrascht es, dass sein Portrait so friedlich und unprovokativ ausfällt. Ohne die erwartungsgemäße Radikalität erzählt Stone mithilfe eines hochkarätigen Ensembles vornehmlich von einem privaten Bush und dessen Kampf mit Alkohol, Übervater und Familienimage. Man sieht ihn in Tränen beim Pfarrer, beim Pommes vertilgen oder volltrunken hinter dem Steuer. Das ist ein Kerl von nebenan, so scheint uns Stone erzählen zu wollen, aber genau das wusste die Welt doch schon lange. Mitleid soll hier natürlich nicht entstehen, dennoch verfehlt der Perspektivwechsel nicht seine Wirkung: Das große "W" als Menschen wie du und ich zu begreifen, der alles dafür tat, um Anerkennung vom Vater zu erhalten. Dass das Projekt "Portrait" im Grunde gut aufgeht, liegt eindeutig an den darstellerischen Fähigkeiten des Hauptdarstellers Josh Brolin ("American Gangster", "No Country for Old Men"), der eine herausragende weil äußerst detaillierte Arbeit hinlegt, die auf einer großen Beobachtungsgabe beruht. Die politischen Nebenrollen zeichnen sich nicht nur durch physische Ähnlichkeiten mit ihren Vorbildern aus, sondern üben sich ebenso im artgerechten, dabei nie überzogenen Spiegeln, wobei sie leider nicht viel eigenständigen Platz im Film erhalten. Ein solides Biopic, das überrascht, weil es seine Macht zu polarisieren nicht ausspielt, sondern sehr bedacht und behutsam vorgeht. FazitÜberraschend sanftmütig.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild zeigt sich von einer klaren und sehr natürlichen Seite und genauso gestaltet sich auch der Ton: in erster Linie authentisch! Die Dialoge stehen im Zentrum der Produktion und werden hin und wieder durch unaufdringliche Musikeinspielungen untermalt. In den Extras finden sich Interviews, Starinfos und Fotos. 

Bild: Auch in dunklen Szenen oder in Kamerabewegungen bietet das Bild scharf konturierte und frablich kraftvolle Ansichten (Label der Wodkaflasche, 00:05:20). In Totalen weicht die Auflösung in dunkleren Räumen zwar leicht auf (Kneipe, 00:12:25), stark verliert das Bild dabei aber nicht. Angenehm plastische Detaileinstellungen sind die Regel und dabei wird stets ein breiter Kontrastumfang mit reichhaltigen Schwarzwerten geboten. Farblich gibt sich das Bild in den Vergangenheitsszenen warm und harmonisch, während Gegenwartsszenen etwas kühler ausfallen. Auf Wandflächen kasnn hin und wieder leichtes Rauschen ausgemacht werden (gelbe Tapete, 00:15:33). Tragische Kompressionsprobleme finden sich nicht, nur ab und an lassen sich minimale Klötzchen- oder Pixelbildungen an Kanten verzeichnen. In erster Linie erfreut das Bild aber durch knackige Detailschärfewerte, die vor allem Gesichtsausdrücke facettenreich ausstellen und einen natürlichen Farbenreichtum, der das Gesehene authentisch beleuchtet wirken lässt.

Ton: Dialoge stehen im Zentrum der Produktion und diese sehen sich stets authentisch der räumlichen Umgebung, in der sie stattfinden, angepasst. Ob Bush den Mund voll hat (00:21:23) oder vor Publikum spricht, im Privaten murmelt oder in einer Halle redet, auf den Klang und Ausdruck seiner Repliken wurde viel wert gelegt. Was die akustische Seite der DVD sonst noch zu bieten hat, sind beschwingte Musikeinspielungen (Countrysong, 00:23:08). Vor allem die Szenen aus Bushs Jugend werden durch diese entscheidend gewürzt und mit Stimmung versehen. Schade, dass dabei die Möglichkeiten des Surroundformats nur sehr bescheiden genutzt werden. Weder Umgebungsgeräusche noch Musik wechseln häufiger als nur ab und zu in die Rears oder spielen gar mit Richtungswechseln. Hin und wieder vernimmt man ein leises Vogelzwitschern aus dem Hintergrund (00:24:20). Die Dialoge stehen absolut im Zentrum und lassen durch ihre aber auch durch die generelle Effektlosigkeit das Material sehr authentisch wirken.

