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Wörterbuch des Wienerischen (HAYMON TASCHENBUCH) Taschenbuch – 9. Dezember 2011

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Sedlaczek, Dr. Phil., geboren 1952 in Wien, Studium der Publizistik, Germanistik und Anglistik an der Universität Wien, Dr. Phil. Später Journalist, Verlagsleiter, Publizist und Sachbuchautor, war von 1980 bis 1983 Mitarbeiter Bruno Kreiskys im Büro des Bundeskanzlers. Er ist Autor zahlreicher Bücher über die Sprache, u.a. Kleines Handbuch der bedrohten Wörter Österreichs, Das österreichische Deutsch. Wie wir uns von unserem großen Nachbarn unterscheiden und Wenn ist nicht würdelos. Rot-weiß-rote Markierungen durch das Dickicht der Sprache. Er schreibt seit 2005 wöchentlich eine Sprachkolumne in der Wiener Zeitung. Bei Haymon: Wörterbuch der Alltagssprache Österreichs (HAYMONtb, 2011), Wörterbuch des Wienerischen (HAYMONtb, 2011), Wiener Wortgeschichten. Von Pflasterhirschen und Winterschwalben (2012) und Die Tante Jolesch und ihre Zeit. Eine Recherche (2013).


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Format: Taschenbuch
Sie wollen nach Wien fahren und ein paar Tage in dieser mondänen Millionen-Metropole verbringen. Haben Sie an alles gedacht? Haben Sie neben dem Reiseführer auch ein Wörterbuch eingepackt.

Wieso? Die da in Österreich reden doch auch deutsch, oder nicht?

Na ja, eigentlich schon, aber dann doch auch wieder nicht! Beispiel gefällig?
I laan im Tschecherl an da Budel, hau ma mit am Tschuschn, an Goschenspengler und an Kieberer a Eitrige und ein faschiertes Laberl in die Figur, zwick no a zweite Hülsn, bofel mit de boa Hanseln no an Tschik, schau vuam Hamfoan mit da Bim no ins Beisl zu meine Hawara, tschecher no a boa Stehachterl und dann hauts mi Blunzenfett zwischen Mezzanin und da Zwara Stiegn aufs Happl, dass de de Fisolen, da Karviol und die Paradeiser im Gatsch drinnen liegen, weils ma die Stanitzel zrissen hod."

Haben Sie alles verstanden?
Wann ja, dann sollten Sie sich dieses Wörterbuch des Wienerischen trotzdem zulegen, schließlich kann man dieses einzigartige Sammelsurium der wienerischen Sprache ruhigen Gewissens wirklich jedem - vom echten Wiener über Tagestouristen bis hin zum Einwanderer oder Rest-Österreicher - ans Herz legen. Wenn nicht - dann sowieso!
Sie finden hier nicht nur klassische Wörter, mit genauen Aussprache-Hinweisen und allerlei Herkunftsangaben dieses einzigartigen Schmelztiegels (Wien hat nicht nur viele Völkerwanderungen und den Angriff der Türken, sondern auch den Vielvölkerstaat während der Österreichisch-Ungarischen Monarchie er- und überlebt), sondern auch ganz neue, moderne Wortschöpfungen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das "Wörterbuch des Wienerischen" ist ein ganz ernst zu nehmendes Sprachlexikon in der Ausführung, die auch für wissenschaftlich aufgebaute Wörterbücher Standard ist. Damit trägt es sicherlich wesentlich dazu bei, dass der Wiener Dialekt mit all seinen Facetten - vom vornehmen "Schönbrunnerln" bis zur Sprache der Wiener Subkultur nicht in Vergessenheit gerät.

Hinzu kommt aber für den Kenner oder Liebhaber von landschaftlich und sozial geprägten Dialekten viele Spass beim Schmökern hinzu. Ich habe das Wörterbuch schon einigen meiner Freunde in Deutschland und Österreich als kleines Geschenk übergeben, von denen ich weiß, dass sie sich sowohl für Spachvarianten interessieren, aber auch speziell für alles, was mit Wien in Zusammenhang steht.
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Format: Taschenbuch
Drei Wiener schenken einem Berliner dieses Wörterbuch, damit er sie besser versteht. Der schlägt es auf und macht die Probe aufs Exempel: Was bitte ist ein »Kruspelspitz« (ein spezielles Stück Rindfleich) fragt er das Burli. Der Junge weiß es nicht. Wer oder was ist denn wohl ein »Halawachel« (ein unzuverlässiger Mensch) fragt er dessen Mame. Die Mutter weiß es nicht. Ob der Opschi denn den Begriff »Buserant« (Schwuler) kennt? Sorry, auch der Großvater aus der Josefstadt bleibt stumm.

Was sagt uns das?

Verfasser Robert Sedlaczek hat in seinem Wörterbuch wesentlich mehr Begriffe gesammelt, als dem gemeinen Wiener geläufig sind. Obwohl der Autor auf dem Titel behauptet, aufzuzeigen, woher die Wörter kommen, weist er leider nur bei einigen Begriffen deren Herkunft nach. – Der ober erwähnte »Buserant« ist beispielsweise in Robert Musils «Mann ohne Eigenschaften« belegt.

Das tut dem Spaß, den dieses Nachschlagewerk schenkt, aber keinen Abbruch. Es schenkt jedenfalls viel Freude, in den mehr als 3.000 Wörtern und Wendungen zu stöbern.
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Format: Taschenbuch
Wie rezensiert man ein Wörterbuch? Brandneu habe ich es heute mit sieben anderen Wienerinnen und Wienern getestet:

Finden wir Worte, die keiner kennt? - Ja, jede Menge! Beispiele gefällig?: Ertag, Fum u.v.a.m.
Finden wir launige Erklärungen? - Es ist schon ein richtiges Wörterbuch, wir finden jedenfalls Superzitate und über die falschen (und auch als solche deklarierten) Etymologien schmunzeln wir auch.
Finden wir alles, was uns selbst an besonders Entlegenem einfällt? Fast alles finden wir, für die nächste Auflage könnten wir mit guvernäu dienen.

Richtig entzückend auch die "neuen" Worte, der Wiener an sich ist schnell da mit "Kosenamen" für alles Alltägliche, erstaunlich, wieviel Modernes Herr Sedlaczek da auch zusammen getragen hat. Ein sehr gelungenes Werk ist es, zum ausgiebigen Selberschmökern und zum Verschenken an Nicht-Wiener auf jeden Fall auch bestens geeignet;-)
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nicht vergleichbar mit dem "Wörterbuch der Wiener Mundart" von Maria Hornung (15.000 Stichwörter), aber für Preis und Umfang (mehr als 3.000 Wörter und Wendungen) eine schöne Sammlung an Wienerischen Eigenheiten. Leider fehlt oft der etymologische Verweis. Ein Buch, welches auch zum Schmökern einlädt. Sehr zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Ich bin begeistert von diesem Sammelsurium an bekannten und mir völlig unbekannten Wiener Wörtern. Es macht Spaß sich ab und an eines heruaszusuchen und das dann an passenden Stellen im Alltag einzubauen. Wienerisch gehört gepflegt und nicht komplett gegen hochdeutsch getauscht!!
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