oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Wörter waschen: 26 gute Gründe, politischen Begriffen zu misstrauen
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Wörter waschen: 26 gute Gründe, politischen Begriffen zu misstrauen [Taschenbuch]

Wolf Schneider
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 1 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Montag, 4. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Wörter waschen: 26 gute Gründe, politischen Begriffen zu misstrauen + Mann ist Mann: Die Verwandlung des Packers Galy Gay in den Militärbaracken von Kilkoa im Jahre neunzehnhundertfünfundzwanzig. Lustspiel (edition suhrkamp) + Der Process
Preis für alle drei: EUR 22,00

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (2. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499621061
  • ISBN-13: 978-3499621062
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 12,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.587 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

«Wörter sind Vorurteile.» Gleichheit herzustellen ist unmöglich, Gesundheit lässt sich nicht definieren, der Naturschutz verschweigt, ob er auch Krätzmilben schützen will, und was Fortschritt eigentlich bedeuten soll, hat noch keiner befriedigend erklärt. Schillernde, oft angeschimmelte Begriffe segeln durch die Politik und kanalisieren unser Denken. Wörter waschen!, hieß der gute Rat Bert Brechts. Hier wird er befolgt. Und wo Reinigen nicht reicht, da werden Wortgötzen vom Sockel gestoßen - umgekehrt aber auch ein paar verfemte Begriffe in ihr Recht eingesetzt: Lügen ist oft überlebenswichtig, Neid fördert die Gerechtigkeit, und ohne Vorurteile könnten wir nicht leben.

Über den Autor

Wolf Schneider, geboren 1925, ist Ausbilder an fünf Journalistenschulen, Lehrer für lesbares Deutsch in Wirtschaft, Medien und Behörden und Autor zahlreicher Sachbücher. Er war Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» in Washington, Verlagsleiter des «Stern», Chefredakteur der «Welt», Moderator der «NDR Talkshow» und sechzehn Jahre lang Leiter der Hamburger Journalistenschule. Seit 2007 ist er Honorarprofessor an der Universität Salzburg. Zuletzt erschienen «Speak German. Warum Deutsch manchmal besser ist» (2008) und «Der Mensch. Eine Karriere» (2008).

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
4 Sterne
0
3 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von nrschmid TOP 500 REZENSENT
Nun ist es auch Wolf Schneider passiert: 'Wörter waschen' ist ein Buch, bei dem (fast) nichts passt.
Der Untertitel klingt gut, soll Käufer anlocken, stimmt aber nicht: Selbstverwirklichung ist kein politischer Begriff, Mut und Schadenfreude sind es auch nicht.
In der Neuen Zürcher Zeitung sind diese 26 Kolumnen von Wolf Schneider erschienen. Aber nicht etwa im vergangenen Jahr, sondern 2003 und 2004! Der Verlag hat sie nun zu einem kleinen Büchlein zusammengefasst, von dem er behauptet, es sei ein brisanter Band geworden.
Anders als in seinen empfehlenswerten Sprach- und Stilbüchern schreibt Schneider hier nicht auf Augenhöhe, sondern doziert, gibt sich als Gelehrter zu erkennen und betreibt kräftig Name-Dropping. In seiner Abhandlung über das Wort Lüge z.B. kommen 9 Namen vor und 11 Zitate und Aussprüche historischer Persönlichkeiten. Das alles auf 3 Seiten, denn länger sind die Kolumnen nicht.
Wo ist der kritische Journalist Schneider geblieben? In mehreren Kolumnen gibt es sich als Verfechter der offiziellen Meinung zum 11.9. zu erkennen: ja, Araber haben die Türme einstürzen lassen. Kein Zweifel. - Schneider war jahrelang Washington-Korrespondent. Er könnte es besser wissen.
Ältere Leser haben mit diesen Kolumnen vielleicht ihre Freude, weil sie eine Zitate- und Namenssammlung sind. Als jüngerer Leser kann man auch das Wissen von Schneider bewundern, oder die Virtuosität, mit der er seine Sätze bildet. Aber in Erinnerung bleibt am Ende der Kolumnen (und des Buches) nichts außer der Lieblosigkeit, mit der man das Buch veröffentlicht hat: da steht, dass Schneider 1952 geboren wurde (obwohl 1925 richtig ist), da steht als Wohnort Starnberg (obwohl Schneider seit Jahren auf Mallorca lebt) und da wird auf den letzten Seiten nicht für die anderen - lesenswerten - Bücher von Wolf Schneider geworben, sondern für Reiseliteratur anderer Autoren.
In einem Zeitungsmagazin haben diese Kolumnen ihre Berechtigung. Man kann sie lesen oder überlesen. Aber wenn man dem Verlag auf dem Leim geht, verärgert das, weil Titel und Aufmachung ein anderes Buch versprechen als man bekommt.
Wer seine Freude gehabt hat am Vorgängerband vor ein paar Jahren 'Den Briefträger biss der Hund', der wird wohl auch dieses Mal durchhalten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Titel täuscht 4. März 2006
Was das gute Schreiben betrifft, ist Wolf Schneider nicht nur Meister, sondern auch Ausbilder der Meister; sein Buch "Deutsch für Profis" ist ein Klassiker, den man kennen muss. Kein Wunder, dass der Verlag für diesen neuen Band den Titel "Wörter waschen" gewählt hat - man soll wohl glauben, dass Schneider hier wieder Sprachkritik in der gewohnten Qualität vorlegt. Tatsächlich nimmt er bloß ein paar Schlagwörter zum Anlass für banale poitische Plaudereien und Verbreitung von angelesenem Halbwissen. - Ganz nett sind die von Schneider gesammelten Zitate bedeutender Autoren.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de