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Wölfin unter Wölfen: Warum Männer ohne Frauen Fehler machen
 
 
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Wölfin unter Wölfen: Warum Männer ohne Frauen Fehler machen [Gebundene Ausgabe]

Gertrud Höhler
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 299 Seiten
  • Verlag: Econ (1. April 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430147239
  • ISBN-13: 978-3430147231
  • Größe und/oder Gewicht: 22,9 x 14,6 x 2,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 859.978 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Gertrud Höhler
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine postfeministische Offenbarungsschrift.« Hamburger Abendblatt

Kurzbeschreibung

Es gibt immer noch viele Männer und wenig Frauen in den Chefetagen. Mit diesem Ungleichgewicht lassen sich die Herausforderungen des neuen Jahrtausends jedoch nicht meistern. Unter dem Stichwort "Mixed Leadership" stellt die Managementberaterin Gertrud Höhler ein neues Lösungsmodell vor. Während Männer ihre Kraftreserven oft überschätzen, Risiken jedoch oft unterschätzen, könnten die weiblichen Eigenschaften der sogenannten "Safe-investors" wesentlich dazu beitragen, Fehler zu vermeiden. Erst Mann und Frau zusammen bilden das perfekte Team, so das Fazit der Autorin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Von einer so belesenen und intelligenten Frau wie Frau Höhler hätte ich Differenzierteres erwartet. Hier die Männer, da die Frauen, hier die Vernunft, da das Gefühl. Himmerdonnerwetternocheinmal, so einfach ist die Welt doch nicht. Frau Höhler predigt immer wieder das Ende der Legenden und schafft permanent neue. Woiher die kommen, verrät sie und jedoch nicht, denn eine Literaturliste fehlt, was ich für eine Professorin unverzeihlich finde. Die Leser sollen gefälligst mit dem vorlieb nehmen, was ihnen Frau Professor vorsetzt. Allerdings versieht sie selbst die dümmlichste Clip-Art-Folie mit einem Copyright Vermerk, kupfert aber dreist und massig von allen andern ab. Da vergeht mir die Lust weitere Bücher der immer lächelnden Beraterin zu lesen. Lieber kaufe ich mir eben zwei, drei Originale von Autoren ohne Kultstatus.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es fehlt die Substanz 21. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Von Frau Prof. Höhler sagt man, dass sie Erfahrungen in Top-Etagen gesammelt hat; in das Buch sind die nicht eingeflossen. Es trägt dem Unterschied zwischen Führungskräften, die den langen Selektionsprozess bis zum Top-Manager durchlaufen haben und jenen, die sich lieber führen ließen und gar nicht erst durchgestartet haben, nicht Rechnung.

In diesem Buch hat sich Gertrud Höhler Gegensätze ausgedacht, für die sie Null Evidenz vorweisen kann; sie drischt dann auf die erfundenen Gegensätze ein und macht schließlich einen Vorschlag zur Versöhnung. Nach diesem Strickmuster produziert die Frau Professor kitschige Clichés am laufenden Band. Beispiele lesen sich wie folgt: "Der Mann expansiv, high-risk gambler, von ständiger Unruhe getrieben, Unbestimmtheitssuche...Tunnelblick (S. 26). Männer beim Karrieresprung: Der Zwerg wirft den Schatten eines Riesen - und hat den Job (S. 143) Die Frau safe investor, bergend, gestreute Aufmerksamkeit...., störanfällig" (S. 26). Der Klappentext kündigt an: "Mixed Leadership heißt die befreiende Formel"; im Kapitel "Gemeinsam Siegen" (S. 278) schreibt Frau Höhler: "Nicht die Stunde der Frauen schlägt, sondern das Zeitalter des gemischten Teams wird eingeläutet. Während Männer davon träumen, sich den Weg freizuschießen, zerstreuen Frauen den Feind durch widersprüchliche Signale..." Da bricht der Kitsch vollends durch.

