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Wüstenblut: Roman Gebundene Ausgabe – 14. April 2014

32 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Pendo (14. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866123752
  • ISBN-13: 978-3866123755
  • Originaltitel: Kingdom of Strangers
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,8 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 335.011 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hier zeigt sich wieder, was der Krimi alles kann: Spannung, Information und Einblicke in andere Welten in einem Buch.«, BuchMarkt

»Ein ungeheuer aufschlussreicher Ausflug in eine erschreckend fremde Welt, die als Krimi-Schauplatz noch weitgehend unbeackert und gerade deshalb so faszinierend ist.«, Rheinische Post, 18.07.2014

»In ›Wüstenblut‹ gelingt der Amerikanerin Ferraris der Spagat zwischen Kriminal- und Gesellschaftsroman (...) ohne moralisierendes Sendungsbewusstsein.«, Rhein-Zeitung, 17.06.2014

»Nicht nur unglaublich spannend, (...), sondern auch wunderbar berührend. Absolut lesenswert!«, sonntag - Das digitale Magazin der Mediengruppe Madsack, 18.05.2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zoë Ferraris hat ein Jahr lang in einer strenggläubigen muslimischen Gemeinde in Dschidda, Saudi-Arabien, gelebt, bevor sie ihr Romandebüt »Die letzte Sure« schrieb. Für »Die letzte Sure« wurde sie mit dem »Mystery Fiction Award« der Santa Barbara Writers Conference ausgezeichnet. Zoe Ferraris hat einen MFA der Columbia Universität in New York. Zuletzt erschien mit »Wüstenblut« ihr dritter Roman.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ladybug am 18. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ibrahim Zahrami ist ein Ermittler mit etwas anderen Ansichten, als sein Land – Saudi-Arabien – eigentlich vertritt. Als man in der Wüste ein Massengrab entdeckt und auch noch seine Geliebte verschwindet, wird die Situation für Ibrahim immer gefährlicher….

Was mich zunächst an Wüstenblut gereizt hat, sind die – in meinen Augen – Widersprüche. Das Cover mit der jungen, verschleierten Frau, erinnert mich eher an ein (Mystery)-Wüsten-Drama oder vielleicht sogar ein Buch über Frauenrechte. Dann noch der Titel „Wüstenblut“ ? Vielleicht sogar ein Buch über die Misshandlung der Frauen in Wüstenländern? Aber der Klappentext ist dann wieder ein ganz anderer und lässt eher einen Krimi/Thriller mit dramatischer Liebesgeschichte erahnen. Ich wusste also nicht so recht, auf was ich mich hier einlassen soll ….

Gefallen hat mir auf jeden Fall, dass man während dem Lesen ständig vergisst, dass es sich eigentlich um verschleierte Frauen handelt. Natürlich wird man immer mal wieder durch Sätze wie „sie rückte ihr Kopftuch/ihre Burka zurecht.“ darauf hingewiesen und man merkt, dass diese Frauen rechtlich um einiges schlechter gestellt sind als ihre männlichen Zeitgenossen. Aber dennoch scheinen sie ganz normale Frauen wie wir zu sein. Diesen Aspekt bringt die Autorin wirklich sehr schön rüber.
Außerdem ist es gerade für Fans von orientalischen Ländern klasse, mal ein Buch zu lesen, dass nicht in irgendeiner verregneten, traurigen und durch und durch bösen Stadt spielt. „Wüstenblut“ hat sich in einer Gegend eingenistet, in der Serienmörder NICHT wie Ratten durch die Straßen kriechen, sehr erfrischend.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Martin Wieland TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Zoe Ferraris, die morgen ihren 45. Geburtstag feiern wird, weiß worüber sie schreibt. Ihre Kriminalromane spielen alle im muslimischen Saudi Arabien. Vor 26 Jahren heiratete sie einen Beduinen mit einem saudi-palästinensischen Hintergrund. Nach dem ersten Golfkrieg zog sie mit ihm und ihrer kleinen Tochter für ein Jahr nach Dschidda und war dort den Zwängen einer streng muslimischen Gemeinschaft ausgesetzt.

Diese restriktiven Erfahrungen wirken nach. Das Schicksal Betty Mahmoodys blieb ihr erspart, trotzdem stellen ihre bisher erschienen drei Romane in gewisser Hinsicht eine Aufarbeitung dieser Zeit dar, gleichzeitig ist es ihr Kampf, den sie nun schon seit 2007 von den USA aus führt, um die Emanzipation in dieser absolut regierten arabischen Monarchie.

Die Pathologin Katya Hijazi ist so etwas wie die Symbolfigur für diese Emanzipation, sie taucht sowohl in „Die letzte Sure“ als auch in „Totenverse“ auf. Sie sorgt auch für die nötige Kontinuität im aktuellen Roman „Wüstenblut“. Diesmal geht es um 19 verstümmelte Frauenleichen, die in der Wüste gefunden werden. Die Klärung des Falls übernimmt Ibrahim Zahrami, der bisher als verdeckter Ermittler arbeitete. Einher mit der Entdeckung der Leichen geht für ihn das plötzliche Verschwinden seiner Geliebten, die sehr erfolgreich in seiner Abteilung als verdeckte Ermittlerin gearbeitet hat. Die Zwänge des Systems lassen es nicht zu, dass er offen nach ihr sucht, daher hilft ihm Katya weiter. Die jeweiligen familiären Hintergründe von Kaya und Ibrahim begleiten parallel das Hauptgeschehen. Ferraris betreibt dabei immer eine Gratwanderung zwischen spannendem Kriminalfall und Schilderung der gesellschaftlichen Verhältnisse in Saudi Arabien. Die Lage der Frauen dort steht immer im Vordergrund. Wer nur kriminalistisch unterhalten werden will, sollte daher die Finger von dem Buch lassen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 16. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Sieht man sich das Bild auf dem Schutzumschlag an und liest man dazu den Titel, dann könnte man sich auch vorstellen, dass es sich bei diesem Buch um einen Liebesroman oder um romantische Geschichten aus dem Orient handelt. Doch in Wirklichkeit wird eine moderne Kriminalgeschichte erzählt, die den Leser tief in die Lebenswirklichkeit Saudi-Arabiens führt. Und genau das macht dieses Buch sehr außergewöhnlich.

Dabei werden keinesfalls "Spannung und Kulturgeschichte brillant kombiniert", wie es so schön und völlig irreführend auf dem Cover heißt, sondern Spannung und die aus dem Islam abgeleitete absurde Frauenunterdrückung in diesem Land. Das geschieht jedoch nicht in irgendeiner aufgesetzten Form, sondern ergibt sich aus der Geschichte selbst. Die Autorin weiß, wovon sie erzählt, denn sie lebte ein Jahr lang in einer strenggläubigen muslimischen Gemeinde in Dschidda, dort, wo die Handlung dieses Buches angesiedelt ist.

In der Wüste bei Dschidda findet man durch einen Zufall man 19 verstümmelte Frauenleichen. Den meisten fehlen die Hände. Keine dieser Frauen wurde vermisst. Das wundert nicht, denn sie waren Hausmädchen von asiatischer Herkunft. Die Obduktion der Leichen zieht sich hin, denn Frauen dürfen nur von Frauen obduziert werden. Für kriminaltechnische Untersuchungen zeichnet die Laborantin Katya Hijazi verantwortlich, die gerne selbst Polizistin werden würde, aber in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, nicht Auto fahren darf und um Erlaubnis bei vormundschaftlichen auftretenden Männern fragen muss, wenn sie überhaupt einmal an einen Tatort mitgenommen werden will.
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