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Wörter und Regeln. Die Natur der Sprache
 
 
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Wörter und Regeln. Die Natur der Sprache [Gebundene Ausgabe]

Steven Pinker


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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dies ist ein linguistisches Fachbuch mit allem Drum und Dran: mit Fachvokabular und einer neuen, komplexen Theorie. Das Thema: unregelmäßige Verben. Das klingt nach trockener und schwieriger Fachlektüre -- aber weit gefehlt: Der Autor ist der ebenso angesehene wie populäre Sprachforscher und Psychologe Steven Pinker, der bereits mit seinen Büchern Der Sprachinstinkt und Wie das Denken im Kopf entsteht ein großes Publikum begeistern konnte. Denn Pinker behandelt Themen, die uns alle betreffen: Sprache und Denken. Er entdeckt in jedem Thema etwas, das neugierig macht -- und er bereitet spannend und mit viel Witz auch sehr komplexe Zusammenhänge verständlich auf.

Hinter dem einfachen Titel Wörter und Regeln verbirgt sich eine Auseinandersetzung mit einem der wichtigsten Themen nicht nur der Linguistik: Was ist angeboren, was ist erlernt? Basiert Sprache auf Regeln -- oder lernen wir Listen von Fakten/Wörtern und gruppieren sie nach Ähnlichkeiten? Um das zu beantworten, nimmt Pinker uns mit auf eine Reise durch die Philosophie, verschiedene linguistische Theorien, sehr alte und sehr fremde Sprachen. Er zeigt uns, dass Sprachwandel wie "Stille Post" funktioniert und wie Kinder Sprache lernen, und wir erfahren nicht nur übers Englische, sondern auch übers Deutsche Verblüffendes. Am Ende hat Pinker nicht nur eine linguistische Theorie entwickelt, die auch Phänomene erklärt, an denen andere gescheitert sind. Er gewährt uns außerdem einen Einblick in ein neues Zeitalter der Forschung, in dem bildgebende Verfahren und Molekulargenetik sichtbar und besser verstehbar machen, wie wir sprechen und denken.

Zwei Auszüge: "Als experimenteller Psychologe habe ich gelernt, erst dann etwas zu glauben, wenn es durch Versuche an Ratten oder Erstsemestern bestätigt wird." -- "Ich werde oft gefragt, woher Linguisten wissen, wie Wörter vor Jahrhunderten ausgesprochen wurden. Immerhin hat Chaucer im Gegensatz zu Nixon keine geheimen Tonbandaufnahmen seiner Gespräche gemacht, um den Historikern späterer Zeit einen Gefallen zu tun." Mit Steven Pinker macht Wissenschaft einfach Spaß! --Gabi Neumayer

Neue Zürcher Zeitung

Sprache und Geist

Können wir aus der Struktur unserer Sprache ableiten, wie der menschliche Geist funktioniert? Was lässt sich daraus schliessen, dass wir «sie schwamm» und nicht «sie schwimmte» sagen? Steven Pinker, experimenteller Psychologe am Massachusetts Institute of Technology, widmet sich in seinem neuesten Buch solchen Fragen und liefert eigensinnige Antworten. Als «Modellorganismus» hat er sich, wie viele seiner Kollegen, die regelmässigen und unregelmässigen Verben des Englischen auserkoren. Paradigmatisch untersucht er an ihnen, warum wir manche Tätigkeitswörter nach einem Muster konjugieren können, während andere jeweils Ausnahmen bilden. Mit seiner Analyse bewegt sich Pinker dabei zwischen Extrempositionen, die entweder die angewandten Regeln oder das assoziative Gedächtnis als Antrieb für sprachliche Ergiebigkeit verteidigen. Seine modifizierte Wörter-und-Regel-Theorie versucht die beiden Ansätze miteinander zu verbinden. Demnach werden die unregelmässigen Formen aus dem Gedächtnis abgerufen, die regulären hingegen werden erst gebildet. Folglich sollte der Geist seine Sprache durch unterschiedliche Arbeitsweisen des Gehirns erzeugen.

