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Buchnotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.12.2001
Der mit rab. zeichnende Rezensent weiß in seiner Kurzkritik nur Gutes über das Wörterbuch zu sagen. Er stellt anerkennend fest, dass das Buch in seiner Vollständigkeit nicht nur für Polizeibeamte, sondern auch für Wissenschaftler geeignet ist, und er lobt das Nachschlagewerk für seine "prägnanten Informationen" die sogar "weiterführende Literaturhinweise" zu bieten haben.
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
"Polizeiarbeit - immer mehr Wissen wird hier inzwischen verlangt. Im Berufsalltag ist oft keine Zeit für langes Nachschlagen in Rechts- und Vorschriftensammlungen. Viele heikle Aufgaben sind aus dem Stand zu lösen. Ein Blick in das neue Wörterbuch gibt jetzt die nötige Sicherheit. Über 10.000 Fachausdrücke enthält dieses umfassende Nachschlagewerk mit seinem überragenden Angebot. Das Wörterbuch - erfaßt alle polizeirelevanten Rechtsgebiete und präsentiert Begriffe aus Rechts-, Polizei-, Kriminal- und Gesellschaftswissenschaften in alphabetischer Folge - berücksichtigt in seinem reichen Wortschatz die polizeiliche Zusammenarbeit mit Verfassungsschutzbehörden, Zollverwaltung sowie dem Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge - ist auf dem neuesten Stand und verarbeitet u.a. 6. StrRG, StVÄG 1999, PDV 100, Amsterdamer Vertrag, Rechtschreibreform etc.; erläutert aber auch zukunftsweisende Stichwörter (z.B. "Deutsche Hochschule der Polizei") - setzt praxisrelevante Schwerpunkte und behandelt u.a. - das Eingriffsrecht - den Bereich der Einsatz- und Führungslehre - die Kriminalistik - waffentechnische Begriffe - kriminologische Stichwörter - polizeiliche und forensische Psychologie - polizeirelevante Politik (z.B. Extremismus) 50 exzellente Experten aus Praxis und Wissenschaft haben das neue Wörterbuch geschrieben. Sie bringen das nötige Wissen für Praktiker auf den Punkt. Aber auch die Wissenschaft profitiert von der konzentrierten Information des Werks. Für Polizisten im Dienstbetrieb und in der Ausbildung, Beamte bei Bundesgrenz- und Verfassungsschutz sowie bei weiteren Behörden, Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte, Wissenschaftler und Studenten."
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Der Autor über sein Buch
Das gesamte Polizeiwissen in einem Buch mit mehr als 2000 S.
Das Wörterbuch der Polizei (WdP) ist, wie der Name schon sagt, ein Fachlexikon für die Polizei in Bund und Ländern. Es hat weit mehr als 10 000 Stichworte aufgenommen, die ausführlich auf über 2.000 großformatigen Seiten erläutert sind. Das WdP integriert Rechts , Polizei , Kriminal- und Gesellschaftswissenschaften und richtet sich nicht nur an den in den Polizeifächern tätigen Wissenschaftler, sondern vor allem an den Praktiker, dem das WdP im Berufsalltag Hilfestellung geben will. Trotz des einengenden Namens schließt das WdP auch den Themenbereich anderer Behörden ein, mit denen die Polizei - soweit erlaubt - zusammenarbeitet. Zu nennen sind hier z.B. die Verfassungsschutzbehörden, die Zollverwaltung sowie das Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge. Zudem ist das WdP auf dem neuesten Stand: Voll integriert sind die umfänglichen Reformwerke der letzten Jahre, z.B. 6. StrRG, StVÄG 1999, PDV 100, Amsterdamer Vertrag, Rechtschreibreform etc. Auch zukunftsweisende Stichworte (z.B. Deutsche Hochschule der Polizei) sind fundiert erläutert. Den Schwerpunkt des WdP bildet - der Praxis entsprechend - das Einsatzrecht, welches nicht nur von Hochschullehrern, sondern auch von Juristen aus der Praxis, hier insbesondere Staatsanwälten, bearbeitet worden ist. Außerdem ist der Bereich der Einsatz- und Führungslehre sowie der Kriminalistik umfassend berücksichtigt und von Fachleuten bearbeitet worden. Daneben bietet das WdP aber auch die Möglichkeit, waffentechnische Begriffe und kriminologische Stichworte sowie solche aus dem Bereich der polizeilichen und der forensischen Psychologie sowie der polizeirelevanten Politik (z.B. Extremismus) und der Didaktik (z.B. Methoden der Lehre) nachzulesen. Die 50 Mitarbeiter kommen aus der Praxis (vom Kommissar bis zum Präsidenten) sowie aus der Wissenschaft (vom Oberkommissar mit Universitätsabschluss bis zum Professor), und zwar sowohl aus den Natur- (Medizin, Chemie etc.) als auch aus den Geisteswissenschaften (Rechts , Sozial , Politik , Erziehungswissenschaften, Psychologie etc.) und dem Bereich der Technik (Ingenieurwissenschaften wie z.B. Maschinenbau). Zusätzlich sind für spezielle Themenbereiche Experten gewonnen worden: z.B. für die internationalen Polizeieinsätze der ehem. Assistent des UN-Generalsekretärs, General Manfred Eisele, der dort für diesen Bereich tätig war, und für internationale Polizeiorganisationen der Präsident der Union Internationale des Syndicats de Police, Hermann Lutz, lange Jahre Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei. Das Anliegen der Autoren des WdP, von denen auch ein Großteil dem Bundesgrenzschutz angehören, geht dahin, den