Extras: Die Extras bieten Fotogalerie, Darstellerinfos und Interviews. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Junge, der alles richtig machen wollte 15. März 2009
Von Polygraph
Format:DVD
Ohne seine Amtszeit weder in positiver, noch in negativer Weise zu werten, kann man doch sagen, dass kein US-Präsident einen deutlicheren Stempel auf Amerika und der Welt hinterließ, als George W. Bush; seit Chaplins "Der große Diktator" war wohl eine politische Biographieverfilmung nicht mehr so angebracht und notwenig und mit Oliver Stone, dem Chronisten aller Schlaglöcher der jüngeren amerikanischen Geschichte (von Vietnam über die Ermordung Kennedys über Watergate bis hin zum 11. September), hat dieses Leben den richtigen Regisseur gefunden.

Der Film läuft auf zwei Zeitebenen, die sich quasi in der Mitte treffen: Zum einen erfahren wir die schon von diversen Quellen enthüllte nicht sehr ruhmreiche persönliche Vorgeschichte des jungen George Bush; in einer Paralellebene illustriert der Film die politische Nahtstelle von Bushs Amtszeit von 2002 bis kurz nach der Invasion im Irak. Es ist dem Regisseur hoch anzurechnen, dass er bei der Darstellung von Bushs Jugendjahren nicht mit erhobenem Zeigefinger auftritt, sondern in erster Linie nur zeigt: Der junge Bush ist ein wackerer Draufgänger, der sich vom Leben treiben lässt, die Feste feiert, wie sie fallen, und sich keinen Genuss entgehen lässt, und der keinesfalls unsympathisch wirkt ' es drängt sich der Gedanke auf, dass in anderen Filmen eine solche Figur einen hervorragender Anti-Helden abgegeben hätte.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Acht Jahre George W. Bush... 21. Januar 2009
Format:DVD
...das sollte eigentlich für 123 Filmminuten reichen, aber Oliver Stone nimmt nicht nur die acht Präsidentschaftsjahre des George W. Bush vor die Linse, sondern führt uns noch ein gutes Stück in die Vergangenheit des unbeliebtesten Präsidenten der USA zurück. Das ist spannend, informativ und rückt den unbeliebten Bush in mancher Einstellung sogar in eine bemitleidenswert sympathische Rolle. Das Stones Film über Bush manchmal hölzern und plump wirkt, liegt dabei nicht an Stones Arbeit, sondern schlicht und einfach an Bushs kantig-einfachem Charkater. So entstand eine Biografie des mächtigsten Mannes der Welt, die gelungen, aber bei weitem nicht so tiefgehend und bewegend ist, wie zum Beispiel Stones Film Commandante, aus dem Jahr 2003, über das Leben Fidel Castros.

George W. Bush steht im Schatten seines übergroßen Vaters und einer traditionsbelasteten, steinreichen Familie. In der Konkurrenz zu seinem Bruder Jep, wird er vom Vater benachteiligt und begehrt immer wieder auf. Aber George findet keinen geraden Weg. Er windet sich durch die Highschool, findet früh Gefallen am Alkohol, hält keinen Job lange durch und ist plötzlich Besitzer eines Profi-Baseballteams. Ohne Vaters Hilfe wäre er vermutlich an allem gescheitert. In der Konfrontation mit dem Vater geht es soweit, dass sich beide mit erhobenen Fäusten gegenüber stehen. Dann lernt George W. Laura kennen und findet einen Weg in die Politik. Auch da ist er keine Leuchte, macht aber seine Mängel mit Instinkt und dem konsequenten Ausräumen aller Widersprüche wett. Letztendlich führt das über den Gouverneursposten von Texas auf den US-Präsidentenstuhl. Was George W.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu-Schnell-Schuss 22. April 2013
Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Der erste Kino-Bush-Spielfilm: in Deutschland kam er direkt als DVD heraus. Günstig erwarb ich ihn letzte Woche, weil Oliver-Stone-Filme ja zwar eigen, doch häufig auch sehr gut gemacht sind. Vermutet habe ich - dies zu dem Wort "eigen" - ein "Nixon"-Remake, also massive Verschwörungen, familiär-psychoanalytische Erklärungen samt Vaterfigur für den Ehrgeiz der Hauptperson, Vietnam- oder Drogeneinspielungen, etc. Zum Teil gab es das auch.