So weit, so gut; denn die sprachwissenschaftlichen Grundlagen werden hier wunderbar leichtfüssig, augenzwinkernd und mit Esprit präsentiert. Es mangelt den Kapiteln nicht an Charme, wenn sie den Seitenblick auf die Schrecken der deutschen Sprache werfen oder die Sprachübungen kleiner Kinder inspizieren. Problematisch wird es jedoch, sobald sich Pinker langsam aus dem Hafen der Evidenzen bewegt und auf das offene Meer der Thesen hinaus segelt. Die Beispiele sind zwar sehr unterhaltsam, aber wer genau liest, stösst in der Argumentation auf leichte Unausgewogenheiten und findet einige Lücken. Auch das Konzept der neuronalen Netze hätte über die nur kurzatmige Erwähnung hinaus eine ausführlichere Diskussion verdient. Schliesslich findet dieser Entwurf in den Sprachwissenschaften nach wie vor grosse Beachtung. Gleichwohl sind die Einwände eher akademischer Natur und schmälern den positiven Gesamteindruck nur geringfügig.

Olaf Schmidt

Pressestimmen

Mit seiner frischen Sprache und seinen treffenden Analogien [ist WÖRTER UND REGELN] eine Muss-Lektüre für jeden, der an Denken und Sprache interessiert ist. Publishers Weekly Für Steven Pinker ... stellen unregelmäßige Verben ein Fenster zu den grundlegenden mentalen Mechanismen hinter unserer Sprachfähigkeit dar. ... Pinkers WÖRTER UND REGELN strotzt geradezu vor wunderbaren Daten. Discover Pinkers Enthusiasmus für sein Thema steckt den Leser an ... WÖRTER UND REGELN ist eine ausgezeichnete Einführung und Überblicksdarstellung zum gegenwärtigen Stand der Sprachforschung, und der sorgfältige Leser wird mit neuen gedanklichen Ansätzen zur Frage, wie wir denken, sprechen und schreiben, reich belohnt. Amazon.com [WÖRTER UND REGELN] ist ein Glanzstück. The New York Times Book Review Bereiten Sie sich auf einen wunderbaren Rundgang durch alles, was mit Wörtern zu tun hat, vor ... Wenn Sie nicht bereits Steven-Pinker-Fan sind, wird dieses Buch Sie dazu machen. Jared Diamond (Pulitzer-Preis 1998 für "Arm und Reich. Schicksale menschlicher Gesellschaften") Einer der führenden Kognitionswissenschaftler dieser Erde hat ein originelles Buch zu einem Thema vorgelegt, das Mitgliedern unserer Branche nicht egal sein sollte. "Hut ab." So urteilte kurz und bündig das Times Literary Supplement zur Originalausgabe. Buchhändler heute Ein schillerndes, augenöffnendes und zutiefst originelles Buch von einem der führenden Kognitionswissenschaftler der Welt. Osttiroler Bote Pinkers Buch ist ein wunderbar lebendiger Streifzug durch die Welt der Logik, der Linguistik und der Grammatik, angereichert mit Beispielen aus dem Alltag, mit Beispielen verbaler Missgeschicke oder nur scheinbar schiefer Formulierungen, hinter denen sich oft genug die "gebrochene Regel" verbirgt. Ein köstliches Werk für alle, die nicht nur beim, sondern auch über das Sprechen nachdenken wollen! Bücherschau

Kurzbeschreibung

Wie funktioniert Sprache? Wie erlernen Kinder ihre Muttersprache? Warum verändern sich Sprachen über die Zeiten hinweg, so dass etwa Originaltexte aus dem Mittelhochdeutschen uns heute kaum noch verständlich sind? Warum weisen Sprachen so viele Eigentümlichkeiten und Unregelmäßigkeiten auf? Sind sie dennoch im Kern einander gleich? Wie werden neue Wörter geschaffen? Und wo im Gehirn sitzen die sprachlichen Fähigkeiten? In seinem neuen Buch gibt Steven Pinker Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Das Buch teilt den Witz und den Stil von Pinkers Klassiker Der Sprachinstinkt, aber es untersucht Sprache in einer völlig neuen Weise. So erläutert der Autor die tiefen Geheimnisse der Sprache, indem er ein scheinbar vereinzeltes Phänomen herausnimmt und es von allen Seiten beleuchtet. Dieses Phänomen - regelmäßige und unregelmäßige Verben - verknüpft eine erstaunliche Vielfalt von Themen in den Natur- und Geisteswissenschaften: die Geschichte der Sprachen, die Theorien von Noam Chomsky und seinen Kritikern, die Versuche, Sprache mittels Computersimulationen neuronaler Netzwerke nachzuvollziehen, die erhellenden Fehler, die Kinder machen, wenn sie zu sprechen beginnen, das Wesen menschlicher Konzepte, die Besonderheiten der englischen Sprache, wichtige Ideen in der westlichen Philosophie, die neuesten Verfahren zur Identifizierung von Genen und zur Darstellung der Aktivität des lebenden Gehirns. Pinker gibt all dem Sinn mit Hilfe einer einfachen, aber schlagkräftigen Idee: nämlich der, dass Sprache sich aus zwei Komponenten speist - einem mentalen Lexikon erinnerter Wörter und einer mentalen Grammatik kreativer Regeln. Diese Vorstellung erstreckt sich über die Sprache hinaus und öffnet letztlich Einblicke in die Natur des menschlichen Geistes. Ein schillerndes, augenöffnendes und zutiefst originelles Buch von einem der führenden Kognitionswissenschaftler der Welt.