einzelnen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten mit diesem Buch ein Nachschlagewerk an die Hand zu geben, das dazu beitragen will, in Einzelfragen eine rasche Entscheidung zu ermöglichen, und schnelle Informationen zu allen Bereichen bereitzustellen, mit denen die Polizeien in Bund und Ländern konfrontiert sind. Die meisten bearbeiteten Stichworte enthalten außerdem umfängliche Literaturhinweise, um den Lesern die Möglichkeit zu geben, sich in das Thema weiter zu vertiefen. Das WdP wird vom Verlag C.H. Beck in München verlegt (ISBN 3-406-47949-9) und befindet sich derzeit im Druck. Mit seinem Erscheinen wird in der ersten Hälfte des Juli gerechnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Das Wörterbuch der Polizei (WdP) ist, wie der Name schon sagt, ein Fachlexikon für die Polizei in Bund und Ländern. Es hat weit mehr als 10 000 Stichworte aufgenommen, die ausführlich auf über 2.000 großformatigen Seiten erläutert sind. Das WdP integriert Rechts , Polizei , Kriminal- und Gesellschaftswissenschaften und richtet sich nicht nur an den in den Polizeifächern tätigen Wissenschaftler, sondern vor allem an den Praktiker, dem das WdP im Berufsalltag Hilfestellung geben will. Trotz des einengenden Namens schließt das WdP auch den Themenbereich anderer Behörden ein, mit denen die Polizei - soweit erlaubt - zusammenarbeitet. Zu nennen sind hier z.B. die Verfassungsschutzbehörden, die Zollverwaltung sowie das Bundesamt für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge. Zudem ist das WdP auf dem neuesten Stand: Voll integriert sind die umfänglichen Reformwerke der letzten Jahre, z.B. 6. StrRG, StVÄG 1999, PDV 100, Amsterdamer Vertrag, Rechtschreibreform etc. Auch zukunftsweisende Stichworte (z.B. Deutsche Hochschule der Polizei) sind fundiert erläutert. Den Schwerpunkt des WdP bildet - der Praxis entsprechend - das Einsatzrecht, welches nicht nur von Hochschullehrern, sondern auch von Juristen aus der Praxis, hier insbesondere Staatsanwälten, bearbeitet worden ist. Außerdem ist der Bereich der Einsatz- und Führungslehre sowie der Kriminalistik umfassend berücksichtigt und von Fachleuten bearbeitet worden. Daneben bietet das WdP aber auch die Möglichkeit, waffentechnische Begriffe und kriminologische Stichworte sowie solche aus dem Bereich der polizeilichen und der forensischen Psychologie sowie der polizeirelevanten Politik (z.B. Extremismus) und der Didaktik (z.B. Methoden der Lehre) nachzulesen. Die 50 Mitarbeiter kommen aus der Praxis (vom Kommissar bis zum Präsidenten) sowie aus der Wissenschaft (vom Oberkommissar mit Universitätsabschluss bis zum Professor), und zwar sowohl aus den Natur- (Medizin, Chemie etc.) als auch aus den Geisteswissenschaften (Rechts , Sozial , Politik , Erziehungswissenschaften, Psychologie etc.) und dem Bereich der Technik (Ingenieurwissenschaften wie z.B. Maschinenbau). Zusätzlich sind für spezielle Themenbereiche Experten gewonnen worden: z.B. für die internationalen Polizeieinsätze der ehem. Assistent des UN-Generalsekretärs, General Manfred Eisele, der dort für diesen Bereich tätig war, und für internationale Polizeiorganisationen der Präsident der Union Internationale des Syndicats de Police, Hermann Lutz, lange Jahre Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei. Das Anliegen der Autoren des WdP, von denen auch ein Großteil dem Bundesgrenzschutz angehören, geht dahin, den einzelnen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten mit diesem Buch ein Nachschlagewerk an die Hand zu geben, das dazu beitragen will, in Einzelfragen eine rasche Entscheidung zu ermöglichen, und schnelle Informationen zu allen Bereichen bereitzustellen, mit denen die Polizeien in Bund und Ländern konfrontiert sind. Die meisten bearbeiteten Stichworte enthalten außerdem umfängliche Literaturhinweise, um den Lesern die Möglichkeit zu geben, sich in das Thema weiter zu vertiefen. Das WdP wird vom Verlag C.H. Beck in München verlegt (ISBN 3-406-47949-9) und befindet sich derzeit im Druck. Mit seinem Erscheinen wird in der ersten Hälfte des Juli gerechnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Dr. phil. Martin H.W. Möllers, geboren 1951 in Münster, ist Professor für Gesellschaftswissenschaften an der Fachhochschule des Bundes in Lübeck. Als diplomierter Sozialwissenschaftler beschäftigt sich Möllers seit Jahren mit menschlichen Verhaltensweisen. In der Lehre vertritt er als Politikwissenschaftler und Jurist schwerpunktmäßig das Thema Menschenwürde und Menschenrechte. Außerdem ist Möllers in seinen Lehrveranstaltungen für die Vermittlung interkultureller Kompetenz zuständig.Dr. phil. Martin H.W. Möllers, geboren 1951 in Münster, ist Professor für Gesellschaftswissenschaften an der Fachhochschule des Bundes in Lübeck. Als diplomierter Sozialwissenschaftler beschäftigt sich Möllers seit Jahren mit menschlichen Verhaltensweisen. In der Lehre vertritt er als Politikwissenschaftler und Jurist schwerpunktmäßig das Thema Menschenwürde und Menschenrechte. Außerdem ist Möllers in seinen Lehrveranstaltungen für die Vermittlung interkultureller Kompetenz zuständig.