Zu diesem Thema hätte Frau Höhler wenigstens ein paar seriöse Seiten liefern und den Leser für die fehlende Substanz entschädigen können. Interessante Forschungsarbeiten gibt es genug zu diesem Thema. So hat der Harvard Professor R. Hackman (1994) mit Jutta Allmendinger von der Universität München untersucht, wie die Einbindung der Frauen in Symphonie Orchester funktioniert. Die Ergebnisse von 78 Orchestern in USA, Großbritannien, Ost- und Westdeutschland belegen, dass bis zu einem Frauenanteil von 34 % die Qualität der Arbeitsbeziehungen sinkt, die Arbeitszufriedenheit abnimmt und die Stabilität des Orchesters leidet. Erst ab einem Frauenanteil von über 36 % kommt es zur Trendumkehr. Diese Fakten entziehen allen Spekulationen der Art, wie sie Frau Höhler anstellt, den Boden.

Warum macht sich Frau Professor Höhler nicht die Mühe, interessante Forschungsarbeiten zu berichten, anstatt den Leser mit kitschigen Clichés abzuspeisen? Glaubt sie, dass man heute noch Managementberatung mit glamourösen Sprechblasen und Clichés betreiben kann? Oder mit miserabler Psychologie? Dieses Buch mutet an wie Medizinbücher, bevor der Blutkreislauf entdeckt wurde: Zu primitiv.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ein bißchen fad ... 22. Mai 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Der Titel ist ein echter Reißer ... leider hält der Inhalt nicht, was der Aufmacher verspricht.

Den Inhalten fehlt es streckenweise an Substanz, und auch der temperamentlose Sprachstil trägt nicht dazu bei, das Buch in einem Zug zu lesen.

Bei genauerem Hinsehen allerdings sind wirklich wertvolle Informationen darunter, die man sich als Leser aber auch erarbeiten muß.

Störend: Die Computer-Illustrationen, die an Overhead-Charts erinnern.

Alles in allem: Lesenswert, weil man immer was dazulernen kann ... aber dieses Thema erschlösse sich dem Leser leichter, wenn das Buch etwas Engagement erkennen ließe.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Dieses Buch hätte einen netten, leichten Vortrag abgegeben...
... unterhaltsam, ein wenig seicht.

Dauer: so zirka eine Dreiviertelstunde und natürlich hübsch garniert mit Flipchart- oder Power Point Präsentationen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2009 von isy3
wie mann und frau gemeinsame sache machen
Leseempfehlung für Mann und Frau. Das Buch enthält Ideen, Anregungen und Tips, wie Business und Privatleben 100% -tig und nicht nur zur Hälfte gestaltbar sind - das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2003 von Ebner Isabel
Interessant & Amüsant
Dieses Buch empfehle ich jeder Frau, die ihren Job in einem Männer-Team mit Freude ausübt und dennoch an manchen Tagen an die "Grenzen ihrer Möglichkeiten" kommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2002 von "umoriabadi"
Tunnelblick
Ich habe dieses Buch mit Erkenntnisgewinn und Vergnügen ob des wissenschaftlichen und doch engagiert-poetischen Sprachstils gelesen (man merkt, daß die Autorin... Lesen Sie weiter...
Am 19. Mai 2002 veröffentlicht
Nachdem ich es gelesen hatte hatte ich eine Menge neue Ideen
Ich weis nicht was ich dachte, als ich das Buch kaufte. Der Klappentext gefiehl mir, und auch der Titel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2001 von Tanja Puttke (tanja.puttke@web.de)
Ein frustriertes Buch
Schade um den schönen Titel. Schade um die Zeit. Angekündigt wird ein Mixed-Leadership Modell, tatsächlich aber degradiert die Autorin männliche Manager -... Lesen Sie weiter...
Am 7. September 2000 veröffentlicht
Inhalt und Erklärungen bestärken Empfindungen, die Frau hat.
Es regt an, die Zusammenarbeit und das gegenseitige Taktieren von Mann/Frau komplexer zu betrachten. Lesen Sie weiter...
Am 25. Juli 2000 veröffentlicht
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