Buchrückseite

Pinkers Enthusiasmus steckt den Leser an ... Wörter und Regeln ist eine ausgezeichnete Einführung und Übersichtsdarstellung zum gegenwärtigen Stand der Sprachforschung, und der aufmerksame Leser wird mit neuen Überlegungen zur Frage, wie wir denken, sprechen und schreiben, reich belohnt.Eine faszinierende Entdeckungsreise.>Mit seiner frischen Sprache und seinen treffenden Analogien [ist Wörter und Regeln] eine Muss-Lektüre für jeden, der an Denken und Sprache interessiert ist.Für Steven Pinker ... stellen unregelmäßige Verben ein Fenster zu den grundlegenden mentalen Mechanismen hinter unserer Sprachfähigkeit dar. ... Wörter und Regeln strotzt geradezu vor wunderbaren Daten und Fakten.Steven Pinker ist ein Meister des Erklärens, ein großer Sammler amüsanter Beispiele.>Hut ab. Wie erlernen Kinder ihre Muttersprache? Warum und auf welche Weise verändern sich Sprachen über die Zeiten hinweg? Weshalb weisen sie so viele Eigentümlichkeiten und Unregelmäßigkeiten auf? Sind sie dennoch im Kern einander gleich? Wie werden neue Wörter geschaffen? Und wo im Gehirn sitzen die sprachlichen Fähigkeiten? Können uns Vergangenheitsformen von Verben etwas über die Arbeitsweise unseres Gehirns verraten? In seinem neuen Buch gibt Steven Pinker Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Wörter und Regeln teilt den Witz und den Stil von Pinkers Klassiker Der Sprachinstinkt, aber es nähert sich dem Thema Sprache aber auf einem ganz anderen Weg, indem ein scheinbar isoliertes Phänomen herausgegriffen und von allen Seiten beleuchtet wird. Dieses Phänomen -- die regelmäßigen und unregelmäßigen Verben -- verknüpft eine erstaunliche Vielfalt von Themen der Natur- und Geisteswissenschaften: die Geschichte der Sprachen, die Theorien des Linguisten Noam Chomsky und seiner Kritiker, die Versuche, Sprache mittels Computersimulationen neuronaler Netzwerke nachzuvollziehen, (die erhellenden Fehler) von Kindern beim Spracherwerb, die Konzepte und Kategorien menschlichen Denkens, die grammatischen Besonderheiten der englischen Sprache, wichtige Vorstellungen der westlichen Philosophie sowie die neuesten Verfahren zur Identifizierung von Genen und zur Darstellung des Gehirns in Aktion. All dem gibt Pinker Sinn mit einer einfachen, aber schlagkräftigen Idee: Sprache speist sich aus zwei Komponenten -- einem mentalen Lexikon erinnerter Wörter und einer mentalen Grammatik produktiver, kombinatorischer Regeln. Diese Vorstellung erstreckt sich über die Sprache hinaus und verschafft letztlich Einblick in die Natur des menschlichen Geistes. Ein schillerndes, augenöffnendes und höchst originelles Buch von einem der führenden Kognitionswissenschaftler der Welt.

Über den Autor

>Steven Pinker: der Gedankenleser. Er sieht aus wie ein Rockstar, liebt die frühen Woody-Allen-Filme und genießt als Wissenschaftler wie als Autor Weltruf. Der Evolutionspsychologe hat ein Faible für das Populäre und eine Mission: den Menschen zu erklären, wie das Gehirn funktioniert.
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