Handlung: Als Rückblenden aus Bushs Amtszeit wird das Leben von George Walker Bush gezeichnet. Er ist das schwarze Schaf der Familie. Establishment-Vater George planiert dem "junior" schamlos den Weg, verlangt jedoch auch den Anschein von Arbeit und Ernsthaftigkeit. Bruder Jeb (später Florida-Gouverneur) ist der Gute, "W." der natürliche Party-Clown ohne Durchhaltekraft. Der Clown kommt vom Alkohol ab, gibt sich als wiedergeborener Christ, zieht alle fiesen Register gegen den Rat seiner sehr "lieb" gezeichneten Laura, kriegt die Kurve aus der Vater-Sicht, doch bleibt bis zuletzt der Sohn. - Der Film erfindet nicht so massiv - im Nixon-Film wird ja sogar eine vage Verstrickung in den Kennedy-Mord suggeriert! -, er bleibt an den bekannten Ereignissen. Gleichwohl sind manche angeblichen Sätze von George W so überdeutlich im "Verraten" seiner "Motive". Die ohnehin dubiose "Salzbrezel"-Szene hätte ganz entfallen können.

Nebenbei: Für zeitungslesende Europäer fast des ganzen politischen Spektrums ist George W Bush vielleicht zunächst ein Rätsel: wie wurde der gewählt, wie entscheidet der eigentlich, ist das nun Dummheit oder perfide Bosheit?
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5.0 von 5 Sternen Bush
Die Leute sollen sagen was Sie wollen, ich finde George W. Bush ist einfach ein klasse Typ, ein sympathischer Cowboy der auf dem Boden geblieben ist und ein paar falsch... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hannes König veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Verhängnisvoll
Dies ist kein Dokumentarfilm.Also sollte man ihn auch nicht an diesen Maßstäben messen.

Und dennoch ist es ein Film, der die Persönlicheit von W. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Sagittarius veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gerechtigkeit – auch für George W. Bush
Der bleibende Wert dieser filmischen Biographie von George W. Bush läßt sich vielleicht erst jetzt am Ende der (ersten) Amtszeit seines Nachfolgers richtig ermessen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Benedictu veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Junior will ein Großer werden
Alkohol, Drogen und Präsident.. dass alles passt wenn man George Walker Bush heißt. Ich finde der Film ist gut gemacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2011 von SuckerLunch
5.0 von 5 Sternen Mir ist jede Staatsform recht, solange es eine Demokratie ist!
Ich habe mir "W" aus reinem Interesse an der Person des George W. Bush angesehen. Es gibt ja fast nur Negatives über den Sohn von George Bush zu lesen, zu sehen, zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2011 von Sandy74
3.0 von 5 Sternen Der missunterschätzte Präsident
In der jüngeren Vergangenheit hat noch kaum ein US-Präsident so polarisiert wie George W. Bush. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2011 von Matthias Haas
5.0 von 5 Sternen Meine amateurphilosophische Andacht auf den 43. (Film)Präsidenten...
Nachdem ich bei Arte Stones Doku zu Fidel Castro sah, dazu vor einigen Wochen "Wall Street II", hatte ich Lust mir ein weiteres Mal "W. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2011 von W. Walz
5.0 von 5 Sternen Der Mensch G.W.Bush
Der Film gewährt neben den persönlichen Einblicken in das Leben des umstrittenen amerikanischen Ex-Präsidenten, auch einen Blick hinter die Fassaden der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2010 von cindy Baginski
3.0 von 5 Sternen Unterm Strich ganz unterhaltsam
Allerdings hatte ich mir schon erhofft, dass mehr auf die Anschläge vom 11. September 2001 eingegangen wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2010 von BDF
2.0 von 5 Sternen You don't ask questions when God is on your side
This film is a waste of resources as everything that is real has already happened and is in record. Everything that is speculation is, has already been speculated, and goes... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2010 von bernie
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