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Würde: Was wir verlieren, wenn sie verloren geht - Ein SPIEGEL-Buch Gebundene Ausgabe – 2. September 2013

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein ausgezeichnetes Buch, das nicht nur über die Würde spricht, sondern selbst Würde besitzt.« (SWR2 "Die Buchkritik")

»Es ist eine anregende Lektüre. Es provoziert Zustimmung so gut wie Widerrede.« (Deutschlandradio Kultur - Lesart, 08.12.2013)

»Sein fundierter und glänzend geschriebener Streifzug durch die Kulturgeschichte unserer Vorstellungen von Würde zählt zu den lesenswertesten Neuerscheinungen dieses Bücherherbstes.« (Die Tagespost, 23.11.2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mathias Schreiber, geboren 1943 in Berlin, war neun Jahre Redakteur im Feuilleton der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« und 14 Jahre lang Kulturressortleiter beim SPIEGEL. Er schreibt regelmäßig für SPIEGEL GESCHICHTE. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit sind ideengeschichtliche Themen. Er veröffentlichte auch Bücher über Lyrik und Architektur. Bei der DVA erschienen »Was von uns bleibt« (2008), »Das Gold in der Seele. Die Lehren vom Glück« (2009) und zuletzt »Die Zehn Gebote« (2010).



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Top-Kundenrezensionen

Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Was der ehemalige SPIEGEL - Autor hier in seinem Buch tut, ist der Versuch den Begriff "Würde" neu zu beleben. Wo wir heute diesen Begriff gar nicht mehr nutzen oder wie im Fall des ehemaligen Bundespräsidenten Wulff über Gebühr strapazieren, kann unser Umgang mit dem was eigentlich mit Würde gemeint ist nicht mehr richtig sein.

Der Autor Mathias Schreiber geht dem Begriff "Würde" in verschiedenen Lebensbereichen nach. Um beim Beispiel Wulff zu bleiben, hat er sich einige Aussagen von damals genauer angeschaut und ist der Meinung, wer damals von der Würde Wulffs sprach, wollte viel mehr an seine Rechte erinnern, dies jedoch ist inhaltlich etwas völlig anderes.

Also was ist Würde?

Der für mich schönste Satz des Buches ist dieser: "Die moderne Medienwelt ist das dornenreiche Feld, über das die Würde zu schreiten versuchen muss." Genau dieser Satz trifft das so schwierig in Worte zu fassende. Aber mit "Würde" hat unsere laute und wortgewaltige Medienwelt sicher nicht viel zu tun.

Ist "Würde" eher bei den Stillen zu suchen?

Denken wir an Schweigeminuten, den großen Zapfenstreich oder an Menschen die erst überlegen bevor sie ihre Worte aussprechen, dort wird "Würde" für mich geradezu sichtbar. Joachim Gauck ist beispielsweise für mich ein Mann der "Würde" ausstrahlt. Bei ihm habe ich das Gefühl der Einheit von Wort und Tat, wohlüberlegt redet er seit Jahrzehnten und gibt Menschen Hoffnung.

Mathias Schreiber geht bei seinen Definitionsversuchen oft in die Geschichte, dies macht ein Manko sichtbar. Mit Schreiber gemeinsam über den Verlust von "Würde" nachzudenken, lässt erkennen wessen wir uns berauben, wenn wir nicht endlich beginnen auf unser Alltagsgeplapper zu achten!
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Format: Gebundene Ausgabe
Würde bedeutet nichts anderes als Wert. Menschen in Zeiten des Spätkapitalismus haben jeglichen Wert verloren, sie sind zu Kostenfaktoren und Fernsehquotenhanseln degeneriert. Und jetzt schlagen sie zurück. Es ist nichts als ein Schrei nach Wert, der über den Mehrwert von Waren hinausgeht. Diesen Wert wiederherzustellen, dazu genügen Appelle nicht, es müssen die Wurzeln kuriert werden. Dazu hat m.E. der aktuelle Papst richtige Gedanken geliefert. Wir denken doch, es würde schon ausreichen, die FDP abzuwählen, um alles in Ordnung zu bringen.

Dieses Buch ist Zeitkritik, keine erbauliche Lebenshilfe. Es ist die Beschreibung einer egoistischen Gesellschaft, einer kulturlosen Endzeit, kein Respekt, keine Scham, kein Ideal, keine Balance aus Körper und Seele, ein Endkampf zwischen Arm und Reich, zwischen Idealisten und Geldzynikern, alles ist aus den Fugen geraten, ein Kampf alle gegen alle.

Seit die Presse durch S***storms aufgemischt wird, fallen alle Schranken. Die Würdelosigkeit befindet sich in einem freien Durchfall. Wir sehen und lesen Dinge, die früher hinter Mauern des Schweigens und dicken moralischen Kirchentüren lediglich gedacht wurden.

Heute wird frank und frei ausgesprochen, je tiefer man nach unten gehen kann, die Hosen der anderen ablässt, umso lieber, formuliert Matthias Schreiber in seiner Analyse der Jetztzeit treffend.

Zu meiner eigenen Überraschung sehe ich diese Würdelosigkeiten nicht ausschließlich negativ. Im Gegenteil, immer positiver: was wir in S***storms lesen ist nichts anderes als die Bedeutungslosigkeit von Menschen - von gestern.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
es war für ein krankenhaus besuch ein schönes geschenk besser als blumen kam auch sehr gut an danke noch